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    „Keine angemessene Strafen“

    Der Terlaner Bürgermeister Klaus Runer reagiert im TAGESZEITUNG-Interview auf die Einbruchsserien in Südtirol: Die Bürger seien zurecht besorgt. 

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    Kommentare (12)

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    • Veitl

      Immer mehr Polizei wird gefordert, das kann Folgen haben, und zwar eher politisch ungute.

    • MBS-Mutbürger Südtirols

      Südtirol hat ein Sicherheitsproblem
      Die Polizei hat ein Neurosenproblem
      Die Politiker haben ein Realitätspoblem
      Diebe Verbrecher und Betrüger haben keine Probleme!

      Bürger des Landes es ist Zeit!

    • Hamster Klaus

      Der LH verkündet lauthals „Südtirol hat Planungssicherheit und kein Sicherheitsproblem“? Das Sicherheitsverständnis dieses Magisters aus Völs, lässt sehr zu wünschen übrig. Jenes des Terlaner BM-s übrigens auch. Wenn die Strafen nicht aufgeweicht worden wären, „Decreto: Svuota carceri 2014“, müssten viele von der Svp ins Gefängnis. Ich erinnere an Laimer, Rainer, uvm.
      Mehr Sicherheit für die Bürger indem die SvpPD – Regierung rund die Hälfte der Gefängnisinsassen laufen lässt?

    • walter

      wir brauchen eine eigene Südtiroler Polizei und keine faulen Karpf und Co!!!!!!
      auch keine Foren Karpferl natürlich! 🙂

      • Hamster Klaus

        Da würden, dann sehr viele aus den Svp Reihen verhaftet werden und ins Gefängnis müssen.

      • Franz

        Eine eigene Südtiroler Polizei, die dann der Walter aus seiner Tasche bezahlen würde. Das Problem ist, dass es zu lasche Gesetze gibt. Anstatt die Strafen von Drogenhändlern Kiffern und Dieben aller Art mit den „svuota carceri“ herab zu setzen, sollte man die Strafen drastisch erhöhen. Für Drogenhändler bzw. Kleindiebe würde ich auf eine Resozialisierungsmaßnahmen setzen, das könnte z.B ein paar Jahre Umerziehungslager in Putins Russland ( Sibirien ) sein. Was durchaus hilfreich für alle sein könnte

      • Franz

        Walter heute schon beim Bäcker nachgefragt ob die ( warmen Berliner ) Jungs schon angekommen sind ? 🙂 🙂 🙂

    • Franz

      Übrigens ganz vergessen Putin hat auch durchaus gute Resozialisierungsprogramme für Homosexuelle, dass sie sich wieder in die heile Welt der heterosexuellen Beziehung einfuegen koennen, deren Happy End und Kroenung ja bekanntlich die Ehe mitsamt dem ihr entspriessenden Nachwuchs ist, Vorbei sind die Zeiten, in denen Homosexuellen nichts anderes uebrigblieb, als mit ihren pathologischen Neigungen zu leben oder dem Tip des Herrn Freud zu folgen, der meinte, Homosexuelle taeten am besten daran, ihre fehlgeleiteten Triebe zu sublimieren. Seine Vorschlaege dazu, wie diese Sublimierung von statten gehen koennte, waren ja durchaus konstruktiv. Der maennliche Homosexuelle – so meinte er – koennte sich zum Beispiel als Herrenschneider betaetigen und bei dieser Taetigkeit seine Triebe auf eine der Gesellschaft nuetzliche Weise befriedigen.

    • christian waschgler

      Die Polizei ist nicht das Problem, sondern die Gesetze. Erstens kann die Polizei nicht überall sein und zweitens wird deren Arbeit von der Justiz zunichte gemacht. Wenn man jugendlichen Straftätern die 30 oder 50 Vorstrafen haben und sie als „Bestrafung“ mit einem eigenen Sozialarbeiter auf Urlaub schickt ist das gewiss keine Abschreckung sondern Ermunterung weiter zu machen.

    • herzkinig

      Oh, sieh an!! Es Klausl drängt wieder in die Medien. Der Wahlkampf hat begonnen!

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