Du befindest dich hier: Home » Chronik » Kiffer im Schnee

    Kiffer im Schnee

    Kiffer im Schnee

    Kiffen im Schnee scheint voll „in“ zu sein. Die Carabinieri haben im Skigebiet Ciampinoi mehrere Personen wegen Drogenbesitzes angezeigt.

    Die Carabinieri in Gröden haben insgesamt neun Personen wegen Drogendelikten angezeigt.

    Im Skigebiet Ciampinoi ertappten die Carabinieri drei Touristen aus Rom, zwischen 33 und 35 Jahre alt. Sie wurden mit 30 Gramm Haschisch und 2 Gramm Marijuana angetroffen.

    Auch ein Saisonarbeiter wurde angezeigt: Im Zimmer des Mannes stellten die Carabinieri 12 Gramm Haschisch und 3 Gramm Marijuana sicher. Bei zwei weiteren Saisonarbeitern, immer in Gröden, stellten die Fahnder weitere 10 Gramm Haschisch sicher.

    Clip to Evernote

    Kommentare (26)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Franz

      Ein paar Jahre Umerziehungslager in Russland bei viel, viel frischer Luft würde sie wieder zur Vernunft bringen !!

    • der Rote Wichtel

      einige harmlose Kiffer hopsnehmen können sie noch unsere besten Freunde u. Helfer, aber die Einbruchsbanden zu schnappen, dafür fehlt der Mumm, das Budget oder die richtigen Gesetze…

    • Felix Austria

      Warum neun Personen wegen Drogendelikten angezeigt ???
      Ich zähle nur drei+eins+zwei also sechs Personen !!!

    • Franz

      Felix Austria,
      kein Wunder, dass Du mit den zählen so Deine Schwierigkeiten hast, denn Gras sieht zwar cool aus, aber verhindert wohl den richtigen Durchblick.
      Und einer Sache ist beim Konsum von Drogen nämlich extrem wichtig: Dabei cool auszusehen. Denn was ist sonst der Sinn eines Flirts mit Herzinfarkt, Atemstillstand und Koksgeschwätz, außer jüngere und leicht zu beeindruckende Menschen denken zu lassen, dass du der heiße Scheiß bist? Niemand will ein Märtyrer sein, der ohne Jünger stirbt.
      GRAS
      Lass uns mit Gras anfangen, weil es wahrscheinlich das ist, womit auch du den Anfang gemacht hast, bevor du festgestellt hast, dass auch andere Drogen eine Menge Spaß machen können und nicht annähernd so schnell töten, wie du dachtest. Und wenn du die Art von Mensch bist, die behauptet, dass Gras „keine Droge ist, sondern eine Pflanze, Mann“, fick dich. Versuch mal, einen Wacholderbusch zu rauchen und schau, ob du danach „ Space Ghost Purpp“ hören willst.

    • Felix Austria

      Franz du warst als Kind schon Scheiße,
      leider hat sich daran nix geändert !

      Warum neun Personen ? Haben sich
      die Karpf womöglich mitgezählt .

    • Franz

      Felix
      woher willst Du das Wissen.?
      Ich kiffe nicht und trinke nicht bis ich besoffen bin. Ich brauch das nicht um mich cool zu finden.
      Wohin das führt sieht man ja bei denen die diesen Scheiß konsumieren .
      Nicht einmal mehr imstande 1+1 zusammn zu zählen.

      • roadrunner

        Franz, jetzt mach mal halblang.Wir haben alle deine Position dazu verstanden. Hör aber bitte auf, Andersdenkende zu missionieren. Es bringt eh nichts. Drogen sind nicht nur Gras- welche die Blüten der „Pflanze“ Hanz sind, sondern da fällt auch Kaffee, Alkohol,Tabak, usw. hinein. Was haben sie alle gemeinsam? Sie sind Genussmittel. Ein großer Unterschied ist auch, ob es sich um natürliche oder synthetische Drogen handelt, wo Gras augenscheinliche eine Natürliche ist. Wenn du schon schreibst „… und trinke nicht bis ich besoffen bin“, klingt das schon ziemlich grenzwertig und du solltest dich evtl. bei den anonymen Alkoholiker melden. Wenn du dich jetzt schon bei jeden Artikel, wo es um Drogen geht, zu Wort meldest und deine Weisheiten postest, dann würde ich auch gern wissen, wer der „Experte“ dahinter ist. Bist du das? Bist du Biologe, Chemiker, Mediziner,o. Ä.? Sag doch mal!

    • Franz

      rodrunner.
      Was die Experten betrifft, dazu habe ich schon öfters auf Studien von Medizinern, Biologen. Psychotherapeuten hingewiesen, dass Du mir wieder vorwirft, dass ich mich wieder hole , möchte ich diese Gutachten nicht wiederholen.
      Was das trinken angeht, wie ich auch schon öfters erklärt habe, ich trinke ab und zu ein Glas Wein 1/8 l oder ein Bier zum Essen, was gesund ist und nicht betrunken macht. Und zum Unterschied von Cannabis- oder andere Drogen Sinn macht. Sich zum Essen ein Portion Crystal -meth zu verpassen macht weder Sinn noch ist es gesund.
      Zur Verwendung von Cannabis, für therapeutischen Zwecken baut das italienische Heer unter Staatlicher Kontrolle Cannabis an, habe ich auch schon erklärt.
      Was die Strafen bei lenken eines Fahrzeugs in betrunkenen bzw. unter Einfluss von Drogen angeht gibt es bald eine Neue Straßenverkehrsordnung :

      http://www.ilgiornale.it/news/politica/nuovo-codice-strada-c-pure-lergastolo-patente-1058445.html

    • roadrunner

      Wo sind die Studien von Medizinern, Biologen, Psychotherapeuten (sind keine Mediziner)? Was hat Crystal Meth mit Cannabis tun? Den Artikel, den du gepostet hast, fällt in die Rubrik Politik und nicht in Wissenschaft. Wo steht, dass ein Bier, oder ein Glas Wein gesund sein soll? Bei Rotwein ist es erwiesen, bei Weißwein nicht, aber auch nur in geringen Mengen. Bier überhaupt nicht, welche positiven gesundheitsfördernde Essenze enthaltet das Bier? Mir ist nichts bekannt. Was Bier anrichten kann, haben wir ja bei einem bekannten südtiroler Extrembergsteigern erfahren… Strafen sind nicht das Thema, denn das ist wieder Politik und hat nichts mit Wissenschaft zu tun. Ich würde dir empfehlen, du informierst dich zuallererst über synthetische und nätürliche Drogen. Das mach ein Riesenunterschied.
      Trinkst du Kaffee? Rauchst du Zigaretten? Trinkst du evtl. sogar Tee? Alkohol trinkst du, obwohl es eine Droge ist. Warum tust du das?

    • Verwunderlich

      ja.. ja.. unglaublich…. wie sich manche auskennen…. obwohl sie selbst von sich behaupten damit nicht`s zu tun haben…. früher als man über haschisch nicht lang herum diskutiert hat und lange haare trug.. hat uns mal eine auto kontrolle samt maschinengewehre angehalten und einige gram gefunden…. im auto muss es woll auch recht toll gerochen haben…. plötzlich haben sie geschrieen… weiter, weiter hier ist nicht`s… und wir sind glücklich weiter gefahren… die gefundenen gram… haben sie natürlich selbst behalten… wahrscheinlich auch geraucht… das waren noch zeiten… anzeige hat es natürlich auch keine gegeben… was unfälle betrifft… haben wir nie keinen gebaut… getrunken haben wir auch fast nie… heute rauche ich nicht mal zigaretten… ich bin für die legalisierung von leichten drogen… arme jugend (mensch) wegen einen joint.. ist das ganze leben ruiniert… es ist eine schande für die justiz… wenn sie nichts besseres zu tun hat…

      • Franz

        Verwunderlich.
        http://www.vice.com/de/read/welche-ist-die-coolste–droge

        Der Sinn dieses Leitfadens ist es, dich dafür zu sensibilisieren, durch welche Drogen du dich gut fühlst und wie du vor Menschen, die dich nicht unbedingt kennen und die noch weniger Selbstbewusstsein haben als du, cool aussiehst. Es gibt schließlich nichts Wichtigeres im Leben als die Zustimmung der Anderen. Gras hat Nachteile, aber es bietet auch eine ziemlich solide und risikoarme Möglichkeit, Leute wissen zu lassen, dass du ein Teil der Party bist und dich nicht an kleinen Dingen aufhängst wie Arbeit, Familie und Schule und all dem anderen Scheiß, der zwischen Joints passiert.

    • Franz

      Sex, Drugs & Unfruchtbarkeit

      Unfruchtbarkeit des Mannes ist mittlerweile bei vielen ungewollt kinderlosen Paaren ein Problem. Ein US-amerikanisches Forschungsteam ist daher der Frage nachgegangen, wie illegale Drogen die männliche Fruchtbarkeit beeinflussen können. Carolyn Fronczak und ihr Team haben hierzu alle relevanten Studien in einem Übersichtsartikel zusammengetragen.
      THC bremst Testosteron
      Schon aufgrund der weiten Verbreitung kommt Cannabis eine große Bedeutung bei der Frage der männlichen Fruchtbarkeit zu. Im Körper dockt THC, der Hauptwirkstoff von Cannabis, an dieselben Rezeptoren an, die auch von körpereigenen Substanzen, den Endocannabinoiden, besetzt werden. Bekannt ist, dass Endocannabinoide eine wichtige Rolle für die Fortpflanzung spielen. Endocannabinoid-Rezeptoren finden sich unter anderem in den Hoden und sind dort an der Steuerung der Spermienproduktion beteiligt. Sogar in den Spermien selbst finden sich Rezeptoren für Endocannabinoide.
      Beim Kiffen gelangt THC nicht nur ins Gehirn, sondern wird über die Blutbahn auch zu den Hoden transportiert, wo es an den entsprechenden Rezeptoren ……..
      http://www.drugcom.de/topthema/?sub=134

    • michl

      goggle weiß alles 😉

      Was macht Cannabis im Gehirn?
      Es ist ein riesengroßer Zufall, dass es da draußen in der Welt eine Pflanze gibt, die eine Chemikalie THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol) produziert, die auf bestimmte Rezeptoren in unseren Gehirnen passt, wie ein Schlüssel in ein Schloss. Diese Rezeptoren sind eigentlich dazu da, an chemische Neurotransmitter anzudocken, so dass eine Verbindung zwischen zwei Nervenzellen hergestellt werden kann. Die Neurotransmitter, auf die die Rezeptoren in den Synapsen warten, werden eigentlich vom Körper selbst hergestellt. Der körpereigene dem THC ähnelnde Neurotransmitter ist Anandamid (ananda ist Sanskrit für Glückseligkeit) und wurde erst vor 10 Jahren entdeckt. Anandamid nimmt auf zahlreiche Gehirnfunktionen im Zusammenhang mit beispielsweise Appetit, Schmerz, Energieregulation und dem Gedächtnis Einfluss.

      Cannabis verursacht vor allem erst einmal ein Gefühl des entspannten Wohlseins, kann aber in höheren Dosen auch zu Paranoia und Halluzinationen führen. Da das pflanzliche THC dem körpereigenen Anandamid in der räumlichen Struktur gleicht, kann es an die für das Anandamid reservierten Rezeptoren andocken und so auf die für Signalweiterleitung verantwortlichen G-Proteine wirken, auf die ansonsten der körpereigene Transmitter wirkt. Die G-Proteine wiederum regulieren die Ausschüttung von Botenstoffen in den Nervenzellen (z.B. Adenylylcyclasen), was dann die Produktion bestimmter Stoffwechsel-Proteine wie Adenosinmonophosphat bremst. Das unterbricht den Kalzium-Ionen-Fluss und die sonst üblichen Aktionspotenziale können – ähnlich wie bei Schläfrigkeit – nicht mehr aufgebaut werden. Jeder, der auch nur den Cannabis-Konsum einmal beobachtet hat (man muss ja nicht selbst inhalieren), wird das mangelnde Aktionspotenzial des Konsumenten bestätigen können. Ein typischer Dialog wäre: „Gehn wir heute noch tanzen?“ „OK, aber lass uns vorher noch einen rauchen!“ Nach 5 Minuten rauchen: „Ach nee, lass uns zu Hause bleiben und Star Wars kucken.“ Dieser Verlust an Antrieb geht jedoch auch mit einem angenehm entspannten Gefühl einher. Sicher einer der Hauptgründe, warum Cannabis konsumiert wird.

      Antriebslosigkeit und Entspannung sind nur zwei der vielen Wirkungsweisen von Anandamiden und Cannabis. Die Anandamide sind zum Beispiel ebenfalls beteiligt, wenn bei niedrigem Glucose-Spiegel der Körper Hunger und Appetit entwickelt. Wenn sie ausgeschüttet werden, docken sie an die entsprechenden Rezeptoren an und bringen so das Hungergefühl in unser Bewusstsein. Wird dem Gehirn THC, statt körpereigener Anandamide zugeführt, dann passiert genau dasselbe, selbst wenn der Glucose-Spiegel ausreichend hoch ist. Kein Wunder also, dass Cannabis schon vor Beginn unserer Zeitrechnung als Appetit-Anreger eingesetzt wurde. Bevor jetzt die Pot Heads unter Ihnen zu jubeln anfangen: Diese Effekte kann man mit niedrig dosiertem Cannabis auch erreichen, bevor jede andere Nebenwirkung (Euphorie, Entspannung etc.) auftritt. Die körpereigenen Anandamide sind nichts anderes als niedrig dosierte und schnell abbaubare Cannabinole. Andere Systeme, an die Cannabinole andocken, haben Einfluss auf das Herz-Kreislaufsystem, das Verdauungssystem, das Fortpflanzungssystem und das Immunsystem. Auch die Verarbeitung von Sinneseindrücken (Farbe, Licht, Töne, Druck) und Schmerzen werden verändert. Die Wirkung betrifft so holistisch den gesamten Organismus, weil die entsprechenden Rezeptoren in so verschiedenen Gehirnregionen vorkommen, z.B. im Hippocampus (Kurzzeitgedächtnis), Kleinhirn (motorische Koordination) und in den Basalganglien (Spontaneität, Affekt, Initiative, Willenskraft, Antrieb etc.).

      Cannabinolrezeptoren gefunden auf howstuffworks.com
      Cannabis ist sehr komplex und neben THC spielen viele andere Cannabinole ebenfalls eine Rolle. Das ist übrigens auch der Grund dafür, warum man sich in Coffee Shops in Holland die Stimmungslage vorher aussuchen kann, in die man sich dann per speziell komponiertem Joint hineinversetzen kann. Schmerzlindernde Wirkung kann man ebenso wie gesteigerte sensorische Eindrücke beobachten. Ganz besonders hilft dieser Neurotransmitter uns bei einer oft unterschätzten Funktion unseres Gehirns: dem Vergessen. Auch hier spielt wieder die in den Synapsen gehemmte Übertragung von Information eine Rolle. Wer schon einmal unter dem Einfluss von THC einen Film gesehen hat, wird wissen, was ich meine: Man amüsiert sich köstlich und hat doch gleich wieder vergessen, worum es ging. Hierin liegt auch ein Grund, warum heutzutage Filme immer wieder gesehen werden: Jedesmal ist das erste Mal.

      Wir sehen also, dass vor allem das Kurzzeitgedächtnis, die motorische Koordination, aber auch vegetative Vorgänge wie die Verdauung betroffen sind. Die meisten Untersuchungen berichten, dass Cannabis keine toxische Wirkung auf das Gehirn hat und alle genannten Veränderung bei Erwachsenen reversibel sind. Anders verhält es sich freilich mit Persönlichkeitsstörungen, die durch den Konsum ausgelöst und manifestiert werden können. Bei allen Drogen und besonders bei Cannabis ist die psycho-physische Wirkung nur ein Teil dessen, was sie am Ende oft zu einem Problem werden lässt. Die weitaus größeren Schäden nimmt die soziale Dimension des Lebens, wenn Konsumenten sich von gesellschaftlicher Interaktion isolieren, gesundheitliche Störungen nicht mehr kuriert werden, Geldprobleme zur Obdachlosigkeit führen usw. Solche und schlimmere Effekte haben wir bei anderen mitunter toxischen Substanzen wie Alkohol auch. In diesem Sinne ist es tatsächlich nicht ganz klar, nach welchen Kriterien Drogen als legal und illegal klassifiziert werden. Aus hirnphysiologischer Perspektive scheint es keinen Sinn zu machen, das eine zu verbieten und das andere an alle ab 16 zu verkaufen.

      • Franz

        Cannabis und Psychosen Macht Kiffen geisteskrank?

        Cannabiskonsum kann Wahnvorstellungen und Halluzinationen hervorrufen. In der Hanfpflanze erblicken Forscher aber neuerdings auch das Potenzial, Psychosen vorzubeugen. Wie ist das zu verstehen?
        Im weichen Nebel des Joints lauert die Gefahr von Wahnvorstellungen und Halluzinationen. Sie sind die Hauptsymptome von Psychosen, schweren psychischen Erkrankungen, unter denen die Schizophrenie die häufigste ist.
        Die meisten Wissenschaftler gehen mittlerweile davon aus, dass regelmäßiges Kiffen das Risiko einer Psychose erhöht. „Dieses Risiko ist bei Cannabis-Konsumenten etwa zwei bis dreimal höher als in der Normalbevölkerung“, sagt der Psychiater Patrik Roser, der sich am LWL-Universitätsklinikum Bochum mit Schizophrenien befasst.
        http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/cannabis-und-psychosen-macht-der-joint-geisteskrank-1.1774940

      • roadrunner

        Bravo michl, super geschrieben! Objektiv und viele Seiten beleuchtend.
        @Franz, das verschlägt dir jetzt wohl die Sprache, oder?

    • Franz

      Wozu Cannabis und andere Drogen bezüglich
      Beschaffungskriminalität: führen können: Diebstahl – Prostitution bis Totschlag.
      Wie z.B

      Santhià, il nipote di 25 anni confessa
      Nonni e zia uccisi dopo l’uso di cocaina
      http://www.unionesarda.it/articolo/cronaca_italiana/2014/05/16/strage_vercelli_fermato_il_nipote-5-367934.html

    • Verwunderlich

      es ist wie es ist…. Cannabis hat mal jemand gedeihen lassen… oder es wuchs einfach von ganz allein… es richtet sicherlich weniger schaden am konsumenten an… immer meiner meinung nach… als es eine anzeige macht… fürs ganze leben bist du vorbestraft…. du kriegst keine öffentliche stelle mehr usw. alkohol ist wesentlich brutaler… ich habe mir in wien und auch sonst in europa 50 jährige sogenannte kiffer… und eben gleichaltrige alkoholiker angesehen…. den unterschied kann ich gar nicht beschreiben… unglaublich…

    • Klaus

      Man brauch sich nur den Franz ansehen, dann weiß man, was Alkohol anrichten kann.

    • Franz

      Vorzeitiges altern durch Drogen
      Als Ex-Junkie ins Altersheim
      Fatma ist 46 Jahre alt, die meisten Mitbewohner sind wie sie in mittleren Jahren. Viele von ihnen freuen sich darauf, bald umziehen zu können: in ein Altenheim für Ex-Junkies.
      In Unna entsteht ein bemerkenswertes Pilotprojekt. Ein früheres Nonnenerholungsheim im Stadtteil Hemmerde wird umgebaut für alternde chronisch Suchtkranke. Diejenigen aus der ersten Drogenszene der 1970er Jahre, die überlebt haben, kommen jetzt ins Seniorenalter.

      http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/865479/zuhause-gesucht-ex-junkie-altersheim.html

    • Franz

      Junkies mit 35 In der Szene wie ein Opa !!
      Jeder kann kiffen wie viel er will, jedoch sollte er sich bewusst sein, dass er sich damit selbst das Leben ruiniert, bzw. durch Drogenkonsum bzw. Drogenhandel sich strafbar macht.
      Ganz davon abgesehen was der Straßenkodex vorschreibt: 1ngr THC << Fahrscheinentzug…BeiUnfall mit Todesfall- lebenslanger Fahrscheinentzug.+++ Anklage gemäß c.p -Totschlag.

      http://www.ilgiornale.it/news/politica/nuovo-codice-strada-c-pure-lergastolo-patente-1058445.html

    • Felix Austria

      Franz, strafbar machen kann ich mich nur in einer
      Gesellschaft, die mein Handeln unter Strafe stellt !
      Und wenn ich lese, bei einem SaisonArbeiter wurden
      10 Gramm Hasch entdeckt,
      Scoop … aplauso !!!
      … das entspricht
      etwa in Alk, ich sag mal 10 Doppler Wein .

    • michl

      Fulla Nayak, ist um die 120 Jahre alt geworden, und rauchte täglich Cannabis

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

    Nach oben scrollen