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    Der Zorn der Eltern

    eppacher unfallDie Eltern von René Eppacher klagen an: Mit dem milden Urteil für Hans Kammerlander sei ihr Sohn ein zweites Mal umgebracht worden. Der Bergsteiger habe keinen Cent aus eigener Tasche bezahlt.

    Die Eltern von René Eppacher sind verärgert: „Man hat unseren Sohn ein zweites Mal umgebracht, indem die Person, die für den Tod von René verantwortlich ist, faktisch ungeschoren davonkommt.“

    So steht es in einer Aussendung der „Giesse Sinistri Bolzano“, die von der Familie Eppacher mit der Wahrung ihrer Interessen betraut worden ist.

    Die Familie ist empört darüber, dass ein Angeklagter, der in betrunkenem Zustand das Leben eines jungen Mannes ausgelöscht habe, nicht einen Tag im Gefängnis zubringen müsse und sich wieder hinters Steuer eines Autos setzen dürfe.

    Auch wird in der Aussendung klargestellt, dass – Zitat – „Herr Kammerlander keinen einzigen Euro Schmerzensgeld gezahlt“ habe.

    Im Gegenteil:

    Kammerlanders Versicherung habe der Familie ein völlig „unangemessenes Angebot“ unterbreitet.

    Die „Giesse Sinistri“ will deswegen auf zivilrechtlichem Wege gegen die Versicherungsgesellschaft vorgehen.

    Lesen Sie selbst, was die Rechtsvertreter der Familie in der Aussendung schreiben:

    Bildschirmfoto 2015-02-06 um 19.20.43

     

     

     

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    Kommentare (69)

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    • Herrgott

      Der Kammerlander gehört in das Loch, und das für sehr lange Zeit!!!

      • arnold

        stimme dir zu .Gesetze sind für alle da.
        leider ist nicht so .

        • iPinktl

          Kann es nicht mehr hören. Kammerlander wurde so behandelt wie jeder andere der bei uns bessoffen fährt auch. Oder habt ihr schonmal gehört, dass ein Besoffener eingesperrt wurde weil er einen Toten im Straßenverkehr hatte?

          Das eigentliche Problem ist, dass unsere Polizei, Carabinieri viel zu kulant ist. Bei Kammerlander hätte es genug Möglichkeiten gegeben den Führerschein mal vorher einzuziehen. Spätestens beim 3mal hätte er sichs gemerkt. Und ich kenne noch einige mehr denen man ihren Führerschein mehrmals die Woche abnehmen könnte. Die fahren aber auch schon seit Jahren so rum.

          Ach was erzähle ich, nützt eh nix. Ist doch Lachhaft was unsere Putz zur Zeit auf den Straßen leisten.
          Punktuelle Alkoholkontrollen ab und zu, kaum Geschwindigkeitskontrollen.
          Fahrt mal durchs Pustertal. Dort gehts auf der Straße zu wie auf einem Schlachtfeld.

          • @ipunktl

            Informieren Sie sich bitte: Es sind sehr wohl Leute für solche Vergehen eingesperrt worden. Unwahre Behauptungen aufstellen können Sie. Übrigens, die Leute im Umfeld vom Kammerlander (Manager und Anwälte) sollten sich schämen. Aber dieses Wort kennen bestimmte Schichten in unserer Gesellschaft nicht mehr.

          • Mark P.

            Ipunkt, wer sagt, daß Kammerlander nach einem dreimaligen Pappenentzug nicht mehr betrunken weitergefahren wäre?? Wenn ich mich recht entsinne ist Kammerlander kein Gelegenheitstrinker sondern stadtbekannter Alkoholkranker.

            • Mark P.

              Ich revidiere mich, bevor mich der Sigi anzeigt: ANSCHEINEND soll (Tatsache die nur auf Hörensagen beruht) der Kammerlander einem Glaserl Wein nie abgeneigt gewesen zu sein. Aber das ist ja gesund, sagt der Franz.

          • michl

            Gebe dir vollkommen recht.Und wer den Hans kennt weiß das er 1.4,9 Promille eher morgens realistisch gewesen wäre.Man muß sich vor Augen halten das er ins Ausland unterwegs war!
            Die Carabinieri hatten auch keinen Grund im den Schein früher abzunehmen,den es ist ja der Hans!
            Herr Kammerlander war immer ein Vorbild für mich.
            Arschlöcher können auch Vorbilder sein wenn man sie nicht richtig kennt!

    • yahoo

      vorher vielleicht auf entzug

    • Manni

      So ein Staat traurig traurig!! Alkohol trinken und dann Auto fahren und dann ein junges Leben auslöschen. Zu vergessen diese Welt!

    • Franz

      Leider sind die Gesetze einmal so.
      Nachdem sich immer wieder so tragische Unfälle mit Todesfolge durch fahren im betrunkenen Zustand bzw. fahren unter Einfluss von Cannabis oder anderen Drogen ereignen hat die Regierung jetzt ein Gesetz ausgearbeitet und bereits in der Abgeordnetenkammer genehmigt.
      Nuovo Codice della Strada
      Via al nuovo codice della strada: c’è pure l’ergastolo della patente
      Primo via libera alla riforma del codice della strada che pone le basi per l’istituzione del reato di omicidio stradale
      Gio, 09/10/2014 – 23:15
      La Camera dà il primo via libera alla riforma del codice della strada che introduce anche le norme che prevedono anche il ritiro a vita della patente, il cosiddetto „ergastolo“, e pone le basi per l’istituzione del reato di omicidio stradale.
      Ergastolo della patente
      La patente verrà revocata a vita a chi verrà accusato di omicidio colposo per una violazione del codice della stradale. La revoca a vita sarà comunque prevista in caso di omicidio colposo effettuato da conducente alla guida con tasso alcolemico superiore a 1,5 g/l o sotto l’effetto di stupefacenti ovvero in caso di omicidio colposo con più vittime o con morte di una persona e lesioni di una o più persone.
      L’omicidio stradale
      La delega prevede la possibilità di introdurre nel codice penale, con una opportuna modifica, la fattispecie dell’omicidio commesso con violazione delle norme sulla circolazione stradale come necessariamente doloso e non colposo, in particolare se commesso da soggetti alla guida ubriachi o sotto l’effetto di stupefacenti.

      http://www.ilgiornale.it/news/politica/nuovo-codice-strada-c-pure-lergastolo-patente-1058445.html

      • Mark P.

        Du wirst aber sicher beantworten können wieso Kammerlander eine geringefe Strafe bekommt als jemand der lediglich „betrunken“ erwischt wird. Ich danke..

      • tom

        Do sein se fix, ober gegen de gonzn Einbrecher, Schläger usw. usf. semm hearsch nix, dass se amol Sanktionen verschärfen. Mittlerweile ischs billiger, an Niedergfiahrtn ordentlich mit Blei vollzupumpen, semm kriagsch die leichtere Strof, wenn iberhaupt

      • Felix Huber

        > Franz
        „Verkehrsmord“ – Wieder mal ein typisch italienischer Blödsinn und Zeichen für ohnmächtige Hilfslosigkeit!
        Unter „Mord“ verstehe ich die vorsätzliche Tötung. Die ist bei den allermeisten tödlichen Verkehrsunfällen auszuschließen. Als betrunkener Lenker den Tod anderer in Kauf zu nehmen, ist grob fahrlässig aber nicht das gleiche wie Absicht.

    • Ploner Helmuth

      Nur allein die beiden Fotos so gegenübergestellt zu sehen, müsste genügen um den Kammerlander das Herz aus dem Leibe zu reißen…Urteil hin oder her. Ganz besonders, wenn man die Umstände bedenkt die zu diesem Unfall geführt haben.

    • Einereiner

      Hat sich eigentlich Sigi Pircher für seine Lügen entschuldigt?
      Der Manager von Kammerlander hat öffentlich behauptet, Kammerlander hätte nur Mineralwasser und Kaffe getrunken.

    • tito

      sell hett ver nia dorweil ins Gfängnis zu gian er muas jo Vorträge in Deitschlond holtn!!!!!!!!

    • THEMA

      Ist es denn möglich dass dumme Leute Vorträge zuhören von einem der im besoffenen Zustand
      eine jungen Menschen getötet hat? Sind die Leute so verkommen und ohne Moral ?

    • Armin

      Geld und Anwälte bestimmen das Strafausmaß in Italien…Falls es Gerechtigkeitsfanatiker noch nicht verstanden haben…Die Familie sollte den Fall in den deutschen Medien bekannt machen.Schauen ob die Säle noch voll werden

      • roadrunner

        nicht nur in Italien. Das ist überall so. Wer sich einen oder mehrere gute Anwälte leisten kann, steht am Ende sicher besser da, als ein armer Schlucker.

      • Karl Schneider

        Armin, ich bin mir ganz sicher, daß Herr Kammerlander alles geben würde, was ihm möglich ist, diesen Unfall und den Tod des jungen Mannes zu umgehen. Wenn das im Nachhinein nur möglich wäre.
        Um volle Säle geht es ganz sicher nicht. Niemandem.

        • Armin

          Ob er alles geben würde wird die Zukunft zeigen.Ich für meinen teil würde als Vermögender wie es der Herr K. Sicherlich ist mich sehr sehr grosszügig zeigen.Dann würde man der Öffentlichkeit zeigen dass Geld nicht alles ist und dass man den Schaden und das Leid wenigstens versucht zu lindern….
          Der Skandal ist,dass wenn man besoffen auf der Strasse erwischt wird ohne Unfall die Konsequenzen ähnlich schlimm sins mit Konfizierung des Wagen usw..Das kann es doch nicht sein.Wie wenn man keinen Unterschied machen würde zwischen unerlaubten Waffenbesitz und Totschlag

        • Mark P.

          Ich denke jeder der ein Herz hat und einen Unfall mit Todesfolge oder Verletzten verursacht, würde alles darum geben es rückgängig zu machen. Das ist das eine.

          Das andere VIEL VIEL WICHTIGERE ist wie man sich NACH dem Unfall verhält. Zeit man Reue? Anscheinend nicht, wenn man nicht mal mit der Familie der Opfer Kontakt aufnimmt. Ich weiß so etwas ist schwer, aber man kann zumindest einen persönlichen Brief schreiben. Das ist das mindeste.
          Auch kann man seinen Manager so dermaßen „einbremsen“, daß der sich für seine damaligen Aussagen bei der Familie entschuldigt.

          Geld und Forderungen ist das eine, das andere ist die persönliche Kontaktaufnahme. Das ist nach so einem Fall – auch wenn es nur ein persönlicher Brief ist – das aller aller allermindeste.

    • Alex

      andere frage: warum wegen diesem urteil erneut herrn h.k. Angreifen??? Wenn es euch passieren würde (ich glaube es kann JEDEM passieren) würdet ihr nach dem urteil auch nicht bitten, ob ihr nicht bitte könntet eingesperrt werden, oder?!!?

      Und nein, ich kenne weder herrn kammerlander persönlich noch noch seine familie… Im gegenteil: ich kannte rené

      Denkt mal drüber nach…

    • Andreas

      Ich verstehe die Verbitterung der Eltern, ob aber ein Kammerlander im Gefängnis sie ruhiger schlafen lässt, weiß ich nicht.

    • schnellermichl

      Er wird seines Lebens nimmer froh.

    • michl

      Hi,wer glaubt denn noch wirklich das das Gesetz für alle gleich ist?
      1,49 Promille hatte er nur?
      Am nächten Morgen,oder wann?
      Keinen einzigen Tag gesessen und bekommt auch noch den Führerschein zurück?
      Bei einem unschuldigen jungen Toten und Verletzten mit hohem Sachschaden?
      Musste noch nichts bezahlen?
      Jedem Normalbürger ziehen sie das letzte Hemd aus!
      Die Geldstrafe wir er wohl als gemeinnützige Arbeit abdienen?
      Vieleicht als Wanderführer?

      Aufpassen was man schreibt sonst gibs eine Schadensersatzklage.

    • peppele

      Mich hat schon im Vorfeld geärgert, sobald über die Medien bekannt wurde, dass sich die Rechtsanwälte noch vor dem Prozess mit den Staatsawalt getroffen haben, um über das Strafausmaas zu verhandeln.
      Ja hallo wo kommen wir hin, wenn jemand der ein junges Leben auslöscht, (besoffen)
      mit den Staatsanwalt verhandeln kann.
      Ja sind wir auf dem Markt, wo um eine Kuh verhandelt wird, dass ist schon das Letzte.

      • Christoph

        Ich für meine Wenigkeit habe schon vor Jahrzehnten jegliches Vertrauen in die Justiz, in unseren Rechtstaat ohne Rechtssicherheit verloren. Das Volkssprichwort : die „Kleinen hängt man und die Grossen lässt man laufen“ hat auch heute noch seine volle Gültigkeit ! Das heisst “ La legge in Italia non è uguale per tutti“. Wie könnte es auch anders sein, belegt doch Italien und somit auch Südtirol auf dem Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International den unrühmlichen 68. von 175. Plätzen und ist somit in guter Gesellschaft mit afrikanischen und mittelamerikanischen Drittweltstaaten.

      • Felix Huber

        Ja, die Justiz ist ein Markt.
        Aber kein Viehmarkt, sondern ein Markt, bei dem über menschliche Schicksale geschachert wird. „Das Gesetz ist für alle gleich.“ stimmt zwar, ist jedoch nur ein aufgeblasener, belangloser Spruch. Denn nicht das „Gesetz“ produziert die Urteile, sonder paragraphendeuterische Beamte.

    • Alexander Lanz

      Was ist das für ein Rechtsstaat in dem Ungerechtes Recht gesprochen wird? Wer schreibt diese Gesetze? In den Herzen der Angehörigen und Freunde von Rene steht was ganz anderes geschrieben… <3

    • sussi

      Niemand von uns hat das recht dazu zu urteilen da gibt einen der über uns urteilen wird der uns das Leben schenkt und nimmt.

      • tutti

        Wer hat dir denn das Gehirn ausgeblasen?

        • Ploner Helmuth

          @tutti: das gab’s wahrscheinlich nie was auszublasen…

          • tutti

            @ploner helmuth: nur mal zu meiner Annahme bei @sussi:
            Wenn ihr lieber Herrgott (sussi) die Dinge regelt, hat ER bei Rene
            ziemlich daneben gegriffen. Wie hirnrissig muss man sein, dieses
            ital. Justizurteil als „gottgegeben“ hinzunehmen?
            Jetzt mal was anderes zum Thema:
            Ich fühle mich persönlich sehr angegriffen, wenn ich in Sand den
            „Hans-Kammerlander-Platz“ sehe. Könnte evtl. der amtierende Ge-
            meinderat etwas mehr Fingerspitzengefühl üben und den Platz um-
            benennen bzw. in einen Namen umbenennen, der in Würde diesen
            tragen würde?

    • Verwunderlich

      mir kann er nur leid tun….. und ich bin froh…. dass ich nicht in so einer misslichen lage bin… ganz unabhängig vom urteil… ich glaube auch nicht…. das sich was ändern würde… wenn er ein wesentlich härteres urteil bekommen hätte… der Tod ist endgültig… und ich weiss auch nicht mit welcher strafe… es für mich zu rechtfertigen wäre…. .damit es mit dem nicht vorhersehbaren Tod… übereinstimmen kann…. die strafe…

    • ander

      der wird in der Hòlle braten! jo dumme Leute glauben das

    • martin

      Bei uns gab es vor Jahren in der Famielie mal einen Tödlichen Unfall. Ich gebe den Eltern und Geschwistern von Renne einen Tipp aus eigener Erfahrung Mit verzeihen lebt sichs besser als immer Frust zu schieben. Und an die gescheiten Kritiker hier haltet einfach euer Maul.Ihr habt die Weisheit nicht gepachtet

    • Robert

      Ich möchte nicht wissen wie viele von denen die sich hier so ereifern und für Kammerlander am liebsten die Todesstrafe fordern würden, selbst schon mal mit mehr al 0,5 Promille hinterm Steuer gesessen sind und einfach Glück gehabt haben.

      • Mark P.

        Das ist korrekt. Aber wenn man Scheisse gebaut hat, soll man dazu stehen und sich mindestens einmal persönlich bei der Familie melden. Das scheint er aber nie getan zu haben.

      • Felix Huber

        Meinst du das Glück, nicht erwischt worden zu sein, oder das Glück in dem Zustand niemanden verletzt oder tot gefahren zu haben?
        Und den es unschuldig erwischt und dessen Angehörige haben einfach nur Pech gehabt?
        In diesem Fall das mehrfache Pech, dass sich der Schuldige Dank seiner Einflussmöglichkeiten fast ungeschoren seiner Verantwortung entziehen kann; und das Pech, dass der Verantwortliche trotz seiner Möglichkeiten nicht die menschliche Größe hat, das wieder gut zu machen, das in seiner Macht liegt.

    • rg

      i finds a awin wianig.i honn vor ibo 2 johr betrunkn an unfoll gimocht (i aloan ohne ondra involviert) mein auto odo vielmehr do rest isch weck is patent a und i hons 2 johr nimma mochn giterft die strofe isch af bewährung von 5 johr ausgsetzt und iatz widdo oans mochn isch do wahnsinn attest vom hausortzt blutproben verkehrspsychologische nachschulung gespräch mit psychologe sozialsprengel (is 2.) gespräch mit psychologe motoriesierung (a is 2.)
      in vogleich missat i jo a gonza gruppe ibofohrn hobn

    • Roberto

      Ich frag mich nur wie wars gewesen wenn dass alles umgekehrt passiert wäre. könnt Ihr Euch das vorstellen? Glaubt Ihr so ein junger Mensch keme noch von Gefängnis raus? und und und so weiter. Denkt mal nach.

    • Felix Huber

      Ich versuche mir vorzustellen, was anders wäre, wenn René ein Expeditionskollege vom Hans gewesen wäre. Wie würde sich Hans dann gegenüber den Angehörigen verhalten?
      Die Straßen sind keine 7000er-Todeszone, in die sich Abenteurer freiwillig begeben. Auf den Straßen muss man sich verlassen können, dass die Verkehrsteilnehmer untereinander Rücksicht nehmen und die Ordnungskräfte für die Einhaltung der Regeln sorgen.
      Ich wäre der Tageszeitung dankbar, wenn sie zum Vergleich den Ausgang anderer Strafverfahren bei tödlichen Alkohol-Unfällen gegenüber stellen würde.

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