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    Pauls Rettung

    Paul Köllensperger darf seinen Sitz im Landtag behalten. Warum sich die Wahlbestätigungskommission gegen einen Ausschluss des Grillino ausspricht.

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    Kommentare (47)

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    • Hamster Klaus

      Sehr gut Herr Leitner. Sie bestätigen, wie wichtig die Arbeit der Opposition im Landtag ist. „Heckenschützen“ haben versucht einen wichtigen Abgeordneten des Landtages zu eliminieren.

    • michl

      Weil viele Angst vor ihm haben,und das ist gut so!
      Er hat was was andere nicht haben.
      Einen Arsch in der Hose und ein Rückrad!

    • Sterzing City...

      … und das ist gut so!! Ich habe wenige im Landtag erlebt, die mit so viel „Normalität“ und gesundem Menschenverstand (eine Sache, die heute leider sehr oft der Politik verloren gegangen ist), Dinge und Sachverhalte verfolgen und diese Position auch noch ehrlich vertreten!
      Für mich – ist Paul Köllensberger in der falschen Partei beheimatet – aber wie gut täte eine „solch normale Persönlichkeit mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität“ auch anderen Parteien!
      Ich werde Dich wohl nie wählen – aber bitte mach in diesem Sinne weiter!!

    • schnellermichl

      Paul wurde gewählt. Er muss sicher net von unserem Millionär und privilegienritter gerettet werden. Glaube eher dieser braucht einen rettungsschirm. Die nachstehenden Wahlen kommen Pius.

      • Michi Z.

        @ “schnellermichl”
        Wie viel haben die SVP Abgeordneten wie zum Beispiel Frau Stocker, Theiner, Mussner, Kuenzer, Perterlini, Brugger, und viele mehr zurück bezahlt? Der Vorschuss von Frau Stocker beträgt rund eine Million Euro.

        Bitte erläutern sie “schnellermichl” schnell den Besuchern dieser “Internetseite”, ob die SVP Abgeordneten Beträge zurückbezahlt haben, deren Höhe, usw.

        Erklären Sie “schnellermichl”, dass die SVP – Abgeordneten von den Millionenbeträgen an Vorschusszahlungen etwa 80 Prozent sowieso nicht zurückzahlen müssen, sondern behalten können.
        Frau Soziallandesrätin Stocker kann von der Million an Vorschusszahlung etwa 800.000 behalten.
        Diese Sozial-, Arbeits-, Sport-, Gesundheitslandesrätin, hat vor den Wahlen viele soziale Versprechungen über die KVW – Organisationen den Wählerinnen gemacht. Wie erklärt sich “schnellermichl” den Bruch der vielen Versprechungen?

        • schnellermichl

          Von denen erwartet man sich nichts anderes, die spielen sich auch nicht als Privilegienritter auf, als Ehrenmänner und trotzdem fleißig die Hand aufhalten und die Bombe nicht platzen lassen.

          • Michi Z.

            Die SVP stellt mit einen PD Landesrat die Regierung. Hoffentlich wissen „schnellermichl“ was regieren bedeutet?
            Ihr Kommentar kaschiert Betrügereien und schlechte Entscheidungen von der SVP PD Regierung.

    • Andreas

      Was nicht passt wir passend gemacht 🙂
      Die SVP lässt grüßen…
      So funktioniert Politik meine liebe Opposition

      • walter

        Die SVP hat doch schon gegrüßt, anonym und hinterrücks!! 🙂

        Aber ihr habt es nicht geschafft den saubersten und ehrlichsten Politiker aus dem Landtag zu verjagen!

      • Gregory

        Andreas, Sie verbreiten zusehends mehr Unsinn.

        • Andreas

          Wissen Sie auf welcher Grundlage Leitner entschieden hat, dass es rechtens war?
          Auch wenn eine Anzeige eines Fehlverhaltens anonym ist, hebt dies das Fehlverhalten nicht auf. Anscheinend sehen dies Leitner und Köllensperger aber etwas anders, wie sie beide in Interviews betont haben.

          • Gregory

            @Andreas
            Es hat nicht Leitner entschieden, sondern eine Kommission, worin Leitner eine einzige Stimme hat. Und Sie Andreas schreiben: Leitner hat entschieden. Deshalb wiederholt meine Feststellung: Andreas, Sie verbreiten zusehends mehr Unsinn.

            • Andreas

              Es gibt 3 Möglichkeiten:

              1) Er hat gegen das Gesetz verstoßen und gehört ausgeschlossen
              2) Das Gesetz greift in diesem Fall nicht
              3) Er hat gegen das Gesetz verstoßen, die Kommission entscheidet aber trotzdem, dass er nicht ausgeschlossen wird, aus welchen Gründen auch immer.

              Eins ist nicht eingetroffen, Zwei wurde jedenfals nicht so kommuniziert, Drei scheint das Wahrscheinlichste zu sein.

              Sie haben keine Ahnung auf welcher Basis entschieden wurde, aber mal anderen vorwerfen sie schreiben Unsinn.
              Typisch Lehrer, vormittags haben sie recht und nachmittags frei 🙂

          • Gregory

            @Andreas
            Reden Sie sich bitte jetzt nicht mit den 3 Möglichkeiten heraus, davon wurde vorher nicht gesprochen. Entweder Sie sind so begriffstützig oder stur oder Sie wollen nur ablenken. Sie haben klar und deutlich davon geschrieben, dass der Abg. Leitner entschieden hat und das ist ein Unsinn.
            1.) hat nicht er entschieden;
            2.) hat noch niemand entschieden;
            3.) hat der Wahlbestätigungsausschuss den Fall überprüft und das Ergebnis daraus zur Entscheidung an den Landtag weitergeleitet.
            Also, bleiben Sie in Zukunft ganz einfach bei den Tatsachen um nicht lange um den Brei herumschreiben zu müssen.

            • Andreas

              Gut, dann war es falsch zu schreiben, dass Leitner entschieden hat, was an sich eigentlich kein relevanter Punkt ist, ändert aber nichts daran, dass auch Sie nicht wissen auf welcher Basis die Kommission zu diesem Ergebnis kam.

    • Veit

      Pius go home, und nimm die Ulli mit.

    • Pius Leitner

      Den Versuch, die „Berufsbesserwisser“ in diesem Forum zu überzeugen, unternehme ich erst gar nicht. Wer Interesse an der Sache selbst hat, dem teile ich folgendes mit:

      Der Wahlbestätigungsausschuss, dessen Vorsitzender ich bin, hat die Aufgabe, eventuelle Unvereinbarkeitsgründe oder Nichtwählbarkeitsgründe von Landtagsabgeordneten zu prüfen. Die letzte Entscheidung darüber trifft der Landtag. Was den Abgeordneten Köllensberger anbelangt, so wurde den Ausschussmitgliedern ein anonymes und undatiertes Schreiben (die Urheber sind anscheinend ebenso mutig wie die anonymen Forenschreiber!) zugeleitet mit dem Hinweis, Köllensberger könne das Amt eines Landtagsabgeordneten nicht mehr ausüben, weil er in einen Rechtsstreit mit der Region verwickelt sei. Tatsächlich hat der Abgeordnete am 13. Mai 2014 zusammen mit seinen zwei 5-Sterne-Kollegen aus Trient (Manuela Bottamedi ist inzwischen zum PATT gewechselt) beim Verwaltungsgericht Trient die Aufhebung der Beschlüsse des Regionalratspräsidiums bezüglich Anwendung des Gesetzes 6/2012 verlangt. Das Verwaltungsgericht Trient hat diesen Rekurs am 27. Juni 2014 zurückgewiesen. Somit gibt es keinen behängenden Streit (Litispendenza) und auch keinen Grund für eine Unvereinbarkeit. Zudem ist für mich klar, dass Köllensberger nicht im eigenen Interesse gehandelt hat, sondern in Ausübung seines Landtagsmandats.
      Im Grunde hätte der Ausschuss diesen Fall gar nicht behandeln müssen; aus politischen Gründen sah ich aber eine zweifache Notwendigkeit: Zum einen geht es um die Rechtssicherheit für den Betroffenen selbst und zum anderen darum, jegliche Spekulation zu entlarven: Köllensberger ist weder Täter noch Opfer!

      L. Abg. Pius Leitner

      • Garuda

        Herr Leitner!

        Was erlauben Sie sich sämtliche Forumsschreiber hier zu diskreditieren?

        Allein schon Ihr Satz „die Urheber sind anscheinend ebenso mutig wie die anonymen Forenschreiber!“, unterstellt jedem User hier, „Feiglinge“ zu sein, so wie es Ihr Parteikollege Herr Stocker unlängst getan hat.

        Ich frage Sie nun einmal, womit Sie dies rechtfertigen, zumal die meisten SchreiberInnen ehrliche SteuerzahlerInnen sind, womit genauso Ihr Gehalt als Landtagsabgeordneter bezahlt wird.

        Waren es nicht die Freiheitlichen, die mit dem alten System brechen wollten, sodass auch Ihre Partei die „nötige“ Unzufriedenheit im Lande gegen das Machtgebäude der SVP seit Jahrzehnten fördert (was auch einer Oppositionspartei zusteht)?

        Warum also soll es ein Zeichen von fehlendem Mut sein, wenn Leute hier anonym ihren Ärger und Frust loswerden, weil Sie mit der Mehrheitspartei oder mit einer oder mehreren Oppositionsparteien nicht zufrieden sind? Offensichtlich sind Sie ein fleißiger Leser dieses Forums, sodass Ihnen auch nicht entgangen ist, dass beispielsweise einige BeiträgerInnen hier genauso manche Parteien verteidigen und unterstützen. Nun ist in einer Diskussion halt einmal nicht alles nur Pro, sondern es gibt bekanntlicherweise auch Contra.

        Wo die Freiheitlichen oder deren Mandatare für mich vertretbare Ansichten vertreten hatten, habe ich dies sachlich verteidigt, auch wenn die Partei für mich bis auf Weiteres unwählbar bleibt. Als Herr Stocker die SH angegriffen hat, habe ich ihn m.E. zu recht verteidigt, wenn hier manche immer wieder das Sexspielzeug in die Diskussion einbringen, was für mich völlig unsachlich ist, habe ich die Sache verteidigt.

        Aber nachdem Ihr Kollege Stocker solche Ausdrücke (Feiglinge) gegen die ForumsschreiberInnen hier aufgefahren hat und Sie nun in die gleiche Kerbe schlagen, werde ich mich in Zukunft hüten, hier auch in einem sachlichen und fundiertem Zusammenhang die Freiheitlichen oder deren MandatarInnen noch überhaupt jemals noch zu verteidigen. Denn wer gegen offene Meinungsäußerung (auch in anonymer Form) nicht resistent ist, ist genauso wie die von Herrn Stocker zitierte und bemühte Institution Katholische Kirche, undemokratisch und leider für mich zu sehr rechts von der Mitte.

      • Andreas

        Lieber Herr Leitner, sehr gut, dass Sie auch mal antworten.
        Anbei ein paar Kommentare bzw. Fragen an Sie.

        1) Hobbybesserwisser, Berufsbesserwisser sind dann andere

        2) Warum beanstanden Sie die Anonymität des Schreibens? Gibt es nicht
        diverse anonyme Anlaufstellen im In- und Ausland um Fehlverhalten anzuklagen?
        Hebt sich laut Ihrer Meinung ein ev. Fehlverhalten auf, wenn es anonym angezeigt wird?

        3) Köllensperger wusste vorab darüber Bescheid, dass er Probleme bei einer Anzeige bekommen könnte und hat es trotzdem riskiert. Dies hat er selbst gesagt. Ob dieses Gesetzt schon bei der Anzeige oder erst wenn ein Verfahren eingeleitet wird in Kraft tritt, weiß ich nicht, wissen Sie es?

        4) Habe Sie Ihren „Freispruch“ für Köllensperger rechtlich absichern lassen oder haben Sie die Sachlage so interpretiert und zu seinen Gunsten entschieden?

        5) Sie bekommen eine Frühpension, ein Abgeordnetengehalt und haben eine Rentenvorauszahlung bekommen.
        Warum bekommen Sie eine Frühpension, wenn Sie gleichzeitig ein Abgeordnetengehalt beziehen?
        Haben Sie jemals das gesamte Geld, welches Sie bei der Frühpension schon bekommen haben und werden, eingezahlt?
        Haben Sie jemals das Geld, welches Sie bei der Rentenvorauszahlung bekommen haben, eingezahlt?

        6) Sie kämpfen gegen Privilegien, beziehen aber selbst Frühpension, Gehalt, Rentenvorauszahlung. Ist dies jetzt nicht ein Widerspruch?

        Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir ein paar der Fragen beantworten würden.
        Vielleicht können Sie durch die Fragen etwas mehr Verständnis für die Politikverdrossenheit und den mangelnden Respekt für Politiker aufbringen.

        Eine Frage hätte ich noch.
        Was unterscheidet Sie eigentlich von jemanden der die Mindestpension bekommt und sich kaum das Essen leisten kann und wären nicht die Politiker dafür zuständig, also unter anderem auch Sie, diese Diskrepanzen zu beseitigen?

        Und glauben Sie mir, ich würde Ihnen dies alles auch persönlich sagen.

      • Andreas

        Herr Leitner, noch was.
        In jedem Unternehmen gibt es für jede Kostenstelle eine Kosten-/Nutzenrechnung auf Grund welcher die Rentabilität und die Notwendigkeit einer Arbeitsstelle ermittelt wird.
        Warum kommt eine solche Rechnung in der Politik nicht zur Anwendung oder gibt es eine und ich weiß es nicht?
        Nehmen wir Guggi als Beispiel.
        Er kostet den Steuerzahler X und bringt ihm Y.
        X = nehme an brutto ca. 9.000 – 10.000 Euro
        Y= ?
        Vergleichen wir Ihn mit den Kosten eines normalen Arbeiters ca. 3.000 Euro.
        Also laut meiner Milchmädchenrechnung müsste Guggi das 3-fache eines normalen Arbeiters leisten um sich sein Gehalt im Verhältniss zum Arbeiter zu verdienen. Tut er das? Wenn ja wodurch, wenn nein, wie rechtfertigt man diese hohen Kosten für den Steuerzahler?

        • Michi Z.

          Wie wäre es mit einer Auflistung der Einkommen von vielen SVP „Privilegienritter“, SVP Abgeordneten, SVP Regierungsmitglieder, der vielen SVP Beamten, der vielen SVP Mitglieder die Positionen in öffentlichen Gesellschaften einnehmen? Das sind viele Tausende der SVP!
          Dazu sind SVP Privilegienritter wie „Andreas“ sich zu erkennen gibt, natürlich nicht in der Lage.

    • Hamster Klaus

      Sehr gut Herr Leitner und danke für die klaren Worte.

      • Garuda

        @Hamster Klaus alias Juliane

        Sonderbar, dass du Leitner lobst, wobei er dich am allermeisten einen Feigling nennt, denn du schreibst nicht unter deinem zivilen Namen, also wirst du von Leitner gleich verunglimpft, weil dir ja der Mut zur Aufhebung deiner Anonymität fehlt.

        Also ich würde niemandem applaudieren, der mich gerade beschimpft hat.

        Aber wie ein schönes Sprichwort sagt: Nur die dümmsten Kälber, suchen sich ihren Metzger selber.

        • Moschus

          @ Garuda

          Ich glaube, dass es hier nicht so sehr darum geht, dass die meisten Schreiber anonym schreiben, solange sie nur sachlich ihre Meinung schreiben und niemanden beleidigen. In dem Sinne ist auch ein Kompliment von Hamster Klaus sicher kein Problem

    • Gregor Beikircher

      In den meisten Fällen wäre wirklich gut, wenn hier unter dem vollen eingetragenen Namen geschrieben werden müsste. Viele Nicknamenschreiber missbrauchen dieses Forum oft wirklich nur um andere Schreiber oder auch Gruppen, Parteien oder Andersdenkende oder auch kritisch überlegene Leute hier anonym regelrecht niederzumachen und zu diskretitieren.

      • Gregor Beikircher

        Es gibt allerdings auch unter jenen mit Nicknamen einige wenige,, die recht ordentlich und mit Niveau, aber auch manchmal etwas sarkastisch, ironisch oder witzig kommentieren. Bei denen glaube ich kaum, dass Sie sich verstecken wollen oder nicht auch offen und in Erkennung ihrer Person schreiben würden. Aber unter einem Nicknamen schreibt es sich anscheinend leichter.

        • Andreas

          Sehe Sie, George und Gregory diese Notwendigikeit nur bei Diskreditierung und niedermachen der Opposition oder auch bei der Regierungspartei?
          Man könnte sonst den Eindruck haben Sie schreiben dies nur, weil Ihnen eine Meinung nicht genehm ist und bei anderen sehen Sie wohlwollend darüber weg. Aber dieser Eindruck täuscht sicher.

    • Gregor Beikircher

      Andreas, wem gilt nun diese vorhergehende Frage, dem Gregor Beikircher oder dem George und Gregory? Ich als Gregor Beikircher bräuchte ihnen diese Frage erst gar nicht beantworten, weil in meinem Beitrag bzgl. „Diskreditierung und niedermachen“ weder das Wort ‚Opposition‘ noch das Wort ‚Regierungspartei‘ steht. Bleiben Sie also objektiv bei dem, was ich geschrieben habe und dichten nicht immer wieder etwas hinein, was nicht drinnen steht. Geanu das ist es, was ich bei ihnen immer wieder zu bemängeln habe, dass Sie immer wieder so ein wenig zynisch(vielleicht würde mancher es als „schlutzig“ bezeichnen) zu provozieren versuchen und ohne handfeste Grundlagen für sich herumspekulieren so wie manche andere hier auch, die aber dann allerdings häufig noch dazu ins Niveaulose absacken.

    • Bartl

      @Gregor Beikircher: Abgesehen davon, dass Sie vollkommen vom Thema abgekommen sind, ist das alles was sie uns zu sagen haben? Oder wollen Sie es einfach nicht versäumen auch die aktuelle Welle nach Forderung von Zensur mitzureiten? Haben Sie auch Angst vor der unverblümten vox populi, der echten Stimmen des Volkes, die dem Politiker auch mal den Spiegel vor die Nase hält und ausspricht, was sie von seinen Vertretern hält? Oder aber wollen Sie ihrem Landsmann und oberprivilegierten Politikergenossen zu Hilfe eilen? Aber abgesehen davon, ihre Wortmeldungen hier waren auch nicht immer weiß Gott wie zart formuliert und schließlich noch eines, wenn jemand sich brüstet, seinen vollen eigenen Namen hier zu veröffentlichen, könnte das auch mit einem konkreten Interesse zu tun haben, um z.B. den Bekanntheitsgrad zu pflegen oder nicht zu verlieren in Hinsicht auf eventuelle zukünftige politische Engagements.

      • Garuda

        @Bartl

        Da haben Sie vollkommen Recht, was Sie hier Herrn Beikircher zu verstehen geben wollen.

        Als politisch aktiver Grüner oder in seinem Dictus Bürgerlistler und pensionierter Direktor hat er doch nichts zu verlieren, außer eben vielleicht seinen Bekanntheitsgrad noch etwas auszubauen.

        Ich glaube aber, dass einige in Südtirol, wo der Parteifilz und die Vetternwirtschaft al Italiana gepflegt wird, doch Schwierigkeiten bekommen würden, wenn sie sich mit vollem zivilem Namen „outen“ würden, dass dies sehr wohl berufliche Konsequenzen haben könnte.

        So gesehen, ist es verständlich, dass ganz viele nicht ihren Namen preisgeben wollen. Es sagt aber auch sehr viel über die Leistbarkeit von freier Meinungsäußerung in einem angeblich demokratischen Land aus, denn nur in Diktaturen hat man bekanntlich (angeblich) Probleme mit der Äußerung seiner freien Meinung.

        Also ich empfehle von mir aus, über die Lage in Südtirol was Demokratie und Meinungsfreiheit angeht, noch einmal tief darüber nachzudenken und sich damit auseinanderzusetzen.

      • Gregor Beikircher

        @Bartl, Sie versuchen den Most umsonst abzuholen. Ich habe es nicht notwendig, durch Auftreten in der Öffentlichkeit und der Karriere wegen meine Bekanntheit zu steigern. Dazu hatte ich schon sehr viel früher die Gelegenheit und hab dies dann auch nie zu meinem Vorteil ausgenutzt. Mir sind meine freien Gedanken und mein kritischer Bezug zu Sachverhalten ohnehin lieber als irgendwelche Parteigelüste und Karriereleitern. Und wenn schon, dann hätte ich sowieso bei der „großen Mutterpartei“ oder „Vaterlandspartei“ schleimen gehen müssen, woran mir immer am wenigsten lag. Wer mich kennt, weiß, dass auf mich alles eher zutrifft, als das, was Sie hier in rhethorischer Form gefragt und geschrieben haben. Mit Brüstung oder Wölbung, wie Sie es sehen, hat die Veröffentlichung des vollen Namens ohnehin nichts zu tun. Vielmehr ist es die Ehrlichkeit, zu dem zu stehen, was man sagt. Und zum Klassenlehrer, wie „Zenzi“ es weiter oben sagt, spielen sich schon verschiedene „nicknames“ genug auf, da braucht es mich nicht auch noch 😉 Jede/r soll mit oder ohne Nickname schreiben und andere verteidigen, wie sie/er will, nur soll dann jede/r auch als juridische Person zu dem stehen.

        • Dave

          Lehrer bleibt Lehrer, wen wollen Sie hier belehren? Wem wollen Sie hier vorschreiben, was er wie zu tun hat und wie er dafür zu haften hat? Das wird eines jeden seine Sache sein, Klassenlehrer unerwünscht.

          • Gregor Beikircher

            Dave, können Sie nicht lesen? Wem habe ich etwas vorgeschrieben? Das Gegenteil ist der Fall und ich bringe den letzen Satz nochmals, wie ich ihn schon vorhin geschrieben hatte. Vielleicht verstehen Sie es beim zweiten Mal: „Jede/r soll mit oder ohne Nickname schreiben und andere verteidigen, wie sie/er will, nur soll dann jede/r auch als juridische Person zu dem stehen“. Klassenlehrer unerwünscht können Sie sich somit sparen, wenn Sie überhaupt wissen, was die Aufgaben eines Klssenlehrers sind.

            • Dave

              Beikircher, kapieren sie die eigenen Worte nicht mehr?* Zum besseren Verständnis bringe ich Ihnen jetzt ein Beispiel, Sie können ihrer Putzfrau anordnen was sie tun soll und zu was sie stehen soll, uns hier können sie mit solchen Sätzen den Buckel runter rutschen.
              (*Dieser Satz um ihre Art von Sprachgebrauch zu verwenden.)

            • Gregor Beikircher

              Dave, erstens mach ich nie und nimmer solch erniedrigende Aussagen, schon gar nicht gegen Putzfrauen und zweitens müssen Sie mir schon zeigen, wo ich so etwas geschrieben hätte. Sie scheinen wohl etwas gegen bestimmte Berufe zu haben. vielleicht müssen Sie sich einmal selbst die Putzfrau machen, dann werden Sie auch diese Tätigkeit zu respektieren lernen. Wie abscheulich Sie doch denken! 😉

            • Dave

              Sie enttäuschen mich schrecklich, Herr Beikircher, sie verdrehen augenscheinlich meine Aussagen, und nachdem ich sie nicht für dumm halte, was sie allen anderen Forumsteilnehmern mehr oder weniger regelmäßig um die Ohren hauen, muss ich sagen, schade, ich hatte Sie glatt als viel intelligenter eingeschätzt, meine bisher dagewesen Wertschätzung ist dahin. Ihre arrogante Art verdeckt wohl nur eine Kommunikationsunfähigkeit. Sie wollen von oben anordnen und bestimmen, wir sind hier nicht im kirchlich autoritären Bereich. Adieu!

            • Gregor Beikircher

              Dave, Sie behaupten ganz einfach etwas und werfen mir Aussagen vor, die Sie dann nicht einmal nachweisen, indem Sie diese nochmals zitieren. Dann werden Sie auch noch arrogant und untergriffig. Verzichte so gerne auf ihre Wertschätzung und die Zuordnung an Intelligenz, wenn Sie diese nur von zwei kurzen Texten ableiten, deren Inhalte Sie zudem noch bewusst verdrehen. Damit verliert ihre Einschätzung jegliche Basis und Relevanz.

            • Iwo

              I hätt di a für korrekter gehalten.

    • Bernd

      Leute, zurück zum Thema, der Leitner hat es schon wieder geschafft uns vom richtigen Weg abzubringen.

    • Armin

      Sie handeln wohlüberlegt und kühl wenn sie ihn nicht ausschliessen.Denn das würden wieder eine Entrüstung wie beim Rentenskandal nach sich ziehen.Das weiss Paul und die SVP

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