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    Paris siegt in Kitz

    Das Siegerfoto (Facebook - Dominik Paris)

    Das Siegerfoto (Facebook – Dominik Paris)

    Der Ultner Dominik Paris hat den Super-G in Kitzbühel gewonnen. Christoph Innerhofer belegte den 9. Rang.

    Nach dem Abfahrtssieg vor zwei Jahren hat Dominik Paris heuer die Super-G Wertung in Kitzbühel gewonnen. Auch nach der Top-Gruppe der Speed-Spezialisten bleibt Dominik Paris, der mit Startnummer 16 ins Rennen ging, in Führung und sicherte sich damit den Sieg. Abfahrtsolympiasieger Matthias Mayer liegt mit acht Hundertstel Rückstand auf Platz 2. Dritter wird ebenfalls ein Österreicher und zwar Georg Streitberger.

    Die Führenden in der Super-G Gesamtwertung Kjetil Jansrud und Hannes Reichelt liegen auf dem 7. und 20. Platz. 

    Der Gaiser Christoph Innerhofer beendet das Rennen auf dem 9. Platz. Auch Werner Heel bleibt in den Top 20 und holt den 16. Platz.

    Der Endstand (Quelle: orf.at)

    Der Endstand (Quelle: orf.at)

     

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    Kommentare (26)

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    • motoguzzi

      Heute ist ein Südtiroler Feiertag. Bravo Domme und Andi.

    • peppele

      Bravo Dome, haint werd af nocht aufspielt.

    • Leo

      Ein besonderer Dank gilt der Sportschule Mals, wo sich Domme so prächtig entwickeln konnte…!

    • Ploner Helmuth

      Der Typ hat es echt drauf!!! Ein Naturtalent ohne (Ösi…)Starallüren und cool bis geht nicht mehr. Bravo Paris.

    • checker

      Jemand in Südtirol macht definitiv seinen Job (was man von der Politik nicht behaupten kann)!!!
      Nehmt euch ein Beispiel!!!

    • schorsch

      An alle Jubler: ich freue mich natürlich mit! Es entgeht jedoch den Meisten, daß unsere Burschen in allen Medien als „Italiener“ gefeiert werden. Hier sollte sich die Politik einmal kräftig einschalten und das richtig stellen.
      Die Okkupanten haben kein Recht, Südtiroler Burschen für italophile Propaganda zu mißbrauchen.

      • Ungerechte Welt

        solong sogor die österreichischen Medien uns als Italiener bezeichnen, konn man von die anderen nit viel mear verlangen

        • schorsch

          @: Das stimmt nicht mehr, ich verfolge das sehr akribisch: seit einigen Jahren wird bei all diesen Wintersportübertragungen im ORF (meist) immer von Südtirolern gesprochen, manchmal auch von „unseren Südtirolern“, sogar im deutschen ARD spricht man von Südtirolern. Hier macht sich zweifellos die Aufklärungsarbeit gewisser Kreise aus Südtirol stark bemerkbar un d dafür ein großer Dank!

    • helmut

      Super!

      Die ersten 3 Plätze – Österreicher!!!!

      Unsere Burschen können was!

      • Erwin M.

        Gerade eben in Südtirol heute, von wegen drei Östereicher!! Originaltext Domme Paris:“In die Östreicher a bissl an Hund inni mochn ,sell isch olm schian!!!“

        Des freit in @Schorsch iaz sicher gonz bsunders!! Und, wia wars, wenn es Patriotn amol insere Schiasse selber frogen tates, wie sie es mit ITA holtn??

        • helmut

          Das ändert nichts daran, dass dieser Bursche eben nicht aus Napoli oder Taranto stammt.
          Er singt als finanziell Geförderter halt das Lied, das man von ihm erwartet.
          Es gibt Schlimmeres.
          Wenn die Förderung aus Wien käme, würde er sicherlich gerne mit einer rot-weiß-roten Fahne wedeln.
          Es ist trotzdem schön, das er gewonnen hat.

      • Susanna

        Hab schon länger den Verdacht gehegt, dass der helmut ein Österreicher ist, weniger intelligente Mander gibts zwar hüben wie drüben, aber nur ein Österreicher is imstande zu übersehen, dass ein Südtiroler auf dem ersten Platz is, ober dafür habts Silber und Bronz gholt helmut, des is doch net schlecht, darüber konn man sich doch a freidn, oda?

        Bravo Domme!!

        • schorsch

          @ an Erwin M. und Susanna: Grundsätzlich sage ich, daß ich aus einem Jahrgang stamme, wo die Gehirnwäsche (gemeint: ich Südtiroler bin Italiener) noch nicht gegriffen hat. Ich weiß noch, wie Großvater in Eis und Schnee und Jahrelang unter Blut und Tränen sich mit zehntausenden anderen Tirolern gegen die Okkupation gewehrt hat.
          Das habe ich und die Mehrheit hier im Lande auch noch nicht vergessen.
          Wir haben also unsere Wurzeln und 1000jährige Zusammengehörigkeit mit dem Vaterland nicht begraben. Was ich hier lesen muß, ist unglaubliche Kleingeisterei, Häme.
          Ich fahre zu keinem Massenauflauf, sei es im Sport oder anderswo, weil ich mir
          a) die Wucherpreise einer Eintrittskarte und
          b) damit auch die Unterstützung der superreichen Veranstaler/Abzocker grundsätzlich
          nicht leiste.
          Ich freue mich immer sehr, wenn unsere Burschen und Mädchen gewinnen, auch wenn sie gezwungen sind, unter „Italien“ zu fahren.
          Wie der einzelne Sportler dazu steht, hängt wohl auch damit zusammen, von wem er viel Geld erhält. Ohne sehr viel Geld kann heute keiner mehr auf einem Stockerl stehen, das weiß auch ich. Aber Geld kann man nicht essen, es ist bedrucktes Papier, das ich mir nicht ins Grab mitnehmen kann, es zählt hier nicht mehr. Aber was immer zählt:
          In der Zeit von Toni Sailer , also in den 50er Jahren, fuhren sehr viele noch „um die Ehre“, was ja heute als „dumm“ belächelt wird, aber der anständigste und ehrlichste Sport war.
          Angesichts der Summen, die ein Gewinner am Hahnenkamm heute einsteckt, muß ich schon fragen dürfen, wohin die komplette Ausbeutung der Menschen, auch im Sport, führen wird.
          Und wohin auch der von allen Medien angeheizte sinnlose Chauvinismus führt.
          Es gäbe noch viel aus ethischer Sicht dazu zu sagen, ich will es dabei einmal bewenden lassen. Überdenken Sie bitte ihre hämischen Nadelstiche, sie tun mir nicht weh.

        • Erwin M.

          Kann jetzt vielleicht sein, Susanna, daß du das jetzt ironisch meinst,ok,aber ich vermute mal, bei Helmut handelt es sich eher um einen MöchtegernÖstereicher, der wie Schorsch unter dem Joch der „Besatzungsmacht“leidet!!

        • Susanna

          @Erwin
          Ich und der helmut, wir tratzen uns gerne ein bisschen, aber im Grunde sind wir uns sympathisch.
          @Schorsch
          Ich hab Respekt vor den Leuten die unter dem Faschismus gelitten haben, aber ich gehöre einer andern Generation an, und bin froh, dass die Zeiten vorbei sind. Ich bin keine Italienerin, aber Österreicherin bin ich halt auch keine, ich schätze und kenne beide Kulturen einigermaßen und sehe das als großen Reichtum, vorallem wenn ich mit monokulturellen Österreichern und Italienern zu tun habe, also nichts für ungut Schorsch, aber versteh bitte, dass ich mich eher mit südtirol, mit dem Dorf wo ich herkomme und mit dem Kontinent identifizieren kann als mit einem Staat.

          • schorsch

            @ Susanna: Nur eine Frage, die aber nicht beantwortet werden muß: der Begriff „Solidarität“ innerhalb einer Familie oder Dorfes, als das ich Tirol sehe, sagt der noch etwas?
            Auch innerhalb einer Familie/Dorfes gibt es Streit, verschiedene Ansichten — das muß so sein, ist auch gut für die Weiterentwicklung.
            Aber im wesentlich Grundsätzlichen: verläßt oder verrät meine seine Familie, sein Dorf, seine Heimat, seine Herkunft?
            Fragen, die sich alle im Widerstand der 50er und 60er Jahre stellten — die jedoch ebenso für alle kommenden Zeiten aktuell sein werden.
            „Identität zu haben ist eine Frage auf Leben und Tod“ sagte ein sehr bekannter Denker. Denken Sie einmal auch darüber nach — und schauen Sie ins Elsaß.

          • helmut

            Ein bisschen tratzen hält den Kreislauf in Schuss.
            Wir beleidigen uns jedenfalls nicht gegenseitig.

    • franzl.

      kennts nit mol di politik drhuam lossen.

      dr domme isch ultner und suscht nix. er fohrt firs italienische team und isch dr sympatischte von olle „inseren“ skifohrern.

      wenn du fir team ITA fohrsch isch holt AUT mol dein gegner. wenns ihm nit gfollen tat wurr er semm nit lossen?

      ober drfir hob es italo-hasser jo wos gekriag huier. (olle Azzurri sein iats ROAT) hahah.

      lg und bussi

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