Du befindest dich hier: Home » News » Südtirol unter Beschuss

    Südtirol unter Beschuss

    Südtirol unter Beschuss

    Der PD in der Lombardei ließ seine Mitglieder über die Zukunft der italienischen Sonderregionen abstimmen – und die Autonomie-Gegner siegten: Über 90 Prozent der Befragten wollen die Sonderautonomien abschaffen.

    Die Abstimmung sei eine „reine Provokation“ und zähle „genau null“, zeigt sich der Trentiner Senator Giorgio Tonini überzeugt. „Statt darauf zu setzen, dass die Regionen mit Normalstatut mehr Eigenständigkeit erhalten, will man den Sonderautonomien ihre Rechte wegnehmen.“

    Der lombardische PD führte am Sonntag eine selbstorganisierte Befragung unter seinen Mitgliedern durch. Neben Fragen zur Zusammenlegung der Gemeinden und der Regionen dürfte eine Frage den Südtirolern sauer aufstoßen.

    Der lombardische PD will von seinen Mitgliedern nämlich wissen, ob sie sich dafür aussprechen, die bisherigen Sonderautonomien abzuschaffen, um auf diesem Wege eine „Neudefinition der Autonomie“ vorzunehmen. Ziel ist es, alle Regionen Italiens mit einer Autonomie auszustatten, was so viel bedeutet, dass Südtirol mit den anderen Regionen gleichgestellt und seinen Sonderstatuts verlieren würde.

    Am Montag lagen bereits erste Ergebnisse vor:

    In der Provinz Como beteiligten sich 542 PD-Mitglieder an der Abstimmung. Darüber hinaus stimmten 250 Personen online ab.

    Das Ergebnis ist – aus Südtiroler Sicht – wenig erfreulich:

    So sprachen sich satte 485 Personen für eine Abschaffung der Regionen mit Sonderstatut – und damit für die Schaffung „neuer Autonomien“ in allen Regionen Italiens aus. Nur 41 Personen wollen die Sonderautonomien in der heutigen Form beibehalten.

    Auch in den anderen Provinzen sprachen sich im Schnitt über 90 Prozent der Befragten für ein Ende der Sonderautonomien aus.

    Die Ergebnisse der Abstimmung

    Die Ergebnisse der Abstimmung

    Clip to Evernote

    Kommentare (114)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Visionär

      Los von dieser Bananenrepublik.

      • Cool

        Wer Exponenten des PD als Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

      • walter

        Das sind die sogenannten Freunde der SVP und der Vollautonomie!!!
        Der LB wird sicher wieder eine nette Ausrede finden und lächeln! 🙂

        • Franz

          Hat der Lügenbeitl Walter schon eine Antwort ?
          Ach ja seine Freunde vom M5s sind ja total untegetaucht, ja wo sind sie denn ?
          Nicht einmal einen Bürgermeisterkandidaten für Meran bzw. Bozen oder Brixen, schwach schwach 🙂

          • Franz

            Der Walter kapiert aber auch gar nichts, der LB. 🙂 Dummkopf 🙂

            • walter

              Franz das ist eindeutig Verleumdungen/Beleidigung auf Internetportalen § 1119. ich zeig dich an!

              Il d.d.l. S. 1119 si propone di modificare sia le norme codicistiche sia l’art. 13 della legge sulla stampa cancellando la possibilità (e l’obbligo) di irrogare la pena della reclusione per i reati di ingiuria e di diffamazione[4].

              Questa scelta è bilanciata nel disegno di legge dall’innalzamento delle sanzioni pecuniarie. Nel Codice penale, mantenendo la graduazione tra i due reati, le sanzioni sono elevate ad un massimo di cinquemila euro per l’ingiuria semplice, da tre a diecimila euro per la diffamazione semplice, fino a quindicimila euro per la diffamazione specifica. Per quanto riguarda l’art. 13 della legge sulla stampa, il d.d.l. prevede la multa fino a diecimila euro per la diffamazione commessa con il mezzo stampa o della radiotelevisione e
              “ da diecimila euro a cinquantamila” per la diffamazione specifica, con la consapevolezza della falsità del fatto attribuito[5].

            • Franz

              Walter
              Du Dummkopf abgesehen von der langen Liste an Beleidigungen von Dir, die ich vorbereitet habe kommt die von heute dazu . Im schlimmsten Fall können wir ja gegeneinander aufrechnen , so gesehen hätte ich noch einiges gut.
              http://www.tageszeitung.it/2015/03/02/selbstverteidigung-mit-guggi/#comment-241235
              walter
              2. März 2015 um 13:28
              schaden kann es nicht, dann können sich die Kinder auch gegen aufdringliche Pfarrer oder Lehrer wehren!!! 🙂
              —————————————————————————————-walter
              2. März 2015 um 13:59
              oder gegen den Franz, der scheint mir auch so einer zu sein! 🙂
              Übrigens Walter nur so eine Frage nebenbei , fühlst Du dich angesprochen bei Nikolausis bzw. S. Freud’s Therapie These 🙂

    • Stefan77

      Die Freunde der SVP und angeblich auf von Südtirol. Mit solchen Freunden braucht Südtirol keine Feinde mehr.
      Nachdem immer wieder „Hinterbänkler“ der PD im Parlament die Abschaffung der Autonomie gefordert haben, wünschen jetzt einige Tausend PD-Mitglieder in der Lombardei die Beseitigung der Sonderautonomien. Aber Herr Zeller wird die Südtiroler wie immer zu beschwichtigen wissen.
      Und mit solchen Koalitionspartner will die SVP die Voll(trottel)autonomie aufbauen?

    • helmut

      Das Beruhigende ist, dass gar nichts passieren kann.

      Wie uns die SVP als Schwesterpartei der ÖVP seit Jahrzehnten versichert, ist die Autonomie hervorragend international völkerrechtlich und überhaupt bombensicher garantiert und durch die Schutzmacht Österreich darüber hinaus auch nochmals abgesichert.

      Was soll also die Panikmache?

      Vertraut auf die SVP-ÖVP-Politik und deren Zusagen!

    • Andreas

      Und was sagen die „Freunde der direkten Demokratie“ zu solchen Ergebnissen?
      Italienweit wäre das Ergebnis nicht anders.

      Die paar Neidhammel da unten können abstimmen wie sie wollen, wen interessierts, etwas dumm ist nur, dass die rechten Kumpanen sich bestätigt fühlen und wieder hyperventilierend ein „Los von Rom“ fordern und den Untergang des Römischen Reiches propagieren.

      • Stefan77

        Der Andreas, der Feind der Direkten Demokratie. Ja die SVPler meiden die Direkte Demokratie wie der Teufel das Weihwasser.
        Wenn in Italien mittels Direkter Demokratie über die Abschaffung der Sonderautonomien abgestimmt werden könnte, so wäre es recht und billig auch über die Selbstbestimmung abzustimmen. Wenn die Mehrheit der Südtiroler sich für die Selbstbestimmung aussprechen würde, bräuchten wir die Abschaffung der Autonomien nicht fürchten. Wenn die Mehrheit für den Verbleib bei Italien votieren würde, dann wäre es auch nur konsequent auf die Autonomie zu verzichten.

        • Andreas

          Wer stimmt ab über die Selbstbestimmung, nur Südtirol oder ganz Italien?
          Wenn nur Südtirol, würde ich auch allen anderen Regionen das Recht zugestehen, abstimmen zu dürfen und wenn dies der Fall wäre, nehme ich an, dass primär die reichen Regionen die Selbstbestimung wollen und dies wäre der Untergang Italiens.
          Italien wird eine solche Abstimmung meiden wie der Teufel das Weihwasser und dies zu Recht.

          Entscheidend für das Ergebnis jeglicher Abstimmung wäre wer teil nimmt.
          Nur Südtirol, warum die anderen nicht?
          Ganz Italien, wir verlieren jede Abstimmung bei welcher wir einen Vorteil hätten.

          • walter

            so blöde fragen kannst auch nur du stellen! 🙂

          • Stefan77

            Wenn Südtirol über die Selbstbestimmung abstimmen will, dann sollten auch nur die Südtiroler befragt werden. Wenn Sizilien unabhängig werden will, sollen dann etwa auch die Südtiroler mitbestimmen? Dieselbe Debatte hat es in Spanien gegeben als die Madrider Regierung ein Referendum auf Staatsebene abhalten wollte mit der Frage ob Katalonien unabhängig werden soll. Natürlich werden die ärmeren Regionen ein Ausscheiden der besten Milchkuh verhindern wollen da sie dann noch mehr zum Handkuss kommen.
            Ich hätte kein Problem damit, wenn auch andere Regionen über die eigene Selbstbestimmung abstimmen könnten, ein Untergang Italiens könnte ich leicht verkraften.

          • guy fawkes

            @ Andreas

            Zu Ihrem ersten Kommentar („Freunde der direkten Demokratie“) 100% Zustimmung.

            Zu Ihrem zweiten Kommentar („Selbstbestimmung“) wäre anzumerken, dass wenn Südtirol sein Selbstbestimmungsrecht ausüben würde, dies keineswegs bedeutet dass auch andere Regionen ein Recht dazu haben. Es geht nämlich um das „Selbstbestimmungsrecht der Völker“, welches innerhalb der italienischen Volksgruppe nicht eingefordert werden kann. Ein Recht auf Sezession hingegen gibt es nicht.

            • Andreas

              Da haben Sie Recht, nehmen Sie aber wirklich an, dass das Veneto oder die Lombardei dies einfach akzeptieren würde?
              Die hassen Italien bzw. vor allem die Südtitaliener, wie die Pest.

              Wer soll nebenbei entscheiden über was wir abstimmen dürfen?
              Jede Regierung, welche uns die Möglichkeit geben würde über die Selbstbestimmung abzustimmen, wäre am nächsten Tag voraussichtlich weg oder sehen Sie das anders?

            • guy fawkes

              Die Frage ist wohl eher ob „wir“ (ich meine die deutsch und ladinsch sprechende Minderheit in Südtirol) das Selbstbestimmungsrecht überhaupt ausüben und damit auf dieses „kleine Druckmittel der unzufriedenen crucchi im Norden“ verzichten wollen.
              .
              Einerseits dürfte es klar sein, dass für eine sprachliche Minderheit in einem Nationalstaat langfristig die Assimilation blüht – leider.
              Anderseits: wie würde so eine Abstimmung wohl ausgehen? Je nach Sichtweise – optimistisch betrachtet vielleicht 55% für Abspaltung von Italien. Und was dann? Freistaat? Angliederung an Österreich? Kann man so ein „gewagtes Projekt“ mit 55% Zustimmung überhaupt durchziehen? Ich denke eher nicht.
              .
              Wenn die Abstimmung „in die Hosen gehen sollte“ (was ich nicht für ganz unwahrscheinlich halte), dann ist das „Druckmittel“ – und damit ein guter Teil des Sonderstatus – jedenfalls „futsch“.

            • Andreas

              Bei Ihrer Aussage, „(ich meine die deutsch und ladinsch sprechende Minderheit in Südtirol)“, sehe ich schon ein großes Problem, da je nach Frage die italienischsprachigen Südtiroler mit eingeschlossen werden müssen.

              Vor Jahren forderte mal ein italienischer Politiker wir sollen darüber abstimmen ob bei Italien bleiben, Freistaat oder zu Österreich.
              Ich war froh darüber, dass es nicht zur Abstimmung kam, ich wüsste nicht was wählen.
              Für Italien lässt mich der Kopf nicht, die Österreicher wollen uns nicht und Freistaat wären wir zu schwach, also guter Rat ist teuer 🙂

            • guy fawkes

              Da haben Sie mich nicht richtig verstanden bzw ich habe mich nicht ganz klar ausgedrückt. Die Aussage war: „ob “wir” (ich meine die deutsch und ladinsch sprechende Minderheit in Südtirol) das Selbstbestimmungsrecht überhaupt ausüben … wollen“.
              Damit ist die Entscheidung gemeint ob der Prozess für die Ausübung des Selbstbestimmungsrecht ins Rollen gebracht werden soll – nicht dass die ansässige Bevölkerung mit italienischer Muttersprache von der etwaigen Abstimmung ausgeschlossen werden kann/soll.

              Der italienische Politiker war niemand geringeres als der ehemalige Staatspräsident Cossiga.

            • Andreas

              Gutes Argument, bei größeren Abschlägen nehme ich an, dass sich einige das mit der Selbstbestimmung nochmals stark überlegen würden.
              Unabhängig davon, dass ich starke Zweifel habe ob Freiheitliche oder STF auch nur annähernd ein umsetzbares Konzept ihrer Forderungen haben.

              Was hätte Sie gewählt?

            • guy fawkes

              Da geht es mir ähnlich wie Ihnen: Für einen Verbleib bei Italien zu stimmen lässt auch mich der „Grind“ nicht – ausserdem sind die kulturellen Unterschiede schon erheblich. Freistaat gefällt mir auch nicht: ich glaube ebenfalls dass Südtirol dafür zu schwach aufgestellt ist (nebenbei: man stelle sich vor „unsere Politiker“ dürften am Strafrecht herumwerkeln – Gute Nacht). Bleibt eigentlich nur Österreich – auch schwierig sich mit dieser Vorstellung anzufreunden. Ich glaube aber – dass wenn es darauf ankommt – Österreich uns schon wollen würde (vorausgesetzt natürlich dass dies ohne Streit mit Italien ablaufen würde – was eher unwahrscheinlich ist).
              Vielleich war die Idee vom Widmann mit dem „Freikaufen“ doch nicht so schlecht… 😉

              Die wirtschaftlichen Gründe interessieren mich hingegen nur am Rande, da diese ganz klar opportunistisch sind (im Sinne: wenn Südtirol an Österreich angeschlossen würde und Österreich käme irgendwann in der Zukunft in schwerwiegende wirtschaftliche/finanzielle Probleme – würden wir dann „wieder weg wollen“ – was soll das? Einfach nur schäbig so eine Einstellung). Abgesehen davon war Südtirol jahrzehntelang Nettoempfänger und der erreichte Wohlstand dürfte zumindest teilweise auch auf diesen Umstand zurückzuführen sein.

          • Nana

            @Andreas.. man könnte genau so fragen warum darf der rest von Italien auch abstimmen? Gibt es dafür ein Gesetz?

            In wirklichen Kriesenzeiten was bei solch einer Verschuldung nicht unmöglich ist, wird unserer Sonderstatus über Nacht verschwinden bzw. noch rückwirkend berechnet.
            Der Mensch ist von Natur aus bequem und versucht immer auf jener Seite zu gelangen , wo es ihm besser geht. Warum sollten sich Südtiroler Menschen anders verhalten, aus Patriotismus?

            • Andreas

              Es gibt überhaupt kein klares Gesetz, dass wir oder die anderen das Recht hätten abzustimmen.

              Wenn wir trotz unklarer Gesetze die Möglichkeit bekommen würden, müsste man es voraussichtlich auch den anderen, deren Gesetze noch unklarer sind, zugestehen.

              Dass die Autonomie von einen auf den anderen Tag annuliert werden könnte und es den Rest von Europa wenig interessieren würde, was die reichen Südtiroler machen, da sie mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind, ist schon klar, nur was tun?
              Kein europäischer Staat stellt sich gegen eine Entscheidung Italiens.

            • Nana

              Es gibt Bewegungen welche an ein europaweites Gesetzte arbeiten, welche Minderheiten solche Abstimmungen zulassen.
              Ich hoffe , dass in dieser Richtung etwas erreicht wird, denn Menschen in Kriesenzeiten reagieren nicht rational und Gewalt ist vorprogrammiert.

            • Karin B.

              Reiche Südtiroler? Wo leben Sie! Ein Drittel ist von Armut bedroht!
              Sie meinen jene Reiche der svp, die am Steuerfuttertrog auf Kosten aller leben. Denn in dem Moment wo die svp nicht mehr über die jährlichen Haushalts Milliarden entscheiden kann, bleibt nicht mehr viel übrig von der „SelbstbedienerVP“.

            • Andreas

              @Karin B.
              Vergleichen Sie bitte das BIP pro Kopf mit anderen Regionen und Bundesländern und dann hören Sie bitte auf mit Ihrem täglichen Geplärre wie schlecht es uns geht.

              Ihr subjetives Empfinden kann sein wie es will, es hat aber wenig mit der Realität zu tun.
              Wobei ich davon ausgehe, dass laut Ihnen die SVP die BIP Zahlen manipuliert 🙂

            • Einereiner

              @Andreas
              Vergleich BIP pro Kopf und Regionen:
              Salzburg, Wien, Oberbayern…..die liegen alle vor Südtirol!
              Und diese ziehen den Bürgern nicht so viel Geld aus der Tasche und stopfen einen Teil davon wieder über Subventionen zurück.
              Denn dies erhöht das BIP obwohl nichts geleistet wird.

            • Andreas

              Jetzt haben wir mal 3, gibts noch viele weitere?

              Zwischen verarmten Südtirol und wir sind nicht an der Spitze der Reichsten ist wohl ein kleiner Unterschied.

              Die Subventionspolitik der von ihnen genannten kenne ich nicht. Haben Sie Quellen dafür oder sind dies Mutmaßungen?

            • Karin B.

              Das BIP Geschwafel können Sie sich irgendwo oder nirgendwo hinstecken. Denn das BIP sagt über die Anzahl von Armen in einem Land nichts aus.
              Das BIP in den USA ist deutlich höher als in Südtirol und dennoch brauchen etwa 20-25 Prozent der „Amis“ Lebensmittelmarken.
              Ein hohes BIP bedeutet nicht gleichzeitig einen hohen Wohlstand für alle und wenig Armut.
              Ein hohes BIP sagt nichts über die Vermögensverteilung aus und wer darüber verfügt.

            • Einereiner

              Die Wettbewerbsfähigkeit ist das BIP der Zukunft.
              Hier liebster Andreas das Ranking von ganz Europa.
              (Südtirol Platz 173, Tirol 111)

              Drei interessante Regionen Deutschlands:
              15) Oberbayern
              88) Niederbayern
              118) Mecklenburg Vorpommern

              Ranking der Österreichischen Bundesländer
              74) Niederösterreich und Wien
              104) Oberösterreich
              106) Vorarlberg
              108) Steiermark
              109) Salzburg
              110) Burgenland
              111) Tirol
              124) Kärnten

              Ranking der Italienischen Regionen:
              128) Lombardei
              141) Emilia Romagna
              143) Lazium
              145) Autonome Provinz Trient
              146) Ligurien
              152) Piemont
              157) Friaul Julisch Venetien
              158) Veneto
              160) Toscana
              167) Umbrien
              173) Autonome Provinz Bozen – Südtirol
              177) Marken
              178) Aosta
              187) Abruzzen
              201) Molise
              217) Campanien
              222) Sardinien
              227) Basilicata
              232) Apulien
              233) Calabrien
              235) Sizilien

            • Andreas

              @Einereiner
              Dann lassen Sie mich mal Ihre Quelle wissen, ihre Auflistung sagt gar nichts

            • Einereiner

              Hier allerliebster Andreas:
              EU Regional Competitiveness Indes RCI 2013
              from Paola Annoni and Lewis Dijkstra

              Für den Fall, dass du es nicht dergooglest:

              http://ec.europa.eu/regional_policy/sources/docgener/studies/pdf/6th_report/rci_2013_report_final.pdf

            • Andreas

              @Einereiner
              Sie suchen sich also eine 183 Seiten lange Studie, nehmen den Wert in welchem Südtirol am schlechtesten abschneidet und wollen dies als Zukunftswert verkaufen.
              Beim BIP ist Südtirol unter den 20 reichsten Regionen Europas und liegt seit Jahren über den Tirolern,, ob sie dies akzeptieren wollen oder nicht ändert nichts an den Tatsachen. .

              http://www.btv.at/pageflips/UNTERNEHMEN_2014/files/assets/basic-html/page33.html

          • George

            @Andreas
            Geschichtskenntnis null, Volksrechtsempfinden null, …… Andreas und einige andere, die hier schreiben, leben nur für den Augenblick und nur in seinem eng begrenzten Gedankenhaus.

      • Karin B.

        Die Lombarden sollen sich endlich von den Römern emanzipieren. Oder bringen die selbst den Kraftakt nicht auf?
        Mit den vielen PD – „Pollis“ (terroni) aus dem Süden und den Ausländern aus Afrika, schaffen es die „Salvinis“ auch nicht weit.

      • Gregory

        @Andreas
        Das stimmt nicht, dass „italienweit das Ergebnis nicht anders wäre“. Erstens hängt dies sehr stark von der Fragestellung ab und zudem haben die Italiener italienweit schon einmal bei einer anderen Befragung den Südtirolern in einem hohen Prozentsatz die Selbstbestimmung zugestanden.
        Andreas, Sie sind überhaupt nicht belesen und informiert und geben immer nur die jeweilige momentane Gefühlsstimmung wieder, vor allem ihre eigene. Und dafür haben wir keinen Bedarf.

        • Andreas

          Wer ist „wir“?

          Eine italienweite Volksabstimmung ob Sonderautonomien abgeschaftt werden sollen oder nicht, würde wohl grandios verloren gehen oder nehmen Sie ernsthaft an, dass recht viele Bewohner der Regionen ohne Sonderautonomie dafür wären?
          Die Frage lässt sich problemlos so stellen, dass die Abstimmung verloren geht, es kommt nur darauf an, wer sie formuliert.

          Es wäre auch das gute Recht der Italiener eine solche zu fordern, was spricht dagegen?
          Doch sicher nicht Gesetze, die haben in Mals doch auch keine Rolle gespielt, da hatten die Organisatoren nicht mal die Zuständigkeit um ev. etwas zu ändern.

          Herr Beikircher, schreiben Sie doch bitte nicht immer unter x Namen und sparen Sie es sich gleich persönlich zu werden, nur weil Ihnen meine Meinung nicht passt.
          Scheinbar wollen Sie nicht akzeptieren, dass Sie mit Ihrer „Direkten Demokratie“ auf den Holzweg sind, da das Volk sie noch nicht will und auch Ergebnisse rauskommen können, welche nicht gut sind.
          Sie können diese nicht nur dann einsetzen, wenn sie Ihnen passt, deshalb verabschieden sich sich mal vorsichtshalber von dem Gedanken.

          • Karin B.

            Eine Abstimmung der Chinesen über die Italiener würde verloren gehen.

          • walter

            Daß der Frandreas ein Feind der Direkten Demokratie ist wundert mich gar nicht!!! das sind alle fanatischen SVPler!!! 🙂

            • Franz

              Der LB Walter stellt sich eine Diktatur wie die von Grillo vor. 🙂
              Ach ja seine Freunde vom M5s sind ja total untegetaucht, ja wo sind sie denn ?
              Nicht einmal einen Bürgermeisterkandidaten für Meran bzw. Bozen oder Brixen, schwach schwach 🙂
              Antworten
              Der Walter der Dummkopf kapiert aber auch gar nichts, der LB. 🙂 🙂

            • . . .

              Papapapapapageeeeiiiii

            • walter

              Franz das ist eindeutig Verleumdungen/Beleidigung auf Internetportalen § 1119. ich zeig dich an!

              Il d.d.l. S. 1119 si propone di modificare sia le norme codicistiche sia l’art. 13 della legge sulla stampa cancellando la possibilità (e l’obbligo) di irrogare la pena della reclusione per i reati di ingiuria e di diffamazione[4].

              Questa scelta è bilanciata nel disegno di legge dall’innalzamento delle sanzioni pecuniarie. Nel Codice penale, mantenendo la graduazione tra i due reati, le sanzioni sono elevate ad un massimo di cinquemila euro per l’ingiuria semplice, da tre a diecimila euro per la diffamazione semplice, fino a quindicimila euro per la diffamazione specifica. Per quanto riguarda l’art. 13 della legge sulla stampa, il d.d.l. prevede la multa fino a diecimila euro per la diffamazione commessa con il mezzo stampa o della radiotelevisione e
              “ da diecimila euro a cinquantamila” per la diffamazione specifica, con la consapevolezza della falsità del fatto attribuito[5].

          • Gregory

            @Andreas
            Betiteln Sie ich selber als Beikircher, aber nicht mich. Und lassen Sie bei mir andere aus dem Spiel, wenn Sie erst gar nicht wissen, wer hier schreibt. Nur weil Beikircher einer der wenigen ist, der sich mit seinem eigenen Namen outet und manchmal mir recht ähnlich schreibt, müssen Sie ihn nicht mir drüberstülpen, weil Sie sonst wahrscheinlich keine Argumente mehr haben. Armseliger geht es wohl nicht mehr. ich kann mich schon selber über Wasser halten, da brauche ich nicht andere Scheinfiguren und schon gar nicht solche wie Sie, die meinen, sie wüssten alles und über alle Bescheid. 😉

        • Gregory

          Ja ich weiß schon, dass es für Andreas als totaler Egozentriker nur das ‚ich‘ gibt. Ein Empfinden für andere und ein Eintreten für eine Gemeinschaft sind ihm abstoßend und fremd.

      • helmut

        Lieber Andreas!

        Von der Zeit des Faschismus bis heute haben die italienischen Nationalisten nicht den Untergang des „Römischen Reiches“ betrieben, sie waren ja nicht durchwegs bescheuert.

        Sie haben die kulturelle Auslöschung der Minderheiten zum Programm erhoben.

        Und Rom hat dafür auch immer einige willige Unterstützer in Südtirol gefunden.

        Bis heute, wie wir sehen können.

        • Andreas

          Ich dachte da eher an die Tiroler Gladiatoren 🙂

          • Karin B.

            Andreas mutiert zum Arminius den „Held“ der Varusschlacht.

          • helmut

            Lieber Andreas!

            Verlieren wir uns nicht in einem sinnlosen kleinen Hickhack!

            Es geht heute in Europa (und nicht nur im kleinen Südtirol) sehr wohl um mehr direkte Demokratie, damit wir nicht zur Gänze dem internationalen Raubtierkapitalismus als Fraß vorgeworfen werden.

            Ich als Nicht-Linker sage, dass es diesen sehr wohl gibt!

            Das einzige Gegenmittel ist die verstärkte Ergänzung der repräsentativen Demokratie durch mehr direkte Demokratie, die sich in der Schweiz ja nicht so schlecht bewährt.

            Oder ist die Schweiz ein schlecht verwaltetes Land?

            Die Alternative zur Einführung ergänzender direkter Demokratie ist die Beibehaltung des jetzigen Systems: Das Volk ist zu blöd dazu – aber Gott sei Dank gibt es repräsentative Politiker, die es besser wissen und die stellvertretend für das Volk klüger handeln.

            Frage: Sind wirklich – Europa-weit – Politiker am Werk, die so viel klüger als das Volk sind und denen man auch moralisch trauen kann?

            Ich meine: Sehr viele sind es nicht!

            Kopieren wir doch ein wenig von der Schweiz!

            • Andreas

              Blocher hat sich z.B. in der Schweiz mit Geld unpopuläre Entscheidungen erkauft.
              Minarettenverbot, Ausländerbeschränkung, usw….
              Finde dies nicht sonderlich erstrebenswert.

              Wer regelt z.B. über was abgestimmt werden darf?
              Es darf niemals, wie z.B. in Mals, eine Mehrheit über eine Minderheit abstimmen, denn mit einer solche Methode könnte man alles aushebeln.

              Mit der Argumentation von Mals könnte ich beantragen, dass die Steuern abzuschaffen sind, ich wette ich hätte eine grandiose Mehrheit.
              Die Zuständigkeit wäre nicht bei mir, aber egal, die Minderheit hat sich der Mehrheit zu beugen.
              Sie sehen, gar nicht so einfach wie von den Befürwortern suggeriert.

            • helmut

              Lieber Andreas!

              Bei der direkten Demokratie geht es nicht darum, was Sie oder SVP-Politiker für erstrebenswert halten, sondern es geht darum, was die Leute wollen.

              Das ist nämlich Demokratie!

              Mir kommt ein wenig vor, dass Sie der Bevormundung Ihrer Mitbürger durch die Parteipolitik das Wort reden.

            • Gregory

              @Andreas
              Kommen Sie doch nicht immer wieder mit demselben Floskeln. Haben Sie Beweise, dass Blocher das gemacht hat und wenn, wie oft und wie stark hat er damit eine Volksabstimmung damit beeinflusst, oder waren es doch andere Eleemente auch, die dieses Ergebnis hervorgerufen haben. Mit Geld haben schon viele andere reiche Einflussnehmer viel mehr Ergebnisse beeinflusst, die nicht aus der direkten Demokratie kamen und sehr schlecht waren.
              Bei jeder Wahl stimmt eine Mehrheit über eine Minderheit ab und werden auch Gesetze damit geändert usw. Andreas. Jeder Herrscher, der mehrheitlich gewählt wurde, glaubt auch für diese Mehrheit zu bestimmen und das tut er dann sehr oft und ausgiebig über Minderheiten. Sie selber Andreas schreiben sehr häufig im Sinne der Mächtigen und Übermächtigen, die meinen über alles und jeden absolut bestimmen zu können und mindestens fünf Jahre lang glauben darin narrenfreiheit zu besitzen. Wo weilen Sie mit ihren Gedanken, etwa in den Sternen oder ständig bei ihrem eigenen ‚Ego‘?

            • Andreas

              @helmut
              Meine Idee wäre z.B. online einen Landtag zu wählen in welchem die Gewichtung der Stimme des Einzelnen der seiner Stimmen bei der Wahl entspricht.
              Zusätzlich sollte jeder Wähler jederzeit seine Stimme einem anderen geben können.
              Wenn ich z.B. Kompatscher meine Stimme gebe und mir nicht passt, dass er bei einer Abstimmung für den Flughafen ist, gebe ich sie einem Flughafengegner.
              Wenn er vorher 80.000 von 200.000 hatte, hätte er nun 79.999 und seine Stimme die entsprechende Gewichtung.
              So wäre jeden Tag gewährleistet, dass sich die Politiker um die Meinung des Volkes kümmern und nach dem Willen des Volkes handeln. Sie müssten sich bemühen das Volk zu überzeugen um ein Projekt umzusetzen.
              Keiner könnte sich einen Skandal leisten, da er sofort weg vom Fenster wäre.

              So würden sich die teure und unsinnige Abstimmungen vermeiden lassen.
              Technisch ist mein Vorschlag aber momentan nicht umsetzbar.

            • helmut

              An Andreas!

              Das ist wohl kaum machbar.

              Was die Abstimmungen in der Schweiz betrifft, so kosten diese sicherlich viel weniger Geld als jenes, welches die Politiker hierzulande und auch in anderen Ländern unter vielen Titeln und nicht aus Menschenfreundlichkeit zum Fenster hinaus werfen. .

            • Georg

              Andreas, wieso wehrst du dich vor der direkten Demokratie so sehr, genauso wie der Franz? Antwort: weil ihr beide der Gehirnwäsche der SVP unterworfen seid.
              Wieso verteufelt ihr die direkte Demokratie so sehr? Antwort: Weil der Teufel die Freiheit der Entscheidung immer der eigenen Macht unterwerfen will. 🙂 😀

            • Andreas

              @helmut
              Auch die direkte Demokratie ist nur ein Flickwerk an einem nicht gerechten System.
              Es werden 1.000de von Entscheidungen getroffen und welchen Sinn macht es, wenn das Volk bei 5 mitentscheiden darf?
              Bei direkter Demokratie wird ermöglicht, dass man bei Entscheidungen mitmachen darf, wo irgendwelche Fanatiker und Fundamentalisten ihre Meinung durchdrücken wollen, siehe Blocher.

              Warum mein Vorschlag nicht umsetzbar sein soll, versteh ich nicht ganz, wenn das technische und rechtliche Problem gelöst ist, sollte es funktionieren.
              Politiker sind Menschen aus dem Volk, welche keine Ahnung von Politik haben, da sie seltnes Politik studiert haben. Sie wursteln nach bestem Wissen und Gewissen, jedenfalls einige mit Gewissen, rum und ihr Handeln zielt primär darauf sich persönlich zu bereichern und wiedergewählt zu werden, was immer eine Gratwanderung für sie ist.

              Wenn ich etwas ändere dann sollte es eine 100%ige Änderung sein, welche die momentanen Schwächen des System eliminiert und nicht nur am bestehenden System etwas herumgewurstelt wird und am Ende dasselbe übrig bleibt.
              Politikern muss die Möglichkeit genommen werden willkürlich zu entscheiden, denn man kann sie alle austauschen, die Neuen werden es auch nicht besser machen.
              Es ist das System, welches die Politiker formt, nicht umgekehrt, die jeweils aktuellen verfeinern es nur, erwarten sie aber nicht, dass es einer ändert, denn der ist schneller weg als man bis 3 zählen kann.
              Das Verhalten der Grünen im Rentenskandal ist ein gutes Beispiel dafür.
              Ich halte Heiss und Dello Sbarba für korrekte und ehrliche Menschen, doch nicht mal die waren sich des Unrechts bewusst. Dies zeigt, dass der Fehler im System und nicht bei den Menschen liegt, Menschen haben wir keine anderen.

    • hugo

      Das Niveau der TZ ist ungefähr auf dem der Freiheitlichen angekommen. Komplimente.

    • wipptoler

      Autonomien
      Südtirol ist nicht Sizilien?

      wissen die es noch nicht?

    • michl

      Die der Meinung sind wir gehören zu Italien,sollten sich auch denen beugen. Ansonsten verstehe ich die Aufregung nicht.

    • Batman

      Jetzt vor den Wahlen ist schon wieder die Autonomie in Gefahr! 😀
      Nach den Wahlen ist sie wieder bombensicher, vorausgesetzt, dass man den Widerspruchspartei SVPD wählt!
      „So Kurz“ vor den Wahlen und I kenn mi nimmer aus!

    • Karin B.

      Die Südtiroler waren und sind dauernd unter Beschuss. Vor allem unter dem Beschuss der SVP – PD – Landesregierung mit dem Anführer eines gekürten LB.

    • Karl

      Ich würde das Ergebnis dieser Umfrage zur Kenntnis nehmen, es aber nicht allzu tragisch sehen. Es handelt sich um eine interne Umfrage unter den PD-Mitgliedern der Lombardei.
      Es sind zwar fast 16.000 Leute, die sich zu über 90% gegen die Sonderautonomien ausgesprochen haben, jedoch sind es wie gesagt Parteiangehörige. Bei den Lombarden sind wir Südtiroler nicht sehr beliebt, ich denke aber, dass die Bevölkerung zwar auch gegen die Sonderautonomien wäre, aber nicht mit dieser Mehrheit. Das Problem ist, dass die SVP gerade mit dieser Partei eine Allianz bildet und das finde ich beschämend. Zu hoffen ist, dass der PD insgesamt nicht so gerichtet ist wie die lombardische Gruppe, denn dann sitzen wir wirklich in der Tinte. Italien braucht viel Geld um die Schulden zu tilgen und somit wird jedes Mittel recht sein, um den Regionen denen es noch zu gut geht das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn das passiert, d.h., dass die Autonomien abgeschafft werden, dann will ich sehen wie die SVP diese Tatsachen seinen Wählern erklären will. Denn dann hätte die SVP jahrzehntelang die Wählerschaft belogen.

      • Karin B.

        Die Abstimmungen symbolisieren die letzten Versuche „Gelder“ zusammen zu kratzen bevor der Staat in „tilt“ geht.
        PD gilt sowieso mit alten Konzepten, wie alle anderen italienischen Regierungen, als gescheitert.

      • Andreas

        @Karl
        Alternative zur PD?

        • Karl

          Andreas es geht nicht um eine Alternative zum PD. Es geht darum wie wir unsere Zukunft als Südtiroler sehen wollen. Diese Betrachtungsweise ist eine Ebene höher anzusiedeln als die allgemeine und unnütze Debatte um Parteien und wer wo am meisten Geld verschwendet oder nicht. Es geht nicht um die sog. „ladri di polli“ sondern um unsere Zukunft. Und die sehe ich persönlich nicht in einer Allianz mit dem PD und nicht mit Italien.

    • Alex

      Das wird die SVP wohl in Erklärungsnot bringen.

    • Puschtra

      Dann fragt mal bei uns, wer für die Abschaffung der Region ist.
      Ich vermute ein ähnliches Ergebnis.

    • Karin B.

      Die Überschrift – SVP unter Beschuss – wäre vermutlich angebrachter.
      Die SVP führt mit den „Walschen“ PD eine Koalition nicht die Südtiroler.

    • Hartmann

      Na bittschien! Ist uns Südtirolern nicht längst aufgefallen, dass die SVP in allen Belangen immer die guten Freunde im PD und in der ÖVP anrufen – und nach Rom und Wien pilgern muss um zu fragen, ob sie autonomiepolitisch einen Schritt machen darf oder nicht? KEINE BEWEGUNG, lautet die Devise aus Rom oder Wien, wenn es um volkstumspolitische Belange wie die doppelte Staatsbürger-schaft geht. GELD HER ist die Devise, wenn Südtirol zahlen soll. Das ist ja schlimmer als im Wilden Westen! Und jetzt macht die Lombardei uns Südtirolern vor, wie man eine Volksabstimmung organisiert: halt nicht für, sondern gegen die Autonomie. Bravo! Das alles lässt mich schon sehr an dieser Autonomie und der Güte der Landesregierung zweifeln! Und wo ist Oberlehrer Zeller, wenn autonomiepolitich alles im Argen liegt? Und wo bleibt Freund und Beichtvater Renzi – wollte er nicht zum Schifahren nach Südtirol kommen? Allesamt politische Lugen-Beitl oder was?

    • pauli

      mit der SVP und der landes Regierung geht Südtirol gleich unter wie Italien danke SVP Österreich als schutz macht das i nett lach und was der Andreas so schreib isch sowieso scheisse ba den isch do Schnee schwarz glab sell a no

    • svp - 70 jahre käse

      Zeller versucht sich als „Hinterbänkler“ im Senat.
      K.Z. hat öfters erklärt, er könne mit seiner 120 prozentigen Arbeit in Rom nichts erreichen. Er ist immer auf die österreichischen Freunde angewiesen.

    • Leo

      Logisch, alles abschaffen. Vielleicht merken die SVP-Bonzen und Wähler dann, wen sie in den Arsch gerochen sind. Hoffentlich verlieren wir unsere Autonomie. Das ist die einzige Lösung, damit unsere Lachhammers endlich aufwachen, obwohl es sie nachher sicher nicht mehr geben wird. Denn dann sind Männer gefragt und nicht solche Weichspüler und Lächler. Visionen und Ziele für die Zukunft, aber sicher nicht bei diesem Pleitestaat. Wer das noch nicht verstanden hat, der tut mir leid.

    • Criticion

      Alles passiert wie immer:

      – SVP-Partner greifen Autonomie an
      – Zeller sagt es sei gar nicht so schlimm
      – Achammer und Kompatscher nicken brav

      Ich wette, ein Magnago hätte auf den Tisch gehaut und nicht gelächelt wie Kompatscher und Achammer…

    • Hartmann

      Na, das geht nach SVP Logik etwas anders: kurz vor den anstehenden Gemeindewahlen kommt ein kleines Geschenk der Landesregierung an die Südtiroler, vielleicht kommt sogar Renzi nach Süditrol und nimmt im Gepäck den Beibehalt der Krankenhausstrukturen mit. Das ist ein längst abgekartetes Spiel – nur will die SVP den Vorwahltag abwarten, um die Südtiroler zu blenden, damit sie ja das Strichl auf die SVP-Liste machen.
      Renzi und Kompatscher oder Zeller werden vom Rai Südtirol interviewt, die der SVP eine gratis Wahlwerbung von ca 15 MInuten beschert. Dort werden Renzi und die versammelte SVP ldann einen tränendrüsenerregenden Eid auf die Autonomie schwören als wären sie die modernen Südtiroler Märtyrer . Ca 5 Minuten darf aber auch der Kronbichler seinen Senf dazu geben, damit die Kirche im Dorf bleibt – aber das Statement wird so nichtssagend sein, dass die Kamera wieder umschwenken wird: dann sieht man langsam und immer näher herangezoomt unsere Landes-Lugenbeitl vor laufenden Kameras um die Wette grinsen sieht. Wetten dass…?

    • Erwin S

      Na, das geht nach SVP Logik etwas anders: kurz vor den anstehenden Gemeindewahlen kommt ein kleines Geschenk der Landesregierung an die Südtiroler, vielleicht kommt sogar Renzi nach Süditrol und nimmt im Gepäck den Beibehalt der Krankenhausstrukturen mit. Das ist ein längst abgekartetes Spiel – nur will die SVP den Vorwahltag abwarten, um die Südtiroler zu blenden, damit sie ja das Strichl auf die SVP-Liste machen.
      Renzi und Kompatscher oder Zeller werden vom Rai Südtirol interviewt, die der SVP eine gratis Wahlwerbung von ca 15 MInuten beschert. Dort werden Renzi und die versammelte SVP ldann einen tränendrüsenerregenden Eid auf die Autonomie schwören als wären sie die modernen Südtiroler Märtyrer . Ca 5 Minuten darf aber auch der Kronbichler seinen Senf dazu geben, damit die Kirche im Dorf bleibt – aber das Statement wird so nichtssagend sein, dass die Kamera wieder umschwenken wird: dann sieht man langsam und immer näher herangezoomt unsere Landes-Lugenbeitl vor laufenden Kameras um die Wette grinsen sieht. Wetten dass…?

    • Franz

      Südtiroler
      Vielleicht die grünen Birkenstockträger bzw. die Gutmenschen die sich nicht auf einen Bürgermeisterkandidat einigen können 🙂 oder die Grillini von Grillo den Clown, mit seinen Vasallen und Fanatikern die den IS zu verteidigen versuchen.
      Übrigens wo sind denn die Grillini ? untergetaucht ? nicht einmal einen Bürgermeisterkandidaten für Bozen Meran oder Brixen. 🙂 🙂
      Irgendwie gibt es trotz ein paar kleineren Unstimmigkeiten keine Alternative zur SVP

    • Hamster Klaus

      Renzi ab in den Süden, nach Libyien. Dort kann er zu seinen „Freunden“ maulen.

    • Germano

      Der PD hat die Frage falsch (bewusst falsch?) gestellt. Die Frage muss nämlich lauten, möchtet ihr, dass die Regionen mit (dem sogenannten) Normalstatut dieselben Befugnisse und Zuständigkeiten erhalten wie die 5 Regionen mit Sonderstatut? Dann wären alle – klarerweise – dafür, und es ginge alles in die richtige Richtung, also Richtung Bundesstaat (Stato federale). Wie Deutschland, Österreich und die Schweiz z.B.

    • hannes

      SVPD Bündnis brechen!
      Keine weiteren Gespräche mit Italien und dem PD!

      LOS VON ROM!

    • Pfeife

      Habt Ihr eigentlich nichts anderes zu tun, als wie die Geier zu warten, bis irgendeine neue Nachricht kommt – egal welche – um dann wild darauf herumzuhacken. Trefft Euch doch bei einem Glas Milch, denn Alkohol ist noch nichts für Euch, dann könnt Ihr schimpfen wie lange Ihr wollt. Ausgenommen sind die wenigen guten Komentierer.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

    Nach oben scrollen