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    Milch am Sonntag

    Debatte über die Sonntagsöffnungen im Landtag: Wie Myriam Atz-Tammerle mit einem „Milch-Engpass“ für Aufsehen sorgt. 

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    Kommentare (45)

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    • Erich

      Wos soll de im Landtag tian wennse net amol dahom an Tog vorplanen konn.

    • Gast

      Verkalkuliert? Aha. Pasiert woll des òfteren, gel?

    • Andreas

      Entweder TZ macht aus nichts eine Story oder TZ möchte, dass darüber diskutiert wird, ob Tammerle sich nicht ein paar Liter haltbare Milch in den Keller stellen sollte.

      Ich plädiere dafür, dass sie sich eine Südtiroler Kuh richtet oder 2, wäre nachhaltiger und sie könnte damit ihre Heimatverbundenheit zeigen, ohne Mitglied bei dieser Randgruppe STF zu sein.

    • goggile

      so an schmorrn. sonntagsòffnung isch nimmr wegzudenken. des tant Emma gedenkn solls sie sich ersporn. die gschàfter sein ollerweil mehr voll die sunntigs. Volksbefragung notfals wen sie sie wirklich obschoffn solltn die sonntagsòffnung anstott fuer neue Gesetze gegen einbrecher schlàger und bettlbelàstigung sich einsetzn

    • goggile

      Andreas STF als Randgruppe zu bezeichnen.. hots do heit in hirn a inigschniebn?

      • Benedikt

        Randgruppe aus dem fragwürdigen rechtsextremen Spektrum, hätte er wohl schreiben sollen, um etwas genauer zu sein, nicht wahr?

      • Andreas

        Rand = seitlich, in diesem Fall rechts
        Gruppe = Ansammlung von mehreren Menschen

        Daraus folgt in diesem Fall:
        Randgruppe =
        eine sich am rechten Rand befindende kleine Gruppe, welche nicht sonderlich wahr- bzw. ernstgenommen wird und diese sich deshalb durch manchmal recht banale Alltagserzählungen, wie hier das südtirolbewegende Milchproblem der Frau Tammerle, bemerkbar macht.

        Rechte Randgruppen haben manchmal das Problem, dass sie von extremen Rechten unterwandert werden, was in diesem Fall aber eher nicht passieren kann, sie sind ja schon da. 🙂

        • goggile

          und doch haben diese Parteien die Mehrheit und die Mehrheit der suedtiroler hinter sich den 60prozent plus minus sind es ja. also sei einfach nur still.

          • Andreas

            Die 60+ vielleicht, aber nicht 60% 🙂

            Das Verhalten solcher Randgruppen ist wie das von kleinen Hunden, die bellen auch lauter um gehört zu werden.
            Der Vorteil ist aber der, dass man kleine Hunde trotz ihres lauten Bellens mit einem kräftigen Tritt in den Hintern leichter los wird.
            Dies ist jetzt keine Aufruf zu Tierquälerei, sollte nur ein symbolisches Beispiel sein 🙂

            • goggile

              pappn hebn.

            • walter

              Der Frandreas weiß aus eigener Erfahrung was eine Randgruppe ist!! 🙂
              Als gescheiteter Pirat und Möchtegern-Politiker gehört er sozusagen selbst zu einer Randgruppe! 🙂

            • hexe

              Andreas, mach das arme goggile net so nervös 😀 finde es aber gut, dass di Randgruppen bellen, weil sonst bellt ja gar keiner, und di königliche Partei könnte alles im Alleingang durchziehen! Gerade die kleinen, sollten öfter lärmen!! >Das ist ja in unserer Gesellschaft genau das gleiche… wir sind nur mitlaufende schafe- weiter nichts!

          • Michl

            60 % plus minus 30 %, oder??

        • Bikerboy

          Patriotismus ist nicht gleich Rechtsextremismus!!!

      • Dusan

        Und zur näheren erlesenen Verwandtschaft der STF gehören naturgemäß auch die FH, sowie der ehemalige Klotz-Zögling Pöder und last but least der Urzí.

    • wipptoler

      griechischer Wein isch besser! cin cin!

      oder latte-macchiato in der Frühlingsonne!

    • kleiner Mann

      Super Atz-Tammerle ! Das sind lebensnotwendige, für uns Bürger verbessernde Vorschläge ! Wäre wirklich schlimm um nicht zu sagen tragisch, wenn ich am Sonntag keine Milch mehr hätte um mir meinen Vanillepudding zu machen – bisch du des Wahnsinns ! IAtz-Tammerle – You made my day 🙂

    • C

      Milch isch eh ungsund, also…

    • Michl

      Es ist irgendwie beruhigend zu wissen, dass wir solch tolle Landtags-Abgeordnete habe, die sogar noch von ihren persönlichen Erfahrungen mit Milch sprechen.

      Äh, Frage: Wie viel verdienen die eigentlich im Landtag?

    • Ignaz

      Es besteht ein politisches Vakuum auf der linken Seite der svp, es fehlt ein deutscher mitte-links-Ansprechpartner. Die Grünen alleine schaffen es nicht.
      Um eine normale und gesündere politische Landschaft Südtirols wieder herzustellen ist eine Neugründung einer deutschsprachigen Sozialdemokratischen Partei Südtirols dringend notwendig. Bis zu den nächsten Landtagswahlen sollte sie operativ sein.

    • Chris!

      De in Sunntig einkafen giahn sein die gleichen wia de wos in gonzn Tog in die Bar dumanond huckn und af dr Schellrodl sein und af nocht 5 Min. vor Lodenschluss einkafn. Ober a wian organisieren und eintoaln konn heit no niamend mehr.

    • muli

      Habe von der STF noch niemals Ausländerhetze bzw. Homophobie wahrgenommen, im Gegensatz zu vielen anderen Parteien.
      Passt nicht ganz ins rechtsextreme Schema.

    • Frage?

      Wie wäre es mit einem Blick über die Grenzen Frau Atz-Tammerle in die Europaregion?

      Beispiel Nordtirol:

      Milchautomat mit Frischmilch vom Bauern, wo? Innsbruck-Amras!
      Amras kennt wohl jeder DEZ Besucher damit 98% der Südtioler.
      Direkt neben der Kirche gibts dort einen Milchautomaten!

      Beispiel Trentino:

      Milchautomat mit Frischmilch vom Bauern, wo? z.B. Arco!
      Direkt vor dem Postamt Arco steht dort der Milchautomat!

      Für besonders vergessliche Gastronomen, oder die schwach in der Vorplanung sind gibts da am Automaten sogar 1/2 Liter und 1 Liter Plastikflaschen und einem dazugehörigen Verschluss. Für die „Beitragsgewohnten“, allerdings gegen einen kleine Betrag käuflich.

      Natrülich kann man die „offene Milch“ auch in mitgebrachte Behältnisse abfüllen.
      Wie wäre es, wenn die Jungwirtin in Schenna sowas initiiert?

    • vinschger

      I glab die groassn zentren sein gezwungn in sunnta offzulossn…. Wennma schaugt, man will touristn lockn, summer wia winter und wennma durch a stodt geat, nor isch olls zua… Schaugt ma ondre orte oun, sem hobn dia in dr saison ollm off… Des kirchturmdenkn wos mir do hobn bringt ins zun scheitern…

    • Maria

      Die Öffnung der Geschäfte beendet die sonntägliche Friedhofsstimmung in den Städten.

    • Der den Arno kämmt

      In Zukunft werden wir dann wohl einen Liter Milch über jedem Artikel zu den Sonntagsöffnungszeiten sehen. Ich verstehe den ganzen Zirkus um die Öffnungszeiten nicht. Ist doch ein guter Service für die Bürger, wenn die Läden offen sind. Da hinken wir zwar den ost- und südosteuropäischen Ländern hinterher, aber immerhin sind wir noch dem verlakten Österreich einen Schritt voraus?

      Und zu diesem Video: Nur weil Herr Tschurtschenthaler seinen Laden nicht am Sonntag aufmachen will, weil es sich für ihn nicht lohnt, soll er nicht so tun, als wären ihm die Menschen so wichtig. Und das Zusammensitzen am Sonntag ist doch keines Kommentars würdig. Soll man also den ganzen Sonntag nur sitzen oder wie?

    • Chico

      Wenn eine Wirtin nicht imstande ist die notwendigen Lebensmittel auf Vorrat zu kaufen dann ist das ihr Problem.
      Dass darüber im Landtag diskutiert wird ist erbärmlich.
      Da hat mir die Klotz noch besser gefallen als die Atz Tammerle.
      In der Politik fehl am Platz, als Wirtin ebenso, da ihr die Milch ausgeht,als Betschwester würde sie was taugen.

    • Ando73

      Bohh, mei Milch isch grod saur gwordn.

    • roadrunner

      Milchalarm!! Widerspruch hoch zehn. Der Sonntag gehört der Familie, sie arbeitet aber trotzdem und kauft noch 10 Liter Milch. Bah… Ein bisschen Kohärenz wäre angesagt.

    • Batman

      Frage: Warum gehen wir dann immer noch bankrott, wenn die Läden 24 Stunden 7 Tage in der Woche offen halten?
      Ach ja, welch ein Jammer! Die Handwerker müssen natürlich auch noch samstags und sonntags mithalten! Wir müssen doch konkurrenzfähig sein. 🙂

    • Batman

      Zum Thema rechts (Kapitalismus) und links (Kommunismus), für alle die, die das nicht auseinanderhalten können und sich damit schwertun:
      Ausschnitt aus einem Interview mit 
      Elfriede Jelinek und Donna Leon im 
      Nachrichtenmagazin NEWS vom 
      22. 12. 2004

      HABEN SIE NACH BUSHS WAHL ANGST 
      VOR DEM WELTWEITEN RECHTSRUCK?

      JELINEK: Der Rechtsrutsch ist doch schon längst eingetreten. Der Kapitalismus hat gesiegt, er hat derzeit 
      kein nennenswertes Gegengewicht. Und es ist immer gefährlich, wenn ein System einen so massiven Sieg einfahren kann. Dann werden wir irgendwann alle einfahren, fürchte ich.
      Ich hoffe jedenfalls auf die ganz jungen Leute. Bei ihnen entdecke ich sehr interessante Ansätze (Globalisierungskritik, Demokratisierung elitärer Politikbereiche wie die Wirtschaftspolitik etc.). Das Pendel schwingt auch einmal in die andere Richtung aus. Das wird allerdings noch dauern, fürchte ich.

      LEON: Nein. Ich habe von Anfang an gewusst, dass Busch gewinnen wird, 
      und die Demokraten deshalb aufgefordert, mit den Millionen für ihre 
      Kampagne lieber gleich freie Spitäler zu
      bauen. Da Amerika zurzeit die dominante Macht ist, denkt jeder, was dort passiert, sei über die Maßen wichtiger als alles, was im Rest passiert. Wie es jetzt im Irak weitergehen wird? Die Amerikaner 
      werden eine Wahl erlauben, die genauso
      frei sein wird, wie die in Afghanistan. Die ernannte Regierung wird durch Wahlfälschung bestätigt werden, die Amerikaner werden nachhause gehen, der Irak im Bürgerkrieg versinken. Es wird wieder getötet und getötet werden, und die Aufmerksamkeit der Welt wird nach Usbekistan weiterwandern, wo es Öl gibt, oder zur Westküste Afrikas, wo es auch Öl gibt. 
      Wir werden nur von einer Tankstelle zur nächsten wandern und sie in Brand setzen. Natürlich geht die Welt nach rechts, aber die Grenze zwischen links und rechts ist nicht mehr klar auszumachen. Schauen Sie sich die Labour Party an: das soll die Linke sein?
      Da möchte man ja Thatcher zurück! 
      Ab einem bestimmten Punkt ist es egal, für wen man stimmt. Man wählt
      ohnehin Microsoft oder Wal-Mart.

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