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    „Geile Zeit – ohne Gefühle“

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    Sie hat dem Bachelor, dem begehrtesten Junggesellen im deutschen Fernsehen, den Laufpass gegeben. Im Interview spricht Petra Colafati über ihren Traummann – und was an der RTL-Sendung „Der Bachelor“ echt ist und was gespielt. Die Serie.

    Tageszeitung: Was muss ein Mann haben, um eine Petra Colafati von sich zu überzeugen?

    Petra Colafati: Ein Mann muss humorvoll und abenteuerlustig sein, einen netten Charakter und ein süßes Lächeln haben.

    Und das hatte Mister Germany, Oliver Sanne, nicht?

    Ich habe einfach gemerkt, dass es zwischen uns nicht knistert und ich nichts für ihn empfinde. Wenn ich mich verliebe, merke ich gleich, dass es bei mir schon knistert – und dieses Gefühl hat einfach gefehlt. Deshalb habe ich auf mein Bauchgefühl gehört und habe mich freiwillig verabschiedet. Ich wollte nicht einfach weitermachen, wenn ich nichts empfinde und allen etwas vorgaukeln. Wenn ich die Rose genommen hätte, hätte ich Interesse vorgespielt, das es nicht gibt – und das wäre falsch gewesen.

    Wie freiwillig war Ihr Austritt aus der Show?

    Das war ganz freiwillig.

    Viele Zuschauer stellen sich die Frage: Was ist echt – und was nur Show?

    Bei der Sendung ist alles echt.

    Haben Sie den Strand, die luxuriösen Unterkünfte und das Land bei den Dreharbeiten ein wenig genießen können?

    Die Dreharbeiten waren wirklich toll und auch die Villa und der Swimmingpool waren super. Das Team hat sich super um uns gekümmert und uns liebevoll behandelt. Wir haben zwar immer den ganzen Tag gedreht, aber es war schon ein bisschen wie Urlaub. Dennoch war es auch anstrengend. Es war für mich wirklich eine großartige Erfahrung und ein Abenteuer, das ich sicher nie vergessen werde und das ich meinen Kindern und Enkelkindern erzählen werde.

    Gefilmt wurde (beinahe) immer und überall…

    Am Anfang war das schon komisch, dass überall Kameras waren und weil man wusste, dass gerade diese Szene vielleicht dann jeder vor dem Fernseher sehen kann. Aber mit der Zeit vergisst man die Kameras.

    Ihre Konkurrentinnen haben bedauert, dass Sie sich so in den Hintergrund stellen und sich so klein machen, obwohl Sie das gar nicht nötig hätten…

    Ich habe das nicht als schlimm empfunden. Ich bin zwar eine aufgeweckte und spontane Person, aber wenn ich in der Öffentlichkeit bin oder in einem neuen Umfeld, muss ich am Anfang nicht die Lauteste sein und durch irgendwelche Aktionen oder Geschichten auf mich aufmerksam machen.

    Interview: Karin Köhl

    Lesen Sie morgen, wieso Petra Colafati bei der RTL-Show „Der Bachelor“ dabei war.

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    Kommentare (15)

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    • Andreas

      Kluges Mädchen.
      Sie hat bei einer banalen Fernsehsendung mitgemacht, sich sehr gut geschlagen und durch ihren frùhzeitigen Ausstieg sich nicht zum Affen gemacht.
      Ihr Bekanntheitsgrad hat sie gesteigert und so hat sie mehr Mòglichkeiten ihr Aussehen zu Geld zu machen.

    • Bachelor

      Sie wurde als dumme, wortkarge , nagelkauende , italienische Tussi dargestellt und ihr Ausstieg war keineswegs freiwillig. Mit der Karriere als Werbeikone im Gemeindeblatt oder als Schauspielerin bei der Eppaner Theaterbühne wirds was werden aber mehr wohl nicht. Diese Tussi brauch keinen Freund sondern sehr viel gute Freunde, die sie zurück auf den Boder der Tatsachen bringen

    • Zuschauer

      Es ist alles echt…….RTL macht es anscheinend so schlau daß die Mitwirkenden selbst nicht merken wie getrickst und manipuliert wird, selbst die Aufnahmen vom Bachelor waren mit einem Bodydouble gemacht. Anscheinend ist es aber wahr daß die Petra eine Tussi ist…..zumindest hat man ihr einen schonenden Ausstieg bereitet….von wegen freiwillig…wers glaubt…haha arme Tussi

      • franzl.

        haha. genau muansch dei hobe kuane wosserdichten verträge? dr uane bauer hot jo sich nit geterft filmen lossen. wor ihm von verttrog aus verboten. wos muant es wos drinn steat wos men sogen muas wenn sette frogen kemmen.

        do sog kuaner dass eppes unecht isch.

    • kleiner Mann

      War aber wirklich kein schlechter Schachzug von ihr, bei dieser „Sendung“ mitzuspielen, denn sind wir ehrlich: wie bekannt ist man als Miss Südtirol ? Ok, man ist das erste Jahr auf jedem Apfel – Marillen und Speckfest vertreten, aber dann versinken ja alle wieder im Tal der Unbekanntheit . . deswegen: durch diese Teilnahme ist sie wenigstens wieder im Gespräch – und sind wir ehrlich: ob positiv oder negativ ist eh egal, hauptsache wir wissen, dass sie 2009 Miss Südtirol war 🙂 und bin mir sicher sie hat einige Fototermine an Land gezogen. Glaube aber dass sie auch in Deutschland nun (wenigstens für die nächsten Wochen) sehr bekannt geworden ist: deswegen würde ich ihr raten dies schnell auszunutzen und dort von Dorfdiskothek zu Dorfdiskothek tingeln – die italienische Tussi spielen und abcashen . . .und wer weiss: vielleicht ruft ja auch irgendwann das Dschungelcamp ?

    • Verwunderlich

      zuerst schunn…. nocha dechto net…. das kenne ich von irgend wo her…. scheint südtirolerisch zu sein….

    • jonas

      Alles echt bei RTL ? wie das Dschungelcamp im Freizeitpark Made in Ost-Germany, wann merkt das Glotzenvolk wie es verarscht wird ?

    • Flötzinger

      Können wir so eine Realityshow nicht auch bei uns in Südtirol machen, mit alles Südtirolern, vielleicht noch einem Wiener/in, einem Napoletano/a, einen zugweanderten Kolumbianer/in und einem Hamburger/in und um die Sache ein bisl aufzupeppen. Den Markus Frings und die Petra Colafati als Moderatoren und dann im Südtrioler Fernsehen Abends so um 21 Uhr ausstrahlen, das wäre cool, dann würde sogar ich vielleicht mal zuschauen.

    • Spanne

      Sieht man auf dem Foto etwa ihr Höschen?????

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