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    Millionen für Rotationsfonds

    Die Handelskammer Bozen hat mit der Landesregierung vereinbart, die Summe von zehn Millionen Euro in den Rotationsfonds des Landes einfließen zu lassen.

    Die Handelskammer Bozen hat mit der Landesregierung vereinbart, die Summe von zehn Millionen Euro in den Rotationsfonds des Landes einfließen zu lassen.

    Dieses Geld soll zur Förderung der Wirtschaft genutzt werden, wobei auch Kleinstunternehmen zu den Nutznießern zählen sollen, so die Handelskammer in einer Aussendung. ??

    Im Einvernehmen mit der Landesverwaltung hat die Handelskammer beschlossen, innerhalb Jänner 2015 zehn Millionen Euro für den Rotationsfonds des Landes zur Förderung der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen. 2,1 Millionen sind dabei für den Rotationsfonds der Landwirtschaft, 7,9 Millionen für die übrigen Bereiche der Wirtschaft zweckgebunden. Bei letzterem soll ein genauer Verteilungsschlüssel für die Bereiche Handwerk, Industrie, Handel, Tourismus, Transport und Unternehmensdienstleistungen angewandt werden, der wie folgt aufgebaut ist:

    –              Handwerk:                                                             1.613.900 Euro

    –              Industrie:                                                                1.176.300 Euro

    –              Handel:                                                                  1.978.600 Euro

    –              Tourismus:                                                             1.292.800 Euro

    –              Transport:                                                                 366.800 Euro

    –              Unternehmensdienstleistungen:                            1.264.100 Euro

    –              andere Sektoren:                                                      169.900 Euro

    Ein besonderes Augenmerk soll auf die Förderung von kleinen Betrieben gelegt werden, welche die derzeitigen Zugangskriterien zum Rotationsfonds vielfach nicht erfüllen. „Die Handelskammer hat die Landesregierung ersucht, die Zugangskriterien in dieser Hinsicht nochmals zu prüfen und eine Erleichterung für die Kleinstunternehmen vorzusehen“, so Handelskammerpräsident Michl Ebner.

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    Kommentare (2)

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    • Hamster Klaus

      Michl, was soll dieser Streich?

    • Herbert

      Eine erneute Werbekampagne der Handelskammer vor den Gemeinderatswahlen. Anders lässt sich dieses Manöver mit öffentlichen Geldern nicht erklären. Den Löwenanteil stecken ein paar wenige ein, denn von der sprichwörtlichen „Gießkanne“ wollen Ebner und Arno Kompatscher und seine Regierungsmannschaft nichts mehr wissen.

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