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    Petra und Günther

    Petra und Günther

    Hat Petra Colafati mittlerweile ihren Traummann gefunden? Könnte der Kalterern Günther Ambach, Kandidat bei „Bauer sucht Frau“ ihr Herz erobern?

     

    Tageszeitung: Frau Colafati, viele meinten, Sie hätten es gar nicht nötig, bei einer solchen Show mitzumachen….

     

    Petra Colafati: Jeder sollte das tun und lassen können, was er will. Jeder sieht das anders: Einige glauben, da machen nur Schlampen mit. Aber das stimmt nicht, denn jeder kann selbst entscheiden, wie weit er gehen will.

    Es war für mich nun auch einfach eine neue Möglichkeit, jemanden kennenzulernen und eine tolle Erfahrung zu machen. Ich bin da hin und hatte eine geile Zeit, da ist nichts Entwürdigendes dabei. Andere gabeln halt jedes Wochenende jemanden in der Disco auf…

     

    Wie viele Männer sind nun bei Ihnen bereits vorstellig geworden?

     

    Es haben sich schon einige gemeldet.

     

    Auch interessante?

     

    Es war so viele und es war alles so hektisch, dass ich noch nicht wirklich Zeit hatte, die ganzen Nachrichten durchzugehen.

     

    Werden Sie das tun?

     

    Ich freue mich zwar über die ganzen netten Komplimente und möchte mich auch gerne bei allen dafür bedanken, aber jedem persönlich zu antworten, wird knapp.

     

    Ist Ihre Zeit als Single nun vorbei?

     

    Nein, es ist alles noch wie gehabt.

     

    Die Gage, es sollen um die 3.500 Euro und 100 Euro pro Drehtag sein, dürfte wohl nicht ausschlaggebend für die Teilnahme sein, oder?

     

    Dazu kann ich nichts sagen

     

    Kurz vor „Dem Bachelor“ war Günther Ambach bei „Bauer sucht Frau“ dabei. Wie haben Sie den Shitstorm, der über ihn hereingebrochen ist, erlebt?

     

    Natürlich habe ich mir einige Gedanken dazu gemacht. Aber ich habe mir gedacht, wenn ich mich so verhalte, wie ich bin, passt das schon. Ich hatte nicht wirklich Angst vor den Reaktionen im Internet.

     

    Auch Günther Ambach war im Fernsehen auf der Suche nach einer Frau: Wäre er nicht ein Kandidat für Sie?

     

    Nein (lacht).

     

    Wieso nicht?

     

    Weil er nicht mein Fall ist.

     

    Wie geht es für Sie nun weiter?

     

    Ich weiß es noch nicht, ich lasse mich überraschen. Ich habe auch schon einige Werbeanfragen aus Südtirol bekommen. Vielleicht ergibt sich auch das ein oder andere, vor allem weil mir das Modeln auch wirklich Spaß macht. Auch die Filmbranche wäre interessant für mich und eine neue tolle Erfahrung. Aber ich lasse mich einfach überraschen und schaue, was die Zukunft bringt.

     

    Interview: Karin Köhl

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    Kommentare (18)

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    • Miau

      Liebe Tageszeitung,
      das ist wirklich UNTERSTES Bild-Niveau!
      Ihr seid um nichts besser als RTL, die Bunte oder die Bild.
      Wie lange wollt ihr noch aus dem Herabwürdigen dieser zwei Leute Kapital schlagen?? Das hat doch mit seriösem Journalismus nichts mehr zu tun… wie soll man euch als Zeitung nach solchen Artikeln, denn zu anderen Themen noch ernst nehmen??
      PS: Unnötig zu erwähnen, dass ich mein Leben lang nie wieder eine „Tageszeitung“ kaufen werde…

      • Miau

        Und noch was, die ganzen obergscheiden und gehässigen Menschen, die meinen anonyme Internetforen seien der geeignete Ort, um die zwei hier zu diskreditieren und zu beleidigen, können sich gleich mitschämen. Habt ein wenig Verständnis und informiert euch mal was RTL mit seinen „Opfern“ so alles treibt und von denen verlangt…
        https://www.youtube.com/watch?v=QK_5E-pSO3o

        https://www.youtube.com/watch?v=cxW0gZy_S_I

        https://www.youtube.com/watch?v=4gPnvU4IwTo

        https://www.youtube.com/watch?v=BjTjpCLYEsM

        Frauentausch, DSDS, Dschungelcamp, Schwiegertochter gesucht, Bachelor, Bauer sucht Frau und wie sie alle heißen… wer bei RTL einen Vertrag unterschreibt lässt sich mit dem Teufel ein!

      • Andreas

        TZ hat vorgestern einen Artikel veröffentlich in welchem geschrieben war, dass Kammerlander und auch die Versicherung einen Teil des Schmerzensgeldes bezahlt haben.
        Gestern veröffentlichte TZ kommentarlos das Dementi der Eltern, dass weder Kammerlander noch die Versicherung einen Euro bezahlt haben.
        Die erste Meldung war also falsch und TZ macht sich nicht mal die Mühe zu erklären wie es zu dieser Falschmeldung kam.

        Die Glaubwürdigkeit der Medien ist auch nicht mehr das was sie nie war…. 🙂
        Aber früher haben sie sich wenigstens geschickter angestellt.

        • Miau

          Wahrheit? Seriösität? Recherche? Richtigstellung?
          Wen intressiert das schon? AUFLAGE und UMSATZ! Darum geht’s!
          Die Medien und die Presse waren immer schon manipulative Machtinstrumente… aber in jüngster Zeit kommt einem schon vor, dass die nicht mal mehr versuchen den Schein zu wahren…
          Und das größte Problem: In der Bevölkerung besteht eine total unkritische Haltung der Presse gegenüber und es wird alles was in der Zeitung steht für Wahr genommen. Dabei besitzen Journalisten kaum das nötigen Fachwissen bzw. die Zeit zur notwendigen Recherche um sich qualifiziert zu einem Thema äußern zu können.

    • wipptoler

      isch das die Zukunft der Partnervermittlung? klo-putzn für Frauen?

    • PROF:

      @Andreas
      Aber heute steht in den Dolomiten dass die Versicherung inzwischen 500.000 Euro bezahlt hat.
      @Miau
      Beide wußten dass sie im Rampenlicht und auch medial verfolgt werden,also nicht der TZ einen Vorwurf machen! Ich hoffe dass die TZ es doch überlebt wenn du künftig keine TZ mehr kaufst.

      • Miau

        Tatsächlich werden sie medial VERFOLGT! Das ist immerhin der dritte Artikel der TZ Online über Petra, und bei Günther war es dasselbe Spiel. Wenn es schon lange niemanden mehr interessiert, gießt die TZ weiterhin Öl ins Feuer. Fragen wie „Wie viele Männer haben sich bei Ihnen gemeldet“ oder „Wäre Günther Ambach nicht ein Kandidat für Sie“ sind doch wohl auch in Ihren Augen kein seriöser Journalismus…
        Langfristig gesehen wirds die Tageszeitung(so wie die anderen Printmedien)auch mit oder ohne mich nicht überleben…sorry

        • franzl.

          so isches holt wenn viele Frauen als redakteure orbeten. dei wellen ollm dei „society“ berichte mochen.

        • Mark P.

          Miau, wieso das dritte mal verfolgt? Wurde sie zum Interview etwa gezwungen?

          Also jeder halbwegs normal denkende Mensch weiß, daß wenn er sich in der Öffentlichkeit präsentiert, daß es pro und contra gibt und auch bestimmt Kommentare unter der Gürtellinie. Das ist sicherlich nicht fein. Aber jeder halbwegs normal denkende Mensch hat die Wahl: gehe ich vor das Millionenpublikum und bin stark genug es zu ertragen, ok. Will ich nicht vorgeführt werden, dann bleibe ich halt zu Hause.

          Punkt. Weitere Diskussion braucht es nicht. Die Presse ist und bleibt böse, dann setze ich mich denen auch nicht vor. Punkt. Mir tut keiner leid, der „FREIWILLIG“ (oder wurde Colafati, Ambach usw.. dazu gezwungen) sich der Meute zum Fraß vorwirft.

      • Andreas

        @PROF:
        Keine Ahnung was stimmt, jedenfalls hat TZ beides berichtet.

    • sepp

      in Andreas konn man gleich viel glauber wie in die Politiker und medien onfach nix

    • Spaltpilz

      Auch ich bin der Meinung, dass etwas mehr Seriosität der TZ nicht schaden würde. Aber sind wir uns doch mal ehrlich, die beiden haben es wirklich nicht anders gewollt.

    • Pjotr

      Also die Aufregung ist jetzt schon arg überzogen….dass sich Menschen zur Schau stellen und wenn möglich vorführen lassen und der Peinlichkeit preisgeben, ist doch ein wesentliches Element solcher Fernsehformate.

    • Pjotr

      Und die Medien werden nicht umsonst mitunter als „vierte Gewalt“ bezeichnet.

    • Maxi

      Und sowas nannte sich MISS Südtirol. So ein wortkarges Interview habe ich noch nie gelesen. Trotzdem alles gute bei der Männersuche.

      • Mark P.

        Vielleicht ließen die Fragen auch nicht mehr Antworten zu oder es wurde nicht alles abgedruckt was gesagt wurde? Vielleicht ist in der Printausgabe mehr drin?

        Nur auf ein gedrucktes Interview einen Menschen einzugrenzen ist schon grenzwertig.

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