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    Das Experten-Trio

    Das Experten-Trio

    Die Landesregierung hat drei Experten ernannt: Diese sollen jene Energiekonzessionen, zu denen es Manipulationen gab, neu bewerten.

    Das Gutachten von Professor Giuseppe Caia vor, dass es notwendig ist, jene Projekte fachlich neu zu bewerten, die nachweislich manipuliert worden sind.

    Bekanntlich wurden im Zuge des SEL-Skandals Projekte nachweislich ausgetauscht, um auf diese Weise die Ausschreibung zu den Konzesssionen zu gewinnen.

    Die Aufgabe der Experten ist es nun, die ursprünglichen Projekte neu bewerten und die Rechtmäßigkeit der Konzessionen wiederherzustellen.

    Bei den drei Experten handelt es sich um den Rechtsprofessor Fabrizio Figorilli, den Hydrobiologen Giovanni Rossi sowie den ehemaligen Bereichsleiter bei der Vorarlberger Illwerke AG, Ernst Pürer.

    Dies seien drei „international ausgewiesene Fachkräfte“, so LH Arno Kompatscher.

    Das Verfahren soll einige Wochen dauern.

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    Kommentare (23)

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    • Andreas

      Niemand kann mit Gewissheit sagen, welches die ursprünglich abgegebenen Projekte waren. Man vermutet, dass es die aufgefundenen Datein sind, ist sich aber anscheinend nicht 100% sicher.
      Also, was soll das?

    • udo

      Was lernt man daraus?

      Wenn man beim Kindergeld, Wohnbauhilfe und Stipendium auch nur einen kleinen Fehler macht, wird man lebenslang ausgeschlossen. Außer du bist
      Ausnahme du bist das Land und machst die Regeln selber. Der Gleichste unter Gleichen.

    • Dana

      Das Trio mit vier Fäusten. Eine Folge, der SEL Betrug.

    • Moni

      Frasnelli wird noch etwas bekommen was wir noch …nicht wissen 🙂 und der Geri bald an guten Job bei den Etschwerken 🙂

    • Gerry

      Je mehr Anbieter auf dem Markt sind desto größer ist die Wahrscheinlichkeit dass der Strom billiger wird. Die SEL als alleiniger Stromlieferant wäre sicher nicht von Vorteil.

    • Susi Q.

      @Karin B.

      Trendforscher Gerald Celente:
      Freeman: Meinen sie, es ist eine gute Idee für den Einzelnen, oder auch für ganze Gemeinschaften und Gemeinden, Selbstversorger zu werden und sich vom Netz zu nehmen?

      Celente: Absolut. Ganz sicher. Man sollte die Möglichkeiten prüfen, sich unabhängig vom System zu machen, eigene Lebensmittel und Strom zu produzieren. Das ist was ich vorher erwähnt habe, mit neuen Technologien wird das möglich. Wenn das passiert, dann werden sich die Menschen vom Vaterstaat und von den Konzernen entfernen. Ich habe bereits im Jahre 1997 ein Buch mit dem Titel „Trends 2000“ veröffentlicht, was genau dieses Thema behandelt. Das zentrale System hätte schon vor langer Zeit zusammenbrechen müssen. Es wurde nur durch billigem Geld zusammengehalten. Aber das funktioniert auch nicht mehr. Für was brauchen wir eine zentrale Regierung, die sowieso nur alle Problem verursacht und keine Lösungen hat?

      Die weitestgehende Selbstständigkeit und Dezentralisierung, ist die Zukunft.

      Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.it/2008/12/interview-mit-gerald-celente.html?m=1

      • Wicki

        Leider gehen Regierungen, auch in Südtirol, den Weg des unsicheren Finanzkapitals im Auftrag der Bänker. Die S.Sparkasse hat auf den Rücken vieler, viele 100 Millionen Euro Schulden in kurzer Zeit angehäuft. Die SEL verschwendet auch viele Ressourcen und bewegt sich in Geschäftsgegenden die Verluste versprechen.
        Natürlich haben Sie recht. Aber die Gier nach Posten und Geld schaltet sämtliche Köpfe ins Blackout.

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