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    „Daniza wurde umgebracht“

    „Daniza wurde umgebracht“

    Ein Richter in Trient hat sich der Archivierung des Falles der getöteten Bärin Daniza widersetzt – und weitere Ermittlungen gegen einen Tierarzt angeordnet.

    Der Trentiner Richter Carlo Ancona hat die von der Staatsanwaltschaft Trient beantragte Archivierung des Falles Daniza abgelehnt. Mehr noch: Der Richter hat Nachermittlungen gegen jenen Tierarzt, der für die fatale Narkose-Dosis verantwortlich ist, angeordnet. Die Mutterbärin Daniza war im September vergangenen Jahres an den Folge der Narkose gestorben.

    Auch muss der Name des Tierarztes wieder in das Register der unter Ermittlung stehenden Personen eingetragen werden.

    Die Tierschutzvereinigung LAV begrüßt die Entscheidung des Richters, die Ermittlungen wegen des Verdachts der Misshandlung bzw. Tötung von Tieren wieder aufzunehmen. „Daniza ist umgebracht worden, das Protokoll sieht wohl das Einfangen von Problembären vor, aber nicht die Tötung“, so heißt es in einer Aussendung der LAV.

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    Kommentare (29)

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    • wipptoler

      ach hab heute einen Speck gegessen!
      und weiss nicht wo das Schweinchen lebte!

      gestern hab ich eine KAROTE verzehrt…………..und weiteres Gemüse

      • Richard

        Wenn man andern Lebewesen ohne Respekt begegnet, sollte man sich auch keine soziale Wärme von den Mitmenschen erwarten.
        Soziale Bevölkerung, nur zum eigennutzen! Einfach schwach für diese Menschheit.

    • kellner

      wird da von einem tier wie von einem mensch gesprochen.,wieviee schweine und rinder werden umgebracht? tier bleibt tier. entweder alle oder niemand

    • Erich

      Wie viele Menschen sind von der Narkose nicht mehr aufgewachen, nie gehört, dass man dem behandelnden Arzt so auf die Pelle gegangen ist. Hier will sich ein Richter profilieren und lässt andere Akten liegen die einer dringenderen Lösung bedürfen.

    • Klausi

      Endlich ein Richter mit viel Gehirn, solche Menschen brauchen wir mehr, Hut ab:-)))))

    • wert

      Der Bär ,er ruhe in Frieden ! RIP !

    • Richard

      Es gibt sie doch, die Menschen, welchen Tiere nicht gleichgültig sind und diese als fühlsame und, in diesem Falle, liebevolle Mutter erkennt.
      Wenn Ethik und Moral fehlen, dort ist Tier- Mord eine Normalität. Wo Vernunft und Verstand regieren, dort lebt der Mensch im Einklang mit der Natur, der Umwelt und allen anderen Lebewesen.

    • peppele

      Mann kann nicht so einfach Tier gegen Mensch ausspielen.
      Bin trotzdem der Meinung, dass auch ein Tier ein Recht auf Leben hat.
      Ds sich die Bärin den Pilzklauber in die Flucht geschlagen hat, ist wohl ein ganz natürliches Verhalten, da sie ja nur ihre Jungen verteidigt hat.
      Das mit der Narkose, war sicher ein Unfall, da die Dossierung nicht so einfach zu Handhaben sei.

    • Franz

      Eigentlich gäbe es Themen, über die man berichten könnte anstatt dauernd über diese Bär Daniza.
      Z.B Gewalt in Südtirol. Komisch, dass die Südtiroler Tageszeitung in letzter Zeit nicht mehr darüber berichtet, wenn Auslänische Schläger wiedereinmal unschulige Menschen halb tot schlagen. So wie letzten Freitag in Bozen pssiert:
      Vergangenen Freitag, 17 Uhr, vor dem Café „Mozart“ gegenüber dem Busbahnhof: Eine fünfköpfige Gruppe Jugendlicher hat sich vor dem Lokal niedergelassen und bestellt Getränke. Vom Waltherplatz kommend nähern sich zeitgleich zwei junge Männer ausländischer Herkunft. Sie folgen einem älteren Mann und bedrängen ihn fortlaufend. Beim Zebrastreifen in der Perathonerstraße lassen sie von ihm ab.

      Und dann beginnt eine Geschichte, die Augenzeugin H. P. seitdem schlaflose Nächte bereitet. „Ich war gerade damit beschäftigt, die Gläser auf einem der Tische abzuräumen, als einer der beiden Männer, die zuvor den älteren Mann belästigt hatten, plötzlich auf den Nachbartisch zukommt und mit voller Kraft mit dem Fuß gegen einen Stuhl stößt, auf dem ein 17-Jähriger sitzt“, berichtet die Mitarbeiterin des Café „Mozart“.

      Der Jugendliche regt sich kurz auf, worauf ihm der unbekannte Angreifer zwei schallende Ohrfeigen verpasst. „Er wollte dann aufstehen, wurde von seinen Begleitern aber zurückgehalten. Daraufhin nahm der andere ein Bierglas und zertrümmerte es mit voller Wucht im Gesicht seines Opfers“, berichtet sie weiter. Weitere Schläge ins blutüberströmte Gesicht folgen. Das Opfer sackt daraufhin, der Bewusstlosigkeit nahe, zusammen.

      „Es war eine furchtbare Situation. Noch heute läuft die Szene in meinem Kopf ab wie ein Film“, berichtet H. P.

      • Franz

        Augenzeugin: „Es war die rohe Gewalt“
        Gewalt gehört in Bozen mittlerweile zum Alltag. Nahezu täglich werden Übergriffe bekannt. Die meisten Fälle geschehen aus Nichtigkeiten. Den „Dolomiten“ wurde nun neuerlich ein besonders krasser Fall zugetragen.

        • Richard

          ich kann jeden Tag über Gewalt informieren, welche gegen die Tiere gerichtet ist. Wer berichtet darüber?
          Es ist einfach schlimm wie man mit den Tieren umgeht, und dann möchte man sich beklagen, dass man sich gestört, belästigt, verletzt in Gefühlen und im Innern fühlt? Welches Tier möchte nicht auch die Ruhe finden und nicht vom Menschen ausgebeutet, gefoltert, und unter Qualen getötet werden?

    • goggile

      wieviel unserer Steuergeldern verpulfern diese Ermittler fuer diese bàrin? und wiaviel sozialunterstuetzung kriagnen de gonzn schlàgertyprn de af insre kostn unter togs in do stodt ummorlungern und nix bessers zu tian hobn als menschn zu attakieren? wenn oano mit an Bierkrug auf an schedl aufischlog mit voller wucht isch sel fir mi Mordversuch.

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