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    „Nicht gefährlich“

    Im TAGESZEITUNG Online-Interview spricht Hauptforstinspektor Andreas Ragazzoni über die entlaufene „afrikanische Wildkatze“ und darüber, ob sie artgerecht gehalten wurde. 

    SEHEN SIE SICH DAS VIDEO AN.

     

    *Lesen Sie in der heutigen TAGESZEITUNG, was der Besitzer von „Chiku“ sagt und wie es um die Zukunft des Tieres steht. 

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    Kommentare (17)

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    • Moschus

      Lasst endlich diese nette Katzte nach Hause. Was soll das Theater. Es geht ihr in der Sill oder in einem Zoo sicher nicht besser

      • Leben und leben lassen

        Bin ganz Deiner Meinung. Das Tier würde stark darunter leiden wenn es irgendwo anderes als zuhause in St. Pankraz untergebracht würde. Sie ist kein Wildtier und ist nur ihrem Instinkt gefolgt und hat die Hauskatze gefressen, weil sie Hunger hatte!

      • silvii

        Bären dürfen Schafe töten ????wer versteht do no eppes .
        glaube so ein Richter möchte diese schöne Katze behalten ???
        scherz beiseide. bitte schickt die Katze endlich heim.Moccia
        wird’s schon richten .sie haben sonst keine Arbeit unsere Richter?
        hättn viel aufzuräumen ,aber nein .es geht um die Katze.

    • michl

      Diese Katzte im Haus zu halten ist genauso „schlimm“ wie andere Hauskatzen.Die paar Kilo machens nicht aus.Kenne viele Hundbesitzer die mit ihrem Hund nie spazieren gehen,ist das nicht genauso schlimm?
      Wo fängt denn die Moral den an?
      Wo Geld zu machen ist?

      • Mark P.

        Also würde mein Hund die Nachbarskatze nicht nur beissen sondern regelrecht auffressen, dann bin ich mir unsicher, wie lange ich ihn noch behalten dürfte oder ob morgen schon der Amtstierazrt vor meiner Haustür wartet.
        Da kann ich dem Amtstier noch so was von „der ist doch ganz lieb“ faseln und er wird das Tier doch wegnehmen. Wetten?

    • Miau

      Wer sich 2 Minuten auf Wikipedia schlau macht wird erkennen, dass es sich hierbei um einen Serval und eben nicht um die Savannah-Kreuzung handelt. In diesem Falle gehört sie in der Wildniss freigelassen und nicht in einer Wohnung oder gar in einem Käfig eingesperrt.

      • Beate

        Würde ich nicht sagen. Wenn man die Größen- und Fellbeschreibungen beider Tiere vergleicht, gibt’s da keinen Unterschied.
        Wenn aber die Savannah-Katze als „freundlich, gesellig, verspielt, die sich mit anderen Haustieren verträgt“ beschrieben wird, also da habe ich schon meine Zweifel. Immerhin war sie gerade dabei, eine von ihr gerissene Hauskatze aufzufressen. Na danke für so ein Nachbarviech.

    • Miau

      Serval 9 – 18 kg
      Savannah bis zu 10kg
      Das gefundene Exemplar hatte angeblich ein Gewicht von 15 kg. Damit ist die Frage eigentlich beantwortet…
      Und wenn man sich di Fotos ansieht, dann sieht man dass eine Savannah beinahe eine Hauskatze mit „wildem“ Fell und großen Ohren ist, während das Exemplar hier schon ziemlich wild und scheu rüber kommt.

    • Franz

      Übrigens, ich habe gehört diese Viecher eignen sich besonders gut als Haustiere, weil sie scheinbar Diebe und Drogenhändler hassen. Ich überleg mir schon einen kleinen Tieger an zu schaffen.

    • Batman

      Das Tier gehört in seiner natürlichen Umgebung in die Freiheit entlassen.
      Das müßte doch jedem gesunden Menschenverstand einleuchten.

    • goggile

      das Tier gehòrt unverzueglich zurueck zum Tierhalter. unglaublich was hier an moralischer komponente angerichtet wird. man denke einem hundebesitzer wird der Hund entzogen!

      • Mark P.

        Mein Hund spielt zwar mit der Katze und wenn sie ihm eine Auge aushacken will zwickt er sie. Aber direkt aufgefressen hat meiner weder eine Katze, weder eine Nachbarskatze und auch noch nie ein Waldtier.
        Ein Tier, das lebendig Katzen auffrisst ist meines Erachtens nicht als „harmloses“ Haustier einzustufen.

      • Mark P.

        Und sollte mein Hund jemals eine Katze oder anderes lebendiges Tier fressen, dann ist der Amtstierarzt bestimmt auch nicht weit und nimmt mir den Hund auch weg.

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