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    Die Haus- und Hof-Schreiber

    kompatscher pressesprecherDie Mitglieder der Landesregierung bekommen nun nicht nur einen Fahrer ihres Vertrauens, sondern auch einen Vertrauensjournalisten. Wie der LH klammheimlich die Figur des amerikanischen Pressesprechers schafft. 

    von Artur Oberhofer

    Toni Visentini gesteht dem Land Südtirol zwar einen gewissen Sonderstatus zu. „Aber noch sind wir nicht Amerika“, so schrieb der ehemalige Chefredakteur der Nachrichtenagentur Ansa vor wenigen Tagen in einem Kommentar für den „Corriere dell’Alto Adige.“

    In dem Leitartikel betrachtete Toni Visentini eine neues Südtiroler Phänomen aus ironischer Distanz: Nämlich den Versuch von Landeshauptmann Arno Kompatscher, sich ausschließlich mit Vertrauensleuten zu umgeben.

    Zuerst wurde die Figur des Vertrauens-Chauffeurs geschaffen. Jedes Mitglied der Landesregierung hat einen Fahrer des eigenen Vertrauens. Und im neuen Personalgesetz von Landesrätin Waltraud Deeg ist jetzt sogar der Vertrauensjournalist vorgesehen.

    Bereits vor einem Jahr hatte Arno Kompatscher im Landespresseamt ein neues Organisationsmodell eingeführt. Dieses sah bereits vor, dass die Mitarbeiter des Presseamtes verschiedenen Ressorts zugeteilt wurden. Die Schaffung der Figur des Vertrauensjournalisten wäre jetzt der nächste Schritt.

    Es ist ein offenes Geheimnis, dass es im Landespressamt wegen dieser Neuordnung Stunk gegeben hat. Der bisherige Vize-Chef im Presseamt, Christian Rainer, hat gekündigt, wenngleich er selbst dementiert, dass dies mit dem neuen Organisationsmodell zu tun habe. Der bisherige Chef, Paolo, Ferrari, bleibt zwar im Presseamt, hat allerdings die Koordinierungsfunktion zurückgelegt.

    Mit dem neuen Rollenbild des Haus- und Hof-Schreibers hat auch die Journalisten-Gewerkschaft ihre Probleme.

    Der Grund: Auch Mitarbeiter von öffentlichen Pressebüros unterliegen der sogenannten Berufs-Deontologie des Journalisten. Die Journalisten von Pressestellen machen institutionelle Kommunikation, sie informieren die Bürger über die Tätigkeit ihrer Behörde, aber sie sind dem Berufsethos des Journalisten verpflichtet.

    Die Figur des Pressebüro-Mitarbeiters unterscheidet sich demnach klar von jener des Sprechers („portavoce“) eines Politikers.

    In Journalisten-Kreisen heißt es denn auch: „Der Begriff des Vertrauensjournalisten ist sehr, sehr unglücklich gewählt.“

    In der Tat: Denn es entsteht der Eindruck, dass künftig jeder Landesrat eine Art Kofferträger mit Kugelschreiber haben wird.

    Anders die Politik: Landeshauptmann Arno Kompatscher und Landesrätin Waltraud Deeg erklären ihre Entscheidung damit, sie hätten nur eine Besserstellung für die Journalisten erreichen wollen. Die Mitarbeiter im Landespresseamt waren bislang immer nur mit Einjahresverträgen ausgestattet worden, nun ist geplant, sie für eine ganze Legislaturperiode zu binden.

    Arno Kompatscher kann die Bedenken der Journalistengewerkschaft nicht nachvollziehen. Er will das Modell der beamteten Pressesprecher für jeden Landesrat durchboxen. So wie auf einen Vertrauensfahrer habe ein Regierungsmitglied auch das Recht auf einen Vertrauensjournalisten.

    So steht es denn auch im Artikel 11 des Begleittextes zum Personalgesetz:

    „Bei allen vier Kategorien handelt es sich um befristete Vertrauensposten, von denen der Kabinettschef und die persönlichen Referenten an das Mandat des jeweiligen Regierungsmitgliedes gekoppelt sind, während die Journalisten für die Dauer der Amtszeit der Landesregierung und die Fahrer in der Regel für die Dauer des Mandates des jeweiligen Regierungsmitgliedes aufgenommen werden.“

     

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    Kommentare (74)

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    • Hubert

      alles wie gehabt? Und die Neuerung dieser Landesregierung?
      klammheimliche interne Machenschaften ?
      Alles nur Fragen !

      • Puschtra

        Die Minister und der Regierungschef! der neuen griechischen Regierung nehmen fahren mit ihren Privatautos oder Taxis zur Arbeit.
        Für die Regierenden einer kleinen Provinz in Italien braucht es natürlich eine Luxus- Karosse mit Privatchauffeur.
        Für wie wichtig halten sich diese Herren und Herrinnen?
        Lächerlich!

    • Hartmann

      Willkommen im Mittelalter!

    • ja hallo

      wer soll das bezahlen
      wer hat so viel geld
      wer hat so viel pinke pinke
      ich habs nicht bestellt

    • Bert

      Und das Sparen geht weiter ;)! Bravo SVP! Und Bravo SVP-Wähler! Wie kann man sich bloss immer wieder so einlullen lassen?

    • unglaublich

      Die Hoffnungen nach Gerechtigkeit und Demokratie in unserem Land gehen schon wieder gegen Null. Kompatscher bricht das eine wie das andere Versprechen. Mit dem Stimmvieh in unserem Land kann man es ja machen.

    • Andreas

      An schlechter Politik ändert auch gute Presse nicht sonderlich viel.
      Diese wird sowieso in der Brennerstraße und nicht im Landhaus gemacht, wie die KH Reform gezeigt hat.

      Kompatscher setzt sich wie z.B. mit der Aspiag, zwischen allen Stühlen, klare Linie ist keine zu erkennen.
      Die Opposition kann es zwar auch nicht besser, doch bei dem was die SVP grad aufführt ist noch reichlich Luft nach oben. Ein zerstrittener Haufen, wo in Ermangelung einer Autoritätsperson jeder große Politik machen will.

    • Willi

      Wollten wir nicht Personal abbauen und Kosten sparen?

    • Honigmann

      Harald Schumann:

      „Es ist nicht so, wenn der Reporter etwas für richtig oder für falsch erkannt hat, dass das dann auch genau so im Blatt erscheint…. Es gibt häufig politische und wirtschaftliche Interessen von Chefredenteueren und Verlegern, und die werden von oben nach unten durchgestellt. Und viele Kollegen werden gezwungen, sich dem zu beugen.“
      „Das muss man wirklich offen sagen. Das ist in der deutschen Presse gang und gebe, dass Chefredakteure oder Ressortleiter ihren Untergebenen einfach sagen, wie sie zu denken haben. Dass Vorgaben gegeben werden, was sie zu recherchieren haben und was nicht. Und dass viele junge Kollegen daran gehindert werden, kritische Journalisten zu werden, weil ihre Vorgesetzten das einfach nicht wollen.“ 

    • Honigmann

      Das ist ja ein lustiger Landeshauptmann!
      Für wie blöd haltet er die Leute?

    • Honigmann

      Was hat dieser Landeshauptmann vor dem Volk zu verbergen?

    • barfusler

      klare Linie sehe ich schon und diese sehr diplomatisch verfolgt. Nicht dass ich mit allem einverstanden bin, aber Kompatscher zeigt sehr wohl dass er seine Vorstellung nicht aus dem Auge verliert. Ihm kann man preußische Sturheit genauso wenig vorwerfen wie ein Weichei zu sein. Aber bei all den talentierten Schwarzrednern hier wird das auch keinem auffallen

      • Andreas

        Aspiag mitgekriegt? Stand in einer der letzten FF

        Flughafen, recht zweifelhafte Aussagen

        KH Reform, Stocker im Regen stehen lassen und nachher deren Durchhaltevermögen gelobt und selbst sich hinter ihr versteckt.
        Sein Versprechen sich für die Geburtenabteilungen in Rom einzusetzen sehe ich als pures Zeitschinden.

        Wieviele Dorfkaiser haben schon mit dem Austritt aus der Partei gedroht?

        Er macht sicher auch vieles richtig, doch klare Linie kann ich beim besten Willen keine erkenne.
        Es scheint als würden sich mit diesem kooperative Führungsstil viele genötig fühlen mitzuentscheiden, was aber eher in Streitereien und Drohungen endet als dass klare Entscheidungen getroffen werden.
        Irgendwie kommt mir alles wie ein fauler Kompromiss vor um es allen recht zu machen.

        • barfusler

          Es ist weder seine Absicht noch seine Pflicht es allen recht zu machen. Dass Du dir lieber einen Durnwalder wünschst muss ich akzeptieren, ich aber möchte vorläufig keinen mehr.Außerdem, der Luis in der heutigen Zeit wäre auch nicht mehr der Luis von früher, wenn Du verstehst was ich sagen möchte

          • barfusler

            klare Linie musst Du auch nicht jetzt bereits und ständig erkennen, es genügt wenn am Ende was gescheites raus kommt. Dieser Vertrauensvorschuss steht ihm zu und den wird er auch auszuschöpfen wissen

            • Michi Z.

              Wenn einer Partei Wähler regelrecht davon laufen, kann das Vertrauen nicht besonders groß sein.
              Kompatschers „Propaganda – Fassade“ gaukelt den Leuten Konsens und Harmonie vor. Hinter der Fassade ist diese Landesregierung viel weiter von den Großen Teilen der Bevölkerung entfernt als die alte.

            • Andreas

              Nach 100 Tagen, nicht 1.000 Tagen, ist allgemein üblich, dass bewertet wird.
              Zwischen Durnwalder und Kompatscher ist noch reichlich Spielraum.
              Nimm Waidbruck, ein Machtwort in dieser Provinzposse wäre nicht unangebracht.
              Die beiden Musketiere Kompatscher und Achammer überzeugen mich nicht wirklich, ihr Kuschelkurs, welcher darauf ausgelegt ist Stimmen zu erhalten, ist in meinen Augen kontraproduktiv.

              So langsam wird Kompatscher der Obama Südtirols, mit viel Vorschußlorberen gestartet und am Ende des Tages keine wirklichen Erfolge vorzuweisen und als Ritter der traurigen Gestalt abdanken.

            • Manuel

              Genau wegen solchen Vertrauensvorschüssen an die SVP haben wir die letzten Skandale von unser Superpartei..also genug Vertrauen..HANDELN und nicht mehr SVP wählen!!

    • wipptoler

      vielleicht ist für Frau Deeg
      der wipptaler Egartner der Vertrauensjornalist?
      denn
      bei der Wahlwerbung -für die Landtagswahlen
      war SIE ja auch mit ihn unterwegs! –

    • bernhart

      Wenn der persönliche Journalist kommt , bedeut das einen weiteren Einschnitt in der Berichterstattung, die Pressefreiheit wird beschnitten, es kommt nicht mehr alles an die Öffendlichkeit, es fehlt an Informationen, jeder Landesrat wird in Zukunft nur mehr positivers von sich geben.Es entstehen zusätzliche Kosten, es werden neue Personen eingestellt werden,ich finde das ganze übertrieben.Wichtig ist nur , dass im Gesundheitswesen gespart wird.Der LH und seine Deeg verschleudern Geld, das uns allen gehört.

    • Armin

      ITs lei no viel scheiss mochn vor die Wahlen liebe SVP:)frei mi schun af mein Kreizl

    • Robby

      Auch ich will Leute meines Vertrauens um mich haben. Vor allem bei jenen die über mein Wohl entscheiden. Das ist aber nicht die derzeitige Landesregierung. Und schon gar nicht dieser Landeshauptmann.

    • schnellermichl

      Das wird ja immer bunter: VERTAUENSCHAUFFEUR, VERTRAUENSJOURNALIST,
      Freunderlwirtschaft pur

    • Michi Z.

      Nach dem Haus- und Schoßhund, jetzt „Haus – und Schoßhundschreiber“ nach amerikanischen Vorbild. Den Geheimbund gibt es schon? Das geheime Freihandelsabkommen soll trotz vieler Nachteile der Bevölkerungsmehrheit unterzeichnet werden. Warum leistet sich die Bevölkerung diese teure Landesregierung, eine EU-Kommission,… wenn sowie die Europäer nach amerikanischer Pfeife tanzen?

    • Klausi

      Kasperletheater Politik, geht in die nächste Runde, bravo bravo

    • Spaltpilz

      Demokratie ist jene Staatsform, in der eine ignorante Mehrheit eine korrupte Minderheit wählt!

    • Manuel

      Tja liebe SVP Wähler…wann wollt ihr endlich aufwachen und der ganzen Vetternwirtschaft, Steuergeldverschwendung und diesem ganzen Theater ein Ende setzen??
      Vertrauensjournalisten..das ich nicht lache..damit noch mehr in den Hinterzimmern entschieden wird..ohne Bürgerbeteiligung! Tja wie er ja selbst gesagt hat..die Politik muss mehr Mut haben selbst zu entscheiden..dieser arrogante Superman…

    • THEMA

      Der Fürst hatte seine Entourage von 6Uhr Bettlern, Trinkgeld- Vereinsgeld, oder Sonstwasgeld empfängern, Pofiteuren von Bauentscheiungen, u.s.w. u.s.w. Das hat alles Stimmen gebracht
      bis es gekracht hat,und ein Teil der Misswirtschaft der Partei auf den Kopf gefallen ist. Nachdem es für die Freunde nicht mehr soviel zu verteilen gibt, versuchen sich die neuen Herren in einer Politik die niemand wehtut. Liebend gern täten sie weiterhin Geld verteilen, das würde viele Streitereien unter sich, mit Freunden und dem Volk vermeiden. So aber wird eben einmal die Bauwirtschaft mit irrsinnigen Bauvorhaben ruhiggestellt, dann die Wirtschaft mit Stuerererleichterungen, die armen Bauern, als treue Wähler, muss man auch beschenken, u.s.w. Dann bleiben nur mehr ein paar Euro für die Alten und Kranken übrig.Ja, bedauerlich sagt die Politik, denkt sich aber im Geheimen dass beide Kategorien sowieso sterben, also als Wähler nicht gerade interessant sind.

      • Andreas

        Dann sprich Dich mal aus, wieviel der Wirtschaftsleistung würdest Du für Sozialleistungen ausgeben?
        20% – 30% – 50%?
        Oder was es kostet kostet es, wie es Sozialromantiker gerne hätten?

        • Karin B.

          Wer erbringt Leistungen, dass es Haus- und Hofschreiber dafür braucht. Ohne die Menschen dieses Landes leisten die meisten hochtrabenden Politiker und Unternehmer sehr wenig. Wer das nicht glaubt, kann es mit simplen Experimenten lernen und ausprobieren.

        • George

          Andreas, Sie wollten wohl Sozialschmarotzer anstatt Sozialromantiker schreiben. Würde für solche Lästerer wie Sie vielleicht besser passen (zwecks Identifikationsnäherung).

    • Honigmann

      Steuern (z.B. GIS) erlassen, UNABHÄNGIG von Einkommen!
      Selbst aber ein Gehalt beanspruchen von 20000 Euro + Privilegien.
      Zahlen Sie sich Ihren Weg zur „Arbeit“ selber Herr Kompatscher oder bleiben Sie zu
      hause!
      Sie uns vor die Nase gesetzter One Man Landeshauptmannkandidat!
      Mir steht Ihre Politik bis zum Hals!

    • helmut

      Die Haus- und Hofschreiber werden von einem unglaublichen journalistischen Berufsethos erfüllt sein.

      Konkret wird von ihnen erwartet werden: Händeküssen, Stiefellecken, Schleimspurkriechen, Beschönigen und die Leute Anlügen.

      Bitte rasch bewerben!

    • Honigmann

      „Die repräsentative Demokratie“ ist out! Was wir brauchen ist die direkte Demokratie!
      Wollte ihr die Privilegien der Politiker abschaffen? Lasst das Volk abstimmen. Wollen wir mitbestimmen?
      Wenn wir Online-Banking können, können wir auch online wählen.

    • Sparen- Nein noch mehr Geld raus ! heimlich

      na super der „Vertrauensjournalisten“ schreibt nicht das,
      was das Volk nicht wissen sollten …
      gibt’s noch mehr was Volk wissen sollte ?

      Vertrauens-Fahrer ? dabei sollten alle !!!
      mehrere Fahrer, je nach Gebrauch -zu reservieren!
      und so sollte gespart werden …

    • Spaltpilz

      In Südtirol werden:
      Bauern hoch subventioniert und zahlen keine Steuern.
      Handwerker hoch subventioniert und hinterziehen die Steuern.
      Industrie, speziell ausländische wird subventioniert, sonst haut sie ab.
      Tourismus, hoch subventioniert, und die gesamte Infrastruktur wir von der öffentlichen Hand finanziert.
      Politikern, geht’s auch nicht wirklich schlecht.
      Öffentliche Angestellte stehen auch nicht schlecht da.
      Wer zohlt do epper die gonze Hetz?

    • Goggl

      Und keiner hier merkt das dieser Artikel sehr diffamierend geschrieben ist.
      Wird der Arnold schon seine Interessen nicht vertreten sehen.

      Macht die Tageszeitung das was sie den Dolomiten vorwirft?

      • Andreas

        Was soll da diffamierend sein, wenn kritisiert wird, dass „Vertrauensposten“ fùr Journalisten und Chaffeure geschaffen werden?
        Gibt es Nichtvertrauensposten?
        Was soll mit dieser Stellenbeschreibung unterschwellig suggeriert werden?

        Es klingt als wùrde ein bis zum Tode loyaler Leibeigener gesucht oder so was ähnliches 🙂

    • H.

      Argumente, meine Damen und Herren, das ist das was zählt, sonst ist hier alles was geschrieben wird wenig wert!

      Ich mach mal den Anfang und sammle Argumente, wenn wer lust hat kann er ja die Liste erweitern:

      Pro:
      1. Argument: Weniger Belastung der Landesräte, weil weniger Aufwand für Öffentlichkeitsarbeit, dadurch evtl. bessere Kommunikation?.

      Contra:
      1. Argument: Rechtfertigen die Kosten dieser Maßnahme den Benefit?

      • Andreas

        Geht es in dem Artikel nicht um die Bezeichnung „Vertrauensjournalisten“, was nach meiner Interpretation ein unterwürfiger Schreiberling, welcher nach dem Munde seines Gebieters schreiben soll, wäre.

        Meinst ich sollte mich bewerben?
        Für Geld würde ich jeden Mist schreiben, sogar etwas positives über die Grünen 🙂

      • helmut

        Eine bessere Kommunikation wäre sofort gegeben, wenn man den Bürgern öfter die Wahrheit sagen und weniger Dinge verheimlichen würde.

        Bei „Vertrauensjournalisten“ ist eher anzunehmen, dass sie genau das nicht tun sollen.

    • Michi Z.

      Die besseren SVP – Hofnarren die den Monarchen nicht nur den Spiegel vorhalten, werden bei der nächsten Parteisitzung beschlossen.

    • Frage?

      WEISSRUSSLAND?

      KOREA?

      DDR?

      SED?

      KGB?

      Warum fallen mir komischerweise ausgerechnet diese Namen zu diesem Thema ein?

    • Frage?

      „Nichteinmal irgorieren“………… meinte dazu Helmut Qualtinger.

    • Richard

      Er fühlt sich schon als der Neue Aristokrat! Es fehlt wohl nur noch die Mauer um den Palast, eigene Wächter und schlussendlich auch Luftabwehrgeräte!

    • christian waschgler

      Natürlich in den USA abgeschaut. Südtirol ist ja auch „fast“ so gross wie die USA

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