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    Schlaue Grödner

    Günther- Ambach Bauer-sucht-Frau -04Während die SMG mit der TV-Sendung „Bauer sucht Frau“ am liebsten nichts zu tun hätte, hat man das Kamerateam und einige Kandidaten in Gröden mit offenen Armen empfangen. Man könne nur gewinnen, ist sich Günther Pitscheider, Direktor von Gröden-Marketing, sicher.

    TAGESZEITUNG Online: Herr Pitscheider, in Gröden laufen derzeit die Kameras heiß…

    Günther Pitscheider: Das stimmt. Am Sonntagabend war die Anreise der drei Kandidaten und des Kamerateams von „Bauer sucht Frau“. Voraussichtlich wird bis Mittwoch an verschiedenen Orten in Gröden gedreht. Wann und wie viel davon ausgestrahlt wird, weiß ich allerdings nicht.

    RTL hat also bei Gröden-Marketing an die Tür geklopft?

    Nein, der Kandidat aus Kaltern, Günther Ambach, hat sich an uns gewandt und gefragt, ob wir ihm nicht drei Drehtage organisieren könnten.

    Und Sie haben gleich zugesagt?

    Ja, natürlich. Wir haben so etwas wie ein Drehbuch schreiben müssen, in dem wir genau erklären, was man alles in Gröden machen könnte. Wir haben eine passende Hütte für die Dreharbeiten gesucht und verschiedene Aktivitäten wie Paragleiten, Skifahren, Schneeschuh-Wandern und Rodeln. Wir haben RTL dann einen Kostenvoranschlag zukommen lassen – und sie haben gesagt, das passe für sie und sie würden das bezahlen. Sie kommen also für das Essen auf, für die Skipässe, die verschiedenen Aktivitäten und die Unterkunft, wobei eine Hütte mit sechs, sieben Zimmern für diese Tage ausschließlich für die Kandidaten und das Kamerateam reserviert ist. Wir haben klarerweise gleich zugesagt: Das ist für uns zwar ein persönlicher Aufwand, aber wir müssen nichts bezahlen.

    Ein Geschäft also, bei dem Sie nur gewinnen können?

    Das kann man schon so sagen. Zumindest hoffe ich das.

    Die Südtirol Marketing Gesellschaft hat vor einiger Zeit klar gesagt: Die Zuschauer der RTL-Kuppelshow „Bauer sucht Frau“ fallen nicht in ihr Kundenraster…

    Diese Sendung schauen sich Millionen von Menschen an und man kann nicht wirklich sagen, wer genau da vor dem Fernsehgerät sitzt. Der deutsche Markt ist für uns sehr wichtig – und wenn auch nur ein Teil der Menschen, die diese Sendung sehen, nach Südtirol oder Gröden kommt, ist das für uns sehr wichtig. Auch unsere Gäste sind sehr unterschiedlich: Es gibt bei uns von der Frühstückspension bis zum Fünf-Sterne-Hotel alles. Deshalb ist es auch wichtig, dass man jede Kategorie anspricht. Für einen Betreiber mag diese Werbung gut gehen, für einen anderen Betreiber geht vielleicht eine andere Aktion gut.

    Kann man sich das heutzutage überhaupt leisten, einige Gästegruppen kategorisch auszuschließen?

    Nein, das kann man sich heutzutage sicher nicht mehr leisten. Man muss sich zwar profilieren, aber das kann man auch in jeder Gästekategorie. Egal, welche Gruppe man anspricht: Man muss nur innerhalb dieser Kategorie die bestmögliche Qualität garantieren.

    Wird der Kalterer Günther Ambach nun ein T-Shirt mit dem Gröden-Marketing-Logo tragen?

    Das glaube ich nicht, jedenfalls haben wir nichts in diese Richtung organisiert.

    Wieso nicht?

    Das sollen lockere Dreharbeiten sein und nicht nur eine reine Werbeshow.

    RTL scheint aber mit dem Angebot zufrieden zu sein…

    Wir hoffen, dass die Dreharbeiten gut verlaufen, denn das ist auch gute Werbung für die Zukunft. Wenn RTL wieder einmal einen Drehort braucht und gesehen hat, dass hier in Gröden alles gut funktioniert und die Organisation zuverlässig ist, ist das sicher nur ein Vorteil für unser und für unser Tal.

    Interview: Karin Köhl

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    Kommentare (46)

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    • ManniS

      . Eine solch einzigartige Landschaft wie sie unser Land zu bieten hat sollte eine derart seichte niveaulose Werbung nicht nötig haben. Wenn man schon zur Spitzentouristik gehören möchte muss man auf gewisse Gästeschichten verzichten können. Aber pecunia non olet . Diese römische Maxime haben die Ladiner leider schon lange verinnerlicht.

      • barfusler

        täuschen Sie sich nur nicht wenn Sie glauben nivealoses Fernsehen wird vor allem von den untersten Schichten geschaut.

      • RTL

        Selten so einen Schwachsinn gehört, aber irgendwie typisch für Südtirol…..glauben nur die besten und reichsten Gäste sind für uns gut genug und in Wahrheit weren die Betten mit Halbpension um 35 Euro im TV verscherbelt, ein Niveau , das wohl dem ein oder anderen Bauer sucht Frau Zuseher zu niedrig ist….bravo Gröden, das ist der Unterschied zwischen Gröden Marketing und SMG…das eine Funktioniert, und die SMG nicht

    • ja hallo

      high class tourismuss trifft hartz4

      wo da ein nutzen für gröden rauskommen soll??
      der bauer hat derart viele antipathiepunkte gesammelt, das kann ja nicht gut gehn….

      • Einereiner

        Auch andere Tourismusvereine in Südtirol sind schon bei den Sozialhilfeempfängern angekommen: Bruneck gib viel Geld aus um Fussballanhänger von Inter Mailand zu bekommen. Qualitätstourismus ist das keiner mehr. Da ist mir jeder Hartz4 Empfänger lieber.

        • Peter

          Kannst du mir bitte erklären, was für dich „Qualitätstourismus“ bedeutet. Hat die Qualität eines Produktes mit der „Qualität“ des Konsumenten zu tun?
          Geh bitte zurück in die 70er Jahre, dort wurde das Thema ausgiebig behandelt.

      • Werner Heiss

        Viele Leute zeigen hier vor allem eins, dass Sie keine Ahnung haben. Das Publikum dass sich die Sendung anschaut ist viel Schichtig. Nicht nur Hartz4 Empfänger und die kommen ganz bestimmt nicht in die Ferien ins Südtirol weil das Geld dafür gar nicht reicht. Auch ob jemand Sozialhilfe bezieht oder viel Geld hat sagt noch gar nichts über das Niveau der Person aus. Super Herr Pitscheider, alles richtig gemacht und gute Aussagen und Einstellung. Man kann von Bauer sucht Frau halten was man will, es ist aber in Deutschland sehr populär und erreicht eine grosse Schicht von Leuten. Weiter so!!

      • barfusler

        @ja hallo
        das werden uns die Grödner noch vormachen. Ich bin mir sicher dass mit Zusammenhalt anstatt Egoismus sich sehr viel machen lässt. Gröden hat in Kultur und Natur ja jede Menge zu bieten, und der Zug mit dem zuvor ins Abseits gestellten Bauer zeigt, dass sie zudem auch noch sehr schlau sind ;)))

      • Garuda

        @ja hallo

        Dümmer gehts echt nicht mehr, aber das ist der viel verurteilte falsche Südtiroler Stolz:

        1. Wenn es nur HarztIV Empfänger wären, würde es lediglich ein paar Millionen sehen, anscheinend ist aber die Einschaltquopte höher als es HartzIV_empfänger gibt.
        2. Was hast du gegen HarztIV-Empfänger?
        3. Auch diese Leute fahren dann und wann mal in den Urlaub, komisch dass sie an den Ballermann fahren, aber nicht nach Südtirol!
        4. Auch auf dem Ballermann gibt es von billigen Garnis bis 5Sterne Hotels. Also für jede Kundengruppe was dabei. Wäre es nicht auch in Südtirol gut, wenn alle Kategorien entsprechend ausgelastet wäre oder würden?
        5. Wenn Südtirol meint, dass es auf bestimmte Kundengruppen verzichten kann, dann ist Hopfen und Malz verloren, denn der einfachste Buschenschank glaube ich, hat jeden Gast nötig, ansonsten könnten sie ja sofort zusperren.

        Hochmut kommt vor dem Fall. Der Neid frisst Kirch und Leit. Die SMG hat bis heute nix verstanden: Sind halt gut dotierte Versorgungsplätze fürs Netzwerk, elbst auf die Reihe kriegen sie nix. Alles wahre Sätze, warum ich längst aus Südtirol weg bin.

    • michl

      Kommt die Quantität der Gäste schwindet die Qualität der Gäste.

      • barfusler

        die wenigsten interessiert Qualität, wenn die Quantität stimmt. Spazieren Sie doch nur mal im Winter durch Schenna, solange die eigene Kassa stimmt ist wichtig groß, schön nur oberflächlich und wenn der Gast weg ist schaut es aus wie in einer Geisterstadt.

        • Andreas

          In Schenna und Dorf Tirol ist im Winter alles geschlossen. Was hat das aber mit der Qualität zu tun?
          Es gibt sehr gute Häuser in diesen Dörfern und auch die kleineren sind in Ordnung.
          Würdest Du ein Restaurant offen halten, wenn den ganzen Tag nur 10 Leute kommen?

          • barfusler

            Unter Qualität verstehe ich dass es nicht nur schön und gut ist wenn die Touristen da sind.

          • barfusler

            @Andreas
            und warum ist im Winter alles geschlossen und ausgestorben?
            weil es die Leute da nicht nötig haben im Winter zu arbeiten?
            weil einige sich schon auf Gäste freuen würden, in ein Geisterdorf aber keine Gäste kommen?
            weil im Winter selbst die Einheimischen es da nicht mehr aushalten?

            • Andreas

              Die haben es nicht nötig und wer will schon im Winter Schenna? Mir gefällt es nicht mal im Sommer 🙂

    • Angelo

      @michl,
      so viele „Qualitätsgäste“ die mindestens 100 – 200 € p.P/Nacht für HP bezahlen könnten, gibt es nicht um alle Hochpreisigen Touristentempel in Südtirol zu füllen.
      Man hat jahrelang am wirklichen Bedarf wie z.B. in Spanien, Portugal usw. vorbei gebaut, oder
      andres ausgedrückt jeder hat seine alte Scheune in eine Pension oder Hotel verwandelt.
      Diese selbstverschuldeten Überkapazitäten führen jetzt zu diesen erbärmlichen Methoden die „Buden“ auf Teufel komm raus voll zu kriegen.
      Langsam und sicher fängt sich die „Gier“ der Vergangenheit an zu rächen.

    • Peter

      Komplimente, Herr Pitscheider! Sie haben richtig gehandelt und bevorzugen eine imagefördernde Kommunikation den hier herrschenden Vorurteilen. Wer behauptet, dass „Bauer sucht Frau“-Konsumenten nur aus HarzIV-Empfängern besteht ist nicht sachlich informiert oder schlichtweg dumm.
      Wenn schöne Südtirol-Bilder im Zielmarkt gesendet werden, dann ist das nie ein Schaden für das Land.

      • ja hallo

        image fördern mit jemanden, der innerhalb kürzester zeit 1000 hasskommentare auf der fb-seite von bauer sucht frau hervorgerufen hat. wie soll das bitte gehen?

        • RTL

          999 davon von den eigenen Landsleuten, anstatt zusammenzuhalten, weil jeder halbwegs gebildete mittlerweile verstanden haben sollte daß die Mitwirkenden eine Rolle spielen und zwar die Rolle, die RTL für sie vorgesehen haben…du wirst zu Ostern wieder vorm TV sitzen und deine Hasstiraden gegen den Bauern loslassen weil du dich damit besser fühlst?

        • tourist

          1000 Kommentare von 8Mio Zuschauern? Das sind ca. 0.001 Prozent? Und die Anderen sehen die schönen Bilder, die bei Werbung und Kripo Bozen teuer erkauft wurden

    • Erwin S

      Mit dem Kalterer Bauern wird Südtirol von seiner besten Seite gezeigt: so wie wir halt sind! Fehlt nur noch unser Lugenbeitl zur Eröffnung!

    • Werner

      Viele Leute zeigen hier vor allem eins, dass Sie keine Ahnung haben. Das Publikum dass sich die Sendung anschaut ist viel Schichtig. Nicht nur Hartz4 Empfänger und die kommen ganz bestimmt nicht in die Ferien ins Südtirol weil das Geld dafür gar nicht reicht. Auch ob jemand Sozialhilfe bezieht oder viel Geld hat sagt noch gar nichts über das Niveau der Person aus. Super Herr Pitscheider, alles richtig gemacht und gute Aussagen und Einstellung. Man kann von Bauer sucht Frau halten was man will, es ist aber in Deutschland sehr populär und erreicht eine grosse Schicht von Leuten. Weiter so!!

    • Joe

      „Bauer-sucht-Frau“-Zuschauer sind HartzIV-Empfänger…. wusste gar nicht, dass es HartzIV Empfänger in Südtirol gibt….

    • Andreas

      Die Grödner waren immer schon geschäftstùchtiger als der Rest von Südtirol.
      Auch sie haben nicht nur 200 Euro Häuser und im Sommer sind sie froh um jeden zusätzlichen Gast.

    • sheila

      so ist’s richtig! Mit der arroganten Einstellung der SMG wird man dem Südtiroler Tourismus nur schaden, aber „wir sind die Besten, Größten usw.“, das ist in letzter Zeit in Südtirol leider bei fast allem so.

    • iPinktl

      Da müssen sich manche Leute der SMG sicher nochmals die Frage stellen lassen ob ihre Denkweise noch angemessen ist wenn ich mir die Aussagen von Herrn Pitscheider durchlese.

      • Garuda

        @iPinktl

        Die SMG muss sich nicht mehr um das eine oder andere fragen lassen oder rechtfertigen, sondern die ist absolut unnütz, hat von Marketingstrategien und dergleichen mehr null und nix verstanden, da sítzen Leute auf gut dotierten Versorgungsposten, die nicht im geringsten ihr Geld wert sind.

        Denn eine Tourismusregion wie Südtirol darf sich wirklich langfristig nicht erlauben, potentielle Kundengruppen auszuschließen oder gar zu vernachlässigen. Hochmut kommt vor dem Fall. Weg mit dem steuerfinnzierten SMG und lasst die Grödner ran, denn die haben trotz ihres wunderschönen Gebietes und der höchstklassigen Torismussparte, die sie aufgebaut haben, verstanden, wie der Hase läuft!

        Gratulation an die Grödner, denn ihre im RTL ausgestrahlten Bilder dieses einzigartigen Panoramas und Gebietes werden viele viele Zuseher bezaubern.

        Nichts gegen die Kastelruther Spatzen, aber wie rechtfertigt man denn bitte jene als Werbeträger langjährig zu füttern (was eben auch nur ein gewisses Publikum anspricht!) und eine potentielle HartzIV-Zuschauergruppe auszuschließen?

        Ich denke, dass der Südtiroler Tourismus beide Gruppen dringend nötig hat, und noch viele andere dazu. Das wissen die tüchtigen Grödner genau, weil sie langfristig denken und der SMG nur auf ihre eigenen fetten Posten, an denen sie versorgt sind und ihnen letztlich egal ist, ob ein Tourist mehr oder weniger in euer Land kommt.

    • Hubert

      es ist schon sehr interessant, wie viele „Experten“ hier die Grödner kritisieren.
      Es steht außer Zweifel, dass die Grödner nun mal geschäftstüchtiger sind als alle, was sich in festangestellter Position um den SMG dreht und dumm und deppert verdient.
      Ich finde, dass nur jemand eine Kritik zusteht, der auch dafür etwas bezahlt, so wie es in der Politik der Fall ist – da zahlt nämlich jeder!
      Es scheint so, als ob sich jeder das Recht nimmt zu kritisieren auch wenn er absolut kein Recht dazu hat. Lasst also die Grödner nur machen – sie sind für das Wohlbefinden der Allgemeinheit auch angenehm, oder?

    • Josef. J

      Ja toll, dann sehen wir jetzt bald den Kalterer Bauer wie er Schauspielen kann,
      beim ersten Dreh hatte er sein wahres Gesicht gezeigt, als er die Partnerin zum Teufel geschickt hatte. Er war richtig genervt und wollte die junge Frau in allen Bereichen bloßstellen .
      Ein Gentleman ist was anderes.

      Bin auch der Meinung dass ein breit-geschichtetes, potenzielles Publikum die Sendung ansieht, und soo anrüchig sind die Szenen auch nicht.

      RTL scheint richtig heiß für außergewöhnliche Kandidaten und deren Einstellungen und ev. Fehler im Benehmen oder Kantig zu sein. Das bring natürlich Quoten, sieht doch jeder gerne wie jemand ins Fettnäpfchen fällt.

      • @Josef.J

        Du bisch a wahrer Held! Also entweder du bisch a Kolleg vom Günther oder jemand von seiner Familie daß du so genau woasch wie er wirklich isch oder du bisch oaner von die Helden die gar nix wissen, ober komplett gar nix ober ollm gscheid reden und ondere schlecht mochn…und wenn a Kolleg vom Günther bisch nor tat i mi schamen do anonym zu kommentiern. Typisch Südtiroler, grosse Klappe und nix dahinter

        • Josef. J

          Hast halt alles total falsch verstanden!
          Kenne diesen Bauer nicht.
          Bin auch sicher nicht alleine der die Sendung gesehen hat und ich kritisiere nur das „Machogehabe“ welches der Bauer in dieser Sendung wiedergegeben hat.
          Wie kann man die „von ihm selbst auserwählte junge Frau so beleidigen?
          Wahrscheinlich ist das bei dir und deinesgleichen so, ich weis mich zu Benehmen auch wenn ich jemand fälschlicher Weise als Traumfrau auserwähle, muss ich sie nicht öffentlich vorführen.

          • @Josef.J

            du glaubst also was im fernsehen gezeigt wird? mir hat der BAuer selbst gesagt er wollte diese Frau nie und sie wurde ihm aufgezwungen. Die Frau die er wollte oder in die er sich anscheinend sogar verliebt hatte wurde anscheinend mit den Worten abgewiese: Der Bauer sucht sich die Frau selbst aus? Das geht ja schon mal gar nicht!!!!
            Also wäre ich vorsichtig mit deinen Mutmaßungen

            • Josef. J

              Und ich verstehe dass du nur einseitig richtest!
              Wenn dem Bauer nach der Sendung über 1000 Menschen schreiben dass das was er (laut dir Wiederwillen und bitte wer zwingt den, kann auch zu Hause bleiben) gegen die Behandlung der von ihm ausgesuchten kritisieren, warum sagt er nicht gleich das alles ein Theater ist und er ein Schauspieler mit Richtung lümmelhaft zu spielen?
              Warum schickt er seine Freunde zur Verteidigung ?

              Hier im Forum lese ich meistens Kritik gegen dem Sender- RTL und der Sendung Bauer sucht Frau, die meiste Kritik ging vom Anfang an an das Benehmen des Bauern.

            • @Josef.J

              vielleicht musste er einen Vertrag unterschreiben in dem ihm diese Dinge verboten wurden? Daß er für keinen anderen Sender vor die Kamera darf hat sich mittlerweile herumgesprochen, daß keiner der Teilnehmer irgeneine negative Äußerung tätigen darf ist mittlerweile bekannt. So wie es mittlerweile bekannt ist daß beim Bachelor die Aufnahmen teilweise nicht mal der Bachelor selber war, daß er bei der Rosenübergabe einen Knopf im Ohr hatte wo ihm gesagt wurde wer eine Rose bekommt und wer nicht und so wie sich Petra Colafati auch nur positiv über die Sendung äußern musste und keien Details bezüglich Vertrag oder Dreharbeiten kundtun durfte.
              Er darf keinem Journalisten darüber Auskunft geben aber seinen Freunden darf er natürlich sagen was da abgelaufen ist, z.B. auch daß er mehrmals alles abbrechen wollte und so wie er die früheren Dreharbeiten durchziehen musste, war er auch jetzt noch verpflichtet die Dreharbeiten zur Sondersendung in Gröden zu machen.
              Also versuch dich in seine Lage zu versetzen und dann kannst du gerne kritisieren. Auch durch ihn werden sich in Zukunft viele ganz gut überlegen, ob sie bei so einer Show mitmachen aber solange es die Zuschauer anschauen und glauebn es sei alles echt wirdf es solche Sendungen geben.

    • ja hallo

      klar bringt das was
      wir wissen ja alle, wo „fick und fertig“narumol mit ihrem bauern lebt
      und wünschen uns nichts sehnlicher, als eben dort urlaub zu machen.
      leider ist da für die nächsten 5 jahre alles ausgebucht

    • Hoppla

      Na, den Stier muss man bei den Hörner packen… Und dass die Grödner in vielen Sachen ganz vorne sind, muss man wohl nicht erklären. Bravo , so funktioniert Marketing. Die Smg verpulvert 100 Millionen Euro…wofür weiss man nicht genau …!!!

    • Pfeife

      Holt amol,….Seid Ihr sicher, daß diese Doku Soaps die richtigen Mittel sind, um für Südtirol zu werben? Mag sein, daß – Bauer sucht Frau – hier in Deutschland sehr viele Zuschauer hat. Aber ausschlaggebend ist doch, was davon in Erinnerung bleibt. Wir Südtiroler sind doch nicht so arrogant, (Ausnahmen gibt es natürlich immer) wie Herr Ambach sich gegeben hat, oder vielleicht geben mußte. Und jetzt will er es nochmal wissen?! Bitte, er kann ja gern eine Schauspielerkarriere starten, wenn er sich dazu berufen fühlt, dann aber bitte ohne irgendwelchen Werbehinteergrund für unser schönes Land. Es muß Schluß sein mit dieser Niveaulosigkeit, in der die Werbung versteckt wird. Dasselbe gilt für die Bachelor-Sendung, in der Fr. Colofatti rechtzeitig abgespungen ist und die Kripo Bozen, die hier eine schlechte Kritik bekommen hat, ist bereits vergessen.
      Es gibt viele nette Sendungen, in denen über Südtirol berichtet wird und ich finde es angenehm, wenn dann jemand zu mir z. B. sagt: gestern kam im Fernsehen was schönes über Südtirol. – Das ist doch gute Werbung. Man sollte da schon etwas besser hinschauen, denn oft ist es doch so: wo viel Rauch ist, ist wenig Feuer und manchmal ist weniger wirklich mehr.
      In diesem Sinne Grüße in die Heimet.

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