Du befindest dich hier: Home » News » „Es sind nur Viecher“

    „Es sind nur Viecher“

    Rothirsche im WildparkEine winterliche Jagderlaubnis auf Hirsche in Vintl sorgt für reichlich Diskussionsstoff. Sollen Wildtiere auch im Winter gejagt werden, wenn sie Schäden anrichten? Und: Wie groß ist der Druck der Bauern?

    von Heinrich Schwarz

    Der Fall sorgt unter Jägern, Bauern, Förstern und Tierschützern weiterhin für große Diskussionen: Im Jagdrevier Vintl dürfen in den Wintermonaten trotz Ablauf der Jagdzeit am 15. Dezember weitere Hirsche erlegt werden. Landesrat Arnold Schuler unterzeichnete das entsprechende Dekret.

    Der Hintergrund:

    Zwei Bauern aus Sergs, einer Siedlung oberhalb von Niedervintl, haben im heurigen Juni eine Eingabe im Hinblick auf den Abschussplan eingereicht. Sie verwiesen auf vermehrte Schäden in den umliegenden Wäldern – verursacht durch die hohe Anzahl an männlichem Rotwild, das den Wald als Wintereinstand nutzt. Junge Fichten würden seit Jahren von den Hirschen geschält, was zu einer nachhaltigen Schädigung des Mischwaldes führe.

    Arnold Schuler verfügte dann am 21. November den Abschuss von weiteren, maximal fünf, Hirschen. Die Sondererlaubnis gilt vom 1. Dezember 2014 bis zum 15. März 2015. Die Schäden seien bei einem Lokalaugenschein untersucht worden. Und: „Durch eine gezielte Entnahme soll das Rotwild aus dem Wintereinstand vergrämt werden“, heißt es im Dekret.

    Der Aufschrei kam vom Tierschutzverein „lura et Libertatem pro Animalibus“. „Es stellt erneut ein Zeichen dar, wie Tiere in unserer Heimat behandelt und angesehen werden. Es sind nur ‚Viecher’ – und daher ist jedes Mittel recht, sie auch bei Lappalien zu vernichten“, so der Vorsitzende Richard Steinmann.

    Kritisiert wird zum einen die winterliche Jagderlaubnis. „Der Winterstand muss – wie vom Gesetz eigentlich vorgesehen – gewährleistet und unangetastet bleiben. Die Tiere werden extremen Stress ausgesetzt“, sagt Steinmann. Zum anderen verurteilen die Tierschützer, dass es eine Ausnahme zum Nachtjagdverbot gibt.

    Heinrich Aukenthaler, Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbandes, weiß bestens über den Fall in Vintl Bescheid. Und er ist nicht froh darüber: „Wenn irgendwie möglich, sollte man auf solche Sonderermächtigungen verzichten. Auch, weil sie zu Polemiken führen. Die Menschen denken sich, die Jäger wollen alles niederschießen. Aber das stimmt nicht. Die Jäger sind sicherlich nicht glücklich damit.“

    Tatsächlich haben sich bei der TAGESZEITUNG bereits Jäger gemeldet, die die Sonderermächtigung anprangern. „Wenn die Bauern den Braten riechen, könnte das Schule machen, sodass das Wild überhaupt keine Ruhe mehr hat“, so der Tenor.

    Heinrich Aukenthaler glaubt nicht, dass es soweit kommt: „Sonderermächtigungen hat es immer schon gegeben. Wir leben eben in einem Land, wo Land- und Forstwirtschaft eine große Rolle spielen und man in den normalen Jagdzeiten mitunter nicht imstande ist, den Schäden vorzubeugen.“

    Alljährlich erstellen die Forstbehörde, der Bauernbund und der Jagdverband gemeinsam den Abschussplan. „Ein Kompromiss“, wie Aukenthaler sagt – „und eine Vorschrift für die Reviere.“ Es könne aber akute Situationen an jenen Orten geben, wo sich die Wintereinstände der Hirsche befinden und das Gebiet deshalb schadensanfällig sei.

    Viktor Peintner, Vize-Obmann des Südtiroler Bauernbundes, hört immer wieder von Wildschäden – vor allem in bestimmten Gebieten wie eben in Vintl. „Die Bäume werden einfach kaputt“, klagt Peintner.

    Auch ihm wäre wohler, wenn die Wildtiere nur in den vorgesehenen Jagdzeiten erlegt werden. Ansonsten gebe es gleich Unfrieden. „Wenn der heurige Abschussplan für das Jagdrevier Vintl heuer zu 100 Prozent erfüllt wurde, sehe ich die Jagd im Winter als nicht ganz richtig an“, so Viktor Peintner. Andernfalls sei die Situation eine andere – auch, weil viele Hirsche ständig umherwandern und nur im Winter in Gebiete wie Vintl kämen.

    Ein gewisser Druck auf die jährlichen Abschusszahlen von Seiten der Forstwirtschaft ist jedenfalls da, was Heinrich Aukenthaler bestätigt: „Der Druck ist schon seit Jahrzehnten deutlich spürbar. Aber genau deshalb sind die Forstwirte in der Abschussplan-Kommission vertreten, wo die Wünsche platziert werden können.“ Der Geschäftsführer des Jagdverbandes spricht dabei von einer äußerst guten Zusammenarbeit. Er unterstreicht in der Gesamt-Thematik zudem, dass es keine Gefahr für die Rotwild-Bestände im Land gebe.

    Viktor Peintner gibt zu, dass bei der Festlegung des Abschussplanes Druck ausgeübt wird. „Man muss aber immer versuchen, ein Mittelmaß zu finden. Für die Jäger ist es auch nicht so einfach, in einzelnen Revieren eine große Anzahl an Rotwild zu schießen“, so der Bauernvertreter.

    Am längeren Hebel sitzen bei den Verhandlungen aber sicherlich die Land- und Forstwirte. Denn: Wildschäden müssen vom jeweiligen Jagdrevier ersetzt werden. Und das kann mitunter teuer werden.

    tab

    Clip to Evernote

    Kommentare (110)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Miau

      Wenn man etwas fürs Gemeinwohl tun will, dann sollte als allererstes die Jagd abgeschafft werden:
      33 Tote Jäger
      2 Tote Zivilisten
      46 verletzte Jäger
      15 Verletzte Zivilisten
      durch Jagdunfälle alleine seit 01.September 2014

      Quelle: http://www.abolizionecaccia.it/notizie/dicacciasimuore.html

      Die Jagd ist nichts anderes als legalisierte Töten.
      Ein Akt extremer Gewalt in unserer sonst so gewaltablehnenden Gesellschaft.

    • jagdlügen

      ein Teil der Jäger, die ,die man das ganze Jahr über im Habitat antrifft ist sicher „ganzheitlich“ am Wild und der Jagd interessiert, ein Teil ist nur während der offiziellen Jagdzeit im Freien anzutreffen, wobei ihre Entfernung zum Geländewagen mit fadenscheniger Fahrerlaubnis auf gesperrten Wegen umgekeht proportional zu dessen Hubraum ist, dann gibt noch jene die aus Prestige- oder Karrieregründen, auch emanzipatorische Motivation nicht ausgeschlossen, bewaffnet durch die Gegend laufen, insgesamt ein bunter Haufen, der Vorurteile und Pseudoweisheiten pflegt…

      etwas zur Aufklärung aller…

      https://www.youtube.com/watch?v=vOAufU4lHBQ

    • Seven of Nine

      Südtirol ist das Land der Jäger und Gejagten – bist du nicht Jäger, so bist du Gejagter… 🙂

      wer etwas auf sich hält, sollte schleunigst die Jagdprüfung machen,
      siehe Albrecht Plangger, der hat doch auch hier neulich damit groß getan, dass er die Jagdprüfung geschafft hat. Ob da alles mit rechten Dingen zugegangen ist?

      Der ehemalige Oberjäger hat es ja vor gemacht, wie es geht, das Jagen in fremden Revieren und auch Karl Zeller ist ein Jäger, ein ziemlich erfolgreicher sogar.

      • Amigo

        Seven of Nine
        Bemerkenswerter und zu geiler Beitrag!! 🙂

        • Seven of Nine

          @Amigo

          Ganz stimmig ist es nicht, was ich geschrieben hab, fällt mir grad auf, denn
          einige sind Jäger und Gejagte zur gleichen Zeit,
          zum Beispiel der Luis Durnwalder. 🙂

          Aber zurück zum Thema, ich habe nie verstanden, welchen Sinn es machen soll, ein Tier zu erlegen, zu erschießen und anschließend zu verwursten.

          Ich check das einfach nicht.

      • Sportler

        Im Land der tausend Gesetze ist es erlaubt,ja teilweise sogar erwünscht,aus Spaß und Freude,ohne Grund auf unschuldige,gesunde,daseinsberechtigte Lebewesen zu schießen-wie es diesen feigen Jägern gerade so paßt.
        Menschen,die freiwillig und grundlos Tiere verletzen,quälen und töten,sollten endlich hart bestraft werden.
        Glaubt den Jägerlügen nicht,den eine Lüge oft genug wiederholt,ist verlogenes Jägerlatein.

      • Düsentrieb

        Bravo, ……. So sig i des a……

    • Erkenne dich selbst

      Viele Anthropologen und Soziobiologen glauben, das
      Böse im Menschen sei durch die Unterdrückung
      unserer animalischen Agressionen bedingt: Wir
      haben uns für die Kultur und gegen die Natur
      entschieden und dadurch die Beziehung zu unserer
      primitiven Wildheit verloren. Der Arzt und Anthropologe
      Melvin Konner erzählt von einem Zoobesuch, bei dem
      ihm ein Schild mit der Aufschrift „Das gefährlichste Tier
      der Welt“ ins Auge fiel. Als er näher hintrat, blickte er
      in einen Spiegel.

    • jaga latein

      Was tut ein Jäger, wenn er versehentlich eine Kuh erschoßen hat?
      Nun, der steckt der Kuh einen Hasen ins Maul und behauptet, dass sie gewildert habe.

    • fuchsy

      Das Motto des Jagdvereins: Lernen Sie schiessen und treffen sie neue Freunde.

    • hh

      Also ich würde es vorziehen als Reh, nach einem schònen Leben im Wald, von einen Jäger abgeschossen zu werden, als wie ein Schwein oder Rind in Massentierhaltung aufzuwachsen und anschliessend brutal geschlachtet zu werden. Fleisch gehòrt halt einmal zur Ernährung des Menschen, aber was wir dazu betragen kònnen, ist uns für eine tiergerechte Haltung ohne Qual einzusetzen, weil sterben müssen wir eh alle einmal.
      Vegetarier sind in diesem Fall eigentlich nur Egoisten. Was ich nicht brauch, geht mir auch nicht ab. Das ist das selbe, als würden sich Pflanzenliebhaber für die Abschaffung der pflanzlichen Ernährung einsetzen. Sind ja schliesslich auch Lebewesen.

    • sterndl

      Wenn die Zahlen stimmen, ergibt sich Folgendes:
      2011 3/4 des Bestandes abgeschossen
      2012 2/3
      2013 ungefähr die Hälfte
      Dunkelziffer von über 50%?

      Gehts da wirklich nur um Waldschäden?

      • Amigo

        Stimmt! Waldschäden kann man anders auch in Grenzen halten. Frage: Wie viele Abschüsse hat die „OBRIGKEIT“ bekommen in Wechselbeziehung zu Gefälligkeiten? Dunkelziffer 100% ! 🙂

    • vinschgau

      In Südtirol einmalig ist auch dass in Wildschutzgebieten gejagt wird und das zu einen Spottpreis ca. 1 € a ha, möglich mach das wieder ein Sonderdekret mittels Konzession werden die Wild Schutzgebiete als Jagdfläche gemacht und an die Jäger übertragen.
      Die Reviere bereichern sich dadurch verkaufen die Abschüsse zu Spitzenpreise und finanzieren so Ihr Hobby die Jagd .
      Kann lebendes Wild (gehört niemand laut Gesetz) verkauft werden , wer kann mich da aufklären ???

    • Seven of Nine

      …und dann gibt es noch „Hasen“, die besonders schick sein wollen und sich einen Fuchs-Pelz um den Hals hängen, dazu ne Krokotasche und Wildlederschuhe!

      Liebe Frauen, Weibchen und solche, die es noch werden wollen,
      merkt euch eines:

      Eine schöne Frau sieht selbst in einem Kartoffelsack gut aus.

      Schönheit ist ohnehin ein Fluch 😉 Also nichts, dass es anzustreben gilt!

    • Franz

      Das gilt natürlich auch für “ Weibchen“ die gar keine Weibchen sind und mit einen Fuchs-Pelz um den Hals und mit’n rosa Röckchen des Nachts um die Häuser ziehen.und sich ab und zu eine reinziehen ( oder einen ) Na ja alles Geschmacksache. 🙂

    • kurti

      der landesrat schuler ist mit dieser thematik in jederlei hinsicht überfordert…
      schuster bleib bei deinen leisten!!!

      wenn der herr landesrat spricht, dann treten bei mir pure fremdschämgefühle auf….

    • . . .

      Was ist eigentlich mit den kürzlichen Vorkommnissen mit Wildteilen? Der Gamskörper bei den Ahrauen in St. Georgen? Der Rehkopf im Bushäuschen?
      Sind diese Leute (offensichtlich Jäger/Wilderer) zur Rechenschaft gezogen worden? Haben sie für den Schaden büßen müssen?

    • Erkenne dich selbst

      Der Herr Peintner sollte mal seinen Blick etwas schärfen und sich um die wahren und größeren Probleme in der
      Landwirtschaft kümmer!

    • Richard

      Jagd ist zur Belustigung einer Gruppe von Menschen da, welche von einer gleichgültigen und im Eigeninteresse handelnden politischen Farce unterstützt werden. Zugleich ist Jagd Mord an unschuldigen, mit Schmerz, Leid, Gefühlen und Lebensdrang versehenen und in freier Landschaft lebenden Tieren. Jagd macht süchtig und überheblich, ist abartig, atypisch und krank zugleich.
      In diesem Fall handelt es sich, mild ausgedrückt, um Terror gegen die dort Unterschlupf findenden Tiere, die Herberge in der eisigen Winteridylle der hochalpinen Zonen.
      Wald, Flur und Almen gehören den Tieren in freier Natur. Wo der Mensch sie nicht haben möchte, kann er Zäune und Abgrenzungen errichten.
      Die Tiere abschießen, in die Tyrannei führen, sie vertreiben und verjagen gehört der Unkultur an und somit definitiv verbannt.
      Politiker solchen Kalibers benötigt eine zivilisierte Gesellschaft nicht, denn sie verherrlichen und fördern Gewalt, hindern dass die Gesellschaft geistig reift und unterstützen – meist – ihr eigenes Hobby oder die inneren Triebe, welche sie persönlich nicht ausleben möchten/können/wollen.
      Schaffte endlich diese mörderischen Dekrete in Abweichung ab, denn sie sind eine Schande dieser Landespolitik!
      Zäunt eure Fichten, Wiesen, Weinberge, Obst- oder Beerenanlagen usw. ein und beendet diese unvernünftigen Anfragen und Ansuchen!
      Stopp den Tiermorden!

    • Erkenne dich selbst

      @Amigo, mindestens einer der meine Sprache spricht!
      Treffender wie du es hier formulierst, kann man es nicht
      in Worte kleiden!
      Es ist zum verzweifeln in diesem Land, wenn man sieht
      wer an der Spitze der Verbände steht und mit welchen Problemen
      sie sich rumschlagen. Dabei sehen sie nicht, dass sie sich selber
      im Wege stehen. Armes Südtirol!

      • Erkenne dich selbst

        Wenn jemand wissen will, was ich meine:
        RAI SÜDTIROL
        LANDWIRTSCHAFT AKTUELL
        PODCAST
        Interview mit Bauernbundobmann
        LEO TIEFENTHALER
        Zuerst beklagt er das schlechte Landwirtschaftsjahr 2014
        und das schwindende Einkommen
        und zum Schluss sagt er, dass es den Südtiroler Bauern
        sehr gut geht und ruft sie zu mehr Bescheidenheit
        auf!
        Geht es noch widersprüchlicher Herr Tiefenthaler!

    • peppele

      Was passiert wenn einem Jäger der Feldstecher vom Hochstand fällt?
      Sein Jeep hat am Dach eine Beule!!!!

    • peppele

      Was ist der kürzeste Jägerwitz.
      OHGFAHLT,,!

    • peppele

      Warun hat der Schäferhund die Ohren spitz nach oben, hingegen der Jagdhund sie weit über die eigenen Ohren hinunterhängen?????
      Weil er das Jägerlatain von seinem „Herrchen“einfach nicht mehr hören kann.

    • vinschgau

      Herr Richard ,jeder kann die Jagd auf seinen Grund und Boden verbieten ganz einfach nur nimmt niemand dieses Recht in Anspruch

    • Richard

      @vinschgau
      Ja, dies waere eine Moeglichkeiat? welche allerdings mit Buerokratie verbunden ist.
      Ich glaube indes, dass es an der Zivilcourge fehlt und das Wegschauen der Grundeigentuemer doch ein Zeichen der Schwaeche und Mitlaeufigkeit [wie in Diktaturen] darstellt! Etwas mehr Herz und Mensch waere schon angesagt.

    • vinschgau

      Ich denke es fehlt nur an Aufklärung ich bin dafür die Bürger endlich über Ihre Möglichkeiten zu informieren

    • Günter Dürr

      Oh Herr, gewähre uns Einsicht in Deine Akten. Nach Akteneinsicht wird vielleicht vieles klarer, Danke. Ob Hase, Murmel, Stachelschwein, mr losse niemanden allein. Die Kuchel wolle mr garned, es kommd schon bald der Osterhaas, und Jääsche, ma, die sind Gefraß. Friedliches Neues Jahr.

    • Günter Dürr

      Es ist des Menschen gar ned würdisch, dass er erhebt sich übers Rindviesch. De Kopp der is zum Denke da, mr glaabt es ned, des glaabt kee Saa. Mr fresse ned, die wo mr liebe, wir lewwe ned von niedre Triewwe. A Diersche, butzisch und ganz rein, des konn doch ned a Mahlzeid sein. Drum liwwe Leid und lasst Eisch sache, die Liebe geht ned dursch de Mache. Der Schwanz verhilft dem Mannesmann, was Neggermann ned besser kann.

    • hh

      @ seven of nine
      1) der Tod ist das einzig Sichere
      2) haben es schon mehrere Wissenschaftler bestätigt. Aber vor allem ICH sage es, denn ich kann ohne Fleisch nicht leben. Habe es schon probiert. Der saftige Braten, das knusprige Hendl oder die Kalbshaxe, der Speck und die Salami, Bratwürste usw. haben mir verdammt gefehlt. Ausserdem schlachte ich mir hin und wieder selbst eine Karnickel oder kòpfe ein Huhn, die vorher in meinem Garten fròhlich herumspaziert sind. In der Natur ist das halt einmal so, der Stärkere frisst den Schächeren. In Afrika würde ich vor einem Lòwen auch den Kürzeren ziehen, es sei denn ich bin bewaffnet.
      3) Wenn due Tiere mit Menschen gleichstellst, dann stelle ich Tiere und Pfalnze auf eine Stufe. Ausserdem fresse ich keine Pfanzen, ich bin doch kein Ochse……

    • Günter Dürr

      @hh
      Sind Sie sich mit dem letzten Satz da ganz sicher??? Und lassen Sie die Borg in Ruhe!

      • Seven of Nine

        🙂 Dürr

        # hh

        1. Informier dich besser.

        2. „Mehrere Wissenschaftler bestätigt“ – informier dich besser – am besten bei einem Biologen, gibts ja mehrere hier im Forum 😉

        3. Wo bitte habe ich Tiere mit Menschen gleich gestellt?

    • Richard

      Wer Wirbeltiere mit Nervenstraenge und Synapsen versehen, mit Pflanzen vergleichen moechte, hat entweder im Kopf einen ausschliesslichen Hohlraum oder er moechte provozieren. Wer seine Sensibilitaet leugnet ist ein ICH Mensch, also ein egozentrisch lebendes Wesen.

    • wipptoler

      heuer ist in der Lodenwelt kein Neujahrsschiessen –
      super
      Idee wenn das dort in der Nähe und in der Natur ausgetragen wird
      weidmonns heil!

      bei der trophenschau können wir dann staunen.-

    • Pincopallino

      Die Bauern sollten froh sein dass das Wild Ihre Bäume anfressen, und die Bäume dadurch absterben.
      Dann bekommen sie wieder ein paar €uros als entschädigung und nächsten Winter können sie dann mit dem Audi Q7 bis zum Hochmast fahren!

    • kellner

      ein wahnsinn dieses forum hier. diesen grassfressern fehlen wohl die notwendigen proteine im hirn oder haben sie sich schon von den ganzen pflanzenschutzmitteln eine vergiftung geholt? fresst fleisch und geniesst euer leben ihr heuchler, dann seit ihr nicht so aggresiv.

    • wipptoler

      Richard@
      dir alles beste!
      aber das was du hier meinst stimmt nicht-
      hoffe
      dass du auch an gutes denkst!

      prosit Neujahr – bis 3könig gilt das

    • Francesco

      Also so an saftiger Rehbraten isch schun was feines, die Wälder bleiben besser wenn die Population in Schach gehalten wird und vor die Autos springen a weniger wenn mehr brav in der Kühltruhe sein. I tat sogen a gute Sache…

    • Francesco

      Haha, wenn eine Kuh auf die Wiese scheißt, dann kackt mein Essen auf Euer Essen…haha, lecker Zigorisalat.

      • Sportler

        Ich kann dir nur eins sagen,
        wenn für die Jagdprüfung ein Intelligenztest,bzw. eine gewisse Mindestintelligenz Voraussetzung wäre,müßtet ihr Jäger,oder besser ihr Hobbytöter um den Großteil eurer Mitglieder bangen.
        Jagd ist für euch die Lust wehrlose Geschöpfe ungestraft töten zu können. Schämt euch ihr Feiglinge.

    • Richard

      Karnismus ist so tief verankert, und gilt somit „immer noch“ als gesellschaftliches Gewohnheitsrecht.
      Doch, so wie im Lauf der Menschheitsgeschichte auch Sklaverei bis zur Männerherrschaft, die Unterdrückung anders denkenden Menschen usw. als ein Normalzustand galt, so gilt in weiten Teilen der Gesellschaft noch immer diese mit Mythen versehene Einstellung die Schwächeren ausbeuten und ausnutzen zu können.
      Das WAR gehört der Vergangenheit an, das IST wird in die Geschichte eingehen und die Zukunft wird „Tiere essen“ als Verbrechen darstellen!
      Daher, verwendet euren Verstand und verzichtet auf Tierquälerei, bevor man Gesetzesbrecher wird.
      Vernunft kommt aus der Selbstständigkeit und aus Überlegungen, welche mehr als ein Gaumengenuss darstellen, und nicht aus dem Verbot.

    • hh

      Aber fest Milch saufen (Käse, youghurt, Sahne usw), Eier fressen (somit auch Kuchen usw), Lederjacken und -Schuhe kaufen. Wollpullover uswusf. Glaubt ihr wirklich diese Viecher würde es alle geben, wenn sie am Ende nicht auch zur Schlachtung gehen würden?. Ihr seid also alle Mitschuld an der Massentierhaltung. Es würde nur sehr wenige geben, denn wer erhalttet sie denn noch ohne sie nutzen zu kònnen. Sogar Hundebesitzer sind Egoisten. Weil sie jemanden braucne den sie Befehe erteilen kònnen oder Weil sie jemand zum kuscheln oder zum spazieregehen brauchen oder auch zum Angeben. Jeder Mensch hàt sich ein Tier nur um es zu nutzen.
      So und zum heutigen Festtag werde ich mir wohl wieder einen Hasen aus den Garten holen……..mit Polenta schmeckt er besonders gut. Um 11.00 Uhr wird er das letzte Mal ins Gras beissen.

    • Richard

      Ich konsumiere und trage keine tierischen Produkte!
      Ich lebe noch und dies ohne Herz- Kreislaufprobleme und ohne Medikamente, welche mein Cholesterin drücken müssten, damit ich nicht den nächsten Infarkt oder Schlaganfall bekomme.
      Ich bin nicht übergewichtig und meine Knochen sind nicht brüchig, welche aufgrund vom Milchkonsum herrühren;

      http://www.mmnews.de/index.php/i-news/14549-die-milch-machts-krankheit

      Und noch: In der „Nutztierhaltung“ werden zunehmend transgene Kühe „hergestellt“ damit deren Milch für den Menschen besser verträglich wird und, welche weniger Cholesterin aufweist.
      Und auch: es gibt keine EU Richtlinie, wo festgehalten wird, dass genmanipuliertes Tierfutter gekennzeichnet sein muss.
      Zudem: ca. 90% vom Sojaanbau für die Tierfütterung erfolgt in Brasilien, Argentinien und den USA. In Brasilien werden für diesen Anbau täglich X m² Urwald gerodet und vernichtet, nur damit Tierfutter hergestellte werden kann, dabei verhungern an die 30 Millionen Kinder im Jahr.
      Sowas ist nicht nur schwer abartig, sondern einfach krank. Man kann sich ohne anderen Lebewesen Leid zuzufügen sehr gut und ausgewogen ernähren und leben!
      „Saubere Menschheit“! nicht wahr?

    • vinschgau

      Richard, bitte unterstützen Sie die Gemeinde Schluderns die ein Jagdverbot für ein Gebiet ausgesprochen hat mit Ihren Erfahrungen , ich wäre ihnen dankbar dafür

    • Antonietta

      Tiere sind Lebewesen genau wie Menschen. Sie empfinden Schmerz und Gefühle wie z.B. Angst. Trotzdem werden Schweine, Rinder, Hühner usw. von Menschen wie Produkte oder Waren behandelt. Wir sperren sie ein, halten sie teilweise unter den schlimmsten Bedingungen, mästen und töten sie, um sie dann zu essen.

    • Francesco

      Hat es gelebt ist es eine Mahlzeit.
      Ist es gewachsen, dann ist es Dekoration.

    • Francesco

      Also so an saftiger Rehbraten isch schun was feines, die Wälder bleiben besser wenn die Population in Schach gehalten wird und vor die Autos springen a weniger wenn mehr brav in der Kühltruhe sein. I tat sogen a gute Sache…

    • jaeger

      Hallo Ihr Lieben!

      Die Jagd ist so alt wie die Menschheit selber……nur war es damals reine Nahrungsmittelbeschaffung. Ich gehöre zu den Fleisch konsumierenden Menschen, respektiere aber die Vegetarier. Ich wünsche mir allerdings auch von den Vegetariern angemessenen Respekt bzw. eine sachliche Diskussion. Sind wir nicht alle Jaeger? Die einen jagen um Supermarkt nach Schnaeppchen..die anderen nach Ruhm und Ehre….ja und die anderen jagen nach attraktiven Frauen bzw. Maennern. Sind wir deshalb alle abartig? Also ich bevorzuge ein saftiges Wildgulasch als ein mit Hormonen und Antibiotika belastetes Schweinsschnitzel. Das töten eines Tieres in freier Natur ist jedenfalls für das Tier mit weit weniger Stress belastet als in den Schlachthöfen in denen die Tiere bereits bei ihrem ankommen aus den Käfigen das Blut ihrer Artgenossen riechen. Ach und für jene die jetzt auf Fisch umsteigen wollen….in den Lachsfarmen bekommen die Lachse krebserregende Futtermittel welche in den Lachsportionen nachgewiesen wurden. Na dann Mahlzeit!

    • sylvia geier

      ueberhaupt laecherlich dass wir ueber das ganze ueberhaupt sprechen muessen…hallo?! wer zerstoert mehr den wald, wir oder die tiere? wer rodet den wald fuer skipisten und vieles mehr? wann hoert der mensch auf, zu glauben er sei der einzige, der das recht hat hier zu leben…es ist immer das alte lied: was mensch (aus habgier) macht, ist gut; was tier (zum ueberleben) macht…da wird geschossen…(wir erinnern uns noch an Daniza, den hirsch Rudy in bozen..etc etc)…das morden muss aufhoeren..und zwar sofort!!!!!

    • Kunigunde

      Offensichtlich darf der Mensch in freier Natur alles machen was er will. Er darf auf jeden Berg Schilifte und Straßen bauen, er darf mit dem Mountain-Bike und neuerdings mit dem Elektro-Mountainbike überall herumfahren, er darf die Natur vergewaltigen wie er will und er darf sie dann mit schönen Prospekten weiterverkaufen. Wenn jedoch Tiere oder Pflanzen dieses rücksichtslose und egoistische Herumtreiben stören, dann greifen Menschen zu allen Mitteln, um diese vermeintliche Gefahr zu verhindern. Dass eigentlich der Mensch die größte Gefahr und der größte Feind der Natur ist, haben die meisten noch nicht verstanden. Die Politiker nehmen dabei eine Vorreiterrolle ein. Über die Möglichkeit, die Jagd auf seinem eigenen Grund zu verbieten sollte die Öffentlichkeit genau aufgeklärt werden. Das wäre sehr interessant und ich würde es sofort auf meinem Grund machen. Auch Pflanzen und Tiere haben ihre Rechte, oder zählen wirklich nur mehr Macht und Geld?

    • marion

      Schafft endlich die Jagd ab!!! Die Natur regelt sich von alleine (dafür gibt es genügend Studien). Wildtiere sind Geschöpfe Gottes wie können Jäger und deren Verbündete mit diesem Geschenk Gottes so grausam umgehen?

      • hh

        Natürlich wäre dir lieber die Wòlfe würden sich die Wildtiere holen, was? Erst jagen bis sie erschòpft sind und dann bei lebendigem Leib zerfleischen. Was für Menschen seid ihr nur? Habt ihr überhaupt kein Mitleid mit den armen Tieren. Ein Schuss ins Herz und sie gehen ohne Schmerzen in die ewigen Jagdgründe ein. Und wir haben als Zugabe einen saftigen Braten am Tisch.

      • Richard

        so gehört es sich einer Evoluten entwickelten Gesellschaft an. Viele Länder haben mittlerweile die Jagd verboten! Wann kommt dieses Verbot bei uns?

    • Daniel L.

      Der Neujahrswunsch vieler Südtiroler: Sie wünschen sich einen LH „Luis“ der die Probleme wieder einigermaßen in Griff kriegt.
      Die jungen wie Arno und Arnold sind hoffnungslos überfordert.

    • hugo

      Treffen sich zwei Angler im Wald. Beide tot. Ach , falsch, es waren Jäger,

      • Wandersmann

        Warum kommen nicht die ganzen „Tierschützer“ und „Umweltschützer“ die sich hier zu einer Materie auslassen, für die ganzen Wildschäden auf, für die sonst die Jagd und das Land aufkommen muss? Es könnte ja der oben zitierte Verein für die ganzen gerissenen Hühner geradestehen, die nachweislich seit der Einschränkung der Jagdzeiten auf den Fuchs zugenommen haben, oder für die Autoschäden die durch den Steinmarder verursacht werden. Vielleicht könnten diese Tierschützer auch aus eigener Tasche den Abwurf der Tollwutimpfungen aus Hubschraubern finanzieren. Sicherlich ist es diesen Experte bekannt, dass Krankheiten durch eine Überpopulation zunehmen und sich auch schneller verbreiten.
        Zudem Bio schreien und das einzig wirkliche Bioprodukt verbieten wolle.
        Tiere werden von diesen feinen Herren und Frauen wohl auch mit unterschiedlichem Maß gemessen. Wenn ein Fuchs reihenweise Hühner reist und teilweise halbtot liegen lässt ist das kein Problem. Dasselbe gilt wenn in den Almregionen die Bodenbrüter und Hasenjunge durch die stark ansteigende Population von Raubwild gefährdet werden.
        Daneben noch die Beerenpflücker, die es für notwendig erachten bis in die höchsten Almregionen vorzudringen um auch noch die letzte Schwarz- und Preiselbeere zu sammeln.
        Die tollen Umweltschützer hätten wohl andere Bereiche in denen Sie die Natur schützen könnten als die Jagd.

        • hh

          Bravo Wandersmann. Ich würde jeden übereifrigen Tierschützer eine hohe Steuer für diese Schäden zahlen lassen. Würde sicher nicht lange dauern und sie würden selbst auf die Jagd gehen, diese Heiuchler.

        • Richard

          Da Wald, Flur, Weiden den Tieren gehören und nicht den nimmersatten Menschen. Die Tiere waren vor den Bauern da!
          Man hat heute die Möglichkeit, dass die Tiere nicht zum Stamm kommen.
          Gewalt gegen die Schwächsten ist Gewalt gegen die Menschheit. Kriege, Terror, Verfolgung, Gewalt unter Menschen sind alltäglich, da will man noch erzählen, dass man die Vernunft walten lassen will?

    • Senta

      In Tibet haben die Wildtiere keine Angst vor dem Menschen. Es gibt keine Jäger!

    • Ramona

      Die Jagd ist eine Untugend der Menschen (früher nur der Adeligen), sie gehört in einem zivilierten Land verboten, wie das Rauchen in öffentlichen Räumen.

    • c.

      TIERE SIND LEBEWESEN UND LEBEWESEN NICHT QUÄLEN UND NICHT TÖTEN. Nicht töten. Das ist das Gebot und Gesetz von Gott und ist von allen Menschen einzuhalten. Gott sieht alles. Und nicht jeder Mensch wird die Auferstehung haben. Gott folgen. Tiere nicht quälen und nicht töten.

    • kellner

      nicht quälen bin ich volle damit einverstanden. aber um einen saftigen braten auf meinem teller zu haben muss ich wohl oder übel das tier töten, weil lebendig kann ich es nicht braten oder essen. verstehst du?

    • Helga

      ich bin nicht für den Abschuss dieser Hirsche und auch generell gegen die Jagd…ich bin für die Einführung des natürlichen Feindes des Wildes…und dies ist nicht der Mensch!!!

    • kellner

      jaja, helga. menschen können auch verhungern gel? ist ha wurscht. hauptsache die tiere haben etwas zu fressen. euch heuchlern wäre wohl lieber ein wolf würde ein kleinkind fressen als ein rehlein. schämt euch

      • Armin

        Was tun, wenn die Waldschäden immer größer werden?

        • Sportler

          Die Bauern verseuchen mit Gülle den Boden,das Wasser und die Luft.Überall werden giftige Pestizide ausgebracht.Zu jedem Baum wird eine Strasse gebaut.Riesige Waldstücke werden für verschiedenste,meist unnütze Zwecke gerodet………..
          Aber wehe ein Rehlein knabbert mal einen Baum an,dann ist der ganze Wald in höchster Gefahr.
          Die sogenannten „Heger und Pfleger“ treten in Aktion und töten alles was ihnen vor die Flinte kommt.

      • . . .

        Kellner
        Menschen verhungern bereits zu Millionen
        Mit oder ohne Jagd
        Mit oder ohne Wolf
        Jeder Mensch, der menschlich ist, sollte sich mit der Frage befassen, warum das so ist und was man tun könnte, um die Situation zu verbessern.
        Ich bin sicher kein Weltretter oder -Verbesserer, aber da die Diskussion nun mal diese Wende genommen hat, möchte ich dahin gehend meinen Senf dazu geben, ob jeder weiß, dass die Tiere, die für die Nahrungsmittelproduktion gehalten werden mit so vielen Kalorien gefüttert werden, die für 12!!! Milliarden Menschen reichen würden? Ist das richtig. Sozusagen frisst kein Wolf ein Kind, sondern ganz friedliche Kühe und Schweine, die gehalten werden um den Fleischhunger der Welt zu stillen.
        Keine Angst, Kellner, niemand will dir dein Schnitzel streitig machen. Aber mal ein wenig drüber grübeln, ob was Wahres dahinter sein könnte.

    • Richard

      Es gehört vermerkt, dass der Jagddruck die Tiere in Terror, Panik und Angst versetzt und daher sie sich vermehrt in den Wald zurückgezogen haben, sodass auf engen Raum eine höhere Dichte entsteht.
      Die Umstände, dass die Tiere sich vermehrt im Wald aufhalten und sich nicht an den Waldrand bzw. in die Wiesen zum Fressen wagen bzw. dies nur bei Dämmerung wagen, ist somit ausschließlich bei der Jagd zu suchen.
      Dieses Verhalten entkräftet zudem auch die Behauptung, Tiere könnten nicht in Zukunft Planen und Denken.
      In den Wäldern, welche zudem nur noch für wirtschaftlichen Nutzen herhalten sollen, ist natürlich jeder Verbiss ein Verlust.
      Bei einem naturbelassenen Wald sind Verbiss- Schäden irrelevant, denn schlussendlich wird nur ein geringer Teil der Samen auch ein Baum. Zudem ist ein von vielen Tieren bewohnter Wald ein Ort der Biodiversität, denn dadurch werden Samen der verschiedenster Pflanzenarten dem Boden abgegeben, welcher wieder vielen Sprösslingen und Tieren einen Lebensraum und somit eine Grundlage zum Überleben gibt.
      Der Wald muss primär als Schutz für Tier und Mensch, aber besonders als Lebensraum für die in freier Natur lebenden Tieren erhalten bleiben.
      Eine ausschließlich kapitalistische Ausbeutung widerspricht dem Naturgesetz und trägt an der Zerstörung der Artenvielfalt in jeder Hinsicht bei. Es entstehen eintönige Wälder, welche auch viel anfälliger für Krankheiten oder Naturereignisse sind.
      Besonders hochwerte Pflanzungen können auch umzäunt und abgegrenzt werden.
      Somit gilt: lasst den Tieren den Lebensraum der ihnen zusteht, nehmt euch das, was die Erde auch gibt!

    • Frage?

      Kann da ein Funken Wahrheit dahinterstecken?

      „Ein Jäger ist ein bewaffenter Alkoholiker,
      der besoffen durch den Wald ins Gasthaus schleicht.“

    • Frage?

      Schuler/Regionalratspensionsregelung nach R. Thaler haben eines gemeinsam.

      Ein Musterbeispiel wie es bei der SVP läuft! Wir richtens uns……….

    • . . .

      Die Ausbeutung an Tier, Natur und Mensch ist un unserer Welt dermaßen bestialisch, dass der Mensch nicht annders kann, als die Augen davor zu verschließen.
      Würde sich jeder Mensch einen Moment dessen bewusst, was er mit der Schöpfung treibt und es sich einen Moment darüber bewusst werden, die Erde würde den Atem anhalten.
      Ich bin froh, dass ich Vegetarier bin. In mein Haus kommt kein totes Tier, egal in welcher Form.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

    Nach oben scrollen