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    „Neue Voraussetzungen“

    Im TAGESZEITUNG Online-Interview erklärt EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann, was mit dem Memorandum gefordert wird – und was im Falle eines Preisabsturzes passiert. 

    Ende des Monats verfallen die Milchquoten der EU. Gemeinsam mit den Landesräten des Alpenbogens hat EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann in Straßburg ein Memorandum mit Forderungen an EU-Kommissar Phil Hogan übergeben.

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    Kommentare (15)

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    • wert

      Hallo Herr Dorfmann , die Almen den Bauern der Pooebene verpachten ,Geld einstreichen , die Alm weiter bewirtschaften ,die Arme verschränken und dann braucht der Bauer auf der Alm auch keinen Weizen zu säen ,aber immer lärmen . Milchquote pfutsch auch egal . Rütteln Sie ,Herr Dorfmann ,lieber an den amerikanischen Verträgen als immer nur jammern !

    • Einereiner

      @wert
      Sprich doch bitte nicht das Thema in Gegenwart von Dorfmann an. Damit beleidigst du ihn und stellst seine Erfolge in frage.
      Die SVP hat immer herumposaunt wie gut sie für die Südtiroler Bauern verhandelt haben und jetzt ist herausgekommen, dass die Po-Ebene-Bauern viel viel mehr Geld bekommen als unsere Bergbauern.
      Die „Italiener“ kriegen 300 Euro pro Hektar, teilweise sogar bis zu 800 für Olivenhaine. Und die SVP hat nur 53Euro pro Hektar für unsere Bergbauern rausgeholt……
      Dass sich jetzt einige unserer Bergbauern einen Teil des Geldes von den Po-Ebene Bauern holen ist verständlich, wenn ich könnte, würde ich es auch machen.
      Überlege doch mal bei der GIS (IMU):
      In ganz Italien zahlen die Bauern für die Häuser keine GIS, dafür aber für die Felder. Ab 280m Meereshöhe nur noch die nicht Selbstbewirtschaftenden Bauern und ab 650m kein Bauer mehr.
      Was machte Südtirol? Für die Felder zahlt man hier nichts mehr, auch nicht die Obstbauern im Etschtal, dafür aber jeder für das Haus.
      Somit wurden die Obstbauern im Etschtal entlastet und die Bergbauern im hintersten obersten Passeiertal werden zur Kasse gebeten.
      Das alles haben wir der ESSE-VU-PI zu verdanken.

      • Wicki

        Danke Herr Kompatscher für die Belastungen und Danke, dass Sie Italien Milliarden schenken. Danke dass Dorfmann und Kompatscher Südtirol nur für ihre eigenen Interessen verwenden und das Volk kaum vertreten.
        Da bleibt mir bei der Gemeinderatswahl nur eines übrig, eine Oppositionspartei zu wählen.

      • mike

        Einereiner.
        Die Obstbauern wurden nicht entlastet. Belastet trifft die Sache schon eher. In ganz Italien zahen die Obstbauern keine IMU nur die Obstbauern in Suedtirol Zahlen 2 mal die IMU . Einmal fürs Haus und das 2. mal milionenbeträge für die Obstgenossenschaftlichen Arbeits , Verpackungs und Lagergebäude . Weiters wurden fast jede Art von Beiträgen für die Obstbauern gestrichen und zu Gunsten der Bergbauern verschoben . Obstbauern bekommen keine Beiträge für den Bau Landwirtschaftlicher Maschinenräume, keinen Beitrag für den Ankauf jedliche Art von Maschinen und soweiter Dieses Jahr wuede auch noch Geld das bis jetzt für die Hagelversicherung vorgesehen war gesrichen und unseren Bergbauern ausbezahlt.

        • Einereiner

          @mike
          Auch die Milchbauern in Tallage bekommen keine Beträge für Maschinen mehr. Den einzigen Beitrag, den man als Talbauer noch bekommen könnte, wäre einer für eine Forstseilwinde.
          Dass sich die Obstbauern endlich die Hagelversicherung selber zahlen müssen ist höchste Zeit. Frecher gings wirklich nicht mehr.
          Dass kein Obstbauer in Italien IMU zahlt stimmt nicht. Bis 280 Meter Meereshöhe zahlt jeder für seine Felder.
          Fakt ist, das Land bekommt von der EU 400 Euro pro Hektar und gibt den Bauern nur einen Bruchteil (53 Euro) direkt weiter.Vieles wird den Verbänden vorne und hinten reingeschoben. Damit züchtet man sich natürlich willige politikbrave Funktionäre.

          • mike

            @Einereiner
            Bitte WO in Italien zahlt der Obstbauer für sein Haus und für seine Genossenschaft Milionenbeträge an IMU ? Bitte wo , außer die Obstbauern in Suedtirol ???? Eben nirgends in Italien nur in Suedtirol zahlen die Obstbauern freiwillig !!! Leider wissen das die Leute hier im Lande nicht.

            • Einereiner

              @mike
              genauer lesen bitte! Ich habe geschrieben, dass die Bauern in Italien, und damit auch die Obstbauern, unterhalb von 280Meter Meereshöhe IMU für die FELDER zahlen.

    • Karin B.

      Das Zerreden von Problemen bringt den Menschen nichts. Wenn das alles ist, was Dorfmann zu sagen hat und machen kann, dann können sich die Steuerzahler Ausgaben von 30.000 Euro im Monat sparen.

    • svp - 70 jahre käse

      Quoten Dorfmann redet um den Brei herum. Wie gewohnt, immer die selben Polit Parolen.

    • goggi

      Den Bauern ist nicht zu helfen,sie wählen sich ihre eigenen Metzger

    • mike

      @Einereiner
      Die Obstbauern in Suedtirol sind die Einzigen in ganz Italien die für Ihr Haus und für Ihre Obstgenossenschaften MILIONENBETRÄGE an IMU zahlen ! Und das freiwillig. Wenn das nicht stimmt dann beweisen Sie mir das Gegenteil ! ! !

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