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    Die Erfolgsquoten

    Die Erfolgsquoten

    Die Erfolgsquote der nach dem Reformmodus durchgeführten Prüfungen der Laufbahn A beträgt 50,3%, jene der Laufbahn B beläuft sich auf 44,1%, jene der Laufbahn C auf 43,7% und jene der Laufbahn D auf 64,0%.

    Die Erfolgsquote der nach dem Reformmodus durchgeführten Prüfungen der Laufbahn A beträgt 50,3%, jene der Laufbahn B beläuft sich auf 44,1%, jene der Laufbahn C auf 43,7% und jene der Laufbahn D auf 64,0%. Diese Daten teilt das Landestatistikinstitut Astat mit.

    Die Männer sind bei den Laufbahnen A, B und D erfolgreicher als die Frauen; insgesamt beträgt die Erfolgsquote der Männer 51,0% und jene der Frauen 47,1%. Zu den Prüfungen treten fast doppelt so viele Frauen wie Männer an.

    Auch im Jahr 2014 konnte die Laufbahn D – trotz Einführung der schriftlichen Prüfung und des Verständnistests – mit 64,0% die höchste Erfolgsquote verbuchen. Den niedrigsten Erfolgswert verzeichnete hingegen die Laufbahn C (43,7%).

    Aufgeschlüsselt nach Altersklassen der Kandidaten sind auch im Jahr 2014 bei der Laufbahn A beträchtliche Schwankungen festzustellen. Die Erfolgsquote ist bei den 14- bis 19-Jährigen mit 69,8% am höchsten.

    Dieser hohe Erfolgswert auch nach der Reform ist wahrscheinlich dadurch bedingt, dass es sich hier vorwiegend um Kandidaten handelt, die direkt aus der Schule kommen, oder um Personen, die bereits in jungen Jahren beide Sprachen gut beherrschen und so früh wie möglich den Zweisprachigkeitsnachweis erwerben möchten. Die absolut höchste Erfolgsquote verzeichnete die Laufbahn D in der Altersklasse der 14- bis 19-Jährigen (72,6%).

    Die Kandidaten aus der Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern verbuchen mit 55,3% die insgesamt höchste Erfolgsquote. Auch bei den Laufbahnen A und C (in letzterem Fall zusammen mit den Prüflingen aus der Bezirksgemeinschaft Wipptal) sind sie am erfolgreichsten. Bei der Laufbahn B liegt hingegen die Bezirksgemeinschaft Überetsch-Südtiroler Unterland mit 53,6% an erster Stelle, während bei der Laufbahn D die Bezirksgemeinschaft Pustertal mit 76,3% in Führung liegt.

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    Kommentare (2)

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    • Dana

      Gibt es verlässliche Zahlen, wie viele Frauen im öffentliche Dienst beschäftigt sind?
      Kürzlich gab es Diskussionen in Fernseh- und Radiosendungen über die Benachteiligung der Frauen.
      Stimmt es, dass etwa 75 Prozent der Beschäftigten im öffentlichen Dienst Frauen sind?

    • Karin B.

      Gibt es eine Aufschlüsselung nach Sprachgruppen? Oder bekennen sich immer mehr Italiener zur Deutschen Sprachgruppe? Wird der Proporz landesweit überhaupt noch eingehalten?

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