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    Stürmer aus Georgien

    Irakli Shekiladze

    Irakli Shekiladze im Dress von Empoli

    Der FC Südtirol hat den Georgier Irakli Shekiladze verpflichtet. Auch der Außenverteidiger Andrea Peverelli kehrt aus Novara zu den Weiß-Roten zurück.

    Der FC Südtirol hat den 22-jährigen Angreifer Irakli Shekiladze – auf Leihbasis – von Latina verpflichtet.

    Irakli Shekiladze ist am 7. Mai 1992 in Zugdidi (Georgien) geboren.

    Er ist ein robuster Stürmer (1,83 m x 79 kg) mit guten technischen Voraussetzungen.

    Seine Fußballerlaufbahn begann er in Georgien, wo er mit 15 Jahren von italienischen Scouts entdeckt wurde und mit Hilfe von Levan Mchedlidze, georgischer Stürmer der bereits vorher nach Italien gewechselt war, zu Empoli stieß. Dort agierte er in der Primavera-Mannschaft und erzielte in 15 Einsätzen 7 Treffer. In der Saison 2011/12 war er Bestandteil der Profimannschaft Empoli‘s und erzielte im Tim Cup gegen Fiorentina seinen ersten Treffer bei den Profis. In den darauffolgenden Spielzeiten kam er bei Empoli zu 12 Einsätzen in der Serie B, wurde in dieser Saison – nach dem Aufstieg der Toskaner in die Serie A – nie eingesetzt.

     

    In der Serie A hatte Shekiladze einen 70.000 Euro-Vertrag.

    Da er sich in Empoli nicht durchsetzen konnte, erwarb Latina im Januar die Transferrechte von Shekiladze. Der Georgier debütierte im Dress von Latina (Serie B). Am 17. Januar wurde er gegen Vicenza eingewechselt.

    Der 22-jährige Angreifer kann mehrere Einsätze in den Jugendnationalmannschaften Georgiens vorweisen.

    So erzielte er 5 Treffer in 9 Spielen in der U-17 Nationalmannschaft, kam in der U-19 auf 9 Einsätze und traf auch in der U-21 Nationalmannschaft Georgiens einmal (tot. 8 Einsätze).

    Auch eine Rückkehr gibt es zu vermelden – jene von Andrea Peverelli.

    Andrea Peverelli

    Andrea Peverelli

    Andrea Peverelli, Jahrgang 1993, ist im Jugendsektor des AC Mailand aufgewachsen, bevor er in die Jugendakademie von Novara wechselte.

    Dort absolvierte er die Primavera-Meisterschaft und kam dabei auf 23 Einsätze und einen Torerfolg. In jener Saison wurde der 1,74 m und 67 kg leichte Außenverteidiger zweimal auf die Ersatzbank der Kampfmannschaft mitgenommen.

    Daraufhin transferierte Novara ihn zu Viareggio in die Gruppe B der 1. Division Lega Pro, wo er 26 Spiele bestritt.

    Im letzten Jahr agierte Andrea vor seinem Wechsel zum FCS wiederum in Viareggio in der Gruppe B der 1.Division. Insgesamt lief er 15 Mal auf und stand 1.120 Minuten auf dem Grün.

    Im Januar kam er zu den Weiß-Roten, konnte sich hier aber nicht durchsetzen und spielte 4 Mal (139 Minuten).

    Trotzdem holte der FCS den Außenverteidiger zurück.

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    Kommentare (3)

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    • PROF:

      Ich hoffe nur,daß diese Spieler da sie höchst warscheinlich nur auf Leih-Basis kommen, dem FCS nichts oder ganz wenig kosten,ansonsten könnte ich es nicht verstehen.
      Der FCS hat zwei Spieler abgegeben und vier neue geholt und somit den Kader nochmals erweitert und was heist das? Daß einheimische Spieler auf der Strecke bleiben wie zum Beispiel Hannes Kiem .

    • Almer

      ich verstehe diese Einkaufspolitik nicht. Normalerweise sollte der FC Südtirol den Einheimischen Spielern die Chance geben , aber hier werden ihnen immer wieder andere Spieler vor die Nase gesetzt. Zudem leisten diese viel weniger als die echten Südtiroler.

    • hans

      Sorry Fc Südtirol, aber diese Einkaufsolitik versteht niemand. Wie soll man sich mit einem Verein identifizieren können, wenn jedes Jahr 70% des Kaders ausgetauscht werden??

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