Du befindest dich hier: Home » News » Der 190.000-Euro-Auftrag

Der 190.000-Euro-Auftrag

Der Region kommt die Zwangseintreibung der Renten-Vorschüsse teuer zu stehen: Bislang belaufen sich die Anwaltskosten auf satte 190.000 Euro.

Filippo Degasperi

Filippo Degasperi

Dies geht aus der Antwort auf eine Anfrage hervor, die der Abgeordnete des Movimento 5 Stelle, Filippo Degasperi an Regionalratspräsidentin Chiara Avanzo gerichtet hat.

„Wir haben schon im vergangenen Juli darauf hingewiesen, dass die Reform der Leibrenten nur eine schwache Einladung zur Rückzahlung der Vorschüsse ist, weil sie keine klaren Regeln im Bezug auf die Zwangseintreibung vorsieht“, kommentiert Degasperi.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
Clip to Evernote

Kommentare (15)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • Einer

    Wie kann so etwas gleich 190000 Euro kosten?
    Zahlen sollten wohl die, die unrechtmäßig die Auszahlungen angeordnet haben?
    Achja, das waren Politiker, von uns gewählt, jeglicher Verantwortung entzogen, da ja wir in eigener Verantwortung jene Leute gewählt haben…

    • michl

      Ich kenne jemanden der hätte es umsonst gemacht! 😉

    • barfusler

      Wie sowas so viel kosten kann? Weil es Rechtsanwälte sind und zugleich womöglich auch noch Politiker? Jedenfalls zweifle ich am aufrichtigen Willen dieser Leute in dieser Sache wirklich was bewegen zu wollen. Ich frage mich schon lange, wie es möglich ist, eine Rechtsanwaltskanzlei zu führen und gleichzeitig Politiker zu sein.

  • peppele

    .
    Und der Steuerzahler zahlt die „Bleche“., für diese Nimmersatten,

    • walter

      Mal schauen was der LB Kompatscher dazu sagt?

      Für jemanden der seinen Presseraum für 430.000 Euro aufhübschen läßt sind 190.000 Euro sicher nicht der Rede wert!! da lächelt er mal kurz und richtet sich die Haare!! 🙂

  • walter

    Wem haben wir das zu verdanken? Den sturen SVP Mandataren die nicht zurückzahlen wollen!!!

    Wer hats aufgedeckt? Der M5S!!! 🙂

    Jetzt kann der Frandreas wieder schimpfen! 🙂

  • Josef. J

    Meistens zahlt die Anwaltskosten die „Verlierer Partei“, abwarten.

  • Francesco

    Haha haha

    190.000 Euro und das was es noch kosten wird für einen Prozess der zwar die Vorauszahlungen als rechtswidrig erklären wird und damit auch die Vereinbarungen mit den Abgeordneten, doch dessen Folge es sein wird, dass am Ende zwar alle zurück zahlen müssen, dafür aber wieder 6.700 Euro im Monat gemäß ursprünglicher Regelung kriegen werden.

  • Sepp1

    Was ist eigentlich los mit euch? Einmal regt ihr euch auf, weil die Politiker die Rentenvorschüsse nicht zurückzahlen, dann, weil die Eintreibung zu viel kostet … usw. Was sind schon 190tausend auf 30millioneneuro die vom Steuerzahler stammen. Anscheinend zahlen die wenigsten freiwillig die Rentenvorschüsse zurück. Sind wir zumindest froh, dass überhaupt das Geld zurückverlangt wird. Lassen wir uns einfach überraschen, welche Gesetze schlussendlich greifen!!

    • Karin B.

      Was wird zurück verlangt von den Vorschüssen? 10 – 15 Prozent! Lächerlich diese Debatte. Genauso eine Augenauswischerei und Abzocke ist das neue „Besoldungssystem“ für Landesräte, LH, ecc.

  • helmut

    Das werden doch hoffentlich keine parteifernen Anwälte sein!

  • martin

    Danke an jeden Hirnlosen Wahler und damit meine ich jeden Wähler dass ihr das erst möglich gemacht habt. Ich wäre jetzt aber dafür dass diese Summe jeder Wähler berabben sollte und die nichtwähler von der Zahlung ausgenommen werden. Denn die nichtwähler wollten keinen von diesen leuten im Landtag sehen und haben sich somit auch nicht schuldig gemacht an dem dilemma.

    • Michl

      selten so einen blöden Kommentar gelesen. Was wäre, wenn alle zuhause bleiben würden? Dann gäbe es keinen Landtag mehr und niemand, der auch mal ein gscheides Gesetz (solls auch geben) macht. Wäre das besser??

      So ein Nonsense, liebe Martin!

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

Nach oben scrollen