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    Stockers geheime Pläne

    Stockers geheime Pläne

    Martha Stocker wird die Geburtenabteilungen in Sterzing und Innichen schließen. Dafür sollen Medizin, Chirurgie und Orthopädie als bettenführende Abteilungen weitergeführt werden– ebenso die Erste-Hilfe-Stationen.

    von Artur Oberhofer

    Es war klar, dass die Landesrätin am Ende Kompromisse würde eingehen müssen. Denn die Reformpläne von Martha Stocker in ihrer ursprünglichen Form wären in den SVP-Gremien nie und nimmer mehrheitsfähig gewesen. In der Volkspartei hätte es wenige Monate vor den Gemeinderatswahlen eine Zerreißprobe mit ungewissem Ausgang gegeben.

    Nun steht der Plan B der Gesundheits-Landesrätin.

    Nach Informationen der TAGESZEITUNG ist die Schließung der Geburtenabteilungen in Sterzing und Innichen beschlossene Sache.

    Im Gegenzug werden in den Kleinspitälern die Innere Medizin, die Chirurgie sowie die Orthopädie als bettenführende Abteilungen bestehen bleiben. Auch die Erste Hilfe bleibt in den drei Kleinspitälern rund um die Uhr in Betrieb – mit Notarzt.

    Damit kommt Martha Stocker den Bürgermeistern der Pustertales und des Wipptales entgegen, die laut gefordert hatten, dass die Kleinspitäler ihren Grundversorgungscharakter behalten müssten.

    LESEN SIE IN DER PRINT-AUSGABE:

    * Was mit der Geburtenabteilung von Schlanders geschehen soll.

    * Was mit den Primaren der Kleinspitäler passiert.

    * Und: Wie viel dieser Kompromiss das Land kostet.

     

     

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    Kommentare (73)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Hubert

      Und wieder eine Wischi Waschi Lösung, oder sehe ich das falsch?

      • bärig

        Wahlen stehen vor der Tür!!!

        • walter

          Das wird erst nach den Wahlen gemacht, sonst wären sie schön dumm!!!
          wundert mich eh schon daß das bekannt wurde!

          Diese ***** schliessen kleine Abteilungen und trauen sich nicht die wahren Gründe zu nennen! Sparen wollen sie, aber wenn sie sparen wollten gäbe es hundert andere Möglichkeiten, da muß man sich nur mal die Liste vom reinhold anschauen!!!

          • Franz

            So einen Blödsinn kann nur Walter behaupten, wie halt immer 🙂
            Scheinbar kriegt der Walter schon nicht mehr mit was er so an Dummheiten schreibt. 🙂

            • Franz

              Reinholds lügen Liste ? eine lange Liste – Behauptungen die er bis heute noch nie belegt hat.
              Die Beweislast liegt bekanntlich ja bei den der etwas behauptet.

            • walter

              er muß sie belegen? das kannst du jeden Tag in den Nachrichten hören wie wahr sie ist!!!
              versuch DU sie mal zu widerlegen du Ploderer!!! 🙂

            • Franz

              Walter
              Nur Dumme wie Du wollen und können das nicht vestehen, weil sie eben dumm sind.
              Die Beweislast liegt bekanntlich ja bei den der etwas behauptet.

            • Franz

              Apropos Beweis.
              http://www.tageszeitung.it/2015/01/13/so-geht-es-nicht-weiter/#comment-225493
              walter
              14. Januar 2015 um 10:01

              Frandreas, du gescheiterte Existenz, hab schon gehört daß du Drogenprobleme hattest und auch psychische Probleme. also belästige bitte nicht ständig andere Leute, sonst kommst du wieder in die Gummizelle!!! 🙂

              Walter >Ganz abgesehen von den ganzen Beleidigungen sprich > Franz brauner xenophober Nazi Tscteggl.
              du verdienst Dir das Hackenkreuz. usw.
              Kannst Du beweisen was Du da behauptest ?
              Sonst gibts eine Anzeige.gemäß art. 594. c.p & art. 595 c. p
              Hast Du verstanden ?

            • walter

              Frandreas du BEHAUPTEST es sind Lügen, also BEWEISE!! 🙂

              zum Rest stehe ich Wort für Wort! 🙂
              bitte verklag mich endlich!!! 🙂

            • Franz

              Dann warte mal ab ! Walter.

            • walter

              Frandreas wie lange muß ich denn noch warten? 🙂

            • Franz

              das , wird nich mehr lange dauern. in der Zwischenzeit könntest Dich schon einmal bem Psychodoc behandeln lassen. Bevor man Dich in eine Anstalt einliefert.

            • walter

              mich nehmen sie nicht auf, ich bin top gesund! heißt das ich muß jetzt nicht mehr so lange warten bis mal deine Klage kommt? 🙂

        • H.M

          Der Plan B ist Vieles aber KEIN KOMPROMISS!! Ich hoffe unsere Vertreter reden jetzt endlich Tacheles mit dieser Landesregierung!

      • Einereiner

        martha, warum musst du alles tun was Rom sagt?
        Sag Rom doch es soll sich ins Knie ficken!

        • THEMA

          Schon wieder die gewählte Sprache dieses Subjekts. Ein bedauernswert ungebildeter primitiver Mensch. Sollte von der Redaktion Schreibverbot erhalten bis er gelernt hat sich zu benehmen und auf seine Fäkalien- und Gossensprache verzichtet.

          • Einereiner

            ui ui ui der kleine Diktator….
            wenn er mit Argumenten einer Person nicht mehr beikommt versucht er es mit Verboten. Bist bei den Grünen? Bist net so recht tolerant? Meinungsfreiheit nur für die, die meiner Meinung sind?

        • sonia

          Das Rom das bestimmt ,nein alles ausreden.
          Rentenvorschüsse hat es auch nicht Rom gebraucht .
          wenn ein Politiker den Mund aufmacht ,ist die Lüge schon da.
          wichtig der Flugplatz .Romflüge brauchen jo unsere so lieben ?????
          wenn die hier bleiben würden glaub man würde sehr wenig spüren.
          noch daszu bezahlen wir steuerzahlersind alles Gratis Flüge .die armen
          können das ja nicht bezahlen bei den Monatsgehalt ?

      • H. M.

        „Damit kommt Martha Stocker den Bürgermeistern der Pustertales und des Wipptales entgegen“

        Womit kommt sie Ihnen den bitte entgegen?

        Es scheinen die Würfel gefalle zu sein und das Wipptal ist der erste SVPfreie Bezirk.

    • sepp

      Olles lei Versprechungen weil wahlen anstehen irre Führung der wähler

    • schnellermichl

      Armselige Politiker die sich vom strassenmob treiben lassen

    • was denn???

      die Wahlen kommen …

    • bärig

      Vor den Wahlen: Schliessung der Geburtenabteilungen
      Nach den Wahlen: der Rest der Abteilungen
      So wird’s sein, denn wer Stocker “ glaubt wird seelig“.

    • Seven of Nine

      Die Stocker hat „palle“.

      Solche Frauen braucht das Land!

    • freiheitler

      Da muss auch ich einmal die Martha Stocker in Schutz nehmen:
      Sie kann am wenigsten dafür: der Staat Italien ist schuld, dass derartige Einsparungen überhaupt erst statt finden müssen.

      Deshalb schnellstmöglich LOS VON ROM!!!

    • Walter Frei

      Was hat diese Frau gegen die werdenden Mütter,die Mutter ist der Mittelpunkt der Gesellschaft.

    • sussi

      Wer ist dafür los von Rom die SVP ist dafür bei Italien zu bleiben und wieso weil es den svpler so besser geht.

    • Seven of Nine

      Ich kann nur folgendes für mich festhalten:

      Bei einer bevorstehenden Geburt will ich gesichert wissen, dass in einem Krankenhaus

      zwei Hebammen,
      ein Gynäkologe,
      ein Anästhesist,
      ein Chirurg und
      ein Pädiater rund um die Uhr im Krankenhaus sind.

      Ein Krankenhaus, welches meine Vorstellungen nicht entspricht, meide ich.

      Zudem fordere ich, dass Ärzte, wenn Sie im Dienst sind, einen Alkoholtest sowie einen „Drogentest“ (Kokain, Crystal Meth usw.) abliefern müssen bzw. eine diesbezügliche Selbsterklärung unterschreiben.

      Dann schaun wir mal… 😉

    • Darwin

      ………zurück zum Ursprung:
      aus Protest gibt es in Zukunft nur mehr Hausgeburten, so wie es früher war!

    • Roberto

      Der Plan B ist und war immer schon das eigentliche Vorhaben in der Reform von M.S. & Co. Dieser vorgetäuschte Kniefall vor der öffentlichen Meinung, d.h. doch noch Kompromissbereitschaft aufzuzeigen, soll nur zum medialen Spielball verwendet werden um die erregten Gemüter zu besänftigen, schließlich stehen im Mai 2015 Gemeinderats Wahlen an.

    • George

      Und schon wieder lassen sich alle, die hier geschrieen haben und schreien, durch ein paar Zuckerlen ködern und werden bei den nächsten Wahlen wieder schön brav der Stocker-Partei unterkriechen.

      • Herbert M.

        Damit passiert politisch wohl nun dies was sich in den Köpfen der Menschen schon lange vollzogen hat. Die Sanitätsreform ist nur der Anlass, aber nicht die alleinige Ursache. Schon lange gibt es, vor allem zwischen dem Norden und dem Süden des Landes, aber auch zwischen Peripherie und Hauptstadt immer weniger Gemeinsamkeiten – die Kommunikation am Boden, wie nie zuvor! Die gesellschaftliche Spaltung des Landes ist bereits vollzogen, die (partei-)politische ist wohl nur mehr eine Frage der Zeit (vllt. von Wochen).

    • Das muss

      Synonyme Südtirol: Kleingeistigkeit, Schildbürgertum, Kirchturmdenken
      Synonyme Südtiroler/In: Ignoranz, Sturheit, Neid, Missgunst

    • Erika G.

      Das Vertrauen ist weg. Egal welche desaströsen oder genialen Einfälle, Konzepte, die SVP reg. aus dem „Hut“ zaubert.

    • Moschus

      Longsom ober sicher gian mir der Franz und der Andreas af die Nerven. Bleibs beim Thema und mochts enk enkren Streit im Schnea draußn aus, wie richtige Mander.

      • walter

        Da stimme ich dir voll zu! Bravo!
        Übrigens Franz + Andreas = Frandreas

        • Franz

          Walter
          Übrigens,falls Du es vergessen hast, den Unterschied zwischen Dir und
          Ciappi: Ciappi gibt’s auch mit Hirn !

          • Franz

            Ein Mann reitet mit seinem Kamel durch die Wüste Gobi. Er reitet und reitet….Irgendwann bekommt er wahnsinnige Lust auf SEX ..Er reitet weiter und weiter.
            Irgendwann hält er es einfach nicht mehr aus und denkt sich: „hmmm…es ist keine Menschenseele hier, also könnte ich es doch mal mit dem Kamel versuchen…“
            Er stieg ab und ging hinter das Kamel.
            Er schiebt sich hinter dem Kamel einen Sandhaufen zusammen, so hoch, das er rankommt.
            Doch das Kamel ging wieder einen Schritt nach vorn.
            Der Mann klettert wieder runter und schiebt den Haufen hinterher.
            Er springt schnell darauf und versucht das Kamel zu erwischen, welches aber inzwischen schon wieder einen Schritt gemacht hat….
            Dieses spiel zog sich noch ne ganze Weile so hin.
            Irgendwann begenet er einer Die Frau . Die geht auf ihn zu und japst: „Wasser…..gib mir bitte Wasser….ich erfülle dir auch jeden Wunsch, nur ein Schluck Wasser…..“
            „Wirklich alles…?“……fragte der Mann. „Ja wirklich alles!“…..antwortete die Frau.
            Walter schraubt seine Wasserflasche auf und gibt sie ihr. Und sie ist überglücklich, endlich Wasser zu trinken. Als sie fertig war, wischte sie sich den Mund ab und sagte: „Danke! Ich stehe dir jetzt für ALLES zur Verfügung“ Der Walter überlegte nicht lange, ließ die Hose herunter, sah der Frau tief in die Augen und sagte…“Halt mal das Kamel fest!“

          • Düsentrieb

            Der Franz(l) und seine gschaiten, überflüssigen “ Stanzln“

    • Moschus

      Franz und Walter hon i gwellt schreibn. Des wos es do schreib isch unter jeder Sau

    • Thomas Egger

      Auch der Dümmste erkennt, dass die schleichende Aushöhlung der kleinen Krankenhäuser, mit welcher Begründung auch immer, seit geraumer Zeit in vollem Gange ist. Wurde man früher als darauf hinweisender Oppositioneller der „Panikmache“ beschimpft, ist dies nun wohl endgültig jedem klar.
      Das Verbot der onkologischen Chirurgie hat jüngst die Chirurgen in den peripheren Abteilungen bereits abgewertet und deren Arbeitsplätze alles andere als interessant und zukunftstauglich gemacht. Nun folgt vielleicht die Schliessung der Geburtenabteilungen (warum angeblich nur in Sterzing und Innichen), womit ein wichtiges Wahlversprechen der Volkspartei vor den letzten Landtagswahlen eindeutig gebrochen wäre.
      Ohne Geburtenabteilung verlieren die kleinen Krankenhäuser unwiederbringlich ihren Grundversorgungscharakter. Und ist dieser erst verloren wird eine weitere Aushöhlung in Hinkunft ein Kinderspiel. Eine Schliessung der Geburtenabteilungen ist also kein Kompromiss, sondern definitiv der Anfang vom Ende.
      Langsam aber kontinuierlich werden unter diesen Voraussetzungen wohl leider die Lichter in den kleinen KH ausgehen. Dann hat der sanitätspolitische Wasserkopf in Bozen, nach vielen Jahren des Kampfes und mit Bezug auf endlich passende staatliche Vorgaben, endlich sein Ziel erreicht. Ob damit aber wirklich gespart oder die Gesungsheitsversorgung verbessert wird, wird sich erst noch herausstellen. Ich behaupte ganz frech, dass längerfristig das Gegenteil eintritt.

    • Erich 1

      Den Flughafen zu schliessen wäre heller als die Geburtenabteilungen!!!
      Aber da könnten die Politiker nicht mehr so bequem nach Rom und zurück.
      Dass aber werdende Mütter das halbe Land durchreisen müssen, um ihr Kind
      auf die Welt zu bringen, ist ihnen scheinbar egal.
      Die Politik ist noch verdrehter als die Welt.

    • sterndl

      Die Kleinspitäler sind auf lange sicht sowieso nicht zu halten, weil der Ärztemangel noch viel weitere Ausmaße erreichen wird.
      Bereits jetzt fehlen in den mittelgroßen Spitälern in mehreren Abteilungen bis zu 30% Ärzte, viele Dienste sind nur aufrechtzuerhalten mit zugekauften, nur italienischsprachigen Ärzten.
      Da wäre es unlogisch, Abteilungen in Kleinstspitälern aufrechtzuerhalten, wegen der zu geringen Patientenzahl und damit Ressourcenverschleuderung.
      Kein junger Arzt wird nach Sterzing oder Innichen gehen, die lernen dort nichts, weil viele Pathologien bereits heute nur mehr in größeren Zentren behandelt werden.
      Also sollte Frau Stocker frisch Nägel mit Köpfen machen, die mittelgroßen Spitäler würden die zusätzlichen Fachärzte mit offenen Armen aufnehmen.
      Übrigens:Sterzing-Brixen Autobahn 15 min

      • Düsentrieb

        @ Sterndl
        Gar einige Primare der „peripheren“ Krankenhäuser haben exzellente Ausbildungen, was so mancher PRIMArarzt im „Regional“krankenhaus NICHT hat. Bis dato haben Jungärzte an “ kleinen“ Krankenhäusern oft mehr Erfahrung sammeln können und gelernt als in „grösseren“. so sieht’s in der Realität aus ………

        • H.M.

          Zur Ärzteausbildung:
          Kleine Häuser bieten Jungärzten die Möglichkeit der Erlernung einer sehr großen medizinische Bandbreite. Hochspezialisierte Häuser bieten eine geringere Bandbreite aber sind fokussierter. Beides ist wohl bei der Ausbildung wichtig, ebenso bei der Behandlung von Patienten: es gilt also zuerst das kleine KH mit großer medizinischer Bandbreite zu besuchen und bei Bedarf von dort in eine spezialisierte, hochfokusierte Abteilung zu wechseln/ überwiesen werden.
          Dies erhöht die Qualität der Ausbildung und jener der Patientenversorgung.

          • Düsentrieb

            @H.M.
            Im Regionalkrankenhaus gibt’s “ spezialisierte , hochfokusierte Abteilungen mit PRIMAärzten, die den Jungärzten bei Besprechungen, da Fachärztemangel, mitteilen: “ non posso piu‘ fare reperibilita‘, perche‘ non sono piu‘ all‘ altezza di farlo………..“ = Führungskraft in SPITZenpositionen, versteht sich

    • Schtuff

      Noch einmal zum mitschreiben:
      Die Reform ist nicht eine Reform von Martha Stocker. Das ist eine Forderung des Regierungspartners PD – Partito Democratico.
      Es muss gar nichts eingespart werden, alles Ausreden.
      Es gibt auch kein Gesetz, das die Mindestzahl an Geburten festschreibt, alles Ausreden.
      Hier belügt die Mehrheitspartei das Volk.
      Nach den Wahlen kommt dann das große Erwachen. Aber dann hilft auch kein winseln mehr!

    • buerger

      Unsinn, eine politische Verschwörung des PD zu mutmaßen.
      Die Frau Stocker muss den Scherbenhaufen aufräumen, den Theiner hinterlassen hat.
      Weil er als Parteiobmann die Sanität fallengelassen hat.
      Und jetzt das Geld nicht mehr reicht, alle Eitelkeiten der Primare und den Wildwuchs zu bedienen.

    • Didi

      Flughafen schliessen dann können wir uns noch ein paar krankenhäuser leisten

    • bodenhaftung

      Die kleinen Spitäler fallen unter das Kapitel Luxuseinrichtungen.Kosten zu viel, erbringen zu wenig.Wie andere Dinge, wie Flugplatz, safetypark, Thermenhotel Meran usw. Das war die Durnwalder-Ära.
      Die Südtiroler müssen sich gewöhnen, den Gürtel enger zu schnallen.
      Jeder will die Privilegien vor der Haustür.Gespart soll immer nur beim Nachbar werden.

      • Herbert M.

        Luxuseinrichtungen stehen in Bozen. Die Basisversorgung in der Peripherie. Stoppt endlich die Transferzahlung von der Peripherie Richtung Hauptstadt! Herr Egger: übernehmen sie Verantwortung und schließen sich mit den anderen in ihrem Bezirk zusammen! Diese Entwicklung muss gestoppt werden!

      • Düsentrieb

        Der Patient sollte im Mittelpunkt aller Überlegungen gestellt werden, ökonomische Parameter sind zweitrangig…..

    • Düsentrieb

      Mir ist bewusst wie schwierig der Weg einer Neu- nicht Re-organisation eines Betriebes sein kann und ich denke, dass bei aller ökonomischet Notwendigkeit immer der Patient die Nr. 1 sein sollte! Gesundheitssysteme neu zu definieren & “ richtig“ zu bewerten impliziert nicht nur eine ökonomische NOTwendigkeit, sondern auch eine soziale Prämisse. Gesundheit ist keine „Ware“ ebenso wie Bildung. Darum bewegt sich alles zwischen Machbarkeit & Menschlichkeit.

    • Bärig

      Ich plädiere für Kleinspitälet, da Feinspitäler: in der Schweiz werden wieder Kleinspitäler gefördert!

    • Bärig

      Jeder Wasserverbrauch beinhaltet auch hohe Abwasserkosten! Sind die dann auch GRATIS?

    • Steffi

      Also do bürgormoastr fi wipptol hot gsog das di grundobteilungen erholtn bleibm miasn ba do
      Geburtnobteilung ungfonen bis zin ende, u nt lei di ortopethi u chirugie… find des bold a schweinerei, es muas erst jemand hoaches wirklich ebs passierdo in dr gegnd drmitse sechn das es is kh wirklich brauch…a di Geburtnobteilung isch volle wichtig w tienen de fi zintorsch psair??bis de meran o bx sein hobmse is kind schun gekrieg… u bx isch jo aso schun ibrfillt wo sellnen mir olle hin??? schlussendlich ischs nr aso dase bx ingaling vrgreasern miasn u mehr personal unstelln miasn u sel moani kimp viel tuirer als wie sterzing innichn u schlondrs zi drholtn…. a beispiel meine mama hot vor 4 johr meine schwestr gekrieg geplantn kaiserschnitt hot um 8 in termin kop isch nr erst afn obmd drun kemen weilse ibrfillt wor u u nr hotse di wehn gekrieg u hobm nicht getun bis afn8… u nr stellt enl vor wenn g wipptol no noch bx kimp??? wahnsimn de denkn nt noch… i hn vor 7 munat a baby krieg in sterzing u wor supr zi friedn tat olm wiedr do hin gien u hoff dase decht zur besinnung kem u offe lossn….

      • Herbert

        Der demographische Wandel wird damit verstärkt. Wen wundert es, dass die meisten Südtiroler immer weniger Kinder bekommen? Bei dieser unsicheren Gesundheitsversorgung.

        • Herbert M. @ Herbert

          In der Dolomiten heute steht, dass die Eheschließungen im Wipptal sich verdoppelt hätten und auch die Geburten deutlich gestiegen sind. Maßnahmen wie die Schaffung von Kita-Plätzen und die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Familiengründungen brauchen natürlich relativ lange (Jahre: Familienplanung+geeignete Wohnung organisieren+ 9 Monate Schwangerschaft) bis sie endlich Wirkung zeigen. Vielleicht ist jetzt der Beginn eines neuen Baby-Booms.
          Dann darf die Generation y und Z zwei Baby-Boom Generationen erhalten 😉

          • Herbert

            Es stimmt, dass sich Eheschließungen sprunghaft verändern hängt auch von Förderungen des Landes zusammen. Weiters gab es Zuzug aus dem Süden und aus dem Ausland. Die Frage warum haben sich Eheschließungen und Geburten verändert bleibt unbeantwortet.

    • bodenhaftung

      Die Geburtenrate hängt nicht von dem Vorhandensein einer Geburtenabteilung ab, sondern von den wirtschaftlichen Möglichkeiten der Familien, etwa sicherer Beruf, Einkommen, Wohnung.
      Dass geplante Kaiserschnitte warten müssen bei Dringlichkeiten, ist wohl logisch.Da schlägt auch der Ärztemangel voll durch, der schon in den größeren Krankenhäusern bis zu 30% umfasst. Und das wird noch schlimmer.Das dort arbeitende Personal wird ausgepresst wie die Zitronen, die Arbeitsverträge sind blockiert seit 2008.
      Also geht es bei der Umstrukturierung nicht nur um ökonomische Aspekte und Wirtschaftlichkeit, sondern um Personalprobleme.
      Wenn keine Ärzte mehr sind, wie will man da ein Spital offenhalten?

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