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    Aufgelöste Feuerwehr?

    feuerwehrUnglaublich aber wahr: Die Freiwillige Feuerwehr von Waidbruck soll im Rahmen einer Dringlichkeitssitzung des Gemeinderates aufgelöst werden.

    Waidbruck ist die coolste Gemeinde des Landes!

    Da nennt der Bürgermeister seinen Vorgänger vor laufenden Kameras einen „pollo“.

    Und jetzt kommt der Hammer:

    Im Rahmen einer Dringlichkeitssitzung des Gemeinderates soll die Freiwillige Feuerwehr des Dorfes aufgelöst werden.

    So zumindest steht es in der Tagesordnung, die am Dienstag an die Medien verschickt wurde.

    Hintergrund ist der Streit zwischen den beiden verfeindeten Lagern in Waidbruck:

    Auf der einen Seite die Gruppe um Bürgermeister Oswald Rabanser, auf der anderen Seite die Gruppe um den Ex-SVP-Bürgermeister Norbert Merler.

    Zur Posse in Waidbruck gibt es bereits eine erste politische Stellungnahme:

    Freiheitlichen-Chef Walter Blaas spricht von einer „überzogenen Reaktion“.

    Blaas:

    „Das Ehrenamt in Südtirol wird ausgebremst, ein Präzedenzfall wird geschaffen und die Politik wird mit dem Vereinswesen vermischt. Das letzte Mal als in Südtirol Feuerwehren aufgelöst wurden, herrschte die unselige Zeit des Faschismus. Die Ankündigung des Waidbrucker SVP-Bürgermeisters die Freiwillige Feuerwehr seines Dorfes auflösen zu wollen, ist nicht nur unverständlich sondern bedeutet einen schmerzhaften Einschnitt in das soziale Gefüge. Ein Verein mit einer mehr als hundertjährigen Tradition kann schnell aufgelöst werden, aber ihn wieder aufzubauen, ist in der heutigen Zeit eine Herausforderung ohne gleichen. Das Ehrenamt, das sonst schon mit bürokratischen Hürden konfrontiert ist, wird ausgebremst.

    Die Auflösung der Freiwilligen Feuerwehr soll im Sinne des Artikels 47 des Landesgesetzes vom 18.12.2002, Nr. 5 vollzogen werden, wobei dies nur geschehen kann, wenn gravierende Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. Anscheinend konnte eine bestimmte Ausgabensumme nicht zur Zufriedenheit der Gemeindeverwaltung belegt werden. Dabei müssten je nach Zuständigkeit der Ausschuss, der Kommandant oder der jeweilige Kassier hierfür die Verantwortung übernehmen. Die Auflösung der Freiwilligen Feuerwehr ist eine gravierende Maßnahme ohne Verhältnismäßigkeit.“

    Sollte die Freiwillige Feuerwehr von Waidbruck tatsächlich aufgelöst werden, so wird jegliche Ehrenamtlichkeit entblößt und das Dorfleben trocken gelegt. Damit wird für andere Feuerwehren im Land ein Präzedenzfall geschaffen. Die Lokalpolitik und das Vereinswesen werden miteinander vermischt. Die gewachsenen Vereine sitzen stets am kürzen Hebel und sind den politischen Interessen vor Ort ausgesetzt.“

    DIE HINTERGRÜNDE ZUR ESKALATION DES STREITS IN WAIDBRUCK LESEN SIE AM MITTWOCH IN DER PRINT-AUSGABE.

     

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    Kommentare (35)

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    • guy fawkes

      Einer muss ja der Erste sein der sagt was sich jetzt wahrscheinlich Viele denken:
      Bitte gleich diese unsägliche Kleinstgemeinde (ca 200 Einwohner) mit auflösen – Danke.

      • Andreas

        Schließe mich an und wenn möglich die 116 Gemeinden auf ca. 10 reduzieren.

        • Gregory

          Da könnte man gleich schon 10 Bezirke=Gemeinden schaffen, die alle bisherigen 116 Gemeindeverwaltungen ersetzen. Das ist zwar etwas extrem, aber mehr als 30 Gemeinden bräuchte es eigentlich nicht um eine ordentliche Effizienz und entsprechende Resultate zu erreichen.

          • Garuda

            @Gregory

            Du hast total recht, aber stell dir vor, dann schwindet die SVP-Mitgliederzahl nochmal um 5000 Mitglieder, wenn sie nicht am Tropf hängen. Und außerdem: Wie will denn die Partei die Schulden abbezahlen, wenn auch einmal zwei Drittel der Gehaltsempfänger wegfallen würden?

            Alles nur mehr mafiös. Südtirol wird mit Italien in den Abgrund gezogen. Denn diese Verwaltungsreform müsste längst ganz Italien machen.

            Man tut heute so, als hätte man kein AUTO, kein Telefon, kein Internet usw. um dass es die alten Verwaltungsstrukturen des alten Königreiches noch immer brauche.

            Fortschritt und Effizienz lassen grüßen.

        • Robert

          Genau. Warum nicht alle Gemeinden auflösen und durch die Bezirksgemeinschaften ersetzen. Jede bisherige Gemeinde entsendet einen Vertreter in diesen Bezirks -Gemeinderat und – je nach Einwohnerzahl – einen oder zwei weitere. Punkt und aus. Das wären Einsparungen!

          • anarchoseppl

            Ich würde Nato, Europa, Talien und Shittirol auflösen!

            Das wären Einsparungen!!!!!!!!!

          • Radio Eriwan

            Ürsprünglich wurden die Talschaften per Gesetz geschaffen, mit dem Ziel die Gemeinden zusammenzulegen.
            Die meisten Dienste im Sozialbereich führen die heutigen Bezirksgemeinschaften gut aus.
            Aus politischen Gründen wurde dieses Ziel verfehlt und daher haben wir heute keine Kreisgemeinden wie in Deutschland. Östereich ist zur Zeit dabei und hat große Schwierigkeiten mit diesen Sparmassnahmen,

      • walter

        Bis jetzt wollte die SVP keine Gemeinde auflösen, weil jede Gemeinde bedeutete 1 SVP Bürgermeister und zig SVP Gemeinderäte!!!

        Aber wahrscheinlich werden sie in Zukunft eher Gemeinden auflösen und fusionieren wenn sie nicht mehr von der SVP regiert werden! 🙂

      • Garuda

        @guy fawkes

        Also diese Kleinstgemeinde wäre wirklich nicht schade, auch zu schließen. Denn braucht es wirklich für 200 Leute einen Dorfkaiser?

        Da gibts ne Menge Fraktionen, die weit mehr Einwohner haben.

    • rotblaugrün

      Bravo Rabanser, Merler schäm dich.

      • Steinschlag

        @rotblaugrün
        Schamen braucht sich der Merler net. Er isch weder Kassier und hot epas verschlompt, no isch er Vizebürgermeister oder Bürgermeister.
        Schamen konn sich der Bürgermeister, der über Leichn geat, um sein Ziel zu erreichen, in Goschthaus dick und folsch auftrog und donn no sog, er orbeitet zum Wohle der Dorfgemeinschaft!

    • Karl

      Ja meint ihr Hohlbirnen wirklich, dass mit Auflösungen und Zusammenschließungen die Geldprobleme unserer Zeit gelöst werden? Wie kann man denn so naiv sein? Dann können wir gleich anfangen auch die Anzahl an Menschen zu reduzieren. Einfach die halben Leute im Keller einsperren bis sie tot sind oder? So ein Schwachsinn!! Nach dem Motto, wir müssen sparen und deshalb sind alle standards die wir mühevoll aufgebaut haben einfach zu beschneiden. Zurück ins Mittelalter. NEIN, halt. Aber nur für die normalen Leute, nicht für Politiker. Die dürfen natürlich ihre Privilegien nicht nur behalten sondern aufstocken, gell SVPD?
      BRAVO, BRAVO, es lebe das Propagandaministerium im SVPD-Präsidium!

      • Andreas

        200 Leute, also eine Großfamilie, brauchen keinen Bürgermeister, nur weil auf dem Dorfplatz ein Kirchturm steht.
        Fällt der Turm um, liegt die Spitze eh schon auf einem anderen Gemeindegebiet.
        Es gibt Bauern die haben mehr Kühe als Waidbruck Einwohner.

        • Karl

          Ich habe nicht vom Bürgermeister gesprochen, sondern von einer sehr wichtigen Einrichtung wie die FF. Spätestens wenn es bei Dir daheim einmal brennt wirst Du froh sein, wenn die Kameraden der FF anrücken und das Feuer schnell löschen. Das geht umso schneller, je näher die FF am Brandherd ist. Also, hören wir bitte auf solche Dummheiten zu verbreiten!

          • achso

            Ist ja nicht so, dass die Gemeinde ohne Feuerwehrdienst bleibt. Sollte der Beschluss durchgehen, dann wird der halt von der FF Klausen abgedeckt. Laut Google Routenplaner sind die 8 min. entfernt. Ist zwar nicht optimal, 8 min. länger warten zu müssen, aber so mancher Weiler in Südtirol mit mehr Einwohnern ist weiter von der nächsten Feuerwehr entfernt…
            Das Problem ist ein anderes: im Normalfall müssten bei so einer festgefahrenen Situation die Anführer beider Seiten ihren Hut nehmen und frische Kräfte ran lassen, die kompromissbereiter sind. Aber woher nehmen bei nur 200 Einwohnern?
            Dass bei nur 200 Einwohnern die gesamte Gemeinde abgeschafft gehört, da stimme ich voll zu.

    • THEMA

      Ach die Freiheitlichen. Wenn es um das Geld geht sind sie immer eigener Meinung. Hier geht es
      um ausgegebenes Steuergeld für das keine Belege geliefert wurden. In jedem Verein führt das
      zur Abwahl der Vereinsleitung und Anzeige wegen Unterschlagung. Aber der Blaas ist sich nicht zu
      Schade das“Ehrenamt“ u.s.w.herbeizuziehen, nur weil der Feuerwehrhauptmann seit kurzem anscheinend zu seiner Partei gehört. .

    • Stephan Mair

      Jede Gemeinde ist gesetzlich dazu verpflichtet für den Zivilschutz im Gemeindegebiet zu sorgen. Eine Auflösung würde also bedeuten, dass sich die Verwaltung irgendwie anders darum kümmern müsste, sprich die Nachbarwehren darum fragen müsste.
      Mein Apell an diese Nachbarwehren: Erteilt dieser Anfrage eine klare Absage!
      Den kurzsichtigen, partei-politschen Interessen einiger Idioten muss eine klare und deutliche Absage gemacht werden.
      Es kann nicht sein das ein Haufen ferngelenkter Hirnloser, die ganze Feuerwehr eines Dorfes und mit Ihr die ganze Dorfgemeinschaft in Geiselhaft nehmen.

    • Friedl

      Hinausgeworfene Steuergelder??? Das ich nicht lache, das was der Herr Bürgermeister mit seinem Haufen im Waidbrucker Rathaus abzieht sind hinausgeworfene Steuergelder! Wenn di eigentlichen Aufgaben eines Bürgermeisters und eines eh schon überbezahlten Gemeindesekretärs auf die Seite geschobenwerden, nur um den eigenen Vereinen im Dorf mit x Schreiben und Drohungen das Leben schwer zu machen. Aufwachen Leute, die Männer von der FF machen ihren Dienst freiwillig, die Angestellten im Rathaus wohl kaum!

      • THEMAsind dayu da

        Und deshalb darf Steuergeld einfach verschwinden ? Das ist Unterschlagung.Ich warte nur darauf
        dass die Staatsanwaltschaft sich der Sache annimmt, dann wird manchen Leute klar werden dass
        die Zeiten wo man sich einfach bedienen konnte ohne Rechenschaft abzulegen vorbei sind.
        Jeder Kassier eines Vereins ist sogar stolz darauf wenn er alle Ausgaben genau belegen kann und
        ihm die Rechnungsprüfer eine gute Arbeit attestieren. Ich glaube nicht dass es bei den anderen FF anders sein kann.

    • Klausi

      Es lebe hoch das Kasperletheater. Hat die Gemeinde Waidbruck keine anderen Probleme. Schämt euch und löst die wichtigen Probleme!!!! Wenn das Schule macht, kommen andere Gemeinden auch noch auf den Geschmack. Kann hierzu nur den Kopf schütteln:-)))

    • uffa...

      Also die Feuerwehr auflösen ist schon ein bisschen sehr übertrieben ! Das sind Freiwilliger Helfer in der Not, egal obs brennt oder ein Keller überflutet ist. Wenn dann soll der Kassier zur Rechenschaft gezogen werden und gut ist.

    • Bernd

      Jeder Südtiroler weiss, dass die SVP sämtliche Verbände und Vereine vereinnamt hat und für Ihre Zwecke missbraucht. Und wer nicht spurt, der bekommt es zu spüren.

    • interessant

      Ja ja Blaas, vor den Wahlen in Waidbruck hast den Mund voller genommen. So gehts wenn dir die Leute nimmst, die bei der SVP davonlaufen. Mesitens sind das nicht die Besten. Jetzt verteidig ruhig halbherzig deinen Merler.

    • Nataly

      Ich würde vorschlagen, den Bürgermeister schnellstens in die Wüste zu schicken. Er stellt eine Gefahr für die Bevölkerung dar. Die Feuerwehr hingegen bieten der Bevölkerung Sicherheit und Schutz.

    • Nataly

      Das Verhalten des Bürgermeisters zeigt nur einmal mehr wieder deutlich, dass die Gemeinderäte gut daran getan haben zurückzutreten. Er ist und bleibt ein Diktator, der von Politik wenig versteht und für den Demokratie ein Fremdwort ist.
      Solche Menschen sind gemeingefährlich!!!!! Vorsicht!!

    • dina

      In jeder Gemeinde 1 Feuerwehr würde reichen.

    • Michael

      Wahnsinn…a super FW auflösen…i tat wohl eher sagen löst die Gemeine auf!

    • Madlenn

      Herrlich schon wieder eine Posse in Waidbruck!! Super wie lächerlich sich BM, ex BM, Gemeindeausschuss usw benehmen… Und die sollen ein Vorbild für junge Leute sein??? In Waidbruck zählen schon seit x Jahren nur Eigeninteressen!! Lächerlich – wenn man bedenkt dass sich dieser drei Seelen Ort Gemeinde nennen kann…

    • Frage?

      LEI,LEI…………………Fasching in Waidbruck…………….

      Jetzt ist der BM den Feuerwehrleuten, auch noch in Rohr neidig……..

    • THEMA

      Was sind denn das für Zeiten? Früher hat uns der Luis immer das neueste Spielzeug genehmigt und jetzt will man uns kein siebtes Auto genehmigen.Wir sind ja 200 Einwohner und brauchen das.Ich höre dassin Meran Freiberg eine neue FF Halle gebaut wird, die soll 1 Million kosten. Und wir bekommen nicht einmal ein Auto das einen Bruchteil kostet. Es fehlt eine Menge Geld in der Kasse ? Wir haben es eben ausgegeben. Steuergeld? Das ist ja dazu da ausgegeben zu werden. Der Kassier hat keine Belege ? Der Durnwalder hat auch keine,das ist so Brauch bei uns. Er muss vor Gericht? Das sollen die mal mit uns probieren. da fahren wir mit den paar Autos die wir haben mit Sirene nach Bozen, da schlottern denen sofort die Knie.Und überhaupt, der Bürgermeister muss weg.Der schaut einem viel zu viel auf die Finger. Wenn er erst weg ist könne wir wieder wirtschaften und der Friede kehrt ein in das Dorf.

    • Sepp1

      Gesetze und Vorschriften sind für alle gleich, wo kämen wir hin, wenn jede Feuerwehr machen und lassen kann wie sie will. Wer die Abrechnungen und Rechnungsbelege verschlampt hat, bzw. nicht vorlegen kann, soll auch geradestehen.

    • Cyrano

      Die grossen Gemeinden sind ein Vorbild in Sachen Effizienz und Finanzgebarung, sprich Schulden. Die leuchtenden Beispiele Bozen, Bruneck…….

    • Guardian

      Die 8 bestehenden Bezirksgemeinschaften sind in 8 Großgemeinden umzuwandeln indem sie die jeweiligen Mitgliedgemeinden inkorporieren. Die ganze Verwaltung kann von diesen Großgemeinden übernommen werden. Die derzeitigen Gemeinden entsenden Räte in die Großgemeinde und fungieren als verlängerter Arm der Großgemeinde. Das Ersparnis wäre riesengroß und die GIS könnte eindeutig gesenkt werden.
      116 Gemeindeverwaltungen sind ein regelrechter und sehr teurer Luxus für eine Bevölkerung von 500.000 Einwohnern! (und nicht genug! es gibt auch noch Fraktionsverwaltungen, Almverwaltungen usw., überall sind Leute als Räte und Angestellte zu bezahlen, und Bürokosten fallen an)

    • Firmian

      Waidbruck weist in die Zukunft. Wieso soll sich eine so kleine Gemeinde eine eigene Feuerwehr leisten? Um auf den Durchzugsstraßen die ganzen Einsätze bei Unfällen zu gewährleisten? Ist das Aufgabe der Anrainergemeinden? Das muss man sich leisten können. Das kann auch anders organisiert werden, über den Zivilschutz oder ähnliches, auf Landeskosten.

    • bluesky

      Wieviel Quatsch muss man hier lesen?
      Ich bin dafür kleinere Gemeinden zusammenzuschließen. Bringt in einigen Fällen auch Sinn. Zumindest die Verwaltung und einige Dienste zusammenzuschließen. Es muss aber gut überlegt und nicht übertrieben sein.

      Eine Feuerwehr aufzulösen ist nicht angebracht. Mag sein dass es in Südtirol viele Feuerwehren gibt. Viele Feuerwehren heißt aber nicht nur viele Fahrzeuge und viele Hallen, sondern vor allem viele Freiwillige, was 24h für die Sicherheit der Allgemeinheit da sind. Viele Feuerwehren heißt auch weniger Einsätze für den Einzelnen. Aber auch viele Einsatzkräfte in Katastrophenfällen.
      Die Feuerwehren finanzieren sich einerseits mit Spenden, Festen und andererseits mit Beiträgen der Gemeinde und des Landes. Warum also auflösen? Wenn alle 25 Jahre mal ein Einsatzfahrzeug ausgetauscht wird, dann wird das wohl kein Problem darstellen…

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