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    „Alles muss passen“

    Dorothea Wierer (Fotos: Federico Modica)

    Dorothea Wierer (Fotos: Federico Modica)

    Dorothea Wierer startet heute beim Biathlon-Weltcup in Antholz im Sprint. Im TAGESZEITUNG Online-Interview spricht die 24-Jährige über ihre Chancen für das Heimrennen und ihre nahende Hochzeit.

    Tageszeitung Online: Frau Wierer, Sie starten morgen als Führende in der Sprintwertung. Sind Sie damit zeitgleich auch Favoritin, weil es für Sie ein Heimrennen ist?

    Dorothea Wierer: Nein, das denke ich nicht. Im Biathlon gibt es so viele Athleten, die vorne dabei sein können. Es muss immer alles perfekt laufen, weil ein Fehler zu viel und man ist schon wieder hinten.

    Und wie sehen Sie Ihre Chancen auf ein Podest?

    Gemischt würde ich mal sagen. Es hängt auch ein bisschen davon ab, wie ich morgen drauf bin und wie die anderen drauf sind. Es gibt so viele Favoritinnen – das Spitzenfeld wird auch immer breiter.

    Das Biathlonrennen in Antholz gehört für viele Fans zu den Highlights der Saison. Auch für Sie als Athletin?

    Ja sicher, weil es ist ja „Dorhoame“ und man kennt viele Leute und es wird auch viel stärker angefeuert. Man merkt schon, dass es anders und etwas Spezielles ist.

    Im Mai steht ihr wahrscheinlich der schönste Tag ihres Lebens an…

    Ja, ich bin schon etwas nervös, aber freue mich natürlich sehr (lacht).

    LESEN SIE IN DER HEUTIGEN PRINT-AUSGABE:

    * Was Dorothea Wierer über ihren Zukünftigen verrät und mit welchem Gefühl sie im Heimrennen startet. 

     

     

     

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