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    Das 150-Millionen-Loch

    Das 150-Millionen-Loch

    Die Südtiroler Sparkasse beklagt 2014 einen Verlust von rund 150 Millionen Euro. Nun sieht sich die Bank nach einem Partner um, der bis zu 10 Prozent der Anteile übernimmt.

    Es kommt noch schlimmer als erwartet.

    Die Südtiroler Sparkasse beklagt 2014 einen Verlust von rund 150 Millionen Euro.

    Die bestätigte der Präsident der Stiftung Sparkasse, Karl Pichler, gegenüber Rai Südtirol.

    Für Südtirols größte Bank stellen die Verluste zwar keine existenzielle Bedrohung dar, doch die Sparkasse muss – um die geplante Kapitalerhöhung von rund 200 Millionen Euro vornehmen zu können – einen potenten Partner mit ins Boot holen.

    Die Sparkasse will bis zu 10 Prozent der Anteile abtreten.

    Das wiederum bedeutet, dass der neue Partner auch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat.

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    Kommentare (53)

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    • walter

      Auf anderen Seiten ist ein mögliches Loch von 300 Millionen Euro die Rede! 🙂
      gut gearbeitet in der Chef Etage!!! 🙂

      in der Haut der Aktionäre möchte ich nicht stecken!! 🙂
      Stimmts Frandreas? die Aktie kann man abschreiben, aber nicht von der Steuer!!! 😀

      • Steuerzahler

        Diese Leichen hinterläßt die Ära Durnwalter mit ihrer Clan-treuen Bestellung von Landesämtern, Aufsichtsräten, Verwaltungsräten … und im Falle der Sparkasse sogar von Filialleitern und vielen Verantwortlichen im Hauptsitz, welche nur ausnahmsweise die eigentlich notwendige Kompetenz und Kenntnisse für ihre Jobs hatten.

        Fähige Leute waren – und sind immer noch – zu oft von der Politik unerwünscht, denn solche Leute könnten ja das eigene Hirn einschalten und so entscheiden, wie es sinnvoll wäre. In der Sparkasse bedeutete sowas, daß man nicht jene Unternehmen finanziert oder bevorteilt, die von der Politik beeinflußt oder regiert werden (z.B. SEL) oder Unternehmen, die Freunden eines Politikers gehören.

        Im Grunde liegt das Problem immer beim selben Punkt: Langfrisitg ist es für die Gesellschaft und die Bürger äußerst schädlich, wenn die politische Macht zu lange in der Hand derselben Personen, Parteien und Hierarchien bleibt. Denn es stellt sich ein Filz und eine Vetternwirtschaft ein, der die öffentlichen Ressourcen vernichtet und für private Vorteile weniger Clanmitglieder ausnutzt.

        Wir Südtiroler Bürger müssen dieses langjährige Clan-System endlich abwählen ! Sonst werden uns nach SEL, Sparkasse, Safety Park … Usw. noch mehr Überraschungen blühen …

        • Gregory

          Dem kann ich nur zustimmend nicken und bestätigen, was ich schon seit Jahrzehnten so spüre. Viele gute und fähige Leute sind ja auch deshalb immer wieder aus Südtirol abgewandert und nicht mehr zurück gekehrt.

        • avos

          Dem kann man nur zustimmen. Leider.
          Um die Macht zu erhalten, wurde jahrelang Mittelmaß mit den richtigen Eigenschaften in der gebückten Fortbewegung in die relevanten Stellen gehievt. Leider. Die Folgen sehen wir heute. Es genügt ein Blick auf einen Großteil der Landesgesellschaften.
          Ich kenne die Struktur der Sparkasse zu wenig, um mir ein Urteil zu erlauben, aber in vielen anderen Bereichen war und ist diese Methode gang und gäbe, trotz Erneuerung und Demut.

          Von Opportunismus und Idealismus:

          Was wir gefördert und gezüchtet haben, sind Opportunisten und Karrieristen. Es genügt ein Blick in unsere Tagblätter, um zu verstehen was ich meine.
          Es ist bedenklich, wenn Jugendliche sich mit Leib und Seele einer Partei hingeben. „Die Partei über alles“ und ein paar Jahre immer schön Parteikärtchen austeilen. Die Partei wirds danken. Da ein netter Posten im Verwaltungsrat, hier ein netter Präsidentenjob. Die ganz fleißigen schaffen es sogar nach Rom oder unter die Berge. Die ideologische Ausrichtung der Partei ist den meisten mehr als egal, sie kennen sie meistens gar nicht. Wozu denn auch. Ein Opportunist ist laut Definition „eine Person, die zweckmäßig handelt, um sich der jeweiligen Lage anzupassen und einen Vorteil daraus zu ziehen.“

          Die SVP wurde aber gegründet von Idealisten. Die Opportunisten wechselten damals schnell die Seiten und suchten das Glück auf der anderen Seite. Doch schön langsam sind alle Opportunisten wieder zurückgekehrt. Idealisten werden im Laufe der Jahre von Opportunisten abgelöst. Macht zerstört und korrumpiert. Selber denken ist in jedem geschlossenen System halt schädlich und sogar gefährlich.

          Heute sind die Idealisten großteils bei den Bürgerlisten. Nicht weil sie sich mit den Werten der SVP nicht identifizieren können. Im Gegenteil. Gerade die Kandidaten der Bürgerlisten haben viel mehr mit den richtigen Werten und Idealen der SVP gemeinsam als die meisten Kandidaten der SVP selbst. Für Idealisten ist halt kein Platz mehr in einer Partei von Opportunisten.
          Herr Hofer dürfte sich im Grabe umdrehen. Als Opportunist hätte er sich den Franzosen unterworfen, heute würde er als Opportunist Parteikärtchen austeilen und die „Partei über alles“ stellen.
          Über die Figur von Herrn Hofer kann man lange diskutieren, aber was er sich nicht war, ist ein Opportunist. Wäre Herr Hofer heute Mitglied in der SVP?

          Gute Frage.

          • George

            @avos
            Als Urgestein der Bürgerlisten Südtirols, hervorgehend von der SVP-Jugend kann ich zu dieser Analyse nur gratulieren. Leider ist es so. Wir Bürgerlisten sind heutzutage die eigentliche Volkspartei. Leider haben die Wähler das noch viel zu wenig erkannt.

            • avos

              @George
              Ja, leider haben das bis dato die Wähler noch nicht ganz erkannt. Viele Jahre Tagblatt haben halt dazu geführt, dass die Fähigkeit, das eigene Hirn einzuschalten, sich noch nicht ganz dem vermeintlichen Lebensstandard angepasst.
              Ich finde es wirklich traurig zu sehen, wie innerhalb der SVP Seilschaften und graue Eminenzen das Geschehen diktieren. Junge Opportunisten und farblose Bürokraten und Juristen wohin man schaut.
              Leider.

        • uffa...

          @Steuerzahler
          Auch ich kann dir nur zustimmen, fähige Leute sind nicht erwünscht da diese keine Marionetten der Politik wären. Solche Direktorenposten oder Filialleiterposten bekommt man nur mit Beziehungen. Wir in Südtirol mit unserer Vetternwirtschaft sind viel schlimmer als die Mafia.

    • THEMArgumente

      Respekt. Damuss man schon sehr intelligent sein, um eine Südtiroler Sprarkasse zu ruinieren..
      Was sagt denn der Staatsanwalt zu den vornehmen Herren im Verwaltungs und Aufsichtsrat.
      Wo haben die alle hingeschaut ?

      • feier bürger

        So geht es, wenn Posten über Parteizugehörigkeiten besetzt werden. Wenn ich mir einige Leute im Pustertal anschaue, Verantwortliche (inzwischen zum Schalterdienst zurückgekehrt und wohl bald in Pension geschickt), wen wunderts?

    • Hamster Klaus

      Herr Brandstätter, Sie waren doch in der Stiftung Sparkasse während der Verlustjahre, die auch Haupteigentümerin der Sparkasse ist? Sie waren doch immer in allen wichtigen Vorgängen der Sparkasse eingeweiht und tragen eine große Mitverantwortung. Sie Herr Brandstätter haben bei der „Bestellung“ Schedls mitgewirkt? Die logische Konsequenz wäre ein Rücktritt aus allen Gremien der Sparkasse. So wie Schedl, so sollten sie zurücktreten und damit Verantwortung übernehmen.

      • walter

        Der Brandstifter darf jetzt Feuerwehr spielen!!! 🙂

      • hansiiiii

        @Hamster Klaus
        ein Direktor ist halt immer derjenige, der ein schönes Gehalt verdient, aber am Ende auch den Sündenbock spielen muss, wenn es nicht laufen sollte. Ob seine Schuld oder nicht, ist am Ende egal. Das schöne Gehalt als Art Risikoprämie im worst case.

        Ob Herr Schedl bei der Sparkasse ein Blatt Papier ohne Zustimmung vom Verwaltungsrat und der Stiftung umdrehen konnte? Gute Frage.
        Die ganz Intelligenten bringen sich auf alle Fälle schnell genug aus dem Schussfeld.

        • Hamster Klaus

          Brandstätter war Präsident der Stiftung Sparkasse, die Mehrheitseigentümerin der Südtiroler Sparkasse ist und jetzt ist Brandstätter Präsident der Südtiroler Sparkasse.
          Ein Rollentausch oder Tausch der Präsidentensessel?
          Ich denke, dass der Aufsichtsrat und Brandstätter dieses Finanzdesaster (vielleicht auch Betrug) mit zu verantworten haben.

    • Hörbi

      Eigendlich währe logischer dass auch die Verantwortlichen mit zahlen für die Verluste, denn umgekehrt hätten sie sicher saftige Prämien kassiert.

    • Hamster Klaus

      Herr Branstätter: Hat die Sparkasse eine halbe Milliarde an Verlusten innerhalb ein paar Jahren eingefahren oder bald eine Milliarde? Werden die Verluste „scheibchenweise“ in 150 Millionen Scheiben der Öffentlichkeit präsentiert?

    • Spaltpilz

      Das kommt davon wenn man eine Bank mit einen Polit-Seniorenheim verwechselt!

    • Spaltpilz

      Am Anfang der Politkarriere Durnwalders war die VIVES, dann hat er seine Kompetenz gesteigert und am Ende kommt sein Meisterstück, die Sparkasse.

    • sepp

      do brandstatter wird sich schun retten lei koan ongscht

    • schnellermichl

      ich bin der meinung, hr. dr brandstaetter ist ein faehiger manager und wird das schon richten.

    • Franz I

      In der Sparkassenaufsicht waren einige tüchtige Präsidenten die eigene Mitglieder „ogsaglt“ hobn und gleichzeitig mit Verlust für die Sparkasse, großen Freunden zu Vermlögen verholfen haben.
      De kamen olle aus SVP-Kreisen und sitzen heint no olle drin!
      Typisch Durnwolda-System.

    • Wolfgang

      Die Sparkassenkrise kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt: die schwache Wirtschaft, das Nullzinsszenario, die hohen Kosten im Bankensektor: wer da Aktien zeichnet wird auf einen grossen Preisnachlass bestehen, die Altaktionäre werden weitere Einbußen haben und die Kunden werden sich über schlechtere Konditionen ärgern. Da lobe ich mir meine Direktbank.

    • Johann

      alle Verteidiger im sel-skandal finden sich in den aufsichstsraeten wieder? Zufall?? auch laimers neuer Staranwalt aus mailand.. schon komisch oder?

    • Andreas

      Die Sparkasse ist um einiges schlechter aufgestellt als in diesem Artikel beschrieben.
      Entweder sie kommen alleine wieder raus, was unwahrscheinlich ist, da zuviel Geld fehlt oder sie werden von einem größeren Haus gekauft.
      Es gibt Schlimmeres.

    • peppele

      Liebe Sparkassa holt die Kleinstgemeinde Südtirols für euer Kirsenmanegmant um Feuerwehr zu spielen, denn die haben ja reichlich Erfahrung gesammelt.

    • Gunti

      Jetz wird wohl auch Brandy den Gürtel enger schnallen müssen…..

    • Stefan77

      Es ist wirklich erstaunlich was Brandstätter alles zu Leisten vermag. In unzähligen Aufsichtsräten vertreten, Direktor der Sparkasse, DER Experte im Energiebereich (Berater der SEL), Hofjurist der SVP (Verteidiger Durnis, Laimer), Strippenzieher und graue Eminenz der SVP, ehemaliger Chef der SVP-Wirtschaft, Rechtsanwalt, Honorarkonsul usw. Wahrlich ein Multitalent, dessen Tag sicherlich mehr als 24 Stunden hat. Südtirol kann sich glücklich schätzen, über solche Macher zu verfügen. Vielleicht wäre es besser, sich auf die Sparkasse zu konzentrieren als weitere Nebentätigen auszuüben. Vor wenigen Monaten wurde noch von einem Bilanzloch von 50 Mio. Euro ausgegangen, jetzt bereits von 150. Warten wir ab, wie groß die Verluste im Frühjahr sind. Möchte nur wissen was einen Juristen befähigt eine Bank zu leiten. Es rächt sich immer mehr, dass die Posten in den vergangenen Jahrzehnten stets nach Parteibuch und nicht nach Fähigkeit besetzt wurden.

    • Unterwind

      Von mir aus kann der Saftladen den Bach runter gehen und die Verwaltungsmumien gleich mit.

    • PROF:

      Wie schon ein anderer Aktionär werde ich auch eine Klage einreichen, zur Wiederbeschaffung des in Aktien angelegten Betrages.
      Als Rechtsbeistand werde ich versuchen Dr.Brandstätter zu gewinnen,ein Erfolg wäre dann garantiert und sein Name wäre sicher wieder in den Schlagzeilen.

      • Andreas

        Brandy war der Anwalt von Senfter als dieser Gasserspeck von der Sparkasse abkaufte.
        Nachträglich bekam Senfter noch die Hälfte des Kaufpreis erstattet, da beim Kauf nicht alle Risiken in der Bilanz sichtbar waren.
        Guter Deal 🙂

        • Barfusler

          Mit Sicherheit ist alles nicht unüberlegt. Es scheinen immer wieder dieselben Namen auf und alle sind sie gute Freunde. Unterberger stellte bei Gasserspeck das Architektenteam. Auch beim Bau der Meraner Thermen nahm Unterberger das Ruder in die Hand. Ganz zufällig fallen mir jetzt die Bürgermeister-Vorwahlen in Meran ein.

          • Andreas

            Unterberger, König, Zeller und anschließend noch Thun, die Herren der Thermen Meran.
            Thun hat die Einrichtung übernommen und dabei Produkte, welche er designt hat, verwendet, auf welche er dann nochmals verdient hat.

            Und natürlich das 5 Millionen Loch von Laimer, wo zuwenig Wasser rauskommt 🙂

    • Norbert

      Die SPK hat ja nicht erst in den vergangen 2 Jahren ein Ergebnisproblem, dieses gibt es schon seit Jahren. Nur konnten die schlechten Ergebnisse der SPK durch die Ergebnisse der Tochter „Sparim“ immer wieder gerettet werden. Nachdem diese aber ihr Tafelsilber zum Großteil verkauft hat funktioniert dies auch nicht mehr. Ich frage mich auch, warum gewisse Leute immer noch in Amt und Würden sind, obwohl diese Kraft ihrer Funktion die miserablen Ergebnisse mit zu verantworten haben. Zu nennen sind der Verantwortliche für Finance (der auch Mitglied des Verwaltungsrates der Raetia SGR war); der Verantwortliche Firmenkunden (für die faulen Kredite); der Immobilienguru (M.C.) der Sparim aus Mailand (der als Retter für den „Dolomit“ geholt worden ist und auch bei der Raetia SGR mit von der Partie war;).

    • capital consulting

      laut den neuesten Bestimmungen haften fuer die Schulden einer Bank in erster Linie
      die Aktionàre und Innhaber von Obbligationen der Bank.!
      Dabei hat die Sparkasse bereits in den letzten Jahren gerade die engsten und treuesten
      Kunden mit Aktien und Dolomitfond um fast 40% ihres Investments gebracht.
      An dieser Stelle muss nochmals in Erinnerung gerufen werden dass die letzte
      Aktienausgabe mit Euro 360.- erfolgte.
      Die aktuelle Preisfestsetzung spricht von Euro 190! Dabei ist es aber auch zu
      diesem Preis absolut unmòglich seine Aktien loszuwerden. Die Aktionàre werden
      wohl noch viel Kapital verlieren.
      Wer wird wohl eine Kapitalerhòhung mittragen nach dem was passiert ist?
      Wohl ev. nur ein neuer Partner aus Bankenkreisen, oder andere Institutionelle,
      Auf keinen Fall die Sùdtiroler Befòlkerung!

    • sepp

      sell isch woll gleich Sem übernimmts woll s land wie in östtreich ba do hypo
      des richtit do brandy ols und die deppen sein sowieso lei die leute

    • capital consulting

      Bevòlkerung!
      Die Banca d’Italia welche derzeit innerhalb der Bank sàmtliche Kreditpositionen ueberprùft,
      verlangt eine Kapitalerhòhung von mindestens Euro 250 Mio!!!
      Katastrophal wenn man bedenkt, dass Kapitalerhòhungen gemacht werden um innovative
      Projekte oder Expansion zu finanzieren.Die Sparkasse muss bereits die zweite Kapital-
      ùerhòhung durchziehen um VERLUSTE abzudecken!!!
      Auf wiedersehen Unabhàngikeit, die Sparkasse wird eine italienische Bank!

    • Max

      Artikel aus den Dolomiten 2008 – Quelle Stiftung Sparkasse

      An den ersten beiden Tagen herrschte Andrang in den Filialen der Südtiroler Sparkasse

      Seit Montag, 25. Februar, läuft die Zeichnungsfrist für Sparkassen-Aktien.
      Insgesamt werden 360.000 Aktien zu einem Verkaufspreis von 357,50 Euro je Aktie zum Verkauf angeboten.Davon sind 90.000 Aktien den bisherigen Aktionären vorbehalten, die restlichen 270.000 können von allen interessierten Anlegern erworben werden. Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 14. März 2008. Die Mindestanzahl von Aktien, die gezeichnet werden muss, beträgt zehn Stück im Gesamtwert von 3.575 Euro. Jede Person kann höchstens ein Aktienpaket von 1000 Aktien im Gesamtwert von 357.500 Euro erwerben.Die erworbenen Aktien nehmen an der Ausschüttung der Dividende für das Jahr 2007 teil, die wahrscheinlich sieben Euro je Aktie betragen dürfte. Das entspricht einer Dividendenrendite von rund 2%. Außerdem könnte in den kommenden Jahren mit einer weiteren Wertsteigerung der Sparkassen Aktie gerechnet werden.“

    • Brandyfan

      Brandy, Südtiroler Mafioso! iboroll seine Fingerlen im spiel und via Beziehungen lässt sich so maches Regeln !
      Südtirola erwachtet, los mor ins des nimmer lenger gfolln!
      Nieder mitn System Etsch & Brandy !!!

    • Hamster Klaus

      Herr Brandstätter: Wie erklären Sie sich diese Löcher? Wäre es bald Zeit und angebracht über viele 100 Millionen Euro Verluste genauere Erklärungen abzugeben als nur von „Löchern“ zu sprechen? Die Verantwortlichen werden bei diesen Beträgen sehr leicht auszumachen sein.
      Wer betrügt die oder in der Südtiroler Sparkasse?

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