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    Die Wahrheit

    Thomas Hochkofler, Alexandre Pelichet, Andrea Haller, Brigitte Jaufenthaler: "Wenn die Leute von heute auf morgen aufhören würden, sich zu belügen, gäbe es kein einziges Paar mehr auf Erden". (Foto: Gregor Khuen Belas)

    Thomas Hochkofler, Alexandre Pelichet, Andrea Haller, Brigitte Jaufenthaler: „Wenn die Leute von heute auf morgen aufhören würden, sich zu belügen, gäbe es kein einziges Paar mehr auf Erden“. (Foto: Gregor Khuen Belas)

    Die VBB bringen Florian Zellers Komödie „Die Wahrheit Oder von den Vorteilen, sie zu verschweigen, und den Nachteilen, sie zu sagen“ auf die Bühne.

    Die Wahrheit hat immer mehrere Gesichter, das erfährt auch Michel, der sich sein Leben zwischen Wahrheit und Lüge eingerichtet hat. Seit sechs Monaten hat er ein Verhältnis mit Alice, der Frau seines besten Freundes Paul. Als Alice aufgrund des schlechten Gewissens alles gestehen will, versucht dies Michel mit allen Mitteln zu verhindern. Auf keinen Fall dürfen Paul und Michels Frau Laurence davon erfahren, wäre es doch nur egoistisch, jetzt die Wahrheit zu sagen. Doch als Paul seinem Freund erzählt, er vermute, dass Alice eine Affäre habe, wird Michel plötzlich misstrauisch. Hat Alice doch gestanden? Wie kann Paul es dann wagen, ihn anzulügen, wenn er bereits die Wahrheit kennt? Als er Paul zur Rede stellt, wird der Betrüger von seinen eigenen Lügen eingeholt und muss erkennen, dass auch die anderen es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Der Pariser Schriftsteller Florian Zeller schrieb mit „Die Wahrheit“ eine raffinierte Komödie mit pointierten Dialogen. Mit immer neuen überraschenden Wendungen werden die Zuschauer auf falsche Fährten gelockt und mit den Vorteilen konfrontiert, die Wahrheit zu verschweigen. Die Figuren treiben das Spiel immer weiter, der Lügner wird zum Betrogenen, die Opfer zu Akteuren. Bleibt nur noch die Frage, wer am Ende hinters Licht geführt wird. Die Inszenierung ist eine Koproduktion mit dem Theater in der Altstadt, Meran. Regie führt Maya Fanke Ausstattung Zita Pichler. Es spielen Thomas Hochkofler, Andrea Haller, Brigitte Jaufenthaler und Alexandre Pelichet.

    Termin: Premiere ist am 14. März um 20 Uhr im Stadttheater Bozen, Studio.

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