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    „Waren auch dabei“

    neu LH Ugo Rossi, LRin Donata Borgonovo Re, LRin Martha Stocker, LH Arno Kompatscher und der Abgeordnete Albrecht Plangger

     

    SVP-Senator Hans Berger erklärt sein Fehlen auf dem Gruppenfoto mit Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin: Zum Zeitpunkt des Fotoshootings habe im Senat eine Abstimmung stattgefunden.

    Wer war denn nun dabei in Rom? Wer hat an der Aussprache mit der Gesundheitsministerin teilgenommen?

    In den Aussendung hieß es, auch die SVP-Parlamantarier seien dabei gewesen, auf dem offiziellen Foto waren Hans Berger & Co. nicht zu sehen.

    TAGESZEITUNG Online hat bei Hans Berger nachgefragt.

    Demnach fehlen die Parlamentarier Berger, Renate Gebhard und Karl Zeller auf dem Gruppenbild mit Ministerin Beatrice Lorenzin, weil das Foto bereits um 16 Uhr geschossen wurde. Zu dem Zeitpunkt waren die Parlamentarier aber noch aufgrund einer Abstimmung im Plenum verhindert.

    Bei dem anschließenden Treffen mit der Ministerin haben alle drei SVP-Vertreter aber teilgenommen.

    „Im Anschluss war leider kein Fotograf mehr in der Nähe“, bedauert Hans Berger.

    WAS WIR BISHER BERICHTETEN 

    +++ EILMELDUNG +++ Arno Kompatscher feiert Erfolg bei Verhandlungen in Rom: Die Geburtenabteilungen in Schlanders und Sterzing werden (sehr wahrscheinlich) nicht geschlossen.

    von Matthias Kofler

    Arno Kompatscher kommentiert ganz nüchtern: „Es war ein sehr konstruktives Gespräch. Die Ministerin wird unseren Vorschlag nun an die zuständige technische Kommission weiterleiten. Die Entscheidung ist keine politische mehr, sondern eine rein medizinisch-technische“, sagt der Landeshauptmann gegenüber TAGESZEITUNG Online.

    Gemeinsam mit Landesrätin Martha Stocker, den Parlamentariern Albrecht Plangger, Renate Gebhard und Hans Berger, seinem Trentiner Amtskollegen Ugo Rossi und der Trentiner Landesrätin Donata Borgonovo Re ist der Landeshauptmann am Donnerstag nach Rom gereist, um sich dort mit der italienischen Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin zu treffen. Im Zentrum der Aussprache stand die praktische Anwendung der sogenannten Sicherheitsstandards in den Geburtenabteilungen.

    Die Südtiroler Delegation hat der Ministerin die Situation der Geburtenabteilungen in der Region Trentino-Südtirol dargelegt: Es ging dabei um die Anzahl der Abteilungen, die Fallzahlen in den einzelnen Abteilungen und die Distanzen zwischen den Krankenhäusern.

    Beatrice Lorenzin hat in dem Gespräch von Anfang an klargestellt, dass die Sicherheitsstandards nicht zur Debatte stehen, weil sie auf medizinisch-technischen Standards basieren und den Schutz von Mutter und Kind gewährleisten.

    Arno Kompatscher und Beatrice Lorenzin

    Arno Kompatscher und Beatrice Lorenzin

    Das (überraschende) Ergebnis der Verhandlungen:

    Wie TAGESZEITUNG Online aus Verhandlungskreisen erfahren hat, ist eine Rettung der Geburtenabteilungen von Sterzing und Schlanders wieder sehr wahrscheinlich – unter der Voraussetzung, dass die Sicherheitsstandards bezüglich der ständigen Anwesenheit von vier Spezialisten – Anästhesist, Gynäkologe, Kinderarzt und Hebamme – eingehalten werden. Darüber hinaus muss auch sichergestellt werden, dass die dafür notwendigen Ressourcen vorhanden sind.

    Das Positive ist aber:

    Die Geburtenabteilung von Schlanders kann aufgrund der Distanz zum nächstgelegenen Krankenhaus von Meran noch gerettet werden. Die Fahrtzeit ist länger als die von der Ministerin als Mindestzeit vorgegebenen 90 Minuten.

    Auch die Geburtenabteilung in Sterzing kann wieder auf eine Rettung hoffen, weil die Fallzahlen dort nur knapp unter den geforderten 500 Geburten pro Jahr liegen.

    Fast keine Hoffnungen mehr gibt es für die Geburtenabteilung in Innichen, die weder von den Fallzahlen noch von der Distanz her die notwendigen Voraussetzungen erfüllt.

    Offen bleiben noch Fragen bezüglich der permanenten Anwesenheit der Spezialisten. Die Delegation wollte von der Ministerin wissen, ob es auch ausreichen würde, wenn der Facharzt zehn oder 20 Minuten nach Kontaktaufnahme vor Ort wäre.

    Arno Kompatscher und Co. haben der Ministerin hierzu in schriftlicher Form ein Modell vorgelegt, das diese zur weiteren Überprüfung an die zuständige Kommission weitergereicht hat. Nach Erhalt der Antwort werden die Südtiroler Regierungsvertreter eine definitive Entscheidung zur Zukunft der Geburtenabteilungen treffen.

    Beatrice Lorenzin, die übrigens eine begeisterte Südtirol-Urlauberin ist und die Berge liebt, hat den Abteilungen von Sterzing und Schlanders wieder Hoffnung gegeben.

     

    +++ DIE REAKTIONEN +++

    Luftsprünge macht man Wipptal noch keine: Der Ausgang des Treffens in Rom stimmt die Politiker leicht optimistisch. Vorerst will man aber abwarten, bis man konkrete Informationen erhält.

    von Erna Egger

    Fritz Karl Messner

    Fritz Karl Messner

    Im Wipptal wird noch kein Freudentanz gemacht: „Bevor man nichts Konkretes weiß, ist es fürs Jubeln zu früh. Die Nachricht gibt Grund zur Erleichterung und lässt neue Hoffnung schöpfen“, so der Wipptaler SVP-Bezirksobmann, Karl Polig, in einer ersten Reaktion.

    „Wenn dem so ist, freuen wir uns alle. Der Kampf hat sich gelohnt. Das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung“, kommentiert Franz Kompatscher, Bürgermeister der Gemeinde Brenner.

    Auch die Freudenausbruch des Bürgermeisters von Sterzing, Fritz Karl Messner, fällt sehr verhalten aus: „Es ist ein positiver Beginn, aber es herrscht noch Zurückhaltung. Die Nachricht stimmt jedoch leicht optimistisch.“

    Im Wipptal wurde am Donnerstag gezittert – und man klammerte sich an jeden Strohhalm. Der SVP-Bezirksobmann und Parlamentarier Albrecht Plangger hatte im Vorfeld des Treffens mit der Gesundheitsministerin in Rom gemeint, man solle um 16.00 Uhr eine Kerze anzünden – zur moralischen Unterstützung.

    Fritz Karl Messner kam der Aufforderung nach und schickte dem Abgeordneten ein Bild mit drei brennenden Kerzen in der Sterzinger Pfarrkirche – eine für das Krankenhaus Schlanders, eine für Sterzing und eine für Innichen – die er zuvor angezündet hatte. „Ich wollte ihm einfach nur zeigen, dass wir innigst hinter ihm stehen“, lacht Messner.

    Ob es die angezündeten Kerzen waren, lassen wir dahingestellt.

    Karl Polig

    Karl Polig

    Am Abend kam dann die E-Mail: Plangger hat kurz nach der Sitzung eine elektronische Nachricht an alle Bürgermeister gerichtet. „Ich bin persönlich mit dem Verlauf des Treffens zufrieden, wenngleich noch keine konkreten Ergebnisse zu präsentieren sind. Es sind juridisch, technische und medizinische Abklärungen notwendig, die einige Wochen in Anspruch nehmen könnten“, teilt er mit.

    Die Ministerin habe um strenge Vertraulichkeit ersucht – er hätte dem zugestimmt. „Die Fragen wurden gut gestellt, die Antworten sind noch abzuwarten. Meinerseits werde ich den Druck hochhalten, damit der heutige gute Anfang auch ein gutes Ende nehmen wird“, so Plangger.

    Nun herrscht im Bezirk sehr zurückhaltender Optimismus.

    „Ich habe nur diese eine Mitteilung, dass noch sehr, sehr viel Arbeit zu leisten ist. Es ist noch ein weiter Weg in der Gesundheitsreform, damit man wirklich sagen kann, die Grundversorgung von der Geburt bis zum Tod ist im Sterzinger Krankenhaus gesichert. Inwiefern nun die Geburtenabteilung gerettet ist, kann ich nicht sagen“, so Messner, der sich vor allem bei der Bevölkerung bedankt, die mit Nachdruck ihre Strukturen verteidigt.

    Franz Kompatscher ist überzeugt: Ohne den vehementen Kampf der vielen engagierten Bürger wäre man nicht soweit gekommen. „Dann wäre es sicher anders ausgegangen. Wir hatten vor der Sanitätsreform ein intaktes Krankenhaus, das mit Mühe und Herzblut aufgebaut wurde und an dem alle hängen. Das Krankenhaus hat es sich verdient, dass es dabei bleibt.“

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    Kommentare (117)

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    • THEMA

      Er lebe hoch der Häuptling der Indianer !

    • reini

      von Mai haben alle Angst ?????auf einmal ?????liebe Politiker ,
      verkauft uns nicht für blöd.schließen von Abteilungen ist nur von euch ausgegangen .,
      Renten sind auch nicht von Rom abgesegnet worden .es seits eine lachnummer 111111

    • Hubert

      wenn diese Eilmeldung stimmt – sofern sie stimmt -, dann kann man das nur dem Volk und den Bürgermeistern verdanken und nicht der Landesregierung oder gar dem LH.
      Ohne dem Aufstand des Volkes und der Bürgermeister wäre eine Verhandlung in Rom erst gar nicht erfolgt.
      Also keinerlei Lorbeeren für die Landesregierung bitte !

    • yahoo

      dann sollte stocker sich ein beispiel an fabi nehmen und abtreten

    • Gretel

      Rochade ist geglückt. Nit amol ungschickt der Arno. Aber Achtung auf die Dame. Wird vom Turm bedroht. Geht auf Remis raus, außer Renzi opfert einen Springer.

    • walter

      Was ist mit Innichen?!?!
      Jetzt werden die Lügen offensichtlich, von wegen sparen!!! 🙂
      Hier zeigt sich diese Super Autonomie ist zu 100% von Rom bestimmt!

      • Puschtra

        Die Südtiroler Landesregierung wird per Gesetz beschließen, dass die Frauen im oberen Pustertal an den bekannten Stautagen keine Kinder zu Welt bringen dürfen. Kinder gebären im Auto wird auch mit drakonischen Strafen wegen Verkehrsbehinderung belegt.
        Die Frauen aus dem oberen Pustertal können sich jedoch einen Termin für einen Kaiserschnitt in einem anderen Krankenhaus aussuchen. Man geht davon aus dass es keine Wartezeiten von mehr als 11 Monaten dafür gibt.
        Das ist sowieso praktischer, auch weil alle Pflicht- Anwesenden bei so einer gefährlichen Geburt, (Ärzte, Pfleger, Hebamme, Anästhesisten, Gynäkologe, Sozialbetreuer, Beamter vom Meldeamt und Steuerbehörde usw…) so eine eine genaue Terminplanung haben.
        Sollten die zuständigen Politiker daran denken auch die chirurgische Abteilung in Innichen zu schließen, muss ich ihnen allerdings dringend davon abraten.
        Es könnte ja sein dass einer der verantwortlichen Politiker zufällig einmal in der Gegend erkannt wird. Wie man mehrfach hier zu hören bekommt, wird er (sie) in diesem Fall dann wahrscheinlich dringend einen Chirurgen brauchen, der sie (Ihn) wieder zusammenflickt.

    • Andreas

      Der LH lässt seine Landesrätin ins offene Messer laufen und erwartet sich voraussichtlich noch Applaus.
      Sehr schwache Vorstellung.

      • H.M.

        Andreas, freu dich doch für die Anderen! Was bist du so missgünstig? Lass den Vinschgern und Wipptalern halt diese Struktur, haben eh kaum welche! Steht bald alles nur mehr in Bozen!

        • walter

          Der Frandreas ist scheinbar ein Fan von der Stocker!!! 🙂
          Wie es ihr ergeht scheint ihm wichtiger als alles andere!

        • Andreas

          @H.M.
          Mich ärgert das Verhalten des LH bei dieser Geschichte. ich kann solches rumgeeiere nicht ausstehen. Entweder er entscheidet sich sie zu schließen, dann soll er es tun oder sie offen zu lassen, dann ist dies auch in Ordnung. Doch das Hin und Her ist lächerlich.
          Ob die Abteilungen offen bleiben oder nicht ist mir egal, die Kosten sind eigentlich irrelevant, sofern die Versicherungsfrage geklärt ist.

          • H.M.

            Ich glaub das ist der neue Stil, den der LH etablieren wollte, um sich von seinem Vorgänger abzugrenzen.
            Ist allemal demokratischer, aber ich geb dir recht: das Thema Geburtenabteilungen wurde so sprichwörtlich eine schwere Geburt (hoffentlich jetzt mit einem guten Ende).

            • Andreas

              Wenn ich den Text jetzt lese und den auf SN ist da noch gar nichts klar.
              Sollte der LH hier falsche Hoffnungen wecken, würde ich mich aber über einen neuen LH freuen und der derzeitige könnte wieder seinen Fähigkeiten nachgehen und einen Verwaltungsjob machen.
              Er ist klug, freundlich aber zu dünnhäutig, kein Stratege und er will zu nett sein..

          • Anita

            Das sehe ich so wie du Andreas, normalerweise bin ich von deinen macchiavellistischen Thesen wenig entzückt, aber hier bin ich zu 100% einverstanden.

          • Franz

            Fix ist noch nichts hat der Herr LH gerade auf Rai Südtirol gesagt, die Ministerin muß erst die Unterlagen bezüglich Entfernungen bzw. Scherheitsgarantieen prüfen um dann zu etntscheiden.

      • Franzminator

        @Andreas glaubst du wirklich das ganze Polittheater?
        Vielleicht solltest du hinter die Kuissen schauen. Alles ein abgekartetes Spiel. Unsere Politiker meinen wohl, das Volk ist saublöd

        • Franz

          Franzmnator- Batman
          Was möchtest Du dann eine Gesellschaft ohne staatlichen Intitutionen und ohne Eigentum ++++ nach Stefan Blankertz 🙂 erlkär einmal wie das in der Praxis fumktionieren soll .

        • walter

          wenn die Politiker Leute wie den Frandreas sehen haben sich auch nicht ganz unrecht! 🙂

        • Andreas

          Wenn diese Posse abgekartet war, würde ich den Regisseur entlassen.
          Wenn der LH die letzten Zeilen wirklich gesagt hat, zweifle ich so langsam daran ob er wirklich weiß was er tut und ob er sich seiner Außendarstellung bewusst ist.

          • Franz

            Andreas schau Dir um 10:10 auf Rai Südtirol an was der Herr LH Kompatscher in Rom zum Thema gesagt hat.

            • walter

              dann spricht der LB! 🙂

            • Franz

              Der Lügenbeitl bist Du, Du hast wohl mit Batman
              wahrscheinlich eine Heldenreise bei Paul Goodmann’s Seminaren, gemacht wo ihr Euch von den rechten Verschwörungstheoretiker das Hirn waschen habt waschen lassen. Und jetzt seit Ihr beiden wohl Anhänger des Anarchokapitalismus geworden, mit einer Gesellschaft ohne staatlichen Institutionen. 🙂
              Auf einer Insel Ihr zwei allein 🙂 vielleicht findet Ihr Freitag .& „Robinson Crusoe“

            • Gebi Mai

              Die Äußerungen von Stocker und Arno in den letzten Monaten sind mit LB zu bewerten. Demzufolge werde ich bei der Wahl im Mai von den „VP – VolksPfeifen“ Kandidaten Abstand nehmen.

    • Chico

      Warten wir die Gemeinderatswahlen ab, sobald die SVP wieder die Mehrheit hat, wird nach einigen Monaten das Thema „SCHLIEßUNG DER GEBURTENABTEILUNGEN“ wieder aktuell sein und dann werden sie wirklich geschlossen. Dieser Erfolg ist ein falsches Wahlzuckerle, wir sollten achtsam sein, an die Vergangenheit denken und an Reinholds Liste.

    • pauli

      lossts emk lei wieder verarschen es wissts schun wos der kompatscher von versprechen hält
      wahlen stehen an meine stimme kriegs es decht nett

    • Alex

      Eine Eilmeldung wäre es wert, wenn der stumme Arno endlich das Handtuch werfen würde, bevor er noch mehr Schaden anrichtet!

    • pauli

      hobas gilesen Hoffnung gimocht bis noch die wahlen in mai das i nett lach

    • Karin B.

      Sehr wahrscheinlich klingt verdächtig!
      Besonders wenn monatelang von den höchsten svp Verwaltern und svp Politikern vom Schließen ohne Kompromiss gesprochen wurde. Nach vielen SVP – Parteiausschußsitzungen vom Schließen nicht abgewichen wurde.
      Erinnere an Mathà den SVP „Verwaltungshäuptling“, Fabi, Mayr, Stocker, den Svp Verbänden, ecc. ausnahmslos fürs Schließen!
      Dass ihr „svp Schleimer“ meine Stimme sicher nicht bekommen werdet ist sicher!!!

    • Wusler

      Es war und ist kein Dekret des Staates sondern eine Anmerkung der Staat Regionen Konferenz. Also kein Gesetz, kein Dekret und kein Erfolg der SVP – die jetzt wieder am Rockzipfel Italiens um Hilfe winselt. Armseliges Theater oder eben Kalkül denn schließlich stehen Wahlen an und das Fußvolk huldigt dann wieder die Stiefellecker. Oh wie rührselig – huch glatt eine Träne entkommen!

    • buerger

      Der Erhalt der Geburtenabteilungen wird sowieso scheitern wegen Ärztemangels.
      Bereits jetzt fehlen in den größeren Spitälern die Ärzte, aus Innichen und Sterzing hört man, dass viele weggehen, Jungärzte haben kein Interesse.
      Die Frauen gehen ins Spital wegen maximaler Sicherheit, nicht nur weil sie wie im Hotel versorgt werden. Heute bleiben sie sowieso nur 2-3 Tage nach Geburt, und eine gute Versorgung mit Hebammen wäre besser zuhause notwendig. So könnten die Spitäler sich auf die Risikogeburten konzentrieren, für welche sie eigentlich gemacht sind, mit entsprechendem Personalstand an den größeren Zentren.

      • H.M.

        Buerger?! Sollen wir echt jetzt noch mal alles durchdiskutieren?

        „So könnten die (größeren) Spitäler sich auf die Risikogeburten konzentrieren. “
        Da geb ich dir sogar recht und ergänze: alle nicht Risikogeburten sollten daher in den Krankenhäusern der Regelversorgung stattfinden um die Großen Häuser zu entlasten.

      • walter

        welcher Arzt geht denn jetzt noch nach Innichen, Schlanders oder Sterzing wenn er sich nicht sicher sein kann daß es die Krankenhäuser morgen noch gibt!!
        die ganze Sache ist der Todesstoß für diese Krankenhäuser und ein Tod auf Raten!!!
        Dank der SVP!

    • Franzminator

      😀 und die Leute fallen drauf rein!

      Das Hegel‘ sche Prinzip

      Wirtschaftliches Chaos, Finanzkrise, konfiszierende Steuern, Bildungskrisen, Angst vor Krieg und andere Zustände, um die Menschen auf eine “Neue Weltordnung” HOFFEN zu lassen.
      Die Technik ist so alt, wie die Politik selbst. Es ist das Hegel’ sche Prinzip des dreiteiligen Prozesses von These, Antithese und Synthese.
      Der erste Schritt (die These) ist, ein Problem zu erzeugen. Der zweite Schritt (die Antithese) ist, eine Opposition zu dem Problem zu erschaffen (Angst, Panik, Hysterie). Der dritte Schritt (die Synthese) ist, die Lösung zu dem Problem zu offerieren, das man als erstes erzeugt hat – so kann man eine Änderung im Volk verursachen, die durch die Schritte eins und zwei ausgelöst wurden. Sogenannte psychologische Kriegsführung.
      Doch kann das Hegel’ sche Prinzip natürlich auch in konstruktiver Weise angewandt werden.

      Vor den Wahlen fährt  Kompatscher nach Rom und durch sein Verhandlungsgeschick werden die Gebutenabteilungen nicht geschlossen!

      Jetzt wähle ich wieder die Südtiroler Verarscher Partei

      Ma fammi ridere!

      • Franz

        Batman
        Auch wenn Du es unter anderen Nicknamen schreibst wird es auch nicht Sinnvoller .:-)
        . Es ist das Hegel’ sche Prinzip des dreiteiligen Prozesses von These, Antithese und Synthese.
        Der erste Schritt (die These) ist, ein Problem zu erzeugen. Der zweite Schritt (die Antithese) ist, eine Opposition zu dem Problem zu erschaffen (Angst, Panik, Hysterie). Der dritte Schritt (die Synthese) ist, die Lösung …..+++
        .
        Philosophie ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist.
        Theologie ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und ruft: “Hurra, ich hab sie!”

        • Batman

          Das ist das Spiel das du alle Tage tagein und tagaus spielst Franz!
          Aber nur These (SVP) gegen den Rest der Welt (Antithese). Leider Franz kannst du nicht um eine Ecke weiter denken, bis zur Synthese. Es ist wie beim Tennis, einmal nach links und dann wieder nach rechts.
          Das es dir nicht langsam selber auf den Sack geht, immer deine Thesen zu verteidigen?

      • walter

        Franzminator könntest du bitte den Franz terminieren? 🙂

      • Analyse @ Franzminator

        „Vor den Wahlen fährt Kompatscher nach Rom und durch sein Verhandlungsgeschick werden die Gebutenabteilungen nicht geschlossen!“

        Das ist alles zu simpel dargestellt:

        Tatsache ist, dass sich parteiintern ein großer Druck auf die Landesregierung aufgebaut hat. Betrachtet man die Entwicklungen im Pustertal ist klar, wer bei einer weiterhin zentralistisch ausgerichteten Landespolitk in Stellung gebracht wird. Das Wipptal und der Vinschgau hätten sich wohl künftig den Pustertalern diesbezüglich angeschlossen (tun sie wahrscheinlich ohnehin).

        Der Abneigung großer Teile des Landes und vorallem innerhalb der SVP gegen zentralistische und antisubsidäre Tendenzen hat der Landeshauptmann nun (hoffentlich) nachgegeben. Dem Achammer war der zunächst eingeschlagene Weg ohnehin von Anfang an wenig geheuer.

      • Paul

        @Franzminator
        Dieses Prinzip der Volksverarschung wurde schon vom Alt-LH mit großem Erfolg verwendet!

    • Saggra

      Gut, wenn zumindest Sterzing und Schlanders ihre Geburtenabteilungen behalten könnten. Natürlich schade um Innichen. Allerdings:noch scheint nichts fix zu sein.
      Egal wie die Sache ausgeht: Frau Stocker ist rücktrittsreif. Von ihrer – alle verunsichernden und die kleinen Spitäler beschädigenden – Reform bleibt nur noch ein Torso übrig. Eigentlich eine Blamage.

      • H.M. @Saggra

        Hier geht es nicht um Befindlichkeiten einzelner Politiker, um Blamage oder Rechthaberei…. hier geht es um die Sache: die medizinische Grundversorgung des ländlichen Raumes!

        Blamage hin oder her, gut wenn jetzt richtig entschieden wird und wenn Frau Stocker sich jetzt auch zur Versorgung in der Peripherie bekennt, dann kann sie meinetwegen gerne Landesrätin bleiben.

        • Gebi Mai

          Wenn eine Landesrätin derart viel „Porzellan“ zerschlägt, dann ist ein Rücktritt logisch. Ansonsten werden einige Tausend Wähler und Mitglieder austreten und auf die svp – „pinkeln“.

    • wipptoler

      Bis 10 Mai?
      danach kommt der Erdrutsch!

    • Luis

      Liebe SVP ihr könnt jetzt erzählen was ihr wollt ich wähle Euch NICHT !!!

    • Credere

      Tja Frau Stocker und Herr Matha was nun? Warum nicht vorher mit Rom handeln anstatt in Südtirol Porzellan zu zerschlagen. Diese beiden „Herrschaften“ haben der SVP weitaus mehr Schaden als Nutzen verursacht. Frau Stocker sie wurden von Südtirolern gewählt und wollten wohl den Römern vorauseilen! Schämen sie sich! Ein sofortiger Rücktritt wäre das Mindeste.

      • Andreas

        Der LH ist eingebrochen und hat sie im Regen stehen lassen.
        Da hat der LH der SVP bei weitem mehr geschadet.
        Nebenbei denke ich, dass sie alle geschlossen werden und der LH sich als Kämpfer für sein Volk hinstellt, welcher sich aber leider beugen muss. So wird die Schuld auf Rom geschoben, der LH hat dann aber alles getan, es hat nur leider nicht gereicht.

        • Stimmt das?

          „Der LH ist eingebrochen und hat sie im Regen stehen lassen“ ?

          – oder ist die Landesrätin am Anfang vorgeprescht und hat den Landeshauptmann inkl. Obmann in die Bredouille gebracht.
          Die LR hatte von Anfang an eine ganze Lobby von einflussreichen Boznern hinter sich gehabt. Natürlich muss sich der Landeshauptmann prinzipiell hinter seine Landesrätin stellen, sonst hätte es eine Regierungskrise gegeben. Aber er kann nicht gegen Grundprinzipien seiner eigenen Partei handeln und vorallem der Achammer hat ihm dies wohl auch klar gemacht.

          Zum Thema „m Regen stehen lassen“: Ich bin gerne bereit der Frau LR einen Regenschirm vorbei zu bringen. (bin ja ein Gentleman;))

    • Rosi F.

      Frau und Herr Südtiroler lassen sich schön von ihren Politikern an der Nase rumführen!

    • goggile

      guggug Aaaaaaaaaaaaaandreaaaaaaaaaaaaaaaaaassssssssssssss

    • Sterzing City...

      … und der Fritz darf ich Sterzing endlich wieder offen als Bürgermeister kandidieren und das mit dem Titel: „Volkstribun“.
      Und weil hier heute schon viel von Schach geredet wurde, eine Analyse der Sterzinger Variante:
      Die schon fast vollendete Rochade zur Bürgerliste wird wohl noch abgebrochen und da nur der König berührt wurde – gibt es stattdessen einen kleinen Zug zur Mitte hin.
      Mal sehen was mit seinen nebenstehenden Läufern passiert – die sich heute in der Tageszeitung weit aus der Stellung hinaus in politisch andere Lager gewagt haben. Oder sind am Ende die braven Läufer die Opferbauern??
      Der König ist tot – es lebe der König in Sterzing, und der hat ein unendlich langes politisches Leben (ab 25 Jahren soll man ja auf Lebenszeit zum Bürgermeister ernannt werden – hab ich mal gehört :-)). Aber wir leben ja in der besten aller möglichen Welten – das wissen wir Sterzinger bekanntlich ja längst schon …

    • @Sterzing City...

      Ihr könnt grad froh sein um euren Fritz: hättet ihr bei den letzten Wahlen den Egartner gewählt, wäre dieser nun mit Gerichtsverhandlungen beschäftigt gewesen und die Abteilungen wären längst Geschichte….

    • goggi

      Werde euch desshalb doch nicht wählen.

    • Didi

      Das nenne ich mal wahlwerbung….:-) alles taktik von unserer svp. Anfangs olle narrisch mochn vonwegn di beassn wallschn zwingen ins de geburtnobteilungen zu schliassn u sich iaz als volkshrldn dorstelln

    • Andreas leitner

      Na Frau Stocker, doch nicht geschafft das SterzingerSpital zur Tagesklinik zu degradieren? Sehen Sie wenigstens ein dass Jeder Politiker der das Beste für das Volk will sich bereits vor 6 Monaten bewegt hätte? Sie sind zu stur und nachdem wenig von Ihrer Reform übrig geblieben mehr als rücktrittsreif!

    • Karin B.

      Den Schaden den die SVP Politikerin Stocker mit Arno, der gesamten Landesregierung, in der Gesundheitsversorgung durch schlechte Personalvorsorge und Personalmanagement verursacht haben ist enorm.

    • Sterzing City...

      … jeder Politiker, der das beste will … HERRLICH!!! So wie es ein Andreas Leitner immer schon wollte …
      Noch klappen die alten Seilschaften in Sterzing bestens …
      Die Herrschaft der „alten Männer“….
      Dabei ist diese Stadt längst und billig verkauft … hat noch weit mehr Probleme als das fundamentale des Krankenhauses …
      Mal sehen – was einige – die sich bis dato nicht geäußert haben – tun werden: der immer aktuelle Larch Markus, die ewig gutes wollende Recla Christine, und last but not least … ein Seidner Daniel… der Sohn von …
      Natürlich nur das Beste … das wissen wir schon …
      Sterzing hat erst einen Neuanfang (hoffentlich besseren) – wenn Volkstribune, Sesselkleber, Besserwisser und „immer Abkassierer (a la Gögl Hermann) verbannt werden…
      meine Meinung … sonst geht es weiter den Bach runter …

      • Gebi Mai

        Mit diesen SVP Hitzköpfen geht noch vieles den Bach hinunter.

      • H.M.

        Du hast bei deinem Rundumschlag vergessen Thomas Egger zu kritisieren 😉

        Egger hat der Volkspartei einen großen Gefallen getan und die größte Oppositionspartei in seinem Bezirk , die Freiheitlichen „terminiert“. Ich finde er sollte die SVP-Ehrenmitgliedschaft hierfür erhalten….

      • @Sterzing City...

        „Dabei ist diese Stadt längst und billig verkauft“ …. das wusste ich noch nicht: haben es die Chinesen gekauft oder vllt. der Benko?

        „Seilschaften in Sterzing“ oder meinst du die Seilbahnbauer (Leitner).
        Ich glaube kaum, dass z.B. zwischen Messner, Egger, Frick, Larch, Gögel, Egartner, Alber, Thaler oder Andreas Leitner irgend eine Seilschaft besteht. Ich lasse mich aber gerne von dir vom Gegenteil überzeugen =)

        • @Sterzing City...

          „ein Seidner Daniel… der Sohn von “ wenn, das die Argumente sind warum du jemanden gering schätzt, so gehöhrst du selbst gering zu schätzen.

          „Sterzing hat erst einen Neuanfang“ meinst du damit etwa so einen tollen Neuanfang/ Neustart, wie bei den letzten Landtagswahlen?
          Auf solche Neustarts/ Neuanfange/ Erneuerungen kann ich gerne verzichten.

          “immer Abkassierer (a la Gögl Hermann)“ Was meinst du damit? Ein Wirt darf doch an der Bar die konsumierten Getränke kassieren, oder nicht?

          Kurzum, ich weiß nicht was du mit deinem Kommentar zum Ausdruck bringen willst. Ich meinerseits bin sehr froh, dass sich Leute seriös, über lange Zeit bewährt und glaubwürdig für ihre Gemeinde einsetzen.

          Solche Diffamierungen kannst du dir sparen!

          p.s. alle von dir genannten Personen sind mir lieber als eine Regierung Egartner!

    • Bernd

      Ein Motto lautet „Wer zahlt der schafft“! Obwohl wir die Sanität zu 100% aus dem Landeshaushalt selbst bezahlen, müssen die SVP Granden für jedes Bett nach Rom zum BETTELN gehen. Und dann wird dies als ein grosser Erfolg verkauft, der nur Dank der guten Beziehungen zur Regierung zu verdanken sind. Es gibt viele dumme Menschen auf diesem Planet – wir Südtiroler sind aber die Allerdümmsten.

    • georg

      die geburtenabteilungen in sterzing und innichen gehören auf jeden fall geschlossen ….über schlanders kann man reden.
      es würde endlich einmal eine landesregierung brauchen , die nicht vor jeden rebellierenden geggel einbricht…

    • georg

      p.s. sonst soll die landesregierung ehrlich sagen , das wir gar keine sanitätsreform brauchen und mit dem jetzigen geldvernichtenden monster einfach weitermachen…

      • @georg

        Meinst du mit den „geldvernichtungen Monstern“ die Protzbauten und ihrer Mieten in der Hauptstadt? Oder die ganzen Spitzenbeamten, Generalsekrätere, Präsidenten, von denen man einige durch Zusammenlegungen streichen könnte?

        Du scheinst voll von der Zentralismus-Hetze angesprochen worden zu sein…

    • Morgan

      (sehr wahrscheinlich) ist für mich noch kein Erfolg.

    • stefan77

      Und wieder eine Blendgranate des Lugenbeutel. Es müssen Wahlen anstehen.
      Vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd wird am meisten gelogen.
      „Die Geburtenabteilung von Schlanders kann aufgrund der Distanz zum nächstgelegenen Krankenhaus von Meran noch gerettet werden. Die Fahrtzeit ist länger als die von der Ministerin als Mindestzeit vorgegebenen 90 Minuten“. Kann mir einer sagen, mit welcher Durchschnittsgeschwindigkeit man unterwegs sein muss um 90 Minuten von Schlanders nach Meran zu fahren, oder von Sterzing nach Brixen? Sofern diese 90 Minuten wirklich ausschlaggebend sind, dann sind auch Schlanders und Sterzing nicht zu retten.
      Ein Hochauf unsere Voll(trottel)autonomie.

    • THEMA

      Heute ist wiederr der Tag der ganzen Kleinkarierten und Pseudoanarchisten, die alle glauben wir leben im rechtsfreien Raum, wo man machen kann was man will, wenn man nur laut genug schreit. Dass die Politik die Kunst des Möglichen ist, ist denen fremd. Kompatscher hat nun etwas bewegt,
      abre sie können ihm den Erfolg nicht gönnen, denn bricht ihr Kartenhaus zusammen.
      Wir werden sehen wie sich die Sache weiter entwickelt, einstweilen ist dieser Teilerfolg wichtiger als
      das ganze Geschrei.

      • Gebi Mai

        Welchen Erfolg? Wenn ein LH oder LB monatelang zusieht wie eine Landesrätin die Gesundheitsversorgung in der Peripherie zerstört anstatt diese auszubauen, dann nennen das svp Anhänger Erfolg.
        Sie scheinen den Hausverstand aufgrund der Parteizugehörigkeit verloren zu haben.

      • Andreas

        @THEMA
        Kompatscher hinterlässt in dieser Angelegenheit nichts anderes als verbrannte Erde.

        Es war nicht sonderlich klug die LR mit der Reform, welche er sicher mit abgesegnet hat, von der Leine zu lassen, sich bei Sturm hinter ihr zu verstecken und wenn der Sturm sich etwas gelegt hat, sich aus der Deckung zu wagen um den aufopfernden Samariter zu spielen, welcher die Geburtenabteilungen noch vor dem bösen Staat rettet.

        Seine Aussage, dass eine Rettung, an welche ich nicht glaube, dem Volk zu verdanken ist, empfinde ich jedenfals als reine Verhöhnung des Volkes und einer Demontage seiner selbst.

        Er war für die Schließung und dankt jetzt dem Volk dafür, dass sie ihn davon überzeugt haben, einen Versuch zur Rettung zu starten.

        Also das überzeugt mich jetzt nicht wirklich, aber keine Ahnung, vielleicht interpretiere ich es nur falsch, da ich mir ein solches Verhalten nie hätte vorstellen können und ich kann mir eigentlich relativ viel vorstellen 🙂

        • H.m.

          Andreas! Stocker hat alles umgesetzt was sie wollte (inkl. Schließung der Abteilung in Innichen) mit Außnahme vllt. von Schlanders und Sterzing – und dafür gibt es verdammt gut Gründe! Der Landeshauptmann hat sie auch immer gedeckt, aber hier gilt es dem besseren Argumente nachzugeben!

          • Karin B.

            Das bessere Argument von Stocker? Zuhause gebären oder am Weg nach Bozen, Meran oder Brixen.

          • Andreas

            @H.m.
            Hier geht es wohl eher um emotionale als rationale Argumente nach denen die Gebutenabteilingen offen bleiben sollen.
            Dass die Menschen in der Pheripherie beleidigt sind und sich benachteiligt fühlen ist kein Argument.

            • Herbert

              Rational? Die miserablen, teuren, … Zustände einiger Abteilungen in Bozen fördern. Von vielen Menschen als ineffizienter, „walscher“ Sauhaufen bezeichnet.

    • sogeatsnet

      Zitat: „Beatrice Lorenzin, die übrigens eine begeisterte Südtirol-Urlauberin ist und die Berge liebt…“

      Nochmal Glück gehabt! Zumindest ist sie keine Freundin Südtirols…
      😀

    • Walter F.

      Nur eine Vollautonomie kann Südtirol retten!

    • Gebi Mai

      Den Völser und Stocker zurück auf die Seiser Alm, ohne Gesundheitsversorgung.

    • George

      Nichts als Versprechungen, die nach den Gemeinderatswahlen wieder fallen gelassen werden mit der Aussage: Leider hat Rom nicht zugesagt. Dann könnt ihr wieder jammern und schimpfen, anstatt bereits jetzt bei den Gemeinderatswahlen endlich einmal zu handeln und der verantwortlichen Partei einen Denkzettel zu verpassen.

      • Manuel

        Bravo George genau so ist es..leider lässt sich der Großteil unserer Gutgläubigen Bevölkerung für Dumm verkaufen und wählt fleißig SVP…denn die haben ja so viel für uns getan! 😉
        Bin mir sicher, dass nach den Gemeinderatswahlen wieder über die Schließung der Abteilungen gesprochen wird. SVP Ade…

    • Steff

      und DER EXPERTE …

      für die … „zuständige technische Kommission“ mit dem die SVPD ja schon gute Geschäfte gemacht hat ist…

      DR. DR. DR. GOTTHILF TAPPINIERO…

    • walter

      Also jetzt ist es nur nboch peinlich was die SVP Bande da aufführt!!!
      Wichtiger als die Erhaltung des Krankenhauses Innichen und der anderen ist ihnen wer dabei war und wer auf dem Foto gefehlt hat!!! Schämt euch doch alle!!!! 🙂

    • Michi Z.

      Die Sekretärinnen wurden vergessen? Die hätten eine größere Ahnung als diese svp „Pollis“.

    • pauli

      wer do dobei wor oder nett isch wo wuscht intressiert niemand

    • Do Ploderer

      Ols a gspielts geplänkle, dei hobn nia a Interesse kop und wearn a nia ans hobn, dass is Kronknhaus va Innichen mit do Geburtsobteilung offn bleibt. Lügen, intrigen, scheinheiligkeit, des san is Aushängeschild va do Londesregierung, olln voron die Stoker Martha. Berotn word is se fa Leit dei is Innichna Spitol geston zui segatn als erst morgn. Die Politik ist derort fa eppas Scheinheilig, die Leit mit gewollt unliagn um sich selbo zu bereichon, des isch ihnan motto. Wenns irgendwo an Puff gibt noa isch sel is Kronknhaus fa Boazn, sell frist an meistn Geld, ob sem getraudn si sich jo net, weil sem tatns ihnan die Fingo schworz vobrenn. Wie gsog, ols a lugnbande.

    • Hubert

      na man stelle sich mal vor, auf einem Foto ist Herr Berger und sonst noch wer nicht drauf – das kann und darf doch nicht wahr sein, oder?
      Mein Gott, mit welchen Problemen befassen sich die Großverdiener eigentlich?
      Bei diesen „Erfolgen“ in Rom möchte ein Normalo wahrscheinlich nicht mal auf dem Bild dargestellt werden, weil er sich schämen würde, oder?

    • wipptoler

      Ich vertrau noch niemand – eventuell nach 1 Jahr vielleicht!

    • Gebi Mai

      Zuerst Lügen es gäbe keine Alternativen. Jetzt Lügen es gäbe welche. So nicht ihr Lügner.

    • Luis

      Werden die Erfolgsbilder jetzt schon vorher geschossen??? Lächerlich

    • Oberwind

      Kompatscher will offensichtlich die Durnwalderischen „Altlasten“ in seiner Landesregierung loswerden.
      Martha renn…..!!!!

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