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    Die Reaktionen

    SVP-Wahlmaenner,frauenLH Arno Kompatscher und die Südtiroler Parlamentarier begrüßen die Wahl von Sergio Mattarella. Der neue Präsident habe für autonomiepolitische Anliegen immer ein offenes Ohr gehabt. Auch die Grünen begrüßen die Wahl Mattarellas.

    „Sergio Mattarella wird ein Staatspräsident sein, der wie Vorgänger Giorgio Napolitano ein offenes Ohr für unsere autonomiepolitischen Anliegen hat“, erklärt Landeshauptmann Arno Kompatscher in ersten Stellungnahme zur Wahl Mattarellas zum neuen Staatsoberhaupt.

    „Mit Mattarella übernimmt ein Mann das höchste Amt im Staate, der in seiner politischen Laufbahn immer wieder institutionelles Profil gezeigt und dabei Ausgewogenheit, Kohärenz und große Offenheit auch gegenüber den autonomen Ländern an den Tag gelegt hat“, unterstreicht Landeshauptmann Kompatscher in einem ersten Kommentar nach der Wahl des neuen Staatspräsidenten. „Die Wahl ist somit auf eine Person gefallen, die das Amt mit Würde und Kompetenz ausüben wird“, so der Landeshauptmann.

    Kompatscher verweist auf die Anknüpfungspunkte von Neo-Präsident Mattarella zu Südtirol: „Mattarella steht seit über 30 Jahren mit Südtirol in politischem Kontakt und kennt die Besonderheiten unseres Landes und unserer Autonomie gut. 2001 ist Mattarella im Wahlkreis Trentino-Südtirol ins Parlament gewählt worden und immer wieder haben ihn institutionelle Besuche als Bildungsminister und später auch als Verteidigungsminister nach Bozen geführt. Das Verhältnis Mattarellas zu Südtirol war dabei immer von Dialog geprägt.“

    Arno Kompatscher

    LH Arno Kompatscher

    Landeshauptmann Kompatscher spricht dem neuen Staatsoberhaupt die besten Glückwünsche aus: „In einer nach wie vor schwierigen nationalen und internationalen Situation sind wir zuversichtlich, dass der Staatspräsident mit seiner Autorität dazu beitragen kann, das Vertrauen in die Zukunft und die Glaubwürdigkeit der Institutionen wieder herzustellen.“

    Neben den Glückwünschen für den neuen Staatspräsidenten, drückt Kompatscher auch seine Wertschätzung für den ehemaligen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano aus: „Napolitano war ein Staatsoberhaupt, das seine Funktion als Garant der Verfassung auf beispielhafte Weise wahrgenommen hat, großen Respekt genoss und immer große Achtung für Südtirol, seine Besonderheiten und die Minderheitensituation bewiesen hat“.

    Die Wahlmänner/frauen der SVP, Karl Zeller, Daniel Alfreider, Hans Berger, Renate Gebhard, Manfred Schullian sowie Albrecht Plangger, der Wahlmann und Landtagspräsident Thomas Widmann und Senator Francesco Palermo haben geschlossen für den Verfassungsrichter Sergio Mattarella gestimmt: „Er war von vorneherein einer unserer Wunschkandidaten für die Nachfolge von Napolitano. Er ist ein Freund Südtirols“. „

    Karl Zeller ergänzte: „Auch ihm haben wir es zu verdanken, dass im Jahr 1999 hunderte von Staatsimmobilien, darunter viele Schutzhütten, wieder in Landesbesitz übergangen sind. Er war auch einer der Hauptakteure bei der Übertragung der Energiekompetenzen an das Land Südtirol.“

    Inzwischen liegt auch von den Grünen eine Reaktion auf die Wahl von Sergio Mattarella vor.

    Florian Kronbichler

    Florian Kronbichler

    Der Kammerabgeordnete der Südtiroler Grünen, Florian Kronbichler, hat so wie die gesamte Parlamentsgruppe von Sinistra Ecologia Libertà seine Stimme Sergio Mattarella gegeben.

    In einer ersten Stellungnahme bezeichnete er die Wahl Mattarellas als „eine glückliche Fügung zu diesem Zeitpunkt“. Wörtlich sagte er: „Zu dem Luftikus Renzi an der Spitze der Regierung hinzu tritt nun mit Mattarella an die Spitze des Staates ein Garant der Regeln, der Verfassung und des Rechtsstaates.“

    Die Breite des Zuspruchs, den der neue Staatspräsident bei seiner Wahl erfahren hat, dürfte ihn erhaben sein lassen über alles Ränkespiel im Parlament und unter den Parteigranden. Die makellose Biografie sowie der parteienübergreifend große Wahlerfolg machen ihn auch politisch unabhängig von seinem Förderer, dem Ministerpräsidenten Renzi.

    Brigitte Foppa schreibt in seiner Aussendung:

    „Wir Grüne erwarten sich nun einen Staatspräsident Sergio Mattarella, der sein Amt ausübt nach den Vorgaben der Verfassung. Erster Prüfstein wird dabei sein, dass er die Verfassung selber schützt und die gegenwärtig im Gang befindliche Verfassungsreform nicht zu einer Gegenreform werden lässt.

    Genauso erwarten wir uns als Südtiroler Grüne vom Staatspräsidenten Mattarella, dass er bei der Reform des Wahlrechts darauf achtet, dass es wieder zu einem Recht der Bürgerinnen und Bürger wird und nicht noch mehr zu einem Instrument der Parteienwillkür verkommt.

    Selbstverständlich vertrauen wir darauf, dass sich der Staatspräsident als Garant der Südtirol-Autonomie und für den Frieden und die Gerechtigkeit unter ihren Menschen verwendet.“

    Auch Paul Köllensperger kommentiert die Wahl des neuen Staatsoberhauptes:

    Paul Köllensperger

    Paul Köllensperger

    „Der Verfassungsrichter Sergio Mattarella ist also der neue Präsident der Republik. Die Umstände, unter welchen seine Wahl erfolgt ist, waren offensichtlich nicht die würdigsten für das höchste Amt im Staat, aber was soll’s. Wir kennen mittlerweile den Stil von Matteo Renzi, und eine einvernehmliche Auswahl des künftigen Garanten der Institutionen der Republik hat es auch in diesem Falle nicht gegeben, trotz der Dialogbereitschaft des M5S, der sich bereit erklärt hatte Kandidaten aus dem PD-Lager durchaus in Betracht zu ziehen. Renzi hat es aber vorgezogen, die alte Democrazia Cristiana in neuem Gewand autersfehen zu lassen, mit den besten Grüßen an Berlusconi und den linken Flügel seiner Partei.
    Wie zu erwarten hat die SVP PR Maschinerie uns sogleich die übliche Litanei des „Freundes der Autonomie“ zum x-ten Mal vorgespielt. Wir wünschen uns natürlich alle, dass dem so ist, und warten gespannt darauf dass Mattarella dies anhand von konkreten Schritten auch beweist.
    Dies vorausgeschickt, wünschen wir Präsident Mattarella alles Gute und viel Erfolg für seine 7 jährige Amtszeit im Quirinal, die in eine wahrlich nicht leichte Zeit fällt. Die ersten Prüfsteine stehen schon an: die Verfassungsreform (oder besser Gegenreform) und das Italicum, das neue Wahlgesetz, eine Fotokopie des für verfassungswidrig erklärten vorherigen Gesetzes. Wird er alles sang- und klanglos unterschreiben wie sein Vorgänger oder wird als echter Hüter und Verteidiger der Verfassung auftreten?“

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    Kommentare (53)

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    • Max

      Immer dieses Geschleime! Sein mir Südtiroler wirklich nur mehr Schleimer und selbstverliebt???
      Ein bisschen weniger die Welt schönreden täte Ihnen gut Herr Kompatscher!
      Damit wir nicht so sehr enttäuscht werden.

    • Hartmann

      Mir fällt dazu nur eines ein: „Gruppenbild mit Dame“ – autonomiepolitisch betrachtet ist das Bild ein „Stilleben“!

    • Walter F.

      Diese hörigen Romhanselen,zum schämen!

    • Garuda

      Im Bild fehlt der Senator Palermo!

      Bewusst oder unbewusst wieder einmal eingefädelt?

    • Garuda

      Dass es Herrn Schullian im römischen Parlament auch noch gibt, hatte ich fast vergessen.

      Was hat denn der Abgeordnete bisher in Rom getan oder geleistet?

      Herr Schullian geben Sie uns mal Auskunft oder Rechenschaft darüber.

      • Franz

        Garuda
        . Der Christdemokrat sozialer Prägung war in seiner langen Karriere vier Mal Minister, unter anderem für Verteidigung und Bildung, und einmal Vizepremier eines Mitte-Links-Kabinetts. Er erlebte die Niederungen der Ersten Republik, überlebte die Korruptionsskandale von Tangentopoli unbeschädigt, half bei der Überwindung des politischen Vakuums und gab dem Land 1993 ein Wahlrecht, das die zerfahrene Politlandschaft etwas ordnen konnte. An Erfahrung mangelt es ihm nicht
        Ruhiger Garant der Unparteilichkeit: Sergio Mattarella, neuer Präsident Italiens.
        Als Verfassungsrechtler und Verfassungsrichter kennt er sich blendend aus mit den Mechanismen der Republik. Und da er schon seit längerer Zeit keine Parteipolitik mehr betreibt, gilt er als geeigneter Schiedsrichter, als ruhiger Garant der Unparteilichkeit – oder wie die Italiener in solchen Fällen mit Sinn fürs Lateinische sagen: super partes.
        http://www.sueddeutsche.de/politik/italiens-neuer-praesident-mattarella-maximal-gemeinsamer-nenner-1.2330101

    • Franz

      Mit der Wahl von Mattarella mit einer 2/3 Mehrheit wurde ein Staatspräsident mit Erfahrung als Verfassungsrichter, als Sizilianer und Antimafia Richter auch noch ein Freund von Südtirol und der Autonomie gewählt. Was er ja in mehren Fällen bewiesen hat, wie Zeller meint, wenn im Jahr 1999 hunderte von Staatsimmobilien, darunter viele Schutzhütten, wieder in Landesbesitz übergangen sind. Er war auch einer der Hauptakteure bei der Übertragung der Energiekompetenzen an das Land Südtirol.”

      • Garuda

        @Franz

        Seit wann sind 606 Stimmen eine 2/3-Mehrheit, wenn genau 1009 WählerInnen waren?

        • Franz

          Nun Garuda ersten sind es nicht 606 Stimmen sondern 665 Stimmen für
          Mattarella ( eletto al Quirinale con 665 voti. )………
          Als nicht ganz, aber eine fast 2/3 Mehrheit, bist Du jetzt zufrieden Garuda. (defacto 2/3 Mehrheit 🙂

          • Franz

            Was übrigens keine Rolle spielt. Garuda erforderlich war ja nur die absolute Mehrheit

            • Batman

              Franz, was hat man davon, wenn man Politikern in den A…. kriecht?

            • Franz

              Batman , was hast Du davon, wenn Du von einen Anarchokapitalismus träumst, oder von einen freien Markt, freiwilligen Übereinkünften und freiwilligen vertraglichen Bindungen geprägte Gesellschaft ohne staatlicher Institution.

          • THEMA

            Sie werden doch nicht glauben dass „Garuda“ rechnen kann ?

            • Garuda

              @Thema

              Es genügt, wenn Sie rechnen können, und der Franz, der kanns!

            • Franz

              Garuda weiß nicht einmal, daß Mattarella mit 665 Stimmen zwar knapp die 2/3 Mehrheit verfehlt hat, was aber keine Rolle spielt hat da es ja nur einer absoluten Mehrheit bedurfte. Aber nicht nur 606 Stimmen erhalten hat – wie Garuda meint ,Garuda als Dorflehrer solltest Du zumindest so etwas schon wissen. Was sollen Deine Schüler von Dir halten ? 🙂 che Figuraccia

      • George

        Hunderte von Staatsimmobilien?. Sie träumen wohl Franz. Es gibt nicht einmal Hunderte von Schutzhäusern in Südtirol, schon gar nicht solche, die dem Staat gehörten, aber auch Militärkasernen und Verwaltungsgebäude gibt es nicht Hunderte bei uns, die hätten an die Provinz übergehen können. Hunderte heißt immerhin mindestens 400-600. Wo stehen dies Gebäude dann? Oder hat man jedes Bahnwächterhäuschen und jeden nichtsnutzigen Bunker auch noch dazugezählt?

    • Andreas

      Wer gegen Mafia und Berlusconi ist und Amato verhindert, ist ein guter Mann für Italien.

      Warum manche aber annehmen, Renzi müsste immer und überall Rücksicht auf die Reichen und Privilegierten aus dem Norden nehmen, wird mir immer ein Rätsel bleiben.
      Den nicht mal 1% geht es besser als den restlichen 99% und doch fühlen sie sich immer benachteiligt, warum eigentlich?

    • Andreas

      Amato verhindert, Feindbilder Mafia und Berlusconi, also der richtige Mann für Italien.

      Nicht mal 1% des Volkes fühlt sich immer benachteiligt und unverstanden, warum eigentlich?
      Und warum nimmt es an, dass seine Befindlichkeiten die wichtigsten sind?

    • Dollar

      Erinnert mich ein wenig an Schneewitchen und die 7 Zwerge.

      • Richard

        Es fehlt leider Schneewittchen!

      • Hartmann

        Abgebildet sind „Schneewittchen und 6 SVP-Zwerge“. Den 7. Zwerg haben sie außen vor gelassen. Der hört auf den Namen „Palermo“ und muss als einziger in Rom schuften, damit er sich das neue Parteiabzeichen, das „gerupfte Edelweiss“ in Blech (nur aus Spargründen) auch redlich verdient. Schneewittchen und die 6 Zwerge suchen sich derweil einen Platz an der Sonne und träumen davon, mit amico Renzi im Februar in heimischen Gefilden eine autonomiepolitische Schneeballschlacht zu machen.

    • ja hallo

      @ doller; der ist gut.
      ich leig einen drauf uns sag 7 intellektuelle zwerge.
      p.s.der ladiner ist ja dick geworden…

    • Garuda

      Also ich verstehe euch SüdtirolerInnen echt nicht mehr.

      Warum wollt ihr jemals noch an einer italeinischen Parlamentswahl teilnehmen, die ist doch völlig unnötig oder überflüssig. Denn ihr habt ja:

      1. Einen ehemaligen Staatspräsidenten als Senator auf Lebenszeit, ein wahrer und echter Freund Südtirols in der Autonomiegruppe.
      2. Nun einen neuen Staatspräsidenten, ein echter Freund Südtirols und zwar schon seit zig-Jahren
      3. Einen Onorevole namens Karl Zeller, der mit allen (Ex-Staatspräsident, neuer Staatspräsident usw.) Römern so sehr befreundet ist, dass er doch auf immer und ewig Senator, oder Senator auf Lebenszeit(?) werden könnte. Aber warum solltet ihr noch jemals wählen, wenn ihr einen solch tollen Onorevole habt, das macht doch jede Wahl überflüssig, denn gibts einen besseren Kandidaten?
      4. Den Spassmacher Flor, der ja bestens die grüne Opposition vertritt, kann es da einen besseren geben, um dass man da jemals noch zur Wahl schreiten sollte?
      5. Einen Kammerabgeordneten, der nur zufällig durch den Mehrheitsbonus des damaligen Wahlsiegers PD ins Parlament gerutscht ist und bis heute nicht einen Rechenschaftsbericht über seine Tätigkeit und seine Ergebnisse in Rom abgegeben hat. Nur eines ist sicher: sein monatliches Gehalt als Abgeordneter. Braucht doch auch hier keine neue Wahl. Ist doch alles bestens.
      6. Frau Gebhardt ist Mutter und Frau, also auch für die Quote und auch für das richtige Frauenbild habt ihr eine Kammerabgeordnete.
      7. Herr Alfreider hat den BBT gerettet und versteht alles bestens.
      8. Und last but not least: Der LH ist der beste Freund des Ministerpräsidenten.

      Also ich frage mich schon, liebe SüdtirolerInnen, was wollt ihr noch wählen spätestens 2018, ihr habt doch das beste Team in Rom, denn sonst wäre nicht ganz Italien euere Freunde.

      • Andreas

        Hast recht, wir geben aber unsern größten Wunsch nicht auf noch einen Schlaumeier wie Garuda für unsere Regierung zu finden, so etwas fehlt uns noch, wenn wir dann so was haben, lassen wir das Wählen.

        • Garuda

          @Andreas

          Mit keinem Wort bringe ich mich ins Spiel du SVPDler.

          Es genügt festzustellen, was für hellleuchtende Sterne die SüdtirolerInnen in Rom haben, ganz mit oder ohne Parteiblindheit eines Users namens Andreas.

          • Andreas

            1.009 Stimmen, davon nicht mal 1% SVP, wie groß sollte Deiner Meinung nach der Einfluss sein?
            Wenn sie zugeben würden, dass sie so gut wie keinen Einfluss haben, würden Deine Separationsfreunde durchdrehen, die würden mit ihren Mistgabeln einen Marsch auf Rom starten…

            Etwas mehr Sinn für die Realität hätte ich Dir schon zugetraut.

            • Garuda

              @Andreas

              Gefällst du dir in der Rolle des Unterstellers? Oder warum nennst du die rechten Südtiroler Parteien meine Freunde?

              Könnte es sein, dass dir die Argumente ausgegangen sind,damit du so diffamierend und unterstellerisch werden musst?

              Etwas mehr Intelligenz hätte ich dir schon zugetraut.

              Und außerdem bin ich kein PEGIDA-Verteidiger wie du. 🙂

      • Batman

        Super Garuda,
        fehlt nur noch Monti! Wenn der auch noch in die Autonomiegruppe aufgenommen würde, hätten wir Südtirolerinnen und Südtiroler Ostern und Weihnachten gleichzeitig!

        • Franz

          Batmann,
          wen interessiert Monti ? was hat Mattarella mit Monti zu tun. Du verwechselst Äpfel mit Birnen.
          Aber als Anarchokapitalisten wie Du es bist Batman der die These von
          Stefan Blankertz (*Gestalttherapeut und Vertreter des Anarchokapitalismus oder anderen Propheten die für eine politische Philosophie, die für eine vom freien Markt, freiwilligen Übereinkünften und freiwilligen vertraglichen Bindungen geprägte Gesellschaft ohne staatliche Institutionen und Eingriffe eintreten, kannst Du das wohl nie verstehen. Du bist geblendet von Deinen ganzen Scheiß den Dir diese Gestalttherapeuten erzählen.
          Wenn Du halbwegs normal wärst, würdest Du nicht auch noch das Attentat von Paris gegen Carly glorifizieren.
          Wie gesagt macht mit Freitag und Robinson Crusoe ein Pokerspiel auf einer Insel ohne staatlicher Institution. Und pass auf dass Dich nicht Fraitag beim Pokerspiel übern Tisch zieht der hat‘s nämlich faustdick hinter den Ohren. 🙂

    • THEMA

      Wie üblich strotzt Ihr Beitrag von Intelligenz. Sie wissen nicht einmal dass der Senat abgeschafft
      wird, noch wissen sie welche Voraussetzungen eine Senator auf Lebenszeit haben muss.
      Der Rest sind überflüssige, sinnlose Bemerkungen, in der vagen Hoffnung ironisch zu wirken.

      • Garuda

        @Thema

        Der wievielte Nickname ist es denn?

        Umgekehrt: Sollte der Senat mit entsprechendem Gesetz in der heutigen Form abgeschafft werden, dann wird er sicherlich erst ab 2018 die neue Form haben.

        Und soweit ich richtig informiert bin, dürfen ja wieder zwei SüdtirolerInnen dort einziehen.

        Und stell dir vor: Es gibt doch einen Onorevole, der alles überstrahlt. Also habe ich doch recht, wenn ich sage, was wählt ihr SüdtirolerInnen noch 2018, ihr habt das beste Team in Rom.

    • sussi

      Ja hoffentlich können sie jetzt nicht immer wenn etwas nicht gut geht die Schuld der Politik in Rom geben sie sind ja die besten Freunde gute Freunde tun alles für uns Südtiroler.

    • Franz

      Garuda,
      Garuda Du scheinst einiges nicht zu verstehen. Ist es bei Euch Österreicher nicht auch so, dass ein Staatspräsident – Bundespräsident gewählt wird ? Hallo ?

      • Garuda

        @Franz

        Der FRanz, der kanns.
        Also in Österreich wählt man den Bundespräsidenten durch das Volk und nicht durch eine scheinheilige politische Kasperltheaterbühne, wo alles wieder im geheimen Kämmerchen ausgemacht wird.

        Bei alem Respekt vor dem neuen Staatsoberhaupt, aber einer Erneuerung Italiens entspricht das vom Alter und vom Dienstalter her, überhaupt nicht.

        Wie demokratisch ist denn das bitte, wenn man durch des Volkes Stimme keinen Wechsel, keine Verjüngung zustimmen kann oder dies ablehnen kann?

        Also der Franz, das Forenkarpferl, mit dem Karpfenkapperl, der kanns.

        • Franz

          Wie üblich wenn Garuda die Argumente ausgehen, dann kommtst Du mit persönlichen Beleidigungen.Und warum habt Ihr in Österreich dann ein 75 Jährigen Bundespräsidenten gewählt, wenn Dir das nicht passt. ?

          • Garuda

            @Franz

            Ich verstehe jetzt nicht ganz: Nun bin ich wirklich manches Mal recht beleidigend mit dir gewesen, zugegeben!

            Aber wo war jetzt im letzten Kommentar die Beleidgung?

            Was den österreichischen Bundespräsidenten anbelangt, wurde er mit weniger als 70 Jahren gewählt und eine zweite Kandidatur ist meist eine Formsache, da braucht es kaum ein wirklicher KandidatIn aufnehmen, weil er den Präsidentenbonus hat, wenn er nicht wirklich etwas Schlimmes verzapft hat.

            Und außerdem: bei seiner ersten Wahl zum Bundespräsidenten hatte er wirklich eine gute Herausforderung mit Frau Ferrero: Einmal aus dem konservativen Lager um ÖVP und eine kompetente Frau, bei der letzten Wahl willst du doch nicht ernsthaft behaupten, dass Rudolph Gehring (von den erzkonservativen Christen) und Frau Barbara Rosenkranz von der FPÖ eine wirkliche oder echte Herausforderung war?

            Er wurde mit 79% wieder gewählt, wobei die ÖVP keine/n eigene/n KandidatIn aufgestellt hatte und die Wahlbeteiligung bei 53% lag.

    • Roland Lang

      Wenn wir schon im Bericht selbst nicht erwähnt werden:
      Die Meldung ging heute um 14.52 Uhr hinaus!

      Heimatbund: Neuer Staatspräsident Jurist
      Selbstbestimmungsausübung in Italien zwingendes Recht

      Der Südtiroler Heimatbund gratuliert Sergio Mattarella zur Wahl zum Präsidenten der Republik Italien, so Obmann Roland Lang. Mit seinen 73 Jahren wird er sicher bereits Opa oder sogar Uropa sein. Damit wird auch er keinen wesentlichen Beitrag zur Modernisierung des Stiefelstaates einbringen. Da er ein rigoroser Jurist ist, wird ihm der SHB auf die von Italien im Jahre 1977 ratifizierten Menschenrechtspakte hinweisen, mit denen das Selbstbestimmungsrecht der Völker auch in Italien zum zwingenden Recht wurde.
      Für eine fremdbestimmte Volksgruppe ist es immer eine Zumutung, den Militärdienst in einem fremden Vaterland leisten zu müssen. Gewollt oder ungewollt hat Mattarella mit der Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht in seiner Amtszeit als Verteidigungsminister in den Jahren 1999-2001 diese Demütigung für Nichtitaliener abgeschafft. Damit mussten all jene Bürger dieses Staates, die zur italienischen Fahne und zu den italienischen Staatssymbolen keinerlei Bezug haben, zumindest nicht mehr ein Jahr tagtäglich diese Symbole verehren.
      Es wird sich in den nächsten Monaten zeigen, ob der „Presidente“ Sergio Mattarella den Willen seines Volkes respektiert. Denn eine im März 2014 durchgeführte Meinungsumfrage in Italien hat ergeben, dass 71,8 % der Italiener mit einer Volksabstimmung in Südtirol einverstanden sind.
      Roland Lang
      Obmann des Südtiroler Heimatbundes

      • Andreas

        Muss man Ihren Verein und dessen Aufgaben eigentlich kennen oder kann man Ihre recht zweifelhaften und polemischen Aussagen einfach ignorieren?

        Ich finde es aber recht amüsant, wenn ein 73 jähriger einem 75 jährigen sein Alter vorwirft.

        Nebenbei wird Ihr sinnfreier Kommentar in einem anderen Artikel erwähnt, also falscher Alarm.

    • Roland Lang

      Lieber Andreas,

      ich bin Baujahr 1961, mach mich bitte nicht älter als ich bin. Also nichts mit den 73 Jahren!

    • Wusler

      Diese Herrschaften haben doch erst kürzlich im Parlament für die Beibehaltung der Politiker-Privilegien gestimmt. Südtiroler Politiker sind bedauernswert, die Mächtigen Italiens sind alles Freunde der deutschen Minderheit. Im Gegenzug dafür wird der Faschistentempel in Bozen auf Hochglanz poliert mit der Inschrift „Von hier aus bildeten wir die Übrigen durch Sprache, Gesetze und Künste“…..köstlich (sic)

      Also meine Herren Volksvertreter als der Herr das Hirn verteilte ward ihr wohl alle abwesend, was?

    • christian

      des wor a wichtiga wohl. iats gets aufwerts. danke Parlament und Senat.

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