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    Supergute Tage

    Pascal Riedel und Barbara Romaner: Menschen sind verwirrend (Foto: Gabriela Neeb)

    Pascal Riedel und Barbara Romaner: Menschen sind verwirrend (Foto: Gabriela Neeb)

    Das Volkstheater München gastiert mit Simon Stephens´Stück „Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone“ im Forum Brixen und im Meraner Stadttheater. 

    Christopher, 15, findet Menschen verwirrend. Dafür gibt es zwei Hauptgründe: Sie sagen unendlich viel nur durch Gesten und sie verwenden ständig Metaphern. Beides versteht Christopher nicht. Dafür kennt er alle Hauptstädte der Erde und die Primzahlen bis 7507. Eines Tages liegt Wellington, der Nachbarshund, tot auf dem Rasen. Erstochen mit einer Mistgabel. Christopher findet ihn und gerät zuerst selbst unter Verdacht. Seine Unschuld ist schnell geklärt, aber damit sind die Ermittlungen der Polizei auch abgeschlossen. Also beschließt Christopher, den Täter selbst zu suchen. Kein leichtes Unterfangen für einen Asperger-Autisten. Seine Detektivarbeit führt ihn in eine Welt, die anderen normal erscheint, für ihn aber fremd ist. Was er herausfindet, hat nicht nur mit Wellington, sondern auch mit seiner Familie und seiner toten Mutter zu tun. Bühnenautor Simon Stephens erhielt für seine Bühnenfassung des Bestsellers den Olivier Award. Für ihn ist dies kein Stück über den Autismus. Es erzählt von Familie und wie schwierig es sein kann, eine zu haben. Und es erzählt vom Versuch eines Menschen, trotz aller Schwierigkeiten ein guter Mensch zu sein. Neben Pascal Riedel als Christopher steht auch die Südtirolerin Barbara Romaner auf der Bühne.

    Termin: 4. März um 20.00 Uhr im Forum Brixen und 5. März um 20.00 Uhr im Stadttheater Meran.

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