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    Das Ende der Plose?

    Das Ende der Plose?

    Der Verwaltungsrat der Neue Plose Seilbahn AG hat am Donnerstag beschlossen, das Skigebiet in drei Jahren zu schließen.

    Ist dies das Ende für den Brixner Hausberg?

    Der Verwaltungsrat der Neue Plose Seilbahn AG hat am Donnerstag beschlossen, den Skibetrieb auf der Plose in drei Jahren einzustellen.

    Der Hintergrund: In drei Jahren stünden umfangreiche Investitionen an.

    Nun bleibt abzuwarten, wie die Politik in der Domstand auf diesen Aufsehen erregenden Beschluss des Verwaltungsrates reagiert.

     

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    Kommentare (51)

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    • Robby

      Keine Bange, Superman Arno wird’s schon richten. Wär doch gelacht wenn er die notwendigen Milliönchen nicht finden könnte. Ein kleines Krankenhaus schließen und schwuppdiwupp die Investitionen sind gerettet. Bis dahin sind die Gemeindewahlen ja überstanden.

      • walter

        Alternative wäre ein Flughafen auf der Plose, damit auch Brixen an die Welt angebunden wird!! 🙂

        Der Papst könnte dann mit dem Flieger zum nächsten Sommer Urlaub kommen! 🙂

        Das Krankenhaus Brixen müßte man allerdings dafür schliessen, aber den SVPler wird man das sicher als gute Lösung verkaufen können!!! 🙂

    • sogeatsnet

      …oder den erst kürzlich getätigten Kapitalzuschuss für den Flugplatz umbuchen…?

      Richtig, geht nicht! Ist es erst mal dort , ist es weck… – ABD verleiht Flügel

    • peggy

      Dieser Beschluss des Verwaltungsrates der Plose AG ist der Beweis, dass das Skigebiet Plose auch mit der Seilbahn vom Bahnhof aus nicht zu retten gewesen wäre. Zum Glück haben die Bürger das Stadtbild gerettet und einen sinnlosen Einsatz von Steruergeldern verhindert.

      • bernhard

        Genau! Zum Glück haben die grünen Beamten und Lehrer mit ihrem sicheren Gehalt zu jedem Monatsende das Stadtbild gerettet. Die Wirtschaftstreibenden werden woll etwas tun und sich organisieren…oder vielleicht schauen, auch irgendwo im öffentlichen Dienst unterzukommen! 🙂

    • George

      Ich habe immer schon gesagt: Kleine Plose – kleine Schulden, große Plose – große Schulden. So wie man das 1985/86 neu aufgezogen hatte mit der völlig falschen Koordination an Liften und Zuordnungen an Pisten und ohne Seilbahn vom Talboden aus, zudem noch eine große Menge an Restschulden von vorher, das konnte nicht gut gehen. Aber sie haben es sich damals nicht sagen lassen und einfach drauflos gearbeitet. Das ist jetzt das Resultat, sollen sie sich auch die Konsequenzen daraus tragen.

    • Andreas

      Ein Freudentag für den Dachverband und meinen Grünen Freunden, so können sie in Zukunft nachhaltig und ungestört Blümchen auf der Plose pflücken.

      • Gretel

        Andreas, da du ja auch indirekt zu einer grünen Plose beigetragen hast, geb ich dir einen aus, mehr noch: Ich lade dich zum Mittagessen ein und zwar in Brixen beim Finsterwirt im Künstlerstübele.
        An einem Tag wie heute will ich mich nicht lumpen lassen.
        Wie wärs am 14. März? Hast du da Zeit?
        George ist natürlich auch eingeladen und Garuda darf ebenso nicht fehlen.
        Das muss gefeiert werden.
        Es leben die Greehnhorns! 🙂

      • George

        Andreas, Sie schreiben bzgl. Dachverband ständig einen Schmäh. So, als ob der Dachverband nur zum Blümchenpflücken da wäre. Andreas, Sie sind manchmal direkt kindisch. Wo haben Sie sich denn dieses trottelhafte Gehabe angeeignet?

        • Andreas

          @George
          Dann entschuldige ich mich natürlich einen Verband kritisiert zu haben, welcher die qualitativ hochwertige Auszeichnung „goldener Lugenbeitl“ vergibt….

          Sie und ihresgleichen, ich nehmen an die meisten im Staatsdienst, haben es sich zur Aufgabe gemacht Wirtschaft zu blockieren und vor allem unendlich mit Ihrem Weltverbeserungsgerede zu nerven.
          Ihr seit eigentlich nichts anderes als Querulanten, welche anderen Ihre Meinung aufdrücken wollen.

          Man sollte euch die Plose überlassen um zu sehen was Ihr daraus macht. Dann könntet Ihr statt des intellektuellen Geschwafels mal zeigen ob Ihr etwas auf die Reihe kriegt oder nur schlaue Theorien verbreiten könnt.

        • George

          @Andreas
          Sind Sie sich so sicher, dass ich ein Staatsdienstler bin, dass Sie mir die Plose überlassen wollen. Und was sagen Sie, wenn ich ein freier Leiter bin? Ach Andreas, wie blind Sie manchmal doch sind!

          • Andreas

            Unabhängig davon, dass ich nicht weiß was ein freier Leiter ist, was haben Sie beim Satz „…ich nehmen an die meisten im Staatsdienst..“ denn nicht verstanden?

            Ich würde nicht Ihnen die Plose überlassen, sondern allen Berufsquerulanten, welche bei jedem Wirtschaftsprojekt es besser wissen als der Investor und diesem mit viel klugem Geschwafel die Welt erklären.

            Eigentlich recht schwach von Ihnen sich nie festzulegen um nicht angreifbar zu sein.
            Sie argumentieren recht vage, wollen keinen Standpunkt preisgeben und werden sofort beleidigend.

            Und dass der Dachverband nicht nur Blümchen pflückt ist mir auch klar, manchmal wäre es aber besser sie würden dies manchen an statt lächerliche Preise zu vergeben.

            • George

              @Andreas
              Dann müssten Sie aber zuerst anfangen Blümchen zu pflücken. Sie würden natürlich auch jene mitpflücken, die unter Schutz stehen, weil es ihnen egal ist, ob etwas draufgeht oder nicht. Sie sprechen mir gegenüber häufig von „klugem Geschwafel“, ich bin aber manchmal recht direkt. Beides geht nicht gut zusammen (direkt und Geschwafel). Sie bringen da häufig einiges durcheinander, weil Sie wahrscheinlich immer nur in ihrem eigenen „Narzisismus“ verharren und darin dazu auch noch recht dünnbödig sind. All das hilft aber der Plose nicht weiter. Da müssen schon Nägel mit Köpfen gemacht werden. Und ich habe schon einige Male konkrete vorschläge gemacht, die Sie aber nicht wahrnehmen wollen, leider zum Schaden aller. So und jetzt werden Sie Andreas das sicher wieder so interpretieren, dass ich mich als der Beste in den Vordergrund stellen würde.

            • Gretel

              @George

              Ist die Arnika eigentlich unter Schutz?
              Im Sommer 2014 sind auf „meinem“ Feld so viele davon gewachsen, geradezu gewuchert haben die Arnika, sodass ich jetzt in der Speisekammer 10 Flaschen Arnikaschnaps stehen hab.
              Das geht schon in Ordnung, oder?

            • George

              Nein, Arnika ist nicht unter Totalschutz, sondern nur unter Teilschutz, d. h. man kann pro Tag und 10 Stück für den Eigengebrauch davon pflücken. Wer die Wiese selber im Eigentum hat, kann auch mehr davon pflücken. Allerdinga ausrotten oder zerstören darf ich sie nicht.

    • Manuel

      Nächste Woche beschließt die SVP sicher, dass die Plose gerettet wird. Gemeinderatswahlen stehen an und sie brauchen Stimmen! Und denen ist jedes Mittel recht..lasst euch nicht für dumm verkaufen liebe BrixnerInnen!!

    • Beobachter

      Ols Panik mache
      Muantis das dei gonzen millionen de a por private vorab investiert hoben (mit grund ankauf) iatz flöten gian. Ma wa.
      Sie iniorieren jo in volks eintscheid, gib long schun an nuien standpunkt für die NUIE BOHN.
      Ma dei dei

    • duna

      Schie forn isch sobiso zi toire.

    • Bürger

      Welche Familie kann sich das Skifahren noch leisten?:

      4 Tageskarten: 120 €
      4 Mittagessen 60€
      4 Marende 20€

      machen 200€ (wenn es gut geht) für einen Tag auf der Plose.
      Skifahren ist leider kein Volkssport mehr, sonder nur mehr was für die Besserverdiener…

      Zudem: das tollste auf der Plose ist eh die Rodelbahn… das Skigebiet ist eher langweilig.

    • Andi

      Das Beste wäre, wenn Sie für Einheimische einen günstigen Tarif anbieten würden, z.B. 180 € Saisonskarte und 300 € Familienkarten, dann würde auch ich und viele andere wieder auf die Plose gehen. So fahre ich die 1/2 Stunde und habe schönere, grössere und billigere Skigebiete.

    • jaaaaaaaaa

      Na endlich steht es fest.. von mir aus kenn sie a schun ob negschtn johr zuasperrn, konn des gonze dumme gelabere nimmer hearn.
      Weck domit und friedn isch.. die investorn mians sich kopf mochn wia/ob se Geld domit verdian kanntn, die grünen hobs wido grün af die plose, die svp isch eh fein raus.. sie hobn die Bürge gforg und die se hobn „NA!“ gsog und der poor halslan afn berg obn megln la oin ziachn, no brauchts no et mol in bus.
      Besser heint als morgen zua tin.. no isch mon des scheiß thema endlich los.

    • Gretel

      Geats a bissl in wold spazieren, nor kemps afs wesentliche drauf. Mear kon do bold niama gsogg wern.
      A und denkts mol noch, wos insere Manager in do Schweiz ba gewisse kurse glearnt hobm, NLP und wia des olls hoasst. Do isch mo dr Theiner liaber als de gonzn Sprochgewitzten und Manipulierten. Gebs amol acht auf die Kommunikation des österr. A.Minister Kurz nor miassets klingeln oder a Liacht auf gian. Kritisches Denken ist heute gefragter denn je.
      Sou sig holt is… 🙂

      • bernhard

        Was meinst Du bei Kurz? Wie redet der?

        • Gretel

          Wem das nicht auffällt, dem hab ich auch keine Lust die Augen zu öffnen oder die Ohren.

          Daher ein Wiki-Link:

          „Das Neuro-Linguistische Programmieren (kurz NLP) ist eine Sammlung von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe im Menschen, die unter anderem Konzepte aus der Klientenzentrierten Therapie, der Gestalttherapie, der Hypnotherapie und den Kognitionswissenschaften sowie des Konstruktivismus aufgreift.“

          Lies weiter unter „Kritik“.

          Viele Polithiasn und Manager haben in der Schwiiz und anderswo auf Steuerkosten bei solchen oder ähnlichen Kursen erlernt, wie sie die Bäuerlein übers Haxl hauen können.

          Aber nicht mit mir…. 🙂

    • Ploner Helmuth

      Der Marzola soll die Plose an „Lidl“ oder „Aldi“ verkaufen und sie zu einem „lowcost“ Skigebiet machen…da geht dann die Post ab ( wie die Piefke sagen wüden )….

    • Roberto

      Endlich ein erster vernünftiger und offizieller Beschluss einer Seilbahn Betreiber Gesellschaft – Respekt !!

      Ich hoffe, dass in etlichen weiteren „Kunstschnee“ Skigebiete an der Alpensüdseite gleiches nachvollzogen wird. Durch das Schließen unrentabler Einrichtungen jetzt, haben die anderen Skigebiete noch etwas Luft für die letzten fünf vielleicht zehn Wintersaisonen, mehr werden es wohl nicht mehr werden.
      Aus Insider Kreisen weis man bereits, dass mittlerweile an einem sehr renommierten Skiberg in der Provinz Bozen bereits vor fünf Jahren das „Nach Skifahrer Zeitalter“ heimlich eingeläutet wurde, auch da wohl wissend wo die Entwicklung des Skifahrer Tourismus nun hinführen wird.

    • S.M

      Die Politik hat total versagt. Das Schigebiet Plose muss weiterbestehen.
      All die Brixner Politker sollen den Mist den sie gebaut haben wieder in Ordnung bringen. Oder finanziell für die Folgen ihrer Entscheidungen aufkommen.

    • Richard

      Allerseelenstimmung vor Ostern? Oh mein Gott! Ach, da stehen ja nach Ostern die Wahlen an und da benötigt die SVP noch einige Portionen von guten Meldungen, welche sie verkaufen muss. Sonst wird sie wohl für die nächsten 5 Jahre nicht mehr den Bürgermeister stellen.

    • Franz I

      Der sollte den ‚Berg an seinen Bruder in Gröden verkaufen und die Politik (SVP) gleich mit!

    • Kassandra

      Allen die die (umweltfreundliche) Seilbahn Bahnhof- Plose als Teufelswerk bezeichnet haben sowie auch jenen, die direkt oder indirekt vom Tourismus im mittleren Eisacktal leben sei nahegelegt sich eine Landesstelle zu suchen und den ursprünglichen Ploseberg zu genießen.
      Der zugesagte Landesbeitrag von 75% der Baukosten können sicher andere Landesteile für ihre Projekte gut gebrauchen. Ach ja, da war noch der alternative Standort! Könntet ihr uns den vielleicht vorher noch aufzeigen, selbstverständlich mit derselben Invetitionssumme und den Namen der privaten Investoren.

      • Richard

        Das Volk hat entschieden und nicht die Diktatur!
        Die Seilbahn vom Bahnhof muss aus den Köpfen, sonst ist es besser die verbindlichen Befragungen nicht zu erlauben.
        Die Wirtschaft ist nicht das Volk! Das Volk hat Vernunft, Einsicht und Rücksicht auf Natur und Umwelt, die Wirtschaft nur Rücksicht auf Macht und Geld!

    • Woll. Pertinger

      Zwischen dem Seilbahnreferendum und den Entschluss des Verwaltungsrates, den Winterbetrieb auf der Plose einzustellen und sich dafür auf den Sommer zu konzentrieren, besteht überhaupt kein Zusammenhang. Man hat einfach nicht das Geld, um die Beschneiungsanlage zu erneuern und zu erweitern, und ohne Kunstschnee läuft eben nichts mehr. Mit dem Blümchenpflücken auf der Plose wird es auch nichts, wenn in Zukunft noch mehr Leute im Sommer hinaufgefahren werden.

      • Gregory

        @Woll.Pertinger
        Wieso macht die Plose A.G. dann große Projekte für Speicherbecken und Beschneiung, prozessieren dann noch mit „Plose Wasser“ herum, wenn sie nicht das Geld dazu haben? Das reimt sich doch nicht.

    • Kassandra

      Die Gelder für eine Beschneiung und andere Investitionen wird der Eigentümer nur dann auftreiben und investieren, wenn ein schneller Zubringer für das Gebiet in nächster Zeit realisiert wird. Denn nur durch einen effizienten Zubringer lassen sich Gästeschichten auf die Plose locken, die jetzt in andere Gebiete abgewandert sind. Durch die neue Bahn vom Bahnhof wären z.B. Gäste aus dem Raum Bozen innerhalb einer Stunde auf der Plose gewesen. Dass bis zur Revision der Anlagen kein neuer Standort gefunden bzw. finanziert werden kann, dürfte wohl klar sein. Jenen die den Leuten diesbezüglich Hoffnung gemacht haben, sei gesagt, dass sie damit Rattenfängerei betrieben haben. Der Stadtregierung ist der Vorwurf zu machen der Aufgabe Entscheidungen zu treffen nicht nachgekommen zu sein, sondern diese feige an das Volk abgeschoben zu haben, wobei bekanntlich viele der Abstimmenden gar nicht persönlich betroffen waren oder eher Bauch- als Sachentscheidungen gefällt haben. In Kauf genommen wurde auch eine verpasste Chance die Arbeitsplatzsituation anzukurbeln, und das in Zeiten wie diesen.

    • Werner

      Es ist schon interessant das die Eigentümer locker das Geld im Skigebiet „Dolomiti“ in China investieren und dabei verlangen das der Steuerzahler es ihm hier mit Milionenggeschänken heimzahlt. Pfui !

    • Kassandra

      @Werner
      Die Anlagen in China werden eben so gebaut, dass sie sich rechnen, nämlich mit schnellen effizienten Zubringern, wo die Gäste nicht eine halbe Ewigkeit Arbeit haben dahin zu gelangen. Nur so kann man Gästeschichten ansprechen. Es gibt keinen Grund für Mehrheitseigner Marzola oben auf der Plose zu investieren, wenn unten das Loch zu eng oder zu ist. Nur Wohltäter zu spielen dürfte sich nicht rechnen.
      Wenn Brixen und das mittlere Eisacktal die Plose noch wollen, dann werden sie selbst kräftig mitzahlen müssen. So kommt jetzt die Allgemeinheit zum Handkuss, diesselbe die gegen das bereits ausfinanzierte Projekt gestimmt hat. So geht es wenn man Rattenfängern nachläuft, die mit Pseudoumweltargumenten hausieren gehen, in Wirklichkeit aber nur politische Obstruktion betreiben wollen.

    • Kassandra

      @Gregory
      Es soll tatsächlich Leute geben, die immer noch von alternativen Standorten nur so zum Aussuchen träumen, die ihnen von den „Heilsbringern“ suggeriert worden sind. Dabei ist es doch unendlich schwierig überhaupt EINEN Standort ausfindig zu machen, der den Anforderungen eines schnellen Zubringers gerecht wird und der vor allem FINANZIERBAR ist. Dass die Dämonisierung des Standortes Bahnhof nur aus politischem Kalkül heraus entstanden ist, haben die Träumer auch noch nicht überrissen.
      Schauen wir mal welcher Standort bis zur Revision der Anlagen gefunden wird, der eine schnelle Anbindung an das Gebiet ermöglicht, mit Zügen von Norden und Süden erreicht werden kann, ausreichend Fläche für Infrastrukturen zur Verfügung hat und nahe genug an der Stadt liegt, sodass er auch als öffentliches Verkehrsmittel (Ritten) durchgehen kann (und deswegen auch von der öffentlichen Hand und vor allem von Privaten finanziert wird) und der NIEMANDEN beeinträchtigt.
      Inzwischen können alle jene, die vom Tourismus direkt leben, vor allem jene in den Fraktionen und in der näheren Umgebung eine Stelle im öffentlichen Dienst annehmen. Sollte die Plose aber, zwar mangels effizientem Zubringer künstlich aufrechterhalten bleiben müssen (wegen der Arbeitsplätze), dann kommen alle Steuerzahler, nicht nur die Brixner zum Handkuss. Die Dankbarkeit ist sicher, vor allem jene an die Brixner Gemeindeverwaltung.
      Aber hört man auf manche Leute, so kommt man darauf, dass viele überhaupt gar nicht an der Plose interessiert sind und die komplette Schließung jetzt gar begrüßen, damit die „Turbokapitalisten und Turbotouristiker“ endlich einmal aufs Dach kriegen. Dass der Schlag ins eigene Gesicht geht, soweit reicht der Verstand nicht. Also Gregory, mal umhören, nicht träumen.

    • Gregory

      Habe längst schon einen effizienten Standort, der auch über eine kurze unterirdische befahrbar Rampe vom Zugbahnhof her erreichbar wäre, ausfindig gemacht und vorgeschlagen. Nur ihr wolltet es nicht hören vorlauter Träumerei von eurem Überfliegerprojekt und Bahnhofurbanistik, die sich aus Gründen der Raumenge und Verkehrsproblematik seh schlecht lösen lässt und gar nicht idela ist. Nur wurde es euch dauernd so vorgegaukelt. Wesentlich besser würde sich mein Vorschlag verwirklichen lassen und wäre doppelt verwendbar, Tags für die Seilbahn und nachts für die Disko und andere Events. Und die fahrbare unterirdische Rampe von den Bahngeleisen zum nordwestlichsten Zipfel des Max-Parkplatzes wäre auch kein allzu großer Aufwand. Aber ihr steckt ja immer den Kopf in den Sand, wenn es nicht eurer engdenkenden Vorstellung entspricht.

    • Kassandra

      @Gregory
      Wenn Sie etwas kaufen, dann tun Sie das weil Sie von dem was Sie erwerben überzeugt sind. Sonst kaufen Sie es nicht. Wenn jetzt andere Leute Sie von etwas anderem Überzeugen wollen, dann werden Sie die Rechnung machen und wenn diese nicht aufgeht, werden Sie ablehnen. Sehen Sie genauso ist es mit den Investoren, diese stecken ihr Geld nur in Projekte, von denen sie überzeugt sind, sonst lassen sie es. Ihre Idee vom Max aus zu starten ist nicht neu, erfüllt aber offensichtlich nicht die Kriterien, die die Investoren beim Standort Bahnhof vorfinden. Wahrscheinlich Platzmangel oder die Investitionen wären teurer als beim Bahnhof oder andere Gründe. Glauben Sie mir, Investoren machen sich immer die Rechnung und müssen das auch tun. Mit unsachlichen, subjektiven Argumenten, wie der „ensetzliche Überflug“, der in meinen Augen gar nicht entsetzlich sondern eine Attraktion wäre, lassen sich Geldgeber nicht überzeugen. Und letztlich ist es doch so, ob es uns passt oder nicht, es bestimmen jene, die zahlen, auch wenn sie nicht kaufen. Wie Sie es im Kleinen auch machen.

      • Gregory

        @Kassandra
        Wenn ich von urbanistischer Raumenge oder Platzmangel am Bahnhof spreche, die beim Arael am Maxparkplatz vor der Sportzone nicht in dieser Beschränkung vorhanden sind, so weiß ich, was ich sage: habe mich Jahrzehnte lang mit Urbanistik beschäftigt. All die Argumente gegen andere Standplätze waren einzig und allein ideologisch-politischer Natur, sicher nicht finanzieller Natur und schon gar nicht wegen des mangels an Attraktion.
        Auch die Hamburger haben fast zur selben Zeit eine Überflugseilbahn abgelehnt, obwohl sie ihnen sogar vom Seilbahnbauer geschenkt worden wäre.
        Euch geht es immer nur darum, dass ein paar Wirtschaftsbosse in Verbindung mit der politischen Führung einfach es gewohnt sind ihren Schädel durch zu setzen und immer recht behalten wollen. Und die Mehrheit des Volkes hat diesmal aufgezeigt, dass sie sich nicht weiterhin so bevormunden lässt. ich hoffe, ihr strengt euren Kopf endlich einmal an etwas Attraktives mit den Bürgern-Bürgerinnen aufzustellen und versucht nicht wieder nur eure Macht auszuspielen.

    • ander

      mamma mia! so a debakl,
      baut ab, dort brauchts nix, sein genug Theologen, und man will jo mit viel stinkenden Dieselbussen auifohrn,
      und des grùnr Gsindl konn jo zu Fuss aui gion und obn purzegagelen mochn,
      bravo .

    • Kassandra

      Die Mehrheit der Bevölkerung will überhaupt keinen anderen Standort. Die Mehrheit und Sie offenbar auch ist der Meinung, dass den „Wirtschaftsbossen und geldgeilen Touristikern“ einmal eins ausgewischt gehört, indem man alles verhindert. Man will überhaupt für keinen anderen Standort stimmen, bei JEDEM ANDEREN wäre die Abstimmung genauso ausgegangen, weil es wie gesagt überhaupt nicht um den Standort, um die Plose um die Arbeitsplätze und um die Jugend geht. Denn genauso wie am Standort Bahnhof der Überflug angekreidet wurde, so wäre an allen anderen halt ein anderes Manko hochgeschaukelt worden. Es geht nämlich gar nicht um die Sache, sondern um politische Intrigen um Neid und um Aufhetzung. Wäre der Standort Max ins Auge gefasst worden, wäre eben dieser dämonisiert worden und das Heil evtl. im Standort Bahnhof gefunden worden. Mittlerweile kennt man ja die einschlägigen Intriganten und den Leuten geht es immer noch zu gut. Also ist Marzolas Entscheidung goldrichtig. Vielleicht gehen manchen die Augen auf, Hoffnung habe ich aber keine.

    • Dominik

      Das darf einfach nicht sein, da wir seit Jahren dort hin gehen, und das seid ich klein bin. Ich bin erst 14 aber das Ende der Plose trifft mich hart. Ich hoffe irgendetwas kann noch getan werden!
      Liebe Grüße Dominik

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