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    Sparkasse? Nein, danke!

    Johannes Schneebacher und Otmar Michaeler von der Volksbank

    Johannes Schneebacher und Otmar Michaeler von der Volksbank

    Der Verwaltungsrat der Südtiroler Volksbank betrachtet die Diskussion über eine Beteiligung an der Sparkasse als abgeschlossen. Es sei denn …

    Der Verwaltungsrat der Südtiroler Volksbank hat in einer Sitzung am Freitag – wie es in einer Aussendung der Bank heißt – „eingehend die aktuelle Lage bezüglich einer möglichen Beteiligung an der Sparkasse geprüft und die Absage des Raiffeisenverbandes zur Kenntnis genommen“.

    Nachdem das Modell einer lokalen Lösung bzw. einer gemeinsamen Beteiligung an der Kapitalerhöhung der Sparkasse weder bei Sparkasse noch bei Raiffeisen Zustimmung gefunden habe, so die Volksbank-Chefs, betrachte die Volksbank „diese Diskussion als abgeschlossen“.

    Allerdings:

    VB-Präsident Otmar Michaeler und sein Direktor Johannes Schneebacher lassen einen Spalt offen:

    Die Botschaft:

    Sollte die Sparkasse, so heißt es in der Aussendung, „mit neuen Vorschlägen an die Volksbank herantreten, so wird die Volksbank diese im Interesse ihrer Kunden und Mitglieder prüfen“. Für weitere Gespräche sei die Volksbank offen.

    Die Sparkasse ihrerseits hatte in den vergangenen Tagen mitgeteilt, sie sei auf die Unterstützung bzw. Gunst der lokalen Banken nicht angewiesen, denn das notwenige Geld für die Kapitalerhöhung wolle man, unter anderem, von deutschen Banken holen.

     

     

     

     

     

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    Kommentare (13)

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    • puschtra

      Liebe Volksbank, Hände weg von dieser arroganten und hochnäßigen SVP-Sparkasse.
      Sollen doch die diese Bank retten, die sie auch in diese Situation gebracht hat. Wenn es uns dreckig geht, hilft uns auch niemand. Dann soll dieses Brandstätter doch bei den Deutschen um Hilfe betteln.

    • Rosi

      Südtiroler Sparkasse hat zu viele Kadaver in Ihre Keller

    • puschtra

      Ach und noch etwas, die Sparkasse hat mich vor 25 Jahren in den Dreck gezogen und hätte mit sehr wenig auch mir als Unternehmer helfen können, aber nein, lieber hat mich damals ein Herr Obermair bluten lassen und dazu noch ausgelacht. Das ist unsere Sparkasse und jetzt winseln sie um Hilfe. Zum Glück gibt es bei uns eine seriöse Südtiroler Volksbank und eine Raiffeisenbank.

    • Hartmann

      Über viele Jahre sind viele Südtiroler mit der Sparkasse gut gefahren. Und die Stiftung Sparkasse hat viele kulturelle Aktivitäten gefördert, ohne die die heutigen Kulturschaffenden nur arme Würstel wären. Darum schimpfe ich nur mit Vorbehalt mit der Sparkasse. Natürlich, Altpräsident Plattner hatte nichts unter Kontrolle, ihm sind die Zügel an die züggellosen Abstauber entglitten, es gab viel zu viele Führungskräfte die sich nur bedient haben und ein Verwaltungsrat aus totalen Laien, mögen sie sonst im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben gute Unternnehmer, Berater und weiss Gott was sein – hier haben sie halt ein Kollektivversagen an den Tag gelegt, sorry! In solche Positionen gehören nur Leute, die etwas vom Metier verstehen, die umsichtig mit den ihnen anvertrautern Geldern umgehen. Platter selbst hat wohl gedacht, sich ein Denkmal setzen zu müssen. Hochmut kommt vor dem Fall. Aber auch die Volksbank sollte ihren Präsidenten erst einmal unter dem Apsekt des Hypo Alpe Adria Skandalsumpfs genauer unter die Lupe nehmen, bevor sie anderen Südtiroler Banken Konditionen diktiert.

    • WindofChange

      Wenn sie will, kann die Volksbank demnächst die 33 % der Stiftung übernehmen.

    • exilsüdtiroler

      Das Geld haben sie lieber in dunkle Kanäle fliessen lassen. Kleinunternehmern haben sie fast nie geholfen!

    • goggi

      War schon immer so,die Kleinen würgt man ab und den Grossen gibt man unmengen von Geld.

    • T . S.

      Puschtra schreibt die Wahrheit.Anstatt die Südtiroler/innen auf längere Rückzahlungszeit umzuschulden,haben Sie Haus und Grund versteigert,und Ihre Hauseigene Gesellschaft hat die Immobilien zu Günstigen Werten herausgesteigert.
      In Mittelitalien haben Sie Ihre Defizite gemacht.Den Südtirolern/innen sind Sie nicht zur Seite gestanden,sondern haben Sie Regelrecht mit der Rückzahlung nach Kreditkündigung, unter unmenschlichen Zeitdruck versetzt,damit Sie Liquidität beschaffen.Ob dabei Familien in einen Enpass geraten,ist der Sparkasse egal.Ähnlich verhalten sich aber auch die anderen Banken,welche Interne Absprachen organisierten,wer wem was und wieviel.

    • schnellermichl

      Die kleinen haben sie ausgesaugt

    • Peter

      Alle selber Schuld…. wieso Sparkassen – Volksbank Aktien.
      A – kein offizieller Handel
      B- kein Wertzuwachs
      C- keine Dividende
      D- kein sofortiger Verkauf

      Ist das eine Aktie ????

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